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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen24
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am 14. August 2006
Die 13jährige Anna ist unter besonderen Umständen geboren: sie war ein "Designerbaby", im Reagenzglas gezeugt, um ihrer älteren Schwester Kate zu helfen, die seit ihrem zweiten Lebensjahr an einer seltenen, schweren Form von Leukämie leidet - die Eltern und der ältere Bruder kamen wegen Unverträglichkeiten nicht dafür in Frage.

Schon als Baby fungierte Anna als Spenderin von Nabelschnurstammzellen, später erhielt ihre Schwester von ihr immer wieder Blut und Knochenmark, um überleben zu können.

Aufgrund der zahlreichen Chemotherapien und Bestrahlungen versagen nun Kates Nieren. Anna soll auf Wunsch der Mutter eine Niere spenden - doch nun wird ihr die Belastung endgültig zuviel, und sie kratzt ihr Erspartes zusammen, nimmt sich einen Anwalt und verklagt ihre Eltern auf das Recht an ihrem eigenen Körper.

Diese aufwühlende Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt: Anna, die krebskranke Kate; die Mutter, für die die Sorge um Kate alles andere überdeckt; der Vater, der hin- und hergerissen ist; Jesse, der Älteste, der mit Drogenkonsum und Brandstiftung auf sich aufmerksam zu machen sucht; Campbell, der knallharte Anwalt; und Julia, die vom Gericht als einstweiliger Vormund eingesetzt wird.

Aus den persönlichen Perspektiven der Beteiligten setzt sich ein Puzzle zusammen, das zeigt, mit welchen schwierigen ethischen Fragen der Fall verbunden ist und dass man hier unmöglich allen Beteiligten voll gerecht werden kann.

Ein Thema, das mich wohl noch eine Weile beschäftigen wird und ein fesselnd geschriebenes Buch, in dem mir besonders die schnodderige Anna ans Herz gewachsen ist.

Einzig eine Liebesgeschichte am Rande war ein bisschen arg kitschig...
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am 6. Juli 2006
Ich habe dieses Buch auf Englisch gelesen und es sehr genossen. Picoult schafft es ein Buch zu schreiben, das einen zum Nachdenken verleitet und auch nach dem Weglegen nicht loslässt. Die Geschichte ist sehr gut übermittelt, besonders dadurch, dass jedes Kapitel von einer anderen Hauptfigur geschrieben wurde.

Ich liebe dieses Buch, es ist absolut zu empfehlen. Genau wie Picoults andere Bücher, doch dieses ist das beste!
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am 16. Mai 2005
One can only admire Picoult for taking up such a controversial theme and - apart from one or two let-downs - successfully depicting the moral and ethical dilemma of a family desperate to save their daughter from dying at any cost. Picoult truly makes you think throughout the whole novel: How far should we push Mother Nature, should we just let it take its course, even if it means losing what is dearest to us? The outcome of the story, however, is so completely unexpected that I do wonder if whether Picoult herself simply chose the "easy" way out. Very definitely worth reading although some may say it is a little bit too melodramatic now and again - particularly towards the end.
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am 4. März 2011
Gold Star Award Winner!

Anna wants to be medically emancipated from her parents.

Did I get your attention? That's why I chose to read this book!

Kate has a rare form of leukemia that is hard to treat. And her already born brother, Jesse, is not a genetic match to donate blood, bone marrow, or anything else that Kate needs. So her parents, Sara and Brian, decided to do something that has always had a lot of controversy surrounding it --have a child that will be picked out of a petri dish who is an exact genetic match to Kate. That way the child can be a donor for her already sick sister.

When Anna turns thirteen, she finally gets sick of undergoing surgeries and procedures for things that have no benefit to her. And now, her mother has asked her to donate a kidney to Kate, because hers are failing. The doctors have even told the family that Kate is too sick for the surgery and they don't think that her body could handle it. But Sara still wants Anna to donate her kidney to Kate. So she goes to a lawyer, who aggrees to help her for free, to medically emancipate herself from her parents.

Anna sits through the trial and argues with herself to make sure that what she is doing is right. Brian is a firefighter and so he decides that while the trial is going on, it would be best if Anna stayed at the station with him. And for the first time in a long time, they get to bond.

Who lives? Who dies? Who wins? Who loses? Is this trial a fight of winning and losing? How does a family handle a daughter who is finally fighting back?

A close friend of mine suggested that I read MY SISTER'S KEEPER. It's one of her favorite books, so I agreed to try it. And am I ever happy that I did! I can honestly say that I haven't read a book this well-written in a long time! With every chapter the narrator changes, so the reader gets a chance to see what every character in the book thinks of the current events. I had never read a Jodi Picoult book before, but I definitely will be reading more in the future!

