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Wurde in "A Time To Sow" noch die Ausgangssituation geschildert und der Gegner lediglich schemenhaft dargestellt, kommt es hier nach und nach zu versteckten Anschlägen und schließlich zum offenen Showdown.

Es soll hier nicht verraten werden, wer der Gegner ist. Aber er ist ein alter Bekannter, wenn auch nicht so bekannt wie die üblichen Antagonisten, die in Star Trek aufgetaucht sind.

Besonders auffällig ist die Brutalität der Angreifer, die marodierend durch die "Lower Decks" ziehen, also die 08/15-Untergebenen nach und nach dahinmeucheln um deren Posten zu übernehmen. Da sehen dann die Captain Kirk Folgen alt aus, in denen viele Redshirts der Woche dahingerafft werden. Und damit es noch so richtig fies wird, werden die Charaktere noch kurz vorgestellt und es wird klischeehaft teilweise angedeutet, was noch sein könnte (bspw. Beziehung) nur damit es der altbekannten uramerikanischen Story dann gerecht wird: "Ich habe noch etwas vor in meinem Leben und komme deswegen nicht mal mehr an die nächste Hauswand." Es wäre nicht das erste Mal, dass irgendeiner liebevoll von seiner Rente, seiner Liebe oder einer Packung Taschentücher in einem amerikanischen Buch oder amerikanischen Film erzählt um dann effektvoll dahingemordet zu werden, damit der Gegner noch viel, viel fieser dasteht. Dabei hat man die zwirbelnden Schnurrbärte dann doch wieder schnell abgeschafft...

Dahingehend ist es dann enttäuschend, wie nach dem durchaus spannenden (wenn auch klischeereichen) Aufbau mit dem Gegner letztlich unspektakulär gehandhabt wird und die, die zunächst verbissen gekämpft haben so bereitwillig aufgeben.

