Amazon.de: Kundenrezensionen: Blade Trinity

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Total belanglos!, 4. Juni 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt. Ryan Reynolds pseudowitzige Dialoge nerven gewaltig und er, sowie Jessica Biehl, wirken als schlagkräftige Vampirkiller unglaubwürdig. Sollte das bereits ausreichen, um von dem Film abzuraten, sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass die Gegenseite noch viel schlechter besetzt ist. Nicht das ich mir einen typischen Dracula mit wehendem Umhang, besten Manieren und Akzent gewünscht hätte, aber ein Bodybuilder mit der Mimik eines Granitblocks will mir nun gar nicht gefallen. Als völlig Talentfrei würde ich auch die Anführerin der Vampirgegenseite bezeichnen, wobei man Seite besser als Gruppe bezeichnen sollte, denn von den großen Clans und Organisationen der Vorgänger ist nichts mehr übrig geblieben.
Die Musik ist Geschmackssache, doch finde ich sie in Teil 3 wenig stimmungsvoll, sondern nur noch zweitklassig und dünn.
Nebenbei laufen sämtliche Vampire ständig mit „ausgefahrenen" Zähnen herum, doch damit nicht genug: Scheinbar waren die ausklappbaren Kiefer der „Gen-Vampire" in Teil 2 so spektakulär, dass sie jetzt zum bildlichen Synonym für Andersartigkeit mutierten. Neben Dracula erfreuen sich auch die neu eingeführten Vampirhunde der trinitären Bisskraft. Solch ein widersinniges Brechen mit der Vorgeschichte, stößt bei mir auf Ablehnung.
Der Film wirkt zu keiner Zeit überzeugend. Die Dramaturgie lässt den Zuschauer völlig kalt, da zu keiner Zeit eine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann. Das Wenige an Handlung ist meistens Vorausschaubar. Nach dem recht interessanten Anfang, wirkt der Film nur noch wie gewollt und nicht gekonnt. Er bleibt blass und plätschert nur so daher. Jedem der sich den film kaufen will, weil er von beiden Vorgängern überzeugt ist, kann ich nur raten, dass er ihn sich besser erstmal ausleihen sollte...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Seelenlos, 30. Mai 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Und es hat so gut begonnen - mit einem sensationellen ersten Teil und einem guten zweiten... der dritte (und wohl letzte) ist nicht mal Mittelmaß.
Die (in den beiden ersten Teilen) wirklich furchteinflößenden, bedrohlichen Vampire sind zu Kanonenfutter für eine mit coolen Sprüchen agierende Vernichtungstruppe geworden. Dracula hat einige gute Szenen, ist aber insgesamt nicht die erwartetete große Bedrohung für Blade (dem gings in den ersten beiden Teilen schon erheblich mehr ans Eingemachte).
Insgesamt sehr langweilig und vorhersehbar, ohne Dramaturgie, ohne Seele.
Kein würdiger Abschluß der Trilogie.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Sehr schwacher dritter Teil, 14. September 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Der Abschluss der Trilogie entpuppt sich als wahre Enttäuschung. Es wird zwar versucht, mit entsprechendem Stil und Bildern das Blade-Gefühl zu erzeugen, doch das allein reicht bei weitem nicht. Wesley Snipes wirkt als Blade nicht mal halb so gut wie im ersten Teil, der in meinen Augen mit Abstand der Beste ist.

Dass eine uneheliche Tochter von Whistler auftaucht, lasse ich mir ja noch eingehen, auch wenn es irgendwie an den Haaren herbeigezogen wirkt. Blade agiert jedoch neben den anderen Vampirjägern hölzern und verblasst total. Die ernorm hochwertige Ausrüstung macht das Vampirjagen zum Kinderspiel und raubt jede Spannung. Zu allem Überfluss wird auch noch an der ein- oder anderen Stelle versucht, etwas Humor reinzubringen, was für meine Begriffe völlig deplatziert wirkt. Als vermeintlich übermächtigen Gegner Dracula auf den Plan zu rufen, wirkt zwar etwas albern, aber nun gut. Die "wahre" Gestalt von Dracula wirkt zu künstlich, und die Elemente von Predator und Alien sind eine billige Kopie und schlicht und ergreifend Quatsch. Gleiches gilt für die "Vampirhunde".

