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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nervtötende Dauerwerbesendung für Ipods, 24. Juli 2008
Zunächst mal muss ich erwähnen, das ich mir die FSK 18 Version des Films besorgt habe und kann mir nur schwer vorstellen, das es eine tatsächlich noch mehr zusammengestutzte dieses"action-"langweilers gibt. Ein hier mehr im Hintergrund stehender Blade macht gemeinsam mit dem bis zur körperlichen Qual hin sprücheklopfenden Ryan Reynolds und der , bis auf ihr gutes Aussehen nur ihren I-Pod einbringenden Jessica Biel Jagd auf Dracula(den hier total deplazierten Prison Break-Star Dominic Purcell),der wohl seinen Schlaf im Sarg mit Bodybuilding ersetzt hat und jetzt auf den viel viel cooleren Namen "Drake" hört. "Drake" wird unterstützt von einer Gruppe Vampire die restlos albern wirken und beispielhaft von der talentfreien Parker Posey und dem Wrestler Triple H, dem ich auch direkt keine Oscarqualitäten zusprechen würde , nahe an die Unertäglichkeit geführt werden. So quält sich dieser Film fast 2 Stunden vor sich hin, ehe dieser Film mit einem total uncharismatischen Schlusskampf dann endlich dem Abspann entgegen rollt. Bis dahin haben wir dann noch einen zumindest liebenswerten Gastauftritt von Patton Oswalt( King of Queens), einen unfreiwillig komischen Vampirspitz und gefühlte 200 dumme sprüche von Ryan Reynolds ertragen.
Bitte lasst die Finger weg, wenn ihr euch nicht quälen wollt. Hier kommen wirklich nur Hardcore Blade-Fans teilweise auf ihre Kosten, ansonsten ist dieser Film kaum zu ertragen
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leider der schlechteste der drei Teile, 29. Mai 2005
War ich von Blade noch begeistert, und ließ auch Blade 2 noch als annehmbar gelten, ist der dritte Teil einfach nur schlecht. Angefangen bei Wesley Snipes der durch den Film agiert wie ein Schlafwandler und die Zähne kaum für seinen Text auseinanderbekommt, bis zur völlig absurden Auferweckung Draculas in Syrien. Da passt einfach nichts zusammen. Selbst der Schlußkampf besitzt keine Spannung. Die Spezialeffekte kennt man schon aus den vorhergehenden Teilen. Einzig ein paar neue Spielzeuge zum Vampire abmurksen sind hinzugekommen. Ansonsten ein fade heruntergekurbeltes Filmchen, welches hoffentlich der letzte Teil sein wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leider schwer gekürzter Abschluss der Bade Trilogie, 27. März 2006
Blade Trinity ist meines Erachtens ein würdevoller Abschluss der Blade-Trilogie. Jessica Biel glänzt in ihrem Part und ansonsten- wo Blade draufsteht ist eben auch Blade drin. Man erwartet halt keinen auf Intellekt basierenden Film, sondern schnelle Action und die wird hier zu genüge geboten. Mittlerweile existiert eine so genannte Extreme Version (Laufzeit: 122:11 Min) diese ist 9 Minuten und 25 Sekunden länger als die Kinofassung! Wohl gemerkt die Kinofassung, die hier angebotene Version ist noch wesentlich mehr gekürzt. Fazit: Freunden rasanter Unterhaltung zur Entspannungsnutzung sei der Film empfohlen, allerdings nur in der ungeschnittenen Version. In dieser 16er Version geht einfach zu viel verloren, da rettet die Extra DVD auch nichts.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schade, 24. April 2005
Ich freute mich sehr auf BLADE:TRINITY, fand ich doch die Vorgänger (jawohl, beide) absolut gelungen und boten mit Blade einen der besten Charaktere der letzten Zeit. Doch was da als Teil 3 auf die Leinwand flimmerte ist einfach eine Frechheit. Es sollte einen doch stutzig machen das Wesley Snipes während der Premiere wortlos das Kino verließ und mit keinem der Macher mehr ein Wort spricht. Blade ist als Einzelkämpfer doch sehr viel besser. Das Whistler (mal wieder starb) war ja abzusehen. Aber was da als Ersatz nachkam, auweia! Ok, Hannibal King ist ja echt gelungen (bis auf ein paar verbale Aussetzer) aber die, deren Name ich gerade vergessen habe ist sowas von überzogen cool daß es schon wieder weh tut. Die Action wurde im Gegensatz zu den Vorgängern total lieblos inszeniert und die Geschichte ist sowas von zum schreien dumm! Dracula wird als Widersacher eingeführt. Da denkt man sich, toll, das wird bestimmt spannend! Und dann das. Eine absolut blutleere Darstellung des Fürsten aller Vampire mit einer total lachhaften Schlußdarstellung. Da hatte ich vor Leslie Nielsen in TOT ABER GLÜCKLICH ja mehr Angst. Ein absolut unwürdiger Schluß einer guten Filmreihe und Tod einer starken Lizenz.