Auf die Vielzahl der anderen Fragen innerhalb anderer Rezensionen hat sich mir noch mal die Frage gestellt, weshalb man nicht auch u. a. in Betracht gezogen hat, auch die Geiseln aus der Schusslinie zu bringen, indem man beispielsweise einige der Phaser auf starke Betäubung mit breiter Streuung hätte stellen können während sich die anderen auf die Geiselnehmer konzentriert hätten. Das wurde auch schon mal in der Serie gezeigt. Gut, dann wären die Geiseln auch betäubt worden, aber so what? Dann wären sie auch aus der Gefahr gewesen erschossen zu werden. Vor allem stellte sich mir auch die Frage, wie es sein kann, dass der Gegner solche Aufwendungen und technische Errungenschaften aufbringen kann (erst mal dahinzukommen...), gleichermaßen aber so verzweifelt ist, weil die Zivilisation total am A... ist...
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am 2. März 2005
Dieses Buch ist die Fortsetzung zu STAR TREK THE NEXT GENERATION 'A TIME TO SOW', welches sie unbedingt vorher lesen sollten, bevor sie diesen Teil beginnen.
Baute der erste Teil die Handlung langsam und gekonnt auf, so steigert der zweite das Tempo und wird zu einer tollen Achterbahnfahrt, mit vielen Überraschungen und unerwarteten wendungen. Fans der TNG Serie, werden ausserdem ein Wiedersehen mit einem alten Wiedersacher feiern.
Alles in allem ein gut geschriebenes Buch mit einem hochen Tempo.
Sehr empfehlenswert.
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am 21. Juni 2004
Sehr gut erzählte Story, die ein würdiger Nachfolger des Vorgänngers "A time to sow" ist. Während im ersten Teil nur zu erahnen war was auf die Enterprise und ihre Crew zukommen kann, wird man hier nicht enttäuscht. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die "A time to.."-Reihe fügt sich nahtlos in die bisherigen Ereignisse der Filme und der Serie ein, auch kurze Bezüge auf bereits erschienene Bücher und deren Ereignisse sind vorzufinden. In jedem Fall einen Kauf wert, daher volle 5 Sterne.
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am 10. November 2005
Auch bei "A Time to Harvest" ist der Einstieg in den Roman leider wieder weniger gelungen, da es sich Dayton Ward und Kevin Dilmore erneut nicht nehmen lassen, die Geschichte aus dem 1. Teil auf ca. 50 Seiten noch einmal Revue passieren zu lassen. Da dies noch dazu so überaus typisch und abgedroschen passiert, in dem man Leute über das Geschehen reflektieren lässt, macht dies nicht gerade besser. Insbesondere das Kapitel mit Admiral Nacheyev wird wie ein einziger Lückenfüller, der allfällige Neueinsteiger auf den aktuellen Stand bringen soll. Hierbei vergessen die beiden Autoren halt nur leider wie schon bei ihrem ersten Roman ganz darauf, dass die überwiegende Mehrheit der Leser "A Time to Sow" schon kennen dürften... und auf solche wirken die ersten 50 Seiten sehr überflüssig und störend.
Doch auch nach dem etwas zähen Einstieg gelingt es dem Roman nicht ganz, so zu packen wie sein Vorgänger. Zwar wird die Handlung zu keinem Zeitpunkt richtiggehend fad und langweilig, dennoch fehlt teilweise irgendwie die Spannung und der Drang, unbedingt zu erfahren wie es weitergeht – der in "A Time to Sow" eben vorhanden war. Des weiteren fällt negativ auf, dass sich einige Charaktere sich manchmal nicht unbedingt intelligent verhalten – was mir insbesondere nach dem Absturz von Geordi auf dem Asteroiden und dem Infiltrator im Maschinenraum der Enterprise aufgefallen ist. Positiv ist hingegen zu vermerken, dass auch diesmal wieder nicht alles 100%ig glatt läuft und es einige Rückschläge gibt (wie z.B. die Hilfe der Enterprise für das Terraforming-Projekt).
Was "A Time to Harvest" ebenfalls ein wenig schadet, ist die gar unspektakuläre Auflösung rund um die Eindringlinge. Nachdem man sich Hunderte von Seiten lang Gedanken darüber gemacht hat, wer es denn nun sein könnte, und auch der Klappentext Hoffnungen auf eine geniale Wendung schürt, ist die tatsächliche Auflösung dann schon ein wenig enttäuschend. Zwar ist es einerseits nett, dass man sich mal nicht eines Dauerfeindes wie den Klingonen, Romulanern, Cardassianern etc. bedient hat, sondern auch mal eine andere Rasse beleuchtet, aber musste es denn unbedingt ein derart unwichtiges Volk sein? So positiv die Idee grundsätzlich auch ist, auch mal wieder eine etwas unbekanntere Rasse ins Rampenlicht zu rücken, und damit zugleich aufzuzeigen, welche Konsequenzen die Taten der Enterprise-Crew haben können, kann mich diese Wendung einfach nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißen – dafür ist die Rasse alles in allein einfach doch zu unbekannt und unwichtig.
Zuletzt muss ich auch noch am Showdown Kritik üben. Dieser wirkt irgendwie sehr überhastet, außerdem hatte ich teilweise das Gefühl, dass es für bestimmte Situationen auch deutlich einfachere (wenn auch zugegebenermaßen nicht so spannende) Lösungen gegeben hätte. So wäre es mir angesichts der Tatsache, dass man sich nicht 100%ig sicher ist, ob die Transporter einwandfrei funktionieren, klüger erschienen, wenn man nicht die Geiseln, sondern die Geiselnehmer aus dem Raum hinausgebeamt hätte. Wenn der Transporter dann wirklich versagt hätte – tja, Pech gehabt. Aber so riskiert Picard das Leben von unschuldigen Zivilisten... was dann doch irgendwie weniger clever erscheint. Überhaupt muss man sich doch fragen, warum man die Eindringlinge nicht mit der gleichen Methode wie auf der Enterprise entlarven kann. Zwar wird in einem Nebensatz erwähnt, dass das interne Lautsprechersystem der Anlage diesen spezifischen hochfrequenten Ton nicht wiedergeben kann, doch was spricht dagegen, dies über die Tricorder zu machen oder allenfalls Data dafür einzusetzen? Für die letzte Konfrontation im abgeschlossenen Raum hätte das zwar nichts geholfen, doch zumindest den Weg dorthin hätte man sich damit doch deutlich leichter gestalten können. Ebenfalls ein bisschen komisch fand ich, welche aktive Rolle Picard beim Showdown gespielt hat. Vor allem die Tatsache, dass ER sich in den Raum beamen lässt, um Rambo zu spielen, erschien mir seltsam... ist doch wohl anzunehmen, dass seine Sicherheitschefin eine deutlich zielsicherere und schnellere Schützin sein dürfte.
Fazit: "A Time to Harvest" bietet zwar immer noch durchaus anständige Unterhaltung, allerdings gelingt es dem Roman leider nicht, ähnlich zu packen und zu faszinieren wie sein Vorgänger. Die Einleitung ist wieder einmal zu lang(weilig) und ausführlich ausgefallen, einige Entwicklungen sind etwas zu überhastet, die Aufklärung rund um die Verschwörung ist meines Erachtens nicht ganz optimal, und vor allem der Showdown lässt insgesamt doch zu wünschen übrig. Im Vergleich zur vielversprechenden Saat ist die Ernte somit doch etwas mager ausgefallen...
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Ziemlklich spannend geschrieben und erfreulich komplex aufgebaut kann man auch diesen Teil der Reihe weitestgehend empfehlen.
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