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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz des schwachen Einstieges empfehlenswert, 10. November 2005
Von 
Christian Siegel (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von einem gelungenen Prolog zu Zeiten von Archer und Co. einmal abgesehen verläuft die Handlung auf den ersten 100 Seiten eher schleppend. Fast alle Besatzungsmitglieder dürfen auf unzähligen Seiten dem Leser an ihren Gedanken und insbesondere natürlich der Enttäuschung ob dieses wenig glorreich erscheinenden Auftrages für den einstigen Stolz der Flotte teilhaben lassen – das wird mitunter doch etwas langweilig und zäh. Damit will ich nicht sagen, dass ein derartiger Einblick in die Gedanken und Motivationen nicht willkommen und auch äußerst wichtig wäre – nur weniger ist manchmal mehr. Was die beiden Autoren Dayton Ward und Kevin Dilmore auf unzähligen Seiten schildern, hätte man dem Leser nun mal auch deutlich kompakter vermitteln können. Des weiteren werden zu viele Seiten darauf verschwendet, neue Leser der Reihe mit den Geschehnissen des vorangegangenen Zweiteilers vertraut zu machen. Ich kann ja verstehen, warum sich die Autoren zu diesem Schritt entschlossen haben, aber unabhängig davon, dass ich ihn für ziemlich sinnlos und überflüssig halte (dürfte doch die überwiegende Mehrheit der Leser ohnehin auch die Vorgänger im Regal stehen haben), hätte man das doch ein wenig kürzen sollen, damit es für jene, die mit der Handlung aus den ersten beiden Romanen bereits vertraut sind, nicht ganz so störend wirkt.
Von der Kritik bezüglich der etwas zu ausgedehnten und daher teilweise auch langweiligen ersten 100 Seiten einmal abgesehen, gibt es an "A Time to Sow" allerdings nicht wirklich viel zu bemängeln. Nachdem die Enterprise nur kurz nach ihrer Ankunft einen Notruf auffangen und die Dokaalan bei einem Rettungseinsatz unterstützen, kommt wirklich Spannung auf. Auch verläuft diesmal, wie man das auch bereits in den Vorgängern erleben konnte, nicht unbedingt immer alles glatt und reibungslos. Nach dem ersten Kontakt mit den Führenden der fremden Spezies erhärtet sich der Verdacht, dass auch innerhalb der Dokaalan-Zivilisation nicht alles so eitel Wonne ist, wie es auf den ersten Blick aussieht. Einige der Fremden reagieren auf die Ankunft der Enterprise seltsam misstrauisch und befremdlich, und spätestens nachdem die ersten Hinweise für eine eventuelle Sabotage gefunden werden ist klar, dass der weitere Besuch der Enterprise längst nicht so reibungslos ablaufen wird, wie es bis zu diesem Zeitpunkt der Fall war. Von da an wird der Leser fast in jedem Kapitel mit neuen überraschenden Wendungen konfrontiert, welche die Spannung enorm ansteigen lassen. Spätestens ab Seite 200 möchte man den Roman dann eigentlich nicht mehr aus der Hand legen, da man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Und so erfüllt „A Time to Sow“ durchaus seinen Zweck: Er erzählt eine sehr interessante und spannende Geschichte, und vor allem: er macht Lust auf mehr...
Fazit: Nach dem etwas zähen Einstieg entwickelt sich "A Time to Sow" zu einem wirklich spannenden, interessanten und packenden Lesevergnügen für alle Fans der TNG-Crew...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch; Starkes Ende, 30. Mai 2005
Von 
"A time to sow" ist die interessante Fortsetzung der beiden
starken Bücher "A time to be born" und "A time to die".
Die einzelnen Mitglieder der Führungsmannschaft neben Piccard
hinterfragen ihre aktuelle Position und die eigene Zukunft an
Bord des Vorzeige-Schiffs der Föderation.
Die Probleme von Picards Crew mit den veränderten "politischen"
Gegebenheiten und dem scheinbar "langweiligen" Auftrag geraten
durch die Ereignisse der Mission in den Hintergrund. Alles
entwickelt sich anders, als geplant und ein spannendes Finnish
macht Lust auf mehr.
Das Buch ermöglicht tiefe Einblicke in die Psyche der Crew und
gewinnt am Ende so viel Schwung, dass man sich schon auf das
nächste Buch freut, um zu erfahren, wie Piccard die Bedrohung
aus dem Hinterhalt kontern wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als seine Vorgänger!, 1. Juni 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Fortsetzung zu 'A Time to Die'. Ich finde, dass dieses Buch noch besser gelungen ist als die beiden Vorgänger. Auf den ersten hundert Seiten beschreiben die beiden Autoren, wie die TNG Crew ihrem Ziel entgegenfliegt, was ihnen vortrefflich gelingt. Man hat tatsächlich das Gefühl eine Episode zu gucken. Die restliche Geschichte ist spannend und sehr vielschichtig. Unteranderem kommt es zu einer Verschwörung, die die Enterprisecrew bedroht.
Sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich nimmt die Enterprise Fahrt auf..., 4. Juni 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem eher farblosen letzten Teil kommt endlich etwas Schwung in die Angelegenheit...

2151: Der vulkanische Kreuzer Ti'Mur unter dem Kommando von Captain Vanik entdeckt eine unbemannte Sonde, die einen Hilferuf aussendet. Vaniks Crew findet heraus, dass der Hilferuf aus dem System der Dokaalaner kommt. Dieses System ist weit fernab jeder erforschter Raumsektoren. Auch die Vulkanier kennen dieses Gebiet nicht. Der Planet zerfällt zusehends aufgrund tektonischer Verschiebungen. Man rechnet damit, dass Dokaal innerhalb des nächsten Jahres zerfallen wird. Allerdings war die Sonde aufgrund der Entfernung und deren Geschwindigkeit über 30 Jahre unterwegs. Der Planet ist daher bereits vernichtet und Vanik entscheidet sich dazu, die NX-01 zu beobachten (=> Episode "Breaking the Ice").

Als Admiral Forrest den Bericht der Vulkanier liest, möchte er zunächst Archer mit der Aufgabe zur Erforschung betrauen. Doch Botschafter Soval rät davon ab.

2378: Nachdem eine zweite unbemannte Sonde gefunden wird, entschließt sich die Admiralität nunmehr Picard und dessen Crew zur Erforschung loszuschicken. Dies ist als eine Art Strafmission für das Versagen bei den Ontailianern gedacht. Doch die Enterprise findet nicht eine untergegangene Ziviliation vor, sondern Überlebende und nicht nur das: Ein Saboteur hat sich an Bord geschlichen und sowohl auf die Dokaalaner als auch auf die Enterprise wartet der Kampf ums nackte Überleben...

Nach einem besonders guten Einstieg zu Zeiten Captain Archers stört einzig und alleine das Thema Strafmission bei den Ontailianern. Normalerweise schien das beim letzten Mal geklärt und die Ontailianer haben sich ja auch gefreut, dass das Antimaterielebewesen im letzten Band vernichtet wurde. Der Roman ist spannend zu lesen und macht Lust auf mehr.
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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Beitrag zur Reihe, 9. August 2007
Von 
Ich kann mich meinen Vorrezensenten in ihrem allgemein gutem Urteil nur anschließen, denn auch mir hat dieser Roman überaus viel Vergnügen bereitet.
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