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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meilenstein, aber dennoch mehr als lesenswert
Nach langer Wartezeit ist nun endlich der vierte Band von Martins A Song of Ice and Fire-Reihe erschienen: A Feast for Crows, wobei Martin nicht alle gewünschten Elemente unterbringen konnte. Über Jahre verzögerte sich das Erscheinen, weil Martin Passagen ändern und Storyentwicklungen neu konzipieren musste. Die Fans waren relativ geduldig, obwohl...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2005 von Benjamin

versus
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Leser als Krähe?
Ich habe lange auf diese Fortsetzung gewartet und sie dann doch nicht sofort gelesen, als ich erfuhr, dass dies nur die Hälfte der urspünglich geplanten Geschichte ist. Da Martin in der anderen Hälfte aber steckengeblieben zu sein scheint und "Song of Ice and Fire" - jedenfalls die ersten drei Bände - auf den Olymp der Fantasy Literatur gehört,...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von Ansgar von der Osten


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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meilenstein, aber dennoch mehr als lesenswert, 19. Oktober 2005
Nach langer Wartezeit ist nun endlich der vierte Band von Martins A Song of Ice and Fire-Reihe erschienen: A Feast for Crows, wobei Martin nicht alle gewünschten Elemente unterbringen konnte. Über Jahre verzögerte sich das Erscheinen, weil Martin Passagen ändern und Storyentwicklungen neu konzipieren musste. Die Fans waren relativ geduldig, obwohl diese Verzögerungen zu wilden Spekulationen in diversen Internetforen führte. Eingefleischte Fans wissen schon slängst, dass Martin viele Handlungsstränge in das nächste Buch der Reihe, "A Dance with Dragons", ausgliedern musste. Das vorliegende Buch behandelt deshalb nur einen Teil der bekannten POVs (Charaktere, aus deren Blickfeld die Story beschrieben wird).
Die Handlung knüpft da an, wo das letzte Buch "A Storm of Swords" sein Ende genommen hat: Die sieben Königreiche von Westeros sind von dem Krieg der fünf Könige in weiten Teilen verwüstet. Robb Stark und auch sein Widersacher Tywin Lannister, die Hand des Kindkönigs Tommen, sind tot. Währenddessen reist die totgeglaubte Arya Stark in die Freie Stadt Braavos, wobei sie von Rache erfüllt ist. Auch wenn sie nichts davon ahnt, sind ihre anderen Geschwister aber noch am Leben: Sansa Stark befindet sich unter dem "Schutz" des dubiosen Petyr Baelish, genannt Littlefinger, der versucht, die Macht im Tal von Arryn an sich zu reißen.
Währenddessen verliert die Regentin Cersei Lannister immer mehr den Verstand und gefährdet gleichzeitig die große Allianz mit dem mächtigen Haus Tyrell, während Jaime Lannister sich von ihr abwendet und sich in die Flusslande begibt, um dort den letzten verbliebenen Widerstand von Stark-Loyalisten zu brechen. Brienne von Tarth, neben Cersei ein neuer POV-Charakter, hat sich derweil auf die Suche nach Sansa Stark gemacht, um damit ihr Versprechen gegenüber Lady Caitlyn zu erfüllen.
Samwell Tarly begibt sich derweil nach Oldtown, während die Nachtwache sich auf den bevorstehenden Kampf mit den "Others" rüstet. Die Ironmen hingegen planen ebenfalls ihre nächsten Schritte und fallen in die Weite ein. Im südlichsten der sieben Königreiche, Dorne, brodelt es, und Doran Martell, Prinz von Dorne, der träge auf die Ereignisse zu reagieren schien, verfolgt nun weitreichendere Pläne. Währenddessen gelangen nach Westeros immer mehr Geschichten über Daenerys Targaryen und ihre drei Drachen...
Der Stil Martins ist gewohnt erstklassig: vor allem vielen kleineren Erzählungen wird deutlich mehr Platz eingeräumt, wobei der gewohnte, eher düstere Grundton beibehalten wurde. Gleichzeitig wird die Haupthandlung aber weniger als erhofft vorangetrieben, wenngleich Martin durchaus die eine oder andere Überraschung parat hat, wenngleich viele Handlungen weniger miteinander verknüpft sind, als dies in den vorherigen Büchern der Fall war, Man mag sich darüber streiten, ob denn nun das Buch unbedingt nötig gewesen ist und es nicht vielleicht doch sinnvoller gewesen wäre, eine zusammenhängende und gestrafftere Darstellung aus den Büchern "Feast" und "A Dance with Dragons" zu schreiben. Dennoch ist das Buch keineswegs schlecht, ein Leser, der sich ein zweites "Storm of Swords" erhofft hat, wird aber sicherlich enttäuscht sein. Störender ist aber das Fehlen von lieb gewonnen Charakteren wie Tyrion und Dany sowie Jon (der im vorliegenden Buch nur kurz und am Rande vorkommt). Dennoch ist eine Trennung nach Handlungsorten - wenn mann schon die Handlung aufsplitten will - auch m. E. sinnvoller.
