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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reise geht weiter..., 29. August 2004
Von Ein Kunde
"A time to be born" ist der Auftakt der insgesamt 9-teiligen TNG-Buchreihe, welche die Abenteuer der Enterprisecrew in den Jahren zwischen "Insurrection" und "Nemesis" beschreibt. Die ersten beiden Teile, von John Vornholt verfasst, handeln von einer aus dem bereits beendeten Dominionkrieg zurückgelassenen Bedrohung, die Captain Picards und Datas Schicksal maßgeblich beeinflussen und schließlich dazu führen, dass Riker das Kommando über die Enterprise übernehmen muss...
Alle Charaktere der ehemaligen Serie sind in diesem Buch in relativ ausgeglichenen Anteilen vertreten. Deanna und Will führen ihre wiederbelebte Beziehung fort, Beverly Crushers Versetzung zu Starfleet Medical am Ende von "Nemesis" wird erstmals angesprochen und sogar Wesley Crusher taucht wieder auf (in einer weniger penetranten Form als in der Serie...).
Alles in allem bietet dieses Buch mit seinem recht zielgerichtetem Schreibstil ein sehr spannendes und kurzweiliges Weltraumabenteuer ganz im Sinne vergangener Zeiten...
Sehr empfehlenswert...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Time to read feel and enjoy! Wunderbarer Auftakt!!!, 8. Mai 2005
Von 
Stefan Seitz (Upperaustria, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wow! Das ist eindeutig das Beste, was ich an TNG, je gelesen habe! Eigentlich verdient es 10 Sterne. Die Story ist so spannend, dass man das Buch fast in einem durch hat. Die Charaktäre 100%ig getreu dargestellt. Das Buch ist von Beginn an Spannend und wenn man denkt, so jetzt kann nichts mehr besseres kommen setzt John Vornholt noch drei drauf. Ich mochte hir zum Handlungsverlauf nicht anmerken weil er so gut ist dass ihr ihn volll auskosten sollt. Nun der Schiffsfriedhof im Rashanar Sector ich großartig beschrieben und steckt voller Überaschhungen die für Capt. Jean-Luc. Picard noch zum Verhängnis werden. Auch Wes taucht immer wieder als Treveler auf und ist viel besser als in der TV-Show. Man kann damit beginnen von Data Abschied zu nehmen und noch vieles mehr... wurde sicher einen guten Film abgeben!!! Kann dieses Buch nur jeden Fan der TNG-Crew als MUST wärmstens Empehlen. Wenn die Serie nur halb so gut weitergeht, b in ich voll zufrieden.
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5.0 von 5 Sternen "Was du bist schon feritg?!?", 20. August 2009
...war der Kommentar meiner Frau, als ich das Buch am zweiten Ferientag bereits zur Seite legte.

Die Geschichte liest sich sehr "süffig" und stellt die Zeit nach dem Dominion-Krieg äusserst einprägsam dar. In der Fassung von DS9 ist der Krieg und die Zeit danach zwar schlimm aber doch irgendwie zu "sauber". Die Probleme nach einem schrecklichen Krieg und die Darstellung des Schlachtfeldes werden in diesem Buch ausserordentlich gut porträtiert - auch die Auswirkungen auf Personen, die an der Suche nach gefallenen Kameraden sind und sich gegen Plünderer wehren müssen, sind sehr gelungen.

Nebst Technical-Manuals war dies das erste Star Trek Buch, welches ich gelesen habe. Zum Glück hatte ich gleich alle "A time to..." Bücher bestellt, denn dies scheint eine sehr interessante und faszinierende Reise zu werden, welche gut zu den offiziellen Geschichten passt. Wer sich dieses Buch kauft, muss beinahe gleichzeitig den zweiten Teil "A Time to Die" bestellen. Sonst muss man bis zur nächsten Lieferung einen Cliffhanger aussitzen können.

Das einzige, was mich an diesem Buch störte, war, dass die Kommunikationsmöglichkeiten der StarTrek Welt nicht richtig wiedergegeben werden. RF-Kommunikation (Radio-Frequency) soll verzögerungsfrei vonstatten gehen und sub-space Kommunikation soll zu Verzögerungen führen (auch auf kurzen Distanzen).
Allerdings wird in der TNG Serie via Sub-Space bis zu 7 Lichtjahren in "Real-Time" kommuniziert. Ein kleines Missgeschick, über welches man dank der tollen Story hinwegsehen kann.

Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Ferienlektüre. Bedingt für Zug-Pendler zu empfehlen, da die Station verpasst werden könnte, an welcher man aussteigen müsste.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Time to... cry, 8. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Denn die Tränen kommen... Dieser Zehnteiler führt uns Fans zu den Ereignissen, die schließlich in STAR TREK NEMESIS ihren Endpunkt finden. Abschied von der besten Crew des Star Trek Universums nun auch in Buchform. Die Story ist hervorragend. Ich will hier genauso wie mein Vorgänger nichts verraten, doch die Dynamik der Geschichte hat mich schon überrascht. Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr kurzweilig, 1. Juni 2011
Von 
Im Star Trek Universum gibt es eine Reihe von Geschichten, die noch nicht erzählt wurden. Allerdings ist auch die bislang gezeigte 200jährige Starfleetgeschichte knapp bemessen. Es gibt zwar immer noch einige weiße Flecken, andere Zeitebenen sind extrem überfrachtet. Beispielsweise könnte man aus der Fünfjahresmission des originalen Raumschiffes Enterprise fast drei Fünfjahresmissionen machen, wenn man sämtliche Romane und Comics hinzunimmt. Also haben die Autoren immer weniger "Zeit", in der man glaubhaft einen Roman unterbringen könnte.

Die vorliegende Romanreihe hat da noch kein Problem. Sie spielt in der unbekannten Zeitebene zwischen Star Trek Insurrection (Film 9) 2375 und dem letzten Teil Star Trek Nemesis (Film 10) 2379. Was in diesen 4 Jahren geschehen ist, wie es zu Rikers Entscheidung kam, Troi zu heiraten, das Schiff endlich für ein eigenes Kommando zu verlassen, wie es zu Crushers Entscheidung kam den Posten bei Starfleet Medical zu übernehmen, wie ist Wesley wieder zur Truppe gekommen usw. All das soll diese Reihe nun aufklären.

Die U. S. S. Enterprise, NCC-1701-E ist zu einem ehemaligen Schlachtfeld des Dominionkrieges, dem Rashanar Graveyard, beordert worden. Dort sind zwei Flotten vollständig vernichtet worden, es gab keine Überlebenden. Picard soll die U. S. S. JUNO, ein Schiff der Excelsior-Klasse unterstützen, die Leichen von den Wracks der Allierten und deren Gegner zu bergen und gleichzeitig die Leichenfledderer fernzuhalten. U. a. sind dort die Androssi tätig, eine Art Gegensternenflotte, die sich aber für ihre Dienste bezahlen lässt. Sie ist auch der Hauptgegner aus der Buchreihe Starfleet: Corps of Engineers (SCE). Aufgrund der dortigen Wracks und ständigen Kernbrüche während der Schlacht ist das Raum-Zeit-Gefüge komplett auseinandergebrochen und viele Anomalien aufgetaucht und machen die Bergung der Leichen schwierig.

Der Raum gehört eigentlich zu den Ontailianern, die kurz vor Ausbruch des Krieges der Föderation beigetreten ist. Normalerweise hätte die Föderation die Spezies noch nicht aufgenommen, allerdings hatte sie kaum eine andere Wahl. Nicht nur die Androssi machen Picard das Leben schwer sondern auch eine Art Doppelgängerschiff. Picard gerät dadurch ins Kreuzfeuer...

- John Vornholt ist kein Unbekannter im Star Trek Universum. Viele - auch gute - Romane gehen auf sein Konto. Auch der vorliegende Roman gehört zu seinen guten Romanen. Er ist kurzweilig und man hat ihn schnell durchgelesen. Normalerweise hätte man mit seinem Nachfolgeroman aufgrund des Umfanges auch einen dicken Roman daraus machen können. Allerdings wird das Rad nicht immer neu erfunden. Der kundige Star Trek Leser wird sich sagen: "Das oder etwas in der Art habe ich schon mal gelesen." Ich weiß zwar noch nicht, wie es weitergeht, weil ich die restlichen Bände noch lesen muss, aber die Ausgangssituation erinnert ganz stark an den Star Trek TNG Mehrteiler von DC von M. J. Friedman aus den 90ern bei der die Enterprise kopiert worden ist und dabei ein Föderationsschiff vernichtet wurde. Picard wurde dabei einer Kriegsgerichtsverhandlung unterzogen und musste in den Bau. Ähnlich ist es hier auch abgelaufen. Außerdem frage ich mich folgendes: Wenn die Sternenflotte schon so dünn besiedelt ist aufgrund des Krieges und des Borgangriffes: Warum wird das Feld dann auf Deubel komm raus beschützt und damit Kräfte gebunden, die man benötigt? Warum werden die Schiffe, die das Raumgebiet eh schon unsicher machen und Leichenfledderer anlocken nicht zu ihren Heimatbasen geschleppt und wieder instandgesetzt? Dann hätte man nicht nur die Rohstofffrage geklärt, sondern einige der Schiffe können wieder instandgesetzt werden und auch die Toten könnte man so schneller bergen. Alles andere ist hier vollkommen schwachsinnig. Weder müsste ein Schlachtfeld bewacht werden noch müsste man sich über dessen Vernichtung Sorgen machen oder gar den Raumbereich gefährden.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, 28. Oktober 2006
Super für jeden,der schon immer wissen wollte, was zwischen "Der Aufstand" und "Nemesis" passiert. Alle alten Bekannten aus der TNG-Serie werden hier zu neuem Leben erweckt. Außerdem taucht auch Wes wieder auf, was zu Beginn eine echte Überraschung war.

Liest man das Buch, sieht man die Szenen und die Personen gerade zu vor sich.
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5.0 von 5 Sternen Rasanter Reiheneinstieg, 9. August 2007
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Diese Reihe als eine Brücke zwischen dem neunten und dem zehnten Kinofilm wird mit diesem Roman hervorragend eingeleitet und macht auf jeden Fall LUst auf wesentlich mehr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach spitze!, 26. August 2004
Von 
dies ist das 1. der 9-teiligen "a time to"-serie, die die Erlebnisse der tng-crew zwischen den filmen "der aufstand" und "nemesis" erzählt. die romane sind als zweiteiler konzepiert, und gleich der 1. zweiteiler (a time to be born + a time to die) sind einfach erstklassig! die story ist spannend, die charaktere werden gut beschrieben und die ereignisse nehmen unerwartete wendungen.
fazit: obwohl ich am anfang spekptisch war, ob dieses buch wirklich meinen erwartungen entsprechen kann, kann ich jetzt nur jeden raten, der sich für star trek interessiert diesen spannenden zweiteiler zu lesen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 13. Januar 2004
Dieses Buch von John Vornhold befasst sich mit den Ereignissen, die zu ST:Nemesis führten. Die Geschichte ist in typischer John Vornhold qualität interessant und spannend geschrieben. Ohne viel über die Handlung zu verraten: es lohnt sich!
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