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschend, 18. Juni 2005
Wie hab ich mich auf diesen Film gefreut. Die ersten beiden waren sooooooooooooooooooooooooooo geil. Da hat sogar der zweite Teil den ersten getoppt. Jetzt hab ich mir endlich den dritten angesehen. Was für eine Enttäuschung. Keine Action, keine Spannung und Whesley Snipes war auch schon cooler. Das hat man nun davon, wenn der Drehbuchautor die Regie übernimmt. Hätte er nur den alten Regisseur machen lassen, dann wäre dieser Film auch geil geworden. Aber so ist er wirklich lasch. Da muß man sich als Blade-Fan wirklich schämen!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Warum kann ich den dritten Teil nicht gut finden???, 12. Juli 2006
Also... Als Blade 3 angekündigt wurde habe ich mich natürlich irre gefreut, da die Vorgänger (jeder für sich) ein Hammer waren. Blade konnte mit einer fetten Atmosphäre und coolen, harten Kämpfen aufwarten. Blade II durch seine unglaubliche Action. Aber hier gehts nicht um die Vorgänger sondern um den 3ten Teil. Wie gesagt ich bin nicht ganz unvoreingenommen ins Kino gegangen. Nun sitze ich so da und schau mir den Film an. Aber da passiert nichts. Unblutige Action von der Stange. Schlechte Schauspieler (zur Vampirlady muss ich glaub ich nicht mehr sagen), schlechter Humor etc.. Ich finde dass es ne Frechheit ist aus Blade so nem Mainstreamverschnitt mit Schauspielern à Jessica Biel und nahezu ohne Gore zu machen. Die Vampire sind nicht mehr gruselig sondern nur mehr Lachfiguren etc. Es gibt leider keinen positiven Punkt und dann handelt es sich bei dieser hier bei Amazon angebotenen FSK 16-Fassung noch dazu um eine erheblich gekürtzte Version. Es exestiert noch eine Fassung die 118 Minuten lang ist, wenn man Blade 3 schon haben muss dann in dieser Fassung. Das hat der gute Blade einfach nicht verdient.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Warum?, 7. Oktober 2006
Ich gebe zu, ich mag Vampirfilme. Blade 1 steht in der Vordersten Reihe im Regal bei mir und wandert immer noch in den Player. So cool hat niemand anders bisher den Blutsaugern das Silber durch den Körper getrieben (Rechts neben dieser DVD steht dann gleich "From Dusk till Dawn", das aber nur am Rande). Sehr gute Action und ein Gegenspieler, bei dem man eigentlich nicht sicher ist, ob der eigentlich nicht auch ganz schön cool ist. Stephen Dorff hat mit Sicherheit diese Rolle als Deacon Frost gut dargestellt.
Der zweite Teil war dann schon etwas schwächer, meiner Meinung nach, aber immer noch annehmbar. Was auch an Ron Pearlman (Hellboy) liegt, der immer gute Villains gespielt hat.
Nun der dritte Teil. Ähem. Ja, das ist nicht ganz so einfach, aber die Frage "Warum?" habe ich mir beim Abspann mehrfach gestellt. Dies sollte der letzte Teil der Reihe werden und jeder Fan hat zum Abschluß ein Feuerwerk erwartet. Aber dann kommt es richtig dick. Als erstes buddeln die Vampire den Vater aller Vampire, richtig Dracula, wieder aus. Weil sie es nicht schaffen, Blade das Licht auszublasen. Nun gut, man kann das vielleicht noch hinnehmen. Aber wenn ich schon den Fürsten der Finsternis ausgrabe, dann erwarte ich etwas mehr als das, was in diesem Film kommt. Da der Name Dracula nicht mehr aktuell genug ist (ist denen aufgefallen, wie lange der schon "lebt"?) heisst er fortan Drake und soll Blade vernichten. Soviel zu der Story.