Wie bereits gesagt: das Buch ist kein Meilenstein, aber sicherlich eine hervorragend erzählte Geschichte, die sich kein Fan entgehen lassen sollte, wenngleich die Handlung sicherlich nichts für Kinder ist. Zwei Punkte stören außerdem: zum einen sind die der UK-Version beigefügten Karten ein deutlicher Rückschritt gegenüber "Storm", zudem hätte die Erklärung Martins, weshalb "Feast" nun das Buch ist, was es ist, eindeutig nach vorne gehört. Beides ist schlechter Stil, mindert den Lesegenuss aber freilich nur am Rande.
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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Leser als Krähe?, 27. Mai 2007
Von 
Ansgar von der Osten (Dortmund Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe lange auf diese Fortsetzung gewartet und sie dann doch nicht sofort gelesen, als ich erfuhr, dass dies nur die Hälfte der urspünglich geplanten Geschichte ist. Da Martin in der anderen Hälfte aber steckengeblieben zu sein scheint und "Song of Ice and Fire" - jedenfalls die ersten drei Bände - auf den Olymp der Fantasy Literatur gehört, habe ich mich schließlich doch ... durchgebissen. Dass mich hier niemand falsch versteht: Martin kann immer noch schreiben wie kaum ein anderer, seine Charaktere sind vom Feinsten. Aber. Großes ABER. Diese 800 Seiten bringen das Epos keinen Schritt voran. Kein Höhepunkt, keine Weiterentwicklung. Das Königreich Westeros dümpelt vor sich hin, man leckt die Wunden der vorangegangenen Schlachten. Manches Neue wird vorbereitet, aber am Ende ist man eigentlich immer noch genau da, wo man am Ende des dritten Bandes auch schon war, 800 Seiten vorher. Und manchmal wirds dann auch langweilig. Briennes Geschichte etwa, die über zig Kapitel letztlich nur erzählt, wie sie einer falschen Spur folgt, was man aber von vornherein weiß. Das ist unverzeihlich. Da fühlt man sich als Leser zeitweilig wie eine Krähe auf einem Kadaver, der zu lange im Wasser gelegen hat und unangenehm aufgequollen ist. Bleibt zu hoffen, dass doch noch Leben in diesem - grandiosen! - Stoff ist. Und dass Martin noch einmal die Kurve kriegt.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen a feast indeed, 16. November 2005
I finished it yesterday and was not disappointed. I was wary out of fear that Martin might be pulling a Jordan on us - you know, writing 1000 pages with no content, but this fear was unreasonable.
Things happen in this book, oh yes. No huge battles but a lot of character developments, intrigues and murder AND you learn a lot of the history of Westeros in countless small anecdotes and stories from the characters, which I personally found very satisfying (War at the Stepstones, Bloodraven etc)
I only hope that Dance with Dragons comes out 2006/2007 and NOT 2010, the five years we had to wait for this book.
Which brings me to two minor points of critisicm:
Five years waiting for this book - which is only a "half one"- was too long. I understand Martin's reason to cut it in half but he should have taken one more character in to make the book bigger. It merely has 680 pages and - though it is great to read it - one is left with the feeling, "that was all?"
Then, the cliffhangers at the end - sorry Mr Martin but this was a bit cheap. After waiting so long for this book you could at least bring it to a satisfying end like you did with the other ones (examples: Game of Thrones ended with THE KING IN THE NORTH!, Clash of Kings with the Battle for Kings Landing and storm of Swords with many furious finales like Stannis breaking the Wildling siege and others.
This ending here - it hangs suspended in midair and that is neither very professional from you nor fair for your fans. I wouldn't complain if the next installment came out in a couple of months but it is known how long it takes you to write and to wait four or more years on the solution is not good (Dance with Dragons which is announced for 2006 -which I doubt- won't bring the solution because it will focus on other characters. So we have to wait for the book after it to know what happened with Queen Cersei, Brienne and Arya)