Reviewed by: Taylor Rector
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am 14. September 2006
picoult's bislang bestes buch! zumindest wenn es nach mir geht...

die geschichte einer familie die gerne 'normal' sein würde, jedoch nur den anschein erweckt glücklich zu sein. tatsächlich dreht sich alles nur um die schwer kranke kate, deren schwester anna ursprünglich nur geboren wurde, um sie zu retten. der ältere bruder hat auch so seine probleme...

im laufe des buches sympathisiert man zwangsweise mit einer seite, entweder mit kate oder ihren eltern. picoult schafft es, die eltern dennoch als liebevoll darzustellen sowie die beziehung zwischen kate und anna als besonders innig zu erfassen.

dieses buch ist außergewöhnlich mitreisend und bis zum ende spannend und unerwartet. ein buch das bestimmt - besonders auf den letzten paar seiten - kein auge trocken lässt.
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am 5. August 2009
This is serious stuff. The book is about a family with a daughter that has fallen ill with leukemia at age two. They then decide to have another child that would be the perfect donor. Obviously, this results in all sorts of tension between family members and we read about each of their lives from their own perspective. The donor child goes to court aged 13 to file for self-determination and this court case unfolds throughout the book. Even though the topic itself is hard to digest, the style is easy going and so the book doesn't become too depressing.
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am 2. Mai 2010
Durch Zufall bin ich zu diesem Buch gekommen und ich muss sagen, es hat mich wirklich berührt.
Man kann sich gut in die jeweiligen Charaktere hineinfühlen und ist selber hin-und hergerissen zwischen dem, was vermeindlich richtig oder falsch ist, denn dieses typische scharz-weiß Denken ist bei diesem Buch nicht möglich.
Das Thema ist super gewählt, vor allem in der heutigen Zeit. Ich kann nur sagen unbedingt lesenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2012
Ein ziemlich heikles Thema. Ein Thema voll ethischer Konflikte und immer mit der Frage, was man selber machen würde. Und egal was man macht, man entscheidet sich falsch, und eine geliebte Person wird verletzt. Somit eine ziemlich gewagte Herangehensweise, ein Buch solcher Thematiken und Konflikte zu schreiben. Dass der Mut aufgebracht wurde, verdient Respekt. Hätte das Ende wenigstens noch etwas mehr Konsistenz gehabt, hätte das Buch richtig gut sein können. Hätte.

Aber mal von Anfang an. Ich werde keine Inhaltsangabe bringen, immerhin kann man die auf der Produktseite selber herauslesen. Von daher werde ich mal mit etwas anderen starten, nämlich mit der Erzählperspektive. Da Alle relevanten Personen in eigenen Kapiteln einmal selber aus der Ich-Perspektive zu betrachten sind und demzufolge auch so die Gedankengänge verfolgt werden können, entwickelt sich auf Dauer ein gewisses Bild der inneren Konflikte aller handelnden Personen heraus. Dabei wurden alle Personen gut umgesetzt. Jedoch ist besonders die Mutter, also Sara, eine komplett nervige Person, deren Gedankengänge manchmal so verwirrend sind, dass man das Kapitel erneut lesen muss und manchmal selbst dann nicht weiß, was die eigentlich sagen will. Und bis zum Ende eine Einschätzung: Symapthie ist anders. Der Vater hingegen ist sowohl gedanklich gut nachvollziehbar, als auch von seiner Art, die Situation zu betrachten, sehr sympathisch. Anna als Hauptperson sowieso, auch oder gerade wegen ihrer etwas zickigen Art. Und Kate...da bin ich ehrlich, weiß ich nicht, wie ich sie einschätzen soll. Als Krebsgeschädigte ist es klar, dass sie viel auf sich lasten hat, aber leider macht sie das auch nicht immer so sympathisch, wie es viele andere Meinen.
Der Verlauf der Geschichte ist in ordnung. An vielen Stellen wie ein zu lang gelauter Kaugummi ziemlich langgezogen und unnötig in die Länge gezogen, aber der Geschmack ist hingegen auch wieder anders und von jedem anders zu interpretieren. Mir gefällt's nicht.
Unglaublich schrecklich: Das Ende. Hat alles versaut. Es gibt eine Frage, die ich nicht loswerde: Jodi Picoult greift ein verdammt schwieriges Thema auf und ist auf dem Wege, einen Lösungsweg zu gehen - und lässt am Ende eine eindeutige Antwort auf's Thema weg. Warum das Thema dann überhaupt wählen? Über 400 verdammte Seiten wurden für mich damit nutzlos gelesen. Punkt.

Mal so als Anmerkung: Ich persönlich kenne 5 Personen, die an Leukemie erkrankt sind, 4 davon Freunde, 1 Vorfall in der Familie. Von denen haben4 das Buch gelesen. Diese 4 Leute können auf Grund ihrer eigenen Erfahrung mit dem Thema eine eigene Basis aufbauen. Interessant: 3 von ihnen hätten dem Buch jetzt 1 Stern gegeben. Warum? Um mein Familienmitglied und seine Begründung zu erwähnen: Das Buch wurde zwar von Thema her gut recherchiert, aber kommt sinnlos daher wie eine Rede eines Moralapostels. Und dann noch ohne selbstgewähltes Ende for Anna oder Kate kann nichts bei rumkommen.
So, ich sehe es ungefähr gleich. Doch bin ich noch nett. Wie gesagt, das Ende hat alles versaut.
3 Sterne. Bin gerne bereit, mit Leuten, die das anders sehen, zu diskutieren.
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am 8. März 2012
Zum Inhalt:
Der Inhalt ist eigentlich schnell erzählt. Es geht um die Familie Fitzgerald, bestehend aus Mutter Sara, Vater Brian und den Kindern Jesse, Kate und Anna. Bei Kate wurde mit 2 Jahren eine seltene Leukämieform diagnostiziert. Da kein Familienmitglied als Spender in Frage kam, bekamen Sara und Brian ein künstlich geschaffenes weiteres Kind, welcher ein genetischer Klon Kates ist - Anna. Inzwischen ist Anna 13 und soll nun - nach zahlreichen Blut- und Rückenmarkspenden - eine Niere an Kate spenden. Anna sucht sich jedoch einen Anwalt und verklagt ihre Eltern auf medizinische Emanzipation.

Meine Meinung:
Man sieht schon, dass der Inhalt so einige moralische Fragen aufwirft, von Reagenzglasbabies über Organspende bis hin zu der Frage wie weit man gehen kann um sein Kind vorm Tod zu retten.
Picoult schreibt aus verschiedenen Erzählperspektiven, neben den einzelnen Familienmitgliedern unter anderem auch aus der Sicht des Anwalts von Anna. Das Buch ist sehr spannend, man schaudert teilweise über Saras Vorgehensweise, ihre Gedanken, leidet mit Kate, macht sich Sorgen um Jesse und fragt sich was es mit dem Anwalt von Anna auf sich hat. Bis kurz vor Schluss weiß man den wahren Grund für Annas Anklage nicht - bis dahin tappt man als Leser im Dunkeln und doch ist das eigentlich dahinter stehende Geheimnis dann um so berührender.
Im Gegensatz zum gleichnamigen Film mit Cameron Diaz und Abigail Breslin (eine übrigens herausragende junge Schauspielerin!!) hat das Buch ein völlig anderes, dramatisches und schier unglaubliches Ende, dass einen so tief berührt dass man noch Stunden und Tage später darüber nachdenkt.

Fazit:
Alles in allem ist My Sister's Keeper ein sehr zu empfehlendes Buch, welches man sowohl aufgrund seiner emotionalen Tiefe als auch der ethischen Kontexte unbedingt lesen sollte.
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am 13. Februar 2015
Lange Zeit habe ich das Lesen dieses Buches vor mich hergeschoben. Als ich dann einen Essay zu einem Thema über Kommunikation schreiben sollte, kam das Buch dann wie gerufen. Ich finde die Thematik sehr interessant umgesetzt, denn "My Sister's Keeper" unterscheidet sich von anderen Krebsbüchern. Es geht nämlich nicht wirklich um den Krebs selber, sondern das, was er in der Familie auslösen kann.

Ich konnte Anna sehr gut verstehen. Ihre Eltern kümmern sich nur um ihre kranke Schwester Kate, Anna bleibt meistens außen vor. Kate's Krankheit beherrscht diese Familie, es gibt nichts anderes dort. Das führt natürlich auch zu einer sehr angespannten Situation, man wartet eigentlich nur noch auf die Explosion.

Die kommt ja dann auch, als Anna ihre Eltern für die Rechte ihres eigenen Körpers anklagt. Und ab da gerät alles aus den Fugen.

Ich mochte Anna's Mutter nicht. Ich konnte ihre Gründe für das, was sie tut nachvollziehen, trotzdem konnte ich sie einfach absolut nicht ausstehen, da sie sich null um die Bedürfnisse ihrer anderen zwei Kinder kümmert.
Die verschiedenen Sichtweisen in diesem Buch waren auch sehr interessant mitzuverfolgen und auch wichtig, um die Charaktere und ihre Handlungen einfach besser nachvollziehen zu können.

Das Ende hat mir leider nicht wirklich gefallen. Irgendwie fand ich es ziemlich ironisch.

Insgesamt ein sehr gutes Buch über eine kaputte Familie, die mit wirklich allen Mitteln versucht, eine Krankheit zu besiegen und dabei auch die anderen wichtigen Dinge des Lebens vergisst.
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