Die Macht von Dracula kommt nicht mal ansatzweise so rüber, wie sie eigentlich sollte. Das zeigt sich auch am Schlusskampf, den Blade recht zügig für sich entscheiden kann. Die Kampfszenen im Film generell sind solide und recht gut, allerdings ist der Schlusskampf mit Schwertern einfach nur schlecht. Das hat überhaupt nichts mehr mit Schwertkampf zu tun, sondern ist lediglich ein herumgefuchtel.

Der Soundtrack ist eigentlich durchwegs gut, kann aber natürlich den Film mit dieser etwas kuriosen Handlung und schlechter Schauspielerei nicht retten.

Wer ein wirklicher Fan von Blade bzw. Wesley Snipes ist, mag noch Gefallen an diesem Streifen finden. Für alle anderen ist er nichts, und daher in meinen Augen keine Empfehlung.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Blade 3, 23. September 2007
In dem letzten Teil der Balde Reihe geht es nochmal richtig zur sache! Ein gut gelunger Film der aber leider nicht mit den ersten beiden mit halten kann. NUR BITTE NICHT ALS FSK 16! Kauft wenn schon die 18ner Fassung! Deswegen auch nur 2 Sterne
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Die Luft war raus, 7. April 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Diesen Film fand ich weder als Abschluss der Blade-Trilogie noch als eigenständigen Actionfilm überzeugend. Der Story mangelt es arg an Logik (wozu Blade einen Mord anheften wenn man sowieso die Polizei kontrolliert und auf ihn hetzen kann? ganz zu schweigen davon das Blade bereits in Teil 1 hätte gesucht werden müssen) und die Idee das die Vampire im Irak den "echten" Dracula ausbuddeln wirkt auch etwas albern, vor allem dank der Umsetzung. Wenn wir an Dracula denken, dann denken wir an eine düstere, machtvolle und unheimliche Gestalt. Was gibt uns Blade Trinity? Einen finster dreinschauenden Türsteher mit dem ganzen charisma eines ebensolchen. An dieser Stelle hätte es einen charismatischen Schauspieler a la Gary Oldman gebraucht, keinen muskelbepackten "Finstergucker".
Blade wird diesesmal obendrein noch von ein paar menschlichen "Widerstandskämpfern" unterstützt die sich gross die Nightstalkers nennen. Die glänzen hauptsächlich durch ihr cooles outfit und ihre noch cooleren Waffen. Weder Biehl noch Reynolds bringen jedoch die benötigte Coolness in den Film. Jessica Biehl begnügt sich damit schmollmündig in die Gegend zu starren und Reynold bring so ziemlich die Hälfte seiner leinwandzeit oben ohne zu, ganz offensichtlich um sein hart antrainiertes six pack zur schau zu stellen. Wo bleibt Blade bei der ganzen Sache? Tja, leider auf der strecke. Der titelgebende Blade Charakter behält zwar immernoch eine ähnliche lange leinwandzeit wie in den vorgängern, rückt durch die nightstalker aber fast komplett in den hintergrund und wird zum miesepetrigen teamplayer degradiert.
Man hätte meinen können das wenigstens die harte Action der Blade-Reihe erhalten bleibt, aber auch hier fehlanzeige. Die Kämpfe sind schnell geschnitten und konfus, Biehl und Reynolds sehen als kampfsportunerfahrene nicht annähernd so überzeugend aus wie Wesley Snipes und selbst dieser darf niemals grossartig seine stärken präsentieren. Stattdessen werden vampire unspektakulär zu hauf in asche verwandelt.
Eine Szene die die unsinnigkeit dieses Films untermauert habe ich noch gut in erinnerung: Blade und seine 2 neuen gefährten laufen am hellichten Tag(!) samt kompletter ausrüstung und waffen durch die innenstadt um einem psychiater der mit den vampiren arbeitet einen besuch abzustatten. Völlig egal das da sofort jeder die Polizei rufen würde, völlig egal das Blade ohnehin polizeilich gesucht wird und völlig egal das das ein kompletter Stilbruch mit den anderen Teilen ist in denen sich Blade bewusst vorwiegend in der dunkelheit bewegt hat.

Abschliessend kann ich nur jedem Blade-Fan empfehlen diesen Film zu meiden da er, kurz gesagt, Blade versaut hat. Wesley Snipes wirkt lustlos und unzufrieden in diesem Film und ich kann auch verstehen warum. Verständlich das er jegliche Promotion für diesen Film abgesagt hat.

