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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Girlies werden erwachsen und bleiben widerborstig
Sie sind wieder da, die texanischen Outlaw-Mädels, die sich nicht den Mund verbieten lassen! Und noch immer sind sie "not ready to make nice, not ready to back down", das ist erstrecht erfreulich. Sie lassen sich nicht nur musikalisch nicht kleinkriegen -- gut so!

Allerdings, sie haben sich weiterentwickelt seit ihrem Überflieger-Album "Home". Klar:...
Veröffentlicht am 21. Juni 2006 von weiser111

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhaltliche Tiefe verspricht nicht gute Musik!
Hmmm....das war das erste, was ich nach dem durchhören gedacht habe! Eine recht gute Scheibe, zweifelsfrei. Doch aber eigentlich nur, weil Nataly Maines wunderbare Stimme (wieder mal) das Geschehen dominiert. Viel Country ist tatsächlich nicht übrig geblieben - ich würde sogar so weit gehen, dass es sich eher um ein Popalbum mit Countryeinflüssen...
Veröffentlicht am 17. Juni 2006 von Dixie-Benny


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Girlies werden erwachsen und bleiben widerborstig, 21. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Sie sind wieder da, die texanischen Outlaw-Mädels, die sich nicht den Mund verbieten lassen! Und noch immer sind sie "not ready to make nice, not ready to back down", das ist erstrecht erfreulich. Sie lassen sich nicht nur musikalisch nicht kleinkriegen -- gut so!

Allerdings, sie haben sich weiterentwickelt seit ihrem Überflieger-Album "Home". Klar: Sie sind ja auch älter geworden, älter und erwachsener, -- ein bisschen wenigstens. Jedenfalls alt genug, um sich vom entwaffnenden Underdog-Charme weitgehend zu verabschieden, der "Home" zu einem dermaßen hinreißenden Album gemacht hatte.

Aber keine Frage, die drei können was. Und irgendwann kann man ja diesen Girlie-Charme der früheren Tage nimmer bringen, ohne sich zu blamieren... Wer rechtzeitig nach neuen Wegen Ausschau hält, beweist seine Klugheit. Wir hören also grad die Übergangsphase der Dixie Chicks, und die ist bemerkenswert ausgereift. Gleich der Einstieg zeigt, wo's diesmal langgeht: "The Long Way Around" hat alles, was ein solider Country-Rock braucht, und noch einiges mehr.

Dominiert wird diese CD allerdings nicht mehr von Hillbilly und Bluegrass; vorherrschend ist nun Rock mit Country-Einschlägen, auch gute langsamere Nummern (etwa "Not Ready to Make Nice", oder, richtig schön:"Bitter End" und "Lullaby") sind dabei, und nicht zu verwechseln ist zum Glück immer noch Natalie Maines' Stimme. Schließlich: Wenn alle drei zugleich loslegen mit ihrem Harmoniegesang und gekonnter Instrumentierung, dann merkt man, dass diese Band noch viel Potential hat, dass man da auch langfristig mit guter Musik und intelligenten Texten rechnen kann. Einstweilen jedoch bekommt man auf "Taking the Long Way" solide Ware zu hören, mitunter ein wenig zu viel Mainstream, aber einige Tracks (darunter die hier erwähnten) heben dieses Album immer noch locker über den Durchschnitt. Ganz verleugnen tun ihre die Dixie Chicks ihre Wurzeln sowieso nicht: "Lubbock or Leave It" z.B. hat alte "Home"-Qualitäten, und "I Hope" mit federleichtem Blues-Einschlag (Keb' Mo' hatte seine genialen Finger im Spiel) setzt einen fulminanten Schlusspunkt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Country-Rock vom Feinsten!, 19. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
"Dixie Chicks machen jetzt Rock". So oder so ähnlich konnte man es im Vorfeld der Veröffentlichung von "Taking the long way" lesen. Aber keine Angst, Martie Maguire, Emily Robison und Natalie Maines bleiben ihren Wurzeln treu und legen erneut ein Country-Album vor, das seinesgleichen sucht. Trotzdem: Die Produktion ist in der Tat rockiger, mehr Mainstream und damit auch jenseits der Country-Charts absolut US-Radio-kompatibel. Es bedarf keiner großen Phantasie, sich vorzustellen, wie genial es sein muss, mit dieser Musik auf einem endlosen Highway in Richtung Sonnenuntergang zu cruisen.

Natürlich arbeiten die Chicks mit diesem Album auch die massive und angesichts europäischer Maßstäbe nicht verständliche Kritik auf, die sie angesichts ihrer Äußerung über George Bush erfahren mussten. Demgemäß ist auch "Not ready to make nice" der stärkste Titel des Albums, sowohl textlich, als auch musikalisch. Aber auch der Rest ist von vorne bis hinten gelungen und dürfte auch Hörern gefallen, die Countryrock bislang als "Cowboy-Gedudel" abgetan haben. Weitere Anspieltipps sind der Opener „The long way around“, das sehr eingängige „Baby hold on“ und „Favorite year“, das ebenfalls durch eine ausgefeilte Komposition besticht.

Ich denke, dieses Album liegt irgendwo zwischen Eagles und Crosby, Stills & Nash, es erinnert an America und an den Harmoniegesang von Wilson Phillips.

Fazit: Wer die Amazon-Compilation "Heartland - The best in female country" mochte, wird dieses Werk lieben. Bei mir läuft es jedenfalls rauf und runter.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!, 31. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Ich gehörte bisher nicht zu den Fans der Chicks! Mir war das alles ein bisschen zu ruhig und zu besinnlich... Auch bei dieser Scheibe habe ich beim ersten "Über-HÖREN" gedacht, was soll den bitte als SINGLE ausgekoppelt werden? Nichts blieb wirklich im Ohr hängen. Dann habe ich zufällig das Video zu "not ready to make nice" gesehen und war schlicht weg begeistert! Dies ist kein (typischer) Country, dies ist kein Pop und schon gar kein Rock!

Traditionelles Songwriting - schöner Harmoniegesang - sparsame, volkstümliche Instrumentierung ohne Schnickschnack!

Nach dem og. Video habe ich mir dieses Album noch mal gegeben und urplötzlich hat sich ein Refrain nach dem anderen in meine Öhrchen gebohrt. "Baby hold on" und " i hope" sind die ultimativen Anspieltipps, die den unentschlossenen