Blade selber wird von den Menschen gefangen genommen (SPOILER:in diesem Kampf stirbt Whistler), die sich logischerweise wieder als Handlanger der Vampire zu erkennen geben. Anschließend wird er befreit von ein paar anderen Jägern, von denen zufällig eine die dritte Tochter von Whistler ist.Ich könnte weiter machen, es fehlt an allen Ecken die Logik.
Das Team mit dem Blade dann zusammen arbeitet ist zwar ein ganz netter Haufen, die Sprüche die sie ablassen können sich auch sehen lassen. Aber man hätte dieses Team schlicht in einem anderen Vampirfilm ohne Blade spielen lassen sollen. Es hätte mehr gebracht. Die Idee mit dem Team war in Teil 2, irgendwie sieht man eine Wiederholung mit leichten Änderungen.
Sehr unbefriedigend war für mich auch die Darstellung von Drake/Dracula. Nichts gegen den Schauspieler an sich, aber er sah aus, als ob er gerade aus dem Fitnessstudio rausgekommen ist und vor Kraft kaum gehen kann. Eine absolute Lachnummer, ungewollt. Gute Gegenspieler sehen anders aus, Deacon Frost oder der Meistervampir aus John Carpenter's "Vampires". Aber das, was in einem hier geboten ist alles andere als gut.
Man sieht in diesem Film Blade auch recht selten. Wer etwas nachgeforscht hat weiß, das Snypes und die Produktion Differenzen hatten, so das Snypes nur noch für Nahaufnahmen vor die Kamera trat, den Rest hat sein Stand-In gemacht. Darunter leidet der Film erheblich, man fragt sich immer, warum die anderen mehr Minuten bekommen als Snypes. Es ist auch der Figur an sich unwürdig.
Der Film spuhlt sein Pensum ab, ohne dabei jemals richtig spannend zu sein. Viele Sachen kann man sich schon von Anfang erklären, zu einfach gestrickt, schlicht schlecht.
Der Endkampf ist auch nicht wirklich das Sahnehäubchen, dafür war der Rest schon nicht gut genug. Ein paar lustige Szenen, Sprüche, aber das war es dann auch.
Insgesamt ist Blade Trinity ein unwürdiges Ende. Die ersten beiden Teile haben gezeigt was man machen muss, auch wenn der Zweite auch seine Schwächen hatte. Aber diesen Film kann ich nicht mehr als einen Stern geben. Dafür wird schlicht zu viel falsch gemacht und kann neben den anderen beiden Teilen nicht bestehen. Schade. Blade wird mit Sicherheit nicht mehr zurück kommen. Allerdings kann das auch ganz gut sein, denn nach diesem schwachen Film würde ich das Geld sowieso nicht für Blade 4 ausgeben. Zumal auch Snypes nicht mehr die Rolle spielen würde. (Für alle die es interessiert, in den Staaten gibt es ein Fernsehserie mit Blade, aber die sollte man auch mit Vorsicht geniessen)
Die Frage vom Titel, die ich mir beim Abspann gestellt habe war übrigens: Warum habe ich das Geld dafür ausgegeben?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach nur peinlich, 30. Juli 2005
Von Ein Kunde
Der Film ist für den Blade-Abschluss einfach nur peinlich. Ich bin ein echt großer Blade Fan und hab die ersten beide Teile bestimmt schon 20 mal geschaut aber der Film ist ja wohl echt das Letzte. Schlechte Action, schlecht umgesetzte Story, lustloser ober-möchtegern-cooler W. Snipes und Dracula ist ja wohl nur ein Witz. Hab erst gedacht ich wär in ner Blade-Verarschung, musste aber dann doch leider feststellen das es die Realität ist. Hab sellten einen so schlechten Actionfilm gesehen, dagegen ist selbst Hulk oder Electra ein Meisterwerk. Schade das Blade mit einem so unwürdigen Abschluss abtreten muss. Bitte keinen Teil mehr, endet noch wie die Batman-Reihe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lieblose Produktion, 19. Juli 2005