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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Finale der Blade-Trilogie, 5. November 2006
David S. Goyer zeichnete sich bereits für die Drehbücher der ersten beiden Teile aus, was die Erwartungen natürlich in die Höhe schraubt. Schließlich sollte das Finale einer Trilogie auch wirklich besonders inszeniert werden, um einen gelungenen Abschluss zu haben.

Leider jedoch scheitert Goyer auf ganzer Linie. Die Inszenierung ist einfallslos und das Drehbuch steckt voller schlechter Dialoge, die weder großartig den Plot vorantreiben, noch witzig sind. Snipes, gewohnt gut, aber diesmal unterfordert, bekommt mit Biel und Reynolds Verstärkung der schlechteren Art. Ist Reynolds noch bemüht, den leider nur allzu platten Witzen seines Charakters noch etwas Spielfreude einzuhauchen, erscheint Biel mit ihrer Rolle völlig überlastet. Ihre Kampfszenen sind schnell geschnitten, keine einzige Sequenz läuft mehr als ein paar Sekunden, was den Eindruck erweckt, man versuche die schwachen Leistungen zu kaschieren. Positiv hervorzuheben sei an dieser Stelle Parker Posey, die eine gute Vorstellung als Vamp gibt und ihre Rolle herrlich fies spielt.

Eine wichtige Frage bleibt offen: Wieso musste aus der klassischen Figur des Dracula ein so müder Verschnitt mit dem lächerlichen Namen Drake gemacht werden? Dominic Purcell gibt sich die größte Mühe, ist aber eine klare Fehlbesetzung, und würde der Charakter nicht ausgerechnet Dracula verkörpern, wäre er vielleicht noch ein interessanter Gegner für Blade. Doch Aussehen wie Verhalten des größten Vampirs aller Zeiten sind langweilig und blass; man steckt den Urvater der Blutsauger in einen modernen Kampfanzug und glaubt, damit dieser prickelnden Figur gerecht zu werden, was gründlich schief geht.

Insgesamt ist Blade: Trinity ein mehr als enttäuschendes Finale. Die Bewertung der DVD wird in erster Linie von einem wie immer überzeugenden Wesley Snipes und den guten, ausführlichen Extras  hierbei seien die verpatzten Szenen zu erwähnen, die sehr amüsant und liebevoll zusammengeschnitten wurden  gerettet. Aber mit den ersten beiden Teilen hat dieser Film nur den Namen gemeinsam. Da kann auch nicht die 2-Disc-DVD mit vielen netten Extras trösten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Blade schleppt sich dem Ende entgegen, 18. August 2006
Das einzige, was bei diesem Film gut ist, sind die Spezialeffekte.
Von der Handlung her ist der 3. Teil jedoch auch der schlechtere (wobei Teil 2 auch nicht der Hammer war). Es ist von Anfang an klar, was in diesem Film passiert und somit gibt es keinerlei Spannung.

Fazit: Wer Blade unbedingt noch ein 3. mal sehen möchte, der soll sich diesen Film kaufen. Die anderen lassen besser die Finger davon und sehen sich die neu erschienene TV-Serie an.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Drei ist oft weniger als Eins, 16. Februar 2007
Der Ausgangspunkt: Teil 1 war wohl der beste und künstlerisch anpruchsvollste Film - gute Schauspieler, interessante Geschichte, nettes Design, ausreichend Action. Der zweite Teil konnte nicht mehr ganz mithalten, ist aber dennoch ein guter Actionfilm.

Nun also Trinity - beginnt sehr vielversprechend: Blade tötet auf Vampirjagd einen Menschen (mit falschen Zähnen), wodurch das FBI auf ihn aufmerksam wird. Ausserdem erweckt die Vampir-Community Graf Dracula höchstpersönlich aus seinem Grab, um dem Daywalker ein für alle Mal den Garaus zu machen. Dies wäre ein großartiger Grundstein, um Wesley Snipes zwei Stunden durch ein höllisches Actionfeuerwerk zu jagen, aber was passiert?