Hmm these minor points have taken quite long to write and I realize for myself that they are indeed troubling me. I really hope you are able to finish Dance with Dragons 2006 Mr Martin then I might glue the two volumes together because they should be one book not two.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anständig aber nicht herrausragend., 22. November 2005
Von 
Roland Bahr "amazonro" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wer nach den furiosen ersten drei Teilen des Zyklus eine ebenso mitreißende Fortsetzung erwartet hat, wird von "A Feast for Crows" etwas enttäuscht sein.
Nachdem ein großer Teil der Protagonisten mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben und die meisten Schlachten geschlagen sind, baut Martin im vierten Band seiner Serie einige neue Fraktionen auf und arbeitet einige Charaktere, wie Cersei Lannister und Brienne von Tarth weiter aus. Leider verliert er, in seinem Bestreben, sowohl die Geschichte Westeros weiter zu entwickeln, als auch die persönlichen Blickpunkte einige Charaktere darzustellen, zum Teil die Dramatik aus den Augen.
Waren in den vorangegangenen Bänden des Liedes von Eis und Feuer die Erlebnisse der betrachteten Charaktere noch zu einer packenden Gesamterzählung verbunden, fasert die Geschichte nun immer mehr auf, die einzelnen Handlungsfäden sind kaum mehr verbunden, sie betrachten lediglich den jeweiligen Protagonisten.
Martin legt einige Grundsteine für (wahrscheinlich) wichtige Geschehnisse in den Bänden 6 und 7 und klärt ein paar kleinere Geheimnisse auf, verrät aber selten genug, um mehr als dunkle Vorahnungen zu erzeugen, was der Spannung ebenfalls nicht wirklich gut tut.
Sein wichtigstes Stilmittel, die dramatische Wendung der Geschichte setzt er nicht mehr so gekonnt ein, wie man es von ihm gewohnt ist. Einige der Wendepunkte erscheinen eindeutig als Effekthascherei, es soll Spannung aufgebaut werden, ohne dass die Geschichte davon profitiert, andere sehnt man fast herbei, um zum Teil recht langatmigen Entwicklungen ein Ende zu machen.
Am Ende drängt sich der Eindruck auf, das Martin mit einer wesentlich gestraffteren Handlung und durch den Verzicht auf einige Protagonisten und Fraktionen eine wesentlich bessere Erzählung abgeliefert hätte, Sprache und Charaktere bleiben farbenfroh und mitreißend wie eh und je, der Leser vermisst aber die zum Teil großartigen Spannungsbögen seiner früheren Werke.
Es bleibt zu hoffen das „A Feast for Crows“ nur die Ruhe vor dem Sturm ist.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Haben wir Flaute?, 28. Dezember 2007
Ich gehöre zu denjenigen, die lange auf diese Fortsetzung gewartet haben. Um so schaler der Geschmack, den dieses Buch in meinem Mund hinterließ. Martin ist und bleibt zwar ein sehr guter Autor, aber auf der Höhe der vorherigen Bände ist "A Feast For Crows" nicht.
Wie andere Rezenten schon mehrfach erwähnt haben, werden in diesem Teil nicht alle Charaktere behandelt. Die einzigen von früher bekannten Perspektiven sind Jaime, Arya, Samwell und Sansa. Abgesehen von Jaime wird jedoch keinem mehr als 3-4 Kapitel gewidmet. Einen wirklichen Fortschritt gibt es jedoch bei keinem.
Und somit bin ich schon bei dem hauptsächlichen Problem dieses Buches. Die Geschichte dümpelt nur vor sich hin. So könnte man alles interessante und relevante um Brienne in einem Kapitel zusammenfassen. Alles um Samwell sogar in einem Absatz. Die teils Schlag auf Schlag kommenden Ereignisse der vorherigen Bücher sind hier nicht mehr zu finden. Das ist um so bedauerlicher, wenn man bedenkt, wie umfassend und vielschichtig die Handlung teils war. Wenn das Tempo sich dermassen reduzieren sollte sind wir in 20 Bänden noch nicht fertig.
Sehr seltsam finde ich vor allem Martins Begründung für die Entscheidung, die Geschichte auf diese Art aufzuteilen. Angeblich wollte er ein "To Be Continued..." am Ende vermeiden. Trotzdem wird keiner der Handlungsstränge abgeschlossen und bei vielen Charakteren finden sich sogar klassische "Cliffhanger".
Um nun die Fortsetzung zu erfahren müssen wir jetzt nicht auf das nächste, sondern das übernächste Buch warten. Toll. Na zumindest wird das nach diesem Teil wesentlich leichter fallen als bisher.
Leider hebt auch die Vorschau auf "Dance With Dragons" nicht die Spannung, denn sie verspricht ein ähnlich lahmes Tempo.
Bleibt nur zu hoffen, dass Martin wieder in die Gänge kommt. Im Moment jedenfalls befindet er sich im Leerlauf!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Readable, but not enjoyable, 26. November 2008
I started reading last month, after delaying for several years.