Nun habe ich, nach dem Kino, „Blade Trinity" zum zweiten Mal gesehen. Dazu eins vorweg, ich mag generell die Story von „Blade". Nur der dritte Teil hat mich beim ersten Mal und auch beim zweiten Mal nicht wirklich umgehauen. Vielleicht war ich auch nur gesättigt, allerdings gefiel mir „Blade" und „Blade II" bisher am besten.Die Story dümpelt irgendwie vor sich hin und der alte Humor bleibt auf der Strecke. Alles ein wenig überzogen und es gibt Filmfehler ohne Ende. Okay, ist schließlich auch eine Comicverfilmung. Nur muss dabei ja nicht immer die einfachste Logik auf der Strecke bleiben. „Blade Trinity" ist zwar ganz nett anzuschauen, Wesley Snipes macht auch wieder eine gute Figur, aber diese Folge wirkt in sich ein bisschen lieblos. Hoffentlich bleibt es bei dem dritten und letzten Teil. Allerdings darauf wetten würde ich nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Abklatsch der ersten Teile.. Schade!, 8. Juli 2005
Blade - was war das für ein Film, als dieser als Teil 1 in die Kinos kam. Bereits bei Blade 2 konnte man nicht so ganz die Qualität und Spannung des ersten Teil erreichen, aber mit was der Teil drei hier aufwartet, ist schlichtweg SCHLECHT.Die ersten 5 Minuten des Films sind spannend, da man nicht weiss, auf was das ganze herauslaufen wird, aber dann verfängt sich dieser Film in gestellte Kampfszenen, pseudokomische Sprüche und Wortwechsel, die nun absolut nicht mein Geschmack sind, und eine Aufreihung von obskuren Handlungen, bei denen ich mich manchmal frage, was der Hintergrund hierfür sein soll. So bin ich der Meinung, daß der Hersteller des iPOD wohl einen Großteil der Kosten für diesen Film übernommen hat, da unsere Heldin des Films vor einem Vernichtungszug ja unbedingt Ihre Lieblingsmusik als MP3 auf diesen Musikmacher aufladen muss, das kommt zweimal im Film! - das finde ich schon wirklich sehr befremdend. Gefolgt wird das ganze von unendlichen "Anzieh-Orgien", wenn sich die Truppe in Ihre Kampfkleidung, die Schwaben sagen dazu Kampf-"Häs", hineinzwängt - das muss ja alles coll aussehen. Die Anti-Vampirtruppe hat auf einmal Waffen zu Verfügung, die es unter Blade noch nie gab und die in dieser Form einen Kampf mit einem Vampir kinderleicht machen - es ist beim Vampirmetzeln keinerlei Spannung dabei, da die Guten wenns brenzlig wird, immer wieder was neues aus dem Ärmel ziehen. So auch der Anti-Vampir-Genpfeil, der am Schlus so zack zack mal alle Vampire im Umkreis auslöscht - was soll das? Einige Computeranimationen sind gut gemacht, einige wiederum so schlecht, daß sie aus den 80érn sein könnten, so unser Dracula am Schluss, der sein Serum bekommt. Die Anspielung auf CSI Miami, in der dann die Wirkung des Serums im Körper nachgestellt wird, ist dann schon wieder fast lustig. W.Snipes ist ein Schatten seines Balde 1, lustlos, humorlos, irgendwie auch sinnlos, denn die Truppe hätte die Vampire auch gut und gern selber fertigmachen können, Blade gibt zwar seinen Namen, aber ist nicht die Hauptfigur. Alles in allem ein Film, den man sich mal ansehen kann, um sich eine Meinung zu bilden - mehr aber auch nicht. Ich persönlich finde es schade, was aus dem Blade gemacht wurde, der im ersten Teil so wahnsinnig spannend den Kampf gegen die Vampire aufgenommen hat, und ich bin froh, daß ich deswegen nicht extra ins Kino gegangen bin. Grüsse aus dem schönen Schwaben Harald Heinrich
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Blade von Wesley Snipes (DVD - 1999)
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