Das FBI stürmt Blades Versteck, wobei Whistler getötet wird - offenbar war der 70jährige Kris Kristofferson nicht der richtige für die Zielgruppe. Blade wird gefangen genommen, und es werden die neuen, jungen, dynamischen Charaktäre eingeführt, die 'Nightstalkers', eine Gruppe von Vampirjägern, die aus der klassischen One-Man-Show eine Farce machen. Blade wird von diesen befreit, Hannibal King, Ex-Vampir, und des Drehbuchautors Witzbold als Gegenstück zum wortkargen Blade, sowie Abigail Whistler, Tochter des soeben Verstorbenen und bekannt aus der tollen Fernsehserie 'Eine himmlische Familie'.
Um es nun wirklich lächerlich werden zu lassen: Abigail geht nicht auf Vampirjagd ohne ihren ipod (es gibt 'wichtige' Szenen, wo man sie mp3s herunterladen sieht), um den richtigen Soundtrack zum Töten zu haben (und um die Umsätze der Soundtrackproduzenten zu vervielfachen).

Vor lauter Coolness der beiden Blade-Sidekicks wird auf alles andere vergessen. Die schier allmächtige Dracula-Figur hat viel zu wenig Auftritte, der FBI-Handlungsstrang verläuft sich mit der Zeit, und das ständige Gelaber viel zu vieler unbedeutender Nebenpersonen, die sowiso nur da sind, um zu sterben, raubt die Nerven.

Bei der großen Vorgabe, die die ersten beiden Teile geliefert haben, hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet, als dieses lauwarme Blockbuster-Fastfood, das am Ende des Filmes bereits den Anfang vergessen macht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nichts neues., 6. Februar 2008
Von Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der Vampirjäger Blade hat auch bei seinem dritten Auftritt genug zu tun. Die wissenschaftlich orientierte Vampirgemeinde will durch Genmanipulation zu mehr Kräften kommen. Dazu bedienen sie sich ihres Stammvaters Dracula. Aber ist der erst einmal erwacht, sorgt das für weiteren Ärger.

Blade hat alle Hände voll zu tun und zunächst sieht es gar nicht gut aus. Ihm wird Menschenmord vorgeworfen und ihm droht sogar Gefängnis. Von Abigail und Hannibal erhält Blade Hilfe und das Trio setzt den Kampf fort. Es kommt zur finalen Abrechnung.

Die Story ist ausgelutscht und die Vampirbösewichte sind aufgebraucht. Die Actionszenen bieten wenig neues, all zu oft hat man die Vampire verglühen gesehen. Neue Helden braucht das Land.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schlechter geht's immer!, 2. November 2007
Blade 1, fand ich toll! Blade 2 war interessant. Blade 3 war dämlich, schlecht und einfach dumm und langweilig.
Erst mal... wie oft ist Wisthler denn nun schon gestorben? Drei mal? In allen drei Filmen? Ganz toll! Wenn es denn mal Balde 4 geben wird, muss er wahrscheinlich seinen besten Freund töten, weil ein Vampir Wisthler noch vorher gebissen hat und man hat es eben einfach nicht gesehen, weil man ja Balde gefolgt ist im vierten Teil. Oder nein! Jetzt kann man ja auch Vampire wieder zurückverwandeln!
Super oder? Also kann Wisthler dann in Blade 5 wieder an der Seite seines Freundes kämpfen, um dann wieder zu sterben! Oh... hab ich jetzt die nächsten zwei Drehbücher verraten? Tut mir leid!
Aber mal ehrlich, was sollte das alles? Und man kann jetzt Vampire wieder zurück verwandeln, man sieht es ja an King, aber man will sie jetzt alle auslöschen? Mit einem Gift, das noch nicht völlig entwickelt ist?
Ja klar! Ich habe eine Waffe die wirkt, aber ich entwickle lieber eine, die noch nicht einsatzbereit ist und man muss denn eben schauen, was geht. Vielleicht klappt es ja trotzdem die Vampire aufzuhalten, die ja jetzt Unterstützung von Dracula haben, der jetzt mal ganz cool Drake heißt.
Ach ja, eine mutige Amazone muss natürlich auch mit machen, die natürlich mit... genau! Wisthler verwandt ist! Wow, man wird ihn wohl einfach nicht los. Wie Kaugummi unter dem Schuh...
Also schlechter geht's anscheinend immer, was sehr schade ist, denn es wäre bestimmt auch anders gegangen. Na ja, hoffen wir mal, dass es Blade 4 wieder rausreißen wird. Dann treffen wir bestimmt auch wieder alte Bekannte! Jedenfalls hat dieser Film bis auf geile Effekte kaum was zu bieten, deswegen auch nur zwei Sterne.
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