I gave only 2 stars because:
1. The book is too long for the content it holds
2. The dialogs are ordinary, I thought they were better
3. Before dividing the characters in two, someone should have divided the story
4. Why only choose the lesser characters, except Jamie
5. All other characters are only mentioned, but they could be dead as well. I missed a summary at the beginning - one page would suffice.
6. The characters Sansa and Cersei do not touch me. I do not know why, but they act as if they were not real. i.e. Cersei pretending what she is not
7. Only one chapter to introduce the whole universe of religion - too short for me

But if you loved to read the first three books, you might have already discovered yourself. As for the "dance with dragons", the next publishing date is now April 2009
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hoffentlich eine Ausnahme, 9. Februar 2010
Martin sagt es selber. Er hat zu viel geschrieben und musste den 4. Band auf zwei Bücher aufteilen. Die Aufteilung nimmt Martin gemäß den POV-Figuren vor. Die zusätzlichen Seiten sollten eigentlich ein Grund zur Freude sein, nur leider packt Martin scheinbar alle langweiligen Figuren in dieses Buch und alle interessanten Figuren in das nächste Buch. Das Ergebnis ist leider konsequent: Die Kapitel sind oftmals langatmig, die Handlung kommt kaum voran. Insgesamt ist es ein schwaches Buch.
Ein Beigeschmack bleibt: Vielleicht hat Martin es nicht geschafft, die Geschichte wie geplant weiter zu entwickeln und vertröstet seine Leser mit diesem Lückenfüller. Vom nächsten Teil erwarte ich nicht nur eine rasende Handlung, sondern auch ein Stück Wiedergutmachung für 1000 Seiten Langeweile. Bitte bitte bitte, lass dieses Buch eine Ausnahme sein!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Editor für Herrn Martin!, 16. September 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Problem dieses Buches hat ein anderer Rezensent schon als 'positives Feature' herausgestellt:

'Stellt Feast of Crows eigentlich nur die Hälfte eines Bandes dar und konzentriert sich auf die Erlebnisse von Jaime und Cersei Lannister, Brienne von Tarth, Sam the Slayer, Arya Stark, Samsa Stark und dem Adel von Dorne.'

Was Buch, Geschichte und Serie wirklich gebraucht hätten, wäre ein guter Editor, der den grössten Teil des Materials in diesem Buch herausstreicht. Wenn es unbedingt sein muss, kann man ja vielleicht nach Abschluss der Serie all die kleinen Nebenschauplätze und Handlungen nochmal in einem 'Director's Cut' rausbringen - klappt ja bei der Filmvermarktung auch super. Anscheinend hat aber wohl leider niemand entsprechenden Einfluss auf Herrn Martin. Möglicherweise war das Problem aber auch umgekehrt, das Herr Martin von seinem Verlag genötigt wurde, irgendwas zu liefern, das man rausbringen konnte, und das so eine nicht editierte Vorabsammlung in den Handel gekommen ist ...

Zum Buch ist schon alles gesagt - es geht nicht recht weiter mit der Story, vieles wirkt verzettelt, einiges schlichtweg uninteressant. Mir persönlich gefällt auch der Aspekt mit irgendwelchen Untoten und sonstiger Magie nicht sonderlich. Die ersten Bücher schilderten eine weitgehend 'normale' mittelalterliche 'Schwert & Mantel' Welt - das war insgesamt alles stimmig und sehr gut erzählt, ohne das auf sowas zurückgegrifen werden

Ich werde mir selbstverständlich noch die nächsten Teile der Serie zulegen. Ich befürchte aber, das auch der 'zweite Teil' von Teil 4 die Story nicht wesentlich vorantreiben wird, da dieser ja um gleichen Zeitabschnitt spielen soll, nur mit zahlreichen anderen Handlungssträngen. Meine Hoffnung liegt daher vorrangig auf Teil 5 ...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good, but not as well as it's predecessors, 21. August 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
The prequels of this book definitively have been page-turners of the "I might miss something, if I don't read on, the story is just so fast paced" kind, so Martin had to live up to the highest expectations. Well, he didn't quite make it.

"Feast for Crows" is one of those "in between" books. Martin knots a few (well many, actually) loose ends before a timeshift of some years planned to occur between the fifth (A Dance with Dragons) and sixth (The Winds of Winter) installment of the series, if rumors are correct. Doing this, Martin slows the pace quite a bit. He weakens his grip on his technique of subjective story-telling by introducing one shots. There are even a few (minor) blunders in his writing and prologue and epilogue, especially, feel like they have been added without any revision.

Still, it's a gripping work. The continued storylines of Jamie, Cersei, Arya are definitely worth reading. Even Sansa finally makes it from totally dumb damsel to ... hmmm, let's call it ... not completely dumb damsel. And the dornish storyline adds quite a bit of nice flavor, too.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch --- aber weniger wäre hier mehr..., 31. Mai 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachwievor ist George R.R. Martin ein begnadeter Author und die 'Song of Ice and Fire' Reihe eine fantastische Geschichte. Allerdings konnte ich mich beim Lesen dieses Buches nicht anders als zu denken, dass ein paar weniger Handlungsstränge der Geschichte wohl besser täten.

Immer wieder tauchen neue Protagonisten auf und aus jeder noch so kleinen Begebenheit spinnt Martin einen eigenen Handlungsstrang. Sicher, dadurch wird eine Welt glaubwürdig und lebendig, aber wenn man es übertreibt, dann wird eine Geschichte auch langatmig und unnötig komplex.

Genau an diesem Punkt ist Martin jetzt mit diesem Buch. Er hat derart viele Handlungsstränge eingeführt, dass er vor lauter einzel Geschichten nicht mehr dazu kommt die Hauptgeschichte weiterzuführen. Sicher, auch 'A Feast for Crows' ist ein exzellentes Buch, obwohl die beliebtesten Charaktere nicht auftauchen, liest man es gerne und begeistert. Nur es zieht sich halt doch arg in die Länge und man kommt dem eigentlichen Ziel der Geschichte nicht wirklich näher und dadurch fällt es gegenüber den ersten 3 Büchern eben doch in der Qualität deutlich ab.

Ich hoffe sehr, dass Martin mit seinem nächsten Buch wieder die Kurve bekommt und sich wieder etwas mehr auf die eigentliche Story konzentriert. Sonst läuft er Gefahr eine der besten Fantasy Geschichten der letzten Jahre in den Sand zu setzen.
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