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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Original Luca Turilli - Jedoch ruhiger!!!
Turilli's dritter Teil seiner "Virtual Odyssee" wird mit diesem Werk beendet. Von der Vergangenheit ("Kings Of The Nordic Twilight") über die Zukunft ("Prophet Of The Last Eclipse") gelangt er nun in die Gegenwart. Mit "The Infinite Wonders Of Creation" schafft er es wieder wunderschöne Melodien mit drückendem, fetten Heavy Metal Sound zu vereinen. Doch...
Veröffentlicht am 3. Mai 2006 von A. Papatheodorou

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Nee, nee, Herr Turilli! Nach dem sehr guten "Prophet of the last Eclipse" habe ich wirklich mehr erwartet. Bis auf den fantastischen Song "Mother Nature" ist dieses Album eine einzige auf CD gepresste Langeweile. Von den Texten gar nicht zu reden, banaler geht's nicht.

Schade ist das allemal. Denn die neue Sängerin hat enorme Verve in ihrer Stimme, da mag...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von Fumetto


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Original Luca Turilli - Jedoch ruhiger!!!, 3. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
Turilli's dritter Teil seiner "Virtual Odyssee" wird mit diesem Werk beendet. Von der Vergangenheit ("Kings Of The Nordic Twilight") über die Zukunft ("Prophet Of The Last Eclipse") gelangt er nun in die Gegenwart. Mit "The Infinite Wonders Of Creation" schafft er es wieder wunderschöne Melodien mit drückendem, fetten Heavy Metal Sound zu vereinen. Doch dass Luca "Mr. Innovation" ist, wissen seine langjährigen Fans schon. Was ist alles neu...? Zu Olaf Hayer an den Vocals kommt nun eine Sängerin namens "Bridget Fogle" hinzu. Auf dieser LP übernimmt sie sogar den Großteil der Lead-Vocals aller Lieder. Meiner Meinung nach echt ok, doch würde eine Prise Olaf nicht schaden. Eine weitere Umstellung zu den "üblichen" Luca Turilli Liedern sind die fehlenden Double-Bass Einlagen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass dieses Album einige Stufen ruhiger geworden ist. Wer hier ein Werk á la "Prophet Of ..." erwartet, liegt falsch. Doch ist diese CD nicht schlechter zu bewerten. Man kann es wahrscheinlich nichteinmal vergleichen!

Für alle Luca Turilli Fans ein absolutes MUSS, für Neulinge ein netter Einstieg. man benötigt keine lange Einhörzeit und die Melodien gefallen auf anhieb!

Fazit: KAUFEN!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Musik-Gott aus Italien ist zurück, 9. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
Vorab: Dies ist meine allererste Rezension bei Amazon und ich bin eher einer, die gemässigtes Heavy-Metal hören (Running Wild, Gamma Ray, Helloween, Rhapsody, etc.)

Zum Thema: Diese CD sachlich zu bewerten, ist alles andere als einfach! Wer sich eine CD von Luca Turilli kauft, sollte wissen worauf er sich einlässt: Auf extrem experimentierfreudige Musik! So verwundert es nicht, dass auch diese CD wieder einmal alles über den Haufen wirft, was man nach dem Kauf eigentlich erwartet. Nach dem ersten Durchhören der CD dachte ich mir "au Mann, Luca, das war wohl nix" - Aber Pustekuchen! Die Genialität dieses Albums eröffnet sich erst nach dem zweiten, dritten, vierten Hören - aber dann mit Pauken und Trompeten.

Was Luca da auf die Beine gestellt hat, ist an Genialität eigentlich nicht mehr zu überbieten:

Extrem melidiöse, sich in die Ohren bohrende Bombast-Balladen wechseln sich ab mit Chören und Classic-Einlagen in einer Art und Weise wie es mir bisher noch auf keiner CD untergekommen ist. Ein Song Bombast mit sanftem Druck - dann ein Song wie in einem Mönchkloster - dann wieder Druck - undsoweiter. Genial.

Bei den Songs selbst, stehe ich persönlich mehr auf die, die etwas "härter" (wenn man in diesem Fall überhaupt von hart sprechen kann) und eben auch melidiöser sind. Dies wären:

Mother Nature

Angels Of The Winter Dawn

The Miracle Of Life

Pyramids And Stargates

Mystic And Divine

Jedes für sich selbst eigentlich ein unbeschreibliches Meisterwerk, die man einfach hören muss.

Zu Guterletzt noch folgende Anmerkung: Luca hat es auf diesem Album perfekt geschafft, männliche und weibliche Stimmen zu Einem Ganzen zu verschmelzen. Die Duett-Einlagen von Sänger und Sängerin lassen es bei einigen Stellen eiskalt den Rücken runterlaufen - und genau deshalb fällt es auch so schwer, diese CD sachlich zu bewerten: Diese Scheibe ist Emotion, Gefühl und damit alles andere als Sachlich.

Ich selbst hätte mir, wie mein Vorschreiber, allerdings auch den einen oder anderen Song mit härterer Gangart gewünscht - allerdings muss man sich darüber im Klaren sein: Wer Luca Turilli kauft, kauft kein Heavy-Metal, sondern Experimente mit Heavy-Metal Elementen und vielem mehr.

Das Album lässt sich als Fazit am ehesten mit dem Songnamen des Neunten Song beschreiben: Mystic and divine! (Mystisch und göttlich) - Unbedingt Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kai Hansen trifft auf den Herrn der Ringe..., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
die beiden schauen sich lange in die Augen und bemerken, dass sie doch gut miteinander harmonieren würden. Das was dann dabei heraus kommt, kann man auf der neuen Luca Turilli CD hören. Hoch melodischer, symphonischer Power Metal der besser nicht sein kann. Wobei dieser Gesamteindruck vor allem durch die neue Sängerin entsteht, die fast jedes Lied allein singt. Der langjährige Dionysus Sänger Olaf Hayer ist zwar auch noch bei einigen Songs vertreten, aber insgesamt tritt er doch ein wenig in den Hintergrund. Da ebendiese neue Sängerin obendrein eine Sopranistin ist, ist es kaum ein Wunder das die Klassik-Anteile bei Turillis Musik auf dieser CD noch mehr dominieren als auf seinen vergangenen Veröffentlichungen. Diese Entwicklung ist allerdings nach der letzten Rhapsody CD( Turillis Hauptband) zu erwarten gewesen. Mir macht das nichts, denn ich mag diese Form der Metal Klassik Symbiose, dennoch denke ich, dass es auch viele Metaller geben wird, die sowas gar nicht gern hören. Wer allerdings auf Rhapsody, Nightwish oder Avantasia abfährt und außerdem noch alte Helloween oder Gamma-Ray CDs mag, ist mit Luca Turillis neuestem Output gut bedient.

Anspieltips: Der wunderschön intonierte Opener Mother Nature, die Ohrwurmhymne The Miracle of Life, das epische Pyramids and Stargates, der Midtempostampfer Mystic and Divine und natürlich das überlange geniale Titelstück The Infinite Wonders of Creation.

Für Fans des symphonischen Metals ein absolutes Muss, welches die Wartezeit auf die nächste Rhapsody ein wenig verkürzen lässt.
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5.0 von 5 Sternen solide Luca Turilli CD, 24. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creati (Audio CD)
Wie alle CD's von Luca Turilli super Aufnahme, Klasse Sound, einfach gute Arbeit.
Wünsche mir noch mehr Solo Alben und nicht nur Rhapsody of Fire
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht voll überzeugend und dennoch genial, 9. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
Ich bin ehrlich - als ich das neueste Werk von Maestro Turilli gehört habe, war ich ganz schön enttäuscht. Keine Power, merkwürdige Melodie-Linien - doch so schien es nur zunächst! Denn so ab dem fünften Hören eröffneten sich bei mir plötzlich ganz andere Klang-Welten, so zumindest bei einem Teil der Songs. Mother Nature, Angels of the Winterdawn, The Miracle of Life sowie Mystic and Devine sind absolut überragende Songs, die nur so vor Melodiösität und Genialität sprühen. Kann ich jedem Fan von dramatisch-romantischem Metal wie von Rhapsody oder Virgin Steele nur dringendst empfehlen. Die restlichen Songs sind leider nur auf mittlerem Niveau angesiedelt, doch allein diese vier Wahnsinnsstücke rechtfertigen 5 Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutlich reifer..., 1. Juni 2006
Von 
Andreas Mohrmann (Heusenstamm, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
...als auf der Vorgänger-CD "Prophet..." präsentiert sich Luca Turilli auf dem vorliegenden Album. Die Kompositionen sind auf hohem Niveau und betonen vor allem den symphonischen Charakter während die Metal-Elemente in den Hintergrund treten. Diese Entwicklung war bereits auf dem letzten Rhapsody-Album zu hören. Wenn dieser Stil auch richtungsweisend für die Turilli-Hauptband ist, können wir uns auf die nächste Rhapsody-Scheibe freuen, wobei ich dort eine härtere Gangart erwarte. Die Tracks passen besser zusammen als auf den Vorgängeralben und verstärken den Eindruck, hier ein Gesamtwerk vor sich zu haben. Der Sopran ergänzt Herrn Hayer übrigens gut, der hier seine bisher beste Gesangsleistung abliefert. Anspieltips sind "Miracle of Life", "Mystic and Devine", sowie die als Bonustrack enthaltene Pianoversion von "Altitudes". Es gibt nur vier Sterne, weil leider "Cosmic Revelation" und "Pyramids and Stargates" das hohe Niveau der übrigen Titel nicht ganz halten können. Auch die beigefügte Bonus-CD von Dreamquest kann leider nicht überzeugen. Erwähnenswert ist höchstens der Track "Too Late". Vielleicht wäre es besser, wenn sich Herr Turilli mehr auf Rhapsody konzentriert.

Dennoch: für Turilli/ Rhapsody-Fans ein lohnender Kauf.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Capolavoro, 14. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
Luca Turilli ist hier ein absolutes Meisterwerk gelungen. Waren schon die ersten beiden Teile der Triologie ein Ohrenschmaus so hat sich Turilli auf dem Abschlussopus selbst übertroffen. Es gelingt ihm immer besser Metal und Klassik zu vereinen, zu verschmelzen und damit die Symbiose zu vervollkommnen. Die CD ist rein musikalisch ein Erlebnis bei dem sich dem Zuhörer Herz und Seele öffnen und die Gefühle mit einem durchgehen. Die abwechslungsreiche Gestaltung lässt nie Langeweile aufkommen und sorgt immer wieder für Überraschungen - selbst nach mehrmaligem Hören entdeckt man neue Feinheiten in den Kompositionen. Jeder der sich für Metal und/oder Klassik interessiert sollte sich diese CD unbedingt anschaffen. Turillis Werk ist (hoffentlich) zukunftsweisend.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 25. September 2006
Von 
Fumetto - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
Nee, nee, Herr Turilli! Nach dem sehr guten "Prophet of the last Eclipse" habe ich wirklich mehr erwartet. Bis auf den fantastischen Song "Mother Nature" ist dieses Album eine einzige auf CD gepresste Langeweile. Von den Texten gar nicht zu reden, banaler geht's nicht.

Schade ist das allemal. Denn die neue Sängerin hat enorme Verve in ihrer Stimme, da mag ich mir gar nicht vorstellen, was für ein Hammeralbum rausgekommen wäre, wenn die Kompositionen nur etwas einfallsreicher wären.

Ach ja, so geht's eben immer irgendwann bergab mit allen Wunderkindern...
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung..., 29. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
Ich mag ruhigeren Metal, aber die Innovationskraft fehlt, die Melodien reissen nicht mit, wirken teilweise unausgegoren, konstruiert.

Nein, auch wenn ich Turilli mag, aber zwei CD's gleichzeitig (Dreamquest) haben den Meister überfordert. Nur für Komplettisten. Hoffentlich bügelt das neue Rhapsody-Album diesen Patzer wieder aus...
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Anhänger des Weichei-Metal sehr empfehlenswert ..., 2. Oktober 2007
Von 
B. Theobald (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Infinite Wonders of Creation (Audio CD)
... auch wenn die große Ähnlichkeiten zu Rhapsody und auch zu Kamelot heraussticht finde ich dieses Album wesentlich abwechslungsreicher und imposanter.
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