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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Hörenswert
Nach seinen Jazz-, Klassik- und Filmmusikausflügen ist Elvis Costello zu seinen Wurzeln zurück gekehrt und hat mit dem bekannten Bluesmusiker Allen Toussaint ein neues Album namens "The River in Reverse" eingespielt.

Mit Gitarrist Anthony Brown und einigen Bläsern haben die Beiden Klassiker wie z.B. "Wonder Woman", "Tears, Tears and more Tears"...
Veröffentlicht am 6. Juni 2006 von floyd1776

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Songs, aber nöliger Gesang von Elvis Costello
"On Your Way Down", der Opener dieses Albums, ist ein wunderbarer Song: Schwerer Groove, fette Synkopen, tolle Harmoniewechsel. Nur leider ist die Interpretation von Little Feat wesentlich besser als hier. Und ähnlich verhält es sich leider mit dem Rest der CD.

Allen Toussaint ist ein toller Komponist und Arrangeur, sein Klavierspiel ist mit Triolen...
Veröffentlicht am 9. Januar 2007 von azche24


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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Hörenswert, 6. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: The River in Reverse (Ltd.Deluxe ed.) (Audio CD)
Nach seinen Jazz-, Klassik- und Filmmusikausflügen ist Elvis Costello zu seinen Wurzeln zurück gekehrt und hat mit dem bekannten Bluesmusiker Allen Toussaint ein neues Album namens "The River in Reverse" eingespielt.

Mit Gitarrist Anthony Brown und einigen Bläsern haben die Beiden Klassiker wie z.B. "Wonder Woman", "Tears, Tears and more Tears" sowie gemeinsam geschriebene Songs aufgenommen.

Meiner Meinung gehört "The River in Reserse" zu den besten Alben des Jahres!!! Absolut Hörenswert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Glücksfall nicht nur für New-Orleans-Fans !, 18. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: The River in Reverse (Audio CD)
Nachdem der Wirbelsturm Katrina 2005 New Orleans verwüstet hatte, trafen sich Alt-Waver Elvis Costello und New-Orleans-Produzentenlegende Allen Toussant bei zwei New Yorker Costelloenefizveranstaltungen für die Opfer der Naturkatastrophe. Das Treffen wurde zum musikalischen Meisterwerk !

Costellos Band "The Imposter" und Musiker von Toussant sorgten für den Rahmen für die beiden Ausnahmemusiker und ihre 13 Songs. Das groovt höllisch, nicht selten im typisch sumpfigen New Orlean-Stil, zudem mit klugen Texten und seelenvollen Gesang: der eine, groovende Piano-Licks, dampfenden Soul-Sound und fette Bläser der andere.

Man spürt den gegenseitigen Respekt, die Gefühle sind greifbar. Voller Soul eben, sehr intensiv. Vor allem auch in "Ascension Day", wo Toussant allein am Piano Costellos Gesang begleitet.

"The River In Reverse" ist mitreißende Musik, die den Mississippi wohl nicht dazu bringen wird, andersherum zu fließen, aber eine Herzensangelegenheit zweier musikalischer Individualisten und ein Glücksfall nicht nur für New-Orleans-Fans.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Songs, aber nöliger Gesang von Elvis Costello, 9. Januar 2007
Von 
azche24 "azche24" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The River in Reverse (Audio CD)
"On Your Way Down", der Opener dieses Albums, ist ein wunderbarer Song: Schwerer Groove, fette Synkopen, tolle Harmoniewechsel. Nur leider ist die Interpretation von Little Feat wesentlich besser als hier. Und ähnlich verhält es sich leider mit dem Rest der CD.

Allen Toussaint ist ein toller Komponist und Arrangeur, sein Klavierspiel ist mit Triolen und Laid-Back-Feeling unverwechselbar. Die Songauswahl ist erlesen, die Bläser fein arrangiert. Aber der seltsam dumpf und -wie ein anderer Rezensent zu Recht bemerkt- extrem nölig und verschnupft klingende Gesang von Elvis Costello macht alles wieder zunichte. Man kann eben nicht eine ganze CD mit einem solchen Sänger als Frontman bestreiten. Schade - eine verpasste Chance. Hören werde ich allerdings diese Musik noch oft. Wegen der wirklich tollen Songs.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Costellos Stimme wirkt bei diesem Sound deplatziert, 21. Juni 2006
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The River in Reverse (Audio CD)
Da wollen sie also den Weg des Flusses (Sie wissen schon welchen) umkehren. Mit dieser bodenständigen Form des New Orleans Sounds von Altmeister Allen Toussaint und Brit-Rocker/Intellektueller Elvis Costello kann das ansatzweise gelingen.

Die Songs (meist alte Songs, die Toussaint für andere NO-Künstler schrieb, fünf gemeinsame und ein Solo von Costello) werden natürlich beherrscht von dem typisch rumpelnden Pianostil von Toussaint und einer vierköpfigen Bläsersection. Das kommt insgesamt ganz gut an - Höhepunkt ist die Ballade "The Sharpest Thorn" - hat aber doch einen Makel. Denn bei aller Freude an schrägen Tönen wirkt Costellos Stimme bei diesem Sound deplatziert. Blue Notes ok, doch seine Gesangsleistung ist die schlechteste, die ich bislang erleben musste.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jetzt hab ichs!, 30. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The River in Reverse (Audio CD)
Nein, Costello-Fan bin ich nicht. Dennoch haben ein paar Alben von ihm den Weg in meine Plattensammlung gefunden. Freunde und Musikmagazine haben in den letzten 25 Jahren immer wieder versucht mir den Herrn schmackhaft zu machen, mit wenig Erfolg.

Nun hab ich mir auch dieses Album zugelegt, zum einen wegen einiger, positiven Kritiken, zum anderen weil ich einige Stücke von Toussaint sehr mag.

Auch dieses Album wird mich nicht zum Costello-Fan machen, jedoch weis ich jetzt woran es liegt. Diese nölende Stimme. Und ich höre jetzt schon die Stimmen einiger Fans. Haben diese allerdings schon mal On Your Way Down von Littel Feat gehört? So kann es klingen! Das weis sogar ein 16-jähriger der zu Popstars geht: „ Du musst den Song spüren wenn du ihn ans Publikum bringen willst“! Bei Herrn Costello keine Spur davon. Das gilt für fast alle Tracks. Track Drei z.B.: Man höre sich die „Oohs und Yeahs“ nach dem Chorus an, selten eine so unglaubwürdige Stimme gehört. Klingt als lese er sie vom Blatt ab, aber Gefühl ist nicht. Booaah, ist das schlecht!

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, am Songmaterial liegt es nicht, einige hätten das Zeug zum Klassiker.

Ich werde allerdings meine anderen Costello Platten noch mal auflegen, und versuchen mich nicht am Gesang zu orientieren, vielleicht kann er ja doch wenigstens schreiben.
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