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5.0 von 5 Sternen Das Original - fantastisch im besten Sinne
Unter London existiert eine Parallelwelt mythischer Gestalten: Am Earl's Court residiert ein echter Earl, der Engel Islington ist eben dort in einer geheimnisvollen Kammer gefangen, die Grauen Brüder unterziehen am Grey Friars Durchreisende ihren geheimnisvollen Prüfungen, verführerische Vampir-Ladies lauern in dunklen Gängen, und durch die ganze...
Veröffentlicht am 21. Februar 2007 von Dodo

versus
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte so schön sein können ...
Neil Gaiman ist ein unbestritten begabter Autor phantastischer Geschichten. Das merkt man seinem Roman NEVERWHERE auch an, von Anfang bis Ende: überall projiziert seine überbordende Phantasie abstruse Bilder in den Kopf des Lesers. Dennoch war ich während des Lesens und insbesondere am Ende des Romans richtiggehend enttäuscht.

Warum? Gaiman...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von brudervomweber


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Original - fantastisch im besten Sinne, 21. Februar 2007
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
Unter London existiert eine Parallelwelt mythischer Gestalten: Am Earl's Court residiert ein echter Earl, der Engel Islington ist eben dort in einer geheimnisvollen Kammer gefangen, die Grauen Brüder unterziehen am Grey Friars Durchreisende ihren geheimnisvollen Prüfungen, verführerische Vampir-Ladies lauern in dunklen Gängen, und durch die ganze Szenerie streichen die gewaltbereiten, sadistischen Killer Valdemar und Croup. In diese bizarre Welt gerät ein Mensch unserer Zeit wie einst Alice ins Wunderland und das, weil er einem verletztem Mädchen helfen wollte. Ihn begleitet immer wieder eine kampflustige Verbündete und ein distinguierter Herr im Mantel - Hunter und der Marquis von Carabas.

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor? Eventuell ja, wenn Sie von Marzis "Lycidas" gehört oder das Buch gelesen haben.
Aber: dies hier ist das Original. Und ungleich besser.

Das Mädchen Door besitzt die Fähigkeit (ist sie gar ein "Trickster"...? Kommt Ihnen das auch bekannt vor?) Türen zu öffnen ohne Schlüssel, ja sogar Türen zu schaffen, wenn man einen Weg braucht. Auf eben diese Fähigkeit ist jemand ganz versessen und dieser jemand hetzt Door und ihrem neuen Freund Richard aus "Normal-London" Valdemar und Croup auf den Hals. Eine wilde Reise, nicht nur durch die Nacht, sondern durch die fantastische Welt des "London below" beginnt.

Neil Gaiman schuf diese Welt ebenfalls durch eine Inspiration, doch er schuf sie mit einer Vollendung und einem Ideenreichtum, das nicht aus Versatzstücken anderer Bücher und Geschichten besteht. Vergleichbar mit Lewis Carroll nimmt Gaiman Fantasien des kollektiven Bewusstseins und setzt sie in Figuren und Orte um, das aber auf eine ebenso skurril, märchenhafte und humorvolle Art wie einst das Wunderland.
So ist es Hunters größtes Ziel, die Bestie einer jeden Stadt zu erlegen: in New York überwältigte sie den großen Alligator (Bezug: die "Urban Legend", dass in New Yorks Abwasserkanälen Alligatoren leben würden), in Berlin erschlug sie natürlich den Bär. Jetzt will sie "The Great Beast of London" bezwingen - eine Umschreibung der Stadt selbst.
Der Marquis of Carabas trägt sein Leben sicherheitshalber in einer Schachtel herum - man weiß ja nie. Und Richard erfährt durch die Grey Friars, dass Aufgeben manchmal siegen sein kann.
Ein fantastisches (in jedem Wortsinn) Kult-Werk, das in Deutschland leider weitaus weniger bekannt wurde als im englischsprachigen Raum, wo auch der Autor Kult-Status besitzt.
Tip: Originale sind meist besser als die Trittbrettfahrer.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Modernes, düsteres "Alice in Wonderland", 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
Der Protagonist Richard Mayhew hat ein normales, fast langweiliges Leben - jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, da er plötzlich ein verwundetes Mädchen auf der Straße findet. Irgendetwas bewegt ihn dazu, dem Mädchen zu helfen - und plötzlich ist nichts mehr so, wie es sein sollte.
Plötzlich ist Richard für niemanden mehr sichtbar, ja seine ganze Existenz scheint aus den Köpfen aller gelöscht worden zu sein. So zieht es in unweigerlich in eine verzwickte Reise durch eine düstere, magische Unterwelt von London, die ihre ganz eigenen Gesetze hat.
Alles in allem ein ganz fantastisches Buch. Das liegt zum einen an der sehr bild-, einfalls- und detailreichen Erzählweise des Autors und zum anderen an den Charakteren. Gaiman schafft es, Charaktere zu erschaffen, die dem Leser schon nach wenigen Zeilen ans Herz wachsen. So ist einem auch entsprechend schwer ums Herz, wenn die Geschichte zu Ende geht und man das Buch aus der Hand legen muss...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dark realism blended with surreal fantasy. READ IT., 3. August 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Gebundene Ausgabe)
I truly don't mean to offend anyone reading this, but if you didn't give Neil Gaiman's Neverwhere five stars, then guess what? YOU MISSED OUT! Some readers expect to be kept enthralled by unrealistic heroics of equally unrealistic characters. Some say that Richard Mayhew is boring. Why? Probably because he doesn't automatically jump right into the world that is London Below and start acting like a professional hero. Well gee, put yourself in this situation. You help a stranger that is bleeding on the sidewalk. Two strange men come looking for her at your door. She disappears. The next day, the entire world is literally ignoring you. Then you find out that the only people who can see you live under the streets of London. I'm so sure you're ready to go out and buy a sword and start swinging it. Gaiman's character's are realistic to the point that they can fit into a fantasy world. It's important to understand that. Door is a girl who has just lost her entir! e family, but it dooesn't mean she's going to have a mental breakdown, become obsessed with destroying their killers, blah, blah, blah. She knows good and well who killed them and is smart enough to stay out of their way, but try to stop them with help. She doesn't want to involve Richard any further, but can't bring herself to just leave him alone in his frightening new reality. DeCarabas is one of the most human characters I have come across in a while. A con, a crook, an amoral jerk, a saint, and a protector. All in how you look at him. Vibrant with energy, always looking for what's in it for him, haughty( who wouldn't be if they were that good at surviving? ) , but still a being capable of feeling. It's tough to be that alive without some emotion. Certainly not a heart of gold though. Those are rarer than the metal. Hunter is mysterious, dangerous, and intent on her goals. She is no ice princess though, and her giving in to the temptation of being able to slay t! he ultimate challenge as well as her guilt over her decisio! n show off her humanity. Croup and Vandemar. Evil incarnate? Maybe. But sadly, not so rare. Their supernatural abilities make them a frightening nightmare, but their basic nature is not uncommon. They hurt things because, as far as their concerned, it's fun. Not at all uncommon. Perhaps that's what makes them so frightening. Islington is perhaps, the true headcase in this story. While gentle and caring on the outside, strip back the layers and find pure selfishness. An obsessive focus on no other being's goals but its own. Anyone in the way, well, sorry for them. For the surreal places and bitingly real people in this book, I give my thanks to Neil Gaiman for this creation. True gratitude all over the place Mr.Gaiman.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein absoluter hit - ein wunderbarer autor, 20. Mai 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
richard mayhew führt ein normales leben .. hat eine arbeit in london und eine wunderschöne verlobte (die... das weiß man sofort... nicht zu ihm paßt und eine "verurteilung zur ehe" bedeuten würde.
auf dem weg zu einem treffen mit dem chef besagter verlobter findet er eine frau verletzt am boden und hilft ihr - entgegen dem wunsch seiner zickigen ;-) verlobten.
damit ändert sich für ihn alles. zunächst geschieht nichts aussergewöhnliches.. außer vielleicht, dass zwei unangenehme typen auftauchen und die junge frau suchen, sie mit ratten sprechen kann und anderen kleinigkeiten... doch als sie dann am nächsten tag weg ist, erlebt richard mayhew wirklich seltsames und beängstigendes.. er scheint nicht mehr wahrgenommen zu werden.. ja nicht mehr zu existieren.
vor seinen augen wird seine wohnung vermietet, keiner scheint ihn zu sehen, seine kreditkarte funktioniert nicht mehr und ähnlich merkwürdiges.
er macht sich auf die suche nach der jungen frau. ihr name ist door und das ist ja übersetzt das wort für tür und ihre fähigkeit besteht darin türen zu erschaffen und zu öffnen.
um sie zu finden muß er ins london, das unter london ist.
er begibt sich auf eine gefährliche reise.... und erreicht die junge frau, die inzwischen ausschau nach einem leibwächter ist.
zusammen mit dem berühmtesten leibwächter "hunter" und einem zwielichtigen marquis machen die drei sich auf die suche nach den feinden doors. dabei erleben sie viele abenteuer, verrat, und fantastisches. natürlich löst sich am ende das rätsel. typisch neil gaiman ist d a s nicht das absolute ende.. denn richard, der immer in das "normale" leben zurück wollte, erhält die möglichkeit und fühlt sich "zuhause" gar nicht mehr wohl. er erlebt, dass er ein anderer geworden ist und findet auch tatsächlich wieder zurück ind diese andere gefährliche Welt.
dieses buch ist einfacher zu lesen als american gods vom gleichen autor. jedoch nicht weniger faszinierend.
nail gaiman fängt den leser ein und läßt ihn nicht mehr los. seine art zu schreiben, seine geschichten bleiben in uns haften... behalten auch - sobald man das buch aus der hand legt - ihre faszination.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte so schön sein können ..., 20. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
Neil Gaiman ist ein unbestritten begabter Autor phantastischer Geschichten. Das merkt man seinem Roman NEVERWHERE auch an, von Anfang bis Ende: überall projiziert seine überbordende Phantasie abstruse Bilder in den Kopf des Lesers. Dennoch war ich während des Lesens und insbesondere am Ende des Romans richtiggehend enttäuscht.

Warum? Gaiman entwirft eine phantastische Welt jenseits unserer Welt, einen Gegenwelt des London Below, die nur so von schattenhaften, geheimnisvollen Wesen wimmelt und in der das Leben hinter jeder Ecke eine unvorhergesehene Wendung nehmen kann. So weit, so gut. Aber in diesem Gewimmel von London Below verliert Gaiman zusehends den Faden. Insbesondere seine Hauptfigur, der durchschnittliche Angestellte Richard Mayhew, der unerwartet und ungewollt aus seiner Existenz im vorhersehbaren und alltäglichen London Above gerissen wird und sich in der Halbwelt des sich über das Londoner U-Bahnnetz, die Kanalisation und noch viel weiter erstreckenden London Below wieder- und zurechtfinden muss, bleibt bis zum Ende des Romans farblos und opak.

Dabei hat der Roman spannende Figuren: die junge Door, die in der Lage ist, Türen und andere Dinge zu öffnen; der Marquis de Carabas, der im besten Sinne des Wortes als ein Swashbuckler bezeichnet werden kann; die legendäre und geheimnisvolle Kämpferin Hunter; die gedungenen Mörder Mr Croup und Mr Vandemar, deren gruslig-selbstironische Performance noch den besten Anlass bietet, der Handlung weiter zu folgen. Um nur einige zu nennen. Es gibt einen Engel im Untergrund, eine Bruderschaft der Black Friars, eine Gemeinde der Rat-Speaker, die Kanalmenschen und Dutzende anderer Figuren, Orte, Ideen. Aber alles ist eigentümlich distanziert, bleibt unfassbar und im emotional-taktilen Sinne unbegreifbar.

Auf dem Einband der Taschenbuchausgabe wird aus einer Kritik der Minneapolis Start Tribune zitiert, das Buch sei "......imaginative, well-crafted [and] highly visual". Das ist keine Lüge. Aber gerade der letzte Punkt, die ausgeprägte Visualität dieses Romans ist das Problem, das ich mit ihm hatte: Mit keiner der Figuren konnte ich auch nur annähernd warm werden. Dagegen könnte man einwenden: London Below ist eine Antithese zu unserer Welt, darum kann man die Figuren nicht verstehen. Darauf würde ich erwidern: Aber Richard Mayhew kommt doch aus "meiner" Welt. Dann muss er doch mein Führer durch diese Welt jenseits unserer Welt sein: meine Augen, meine Ohren, meine Hände (und all das funktioniert bisweilen) und meine Gedanken (und das funktioniert leider nie).

Der Roman hat seinen Reiz, aber er löst vieles von dem, was an Potential in ihm steckt, nicht ein. Ich habe häufig gedacht: Gleich geht es richtig los! Aber dann ging es einfach nur weiter. Und weiter. Irgendwann war das Buch aus. Und ich wartete immer noch. Ich hatte mich nicht schlecht unterhalten, aber mein persönliches Fazit lautet: Es hätte so schön sein können!

Das sollte man von einem Buch nicht denken müssen. Dieses hier ist nicht schlecht, aber es ist aus genannten Gründen auch nicht gut. Schlagt mich, aber es ist so. Man darf es anschauen, aber nicht anfassen. Darum nur drei Sterne.

P.S.: Wie ich soeben gesehen habe, wurde der Roman in Großbritannien als Serie verfilmt (neuerdings zu haben auf DVD) - und angesichts der visuellen Qualitäten des Romans könnte das wohl eine reizvolle Variante sein. Wer weiß ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Story-telling of the highest caliber, 19. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Gebundene Ausgabe)
It never ceases to amaze me how the fantasy genre is consistently overlooked as a source of "serious literature" (whatever that means). No, "Neverwhere" is not pregnant with convoluted Jamesian sentences, nor does it possess the lyrical beauty of a Nabakov novel, or break any new literary boundaries. What it does do (more completely and thoroughly than anything I've read in quite a while) is ENTERTAIN. Gaiman is a wonderful story-teller, and "Neverwhere" is resplendent with a well-constructed mythos, three-dimensional characters, and a storyline that hurtles you through the pages like a juggernaut. The protagonist, Richard Mayhew, plays an affable anti-hero, and Mr. Croup and Mr. Vandemar are quite possibly two of the most entertaining villians ever put to print. It is a worthwhile literary endeavor. Anyone that tells you otherwise is either incompetent or just plain wrong. Will this book be on The Modern Library's Top 100 books of the 20th century? Probably not, but considering what an outright farce that was, who cares? "Neverwhere" proves that the art of telling a tale has not been lost; buried under a rubble of rhetoric maybe, but not lost. I consider this to be as credible of a form of literature as any that has been written. To those who consider it an airy form of escapism: think again and come up with a more cogent response. It simply isn't true, believe me. This is what fantasy so desparately needs to be.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgesprochen originell, 21. Oktober 2004
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
Als erstes muss natürlich der originelle, witzige Stil von Gaiman gelobt werden (der n der deutschenÜbersetzung etwas verliert). Doch was Niemandsland auszeichnet ist seine Originalität. Es fällt schwer, dieses Buch einem Genre zuzuordnen - Fantasy trifft es imho nicht und weckt falsche Assoziationen. Nein, eher vergleichbar ist die beschriebende Reise mit einer sehr erwachsenen-märchenhaften Version von Alice im Wunderland oder Gullivers reisen. Etwas ähnliches habve ich jedenfalls noch nicht gelesen (und ich else viel, auch und gerade Fantasy). Man taucht sehr schön ein.
Allerdings muss man sich erst ein wenig einlesen, denn bis die Story in Gang kommt vergehen drei (ncht allzu lange) Kapitel. Diese Zeit sollte man dem Buch geben. Es ist es wert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Captivating, 23. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Gebundene Ausgabe)
Picked up the book on a sheer whim, having never heard of gaiman previously...was completely captivated and absorbed by the vivid world of london below...the pictures gaiman was able to paint with his prose amazed me...neverwhere became very real...and any book that completely brings you into its world works for me...
i do not read fantasy/science fiction as a rule...too often weirdness substitutes for any characterization, plot line, or anything resembling literary devices...but after reading "neverwhere", i searched out and read most of gaiman's other prose work (sorry, i don't need the graphic novels, i have my own imagination, just give me the words)...
unfortunately, the reat of gaiman's prose has been lacking..."stardust" was too incomplete, obviously the illustrations in the graphic novel did most of the story telling there..."good omens" was inconsistent and most of the stories in "smoke and mirrors" were instantly forgettable...
so buy and enjoy neverwhere...after that, buyer beware
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A must read!, 24. Juli 2000
Von 
Alexia (The Carolina Coast USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
Gaiman has created a world in London Below that is as fascinating as it is believable. Even the secondary characters are well defined and interesting, which is unusual in fantasy fiction.
The main character of Richard is thrust from his ordinary life into the world of London Below by a simple act of human kindness. After a rough start, he handles the challenges a lot better than most people might. Without giving too much away, I can guarantee that you will never look at London in the same way ever again! Knightsbridge and Earls Court especially. <VBG>
This book is destined to be a classic, and well worth reading two or more times in order to savor all of the details! I highly recommend this book to anyone searching for a good read with an absorbing plot, interesting characters and superior writing! Gaiman is one of my favorite writers!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen London will never be the same again, 7. Juli 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neverwhere (Taschenbuch)
A very intriguing story. I kept reading on because the storyline is tightly woven and took quite a few unexpected turns. This book is a must-read. I'll see London with different eyes and will be friendly to the rats from now on, promised.
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Neverwhere
Neverwhere von Neil Gaiman
EUR 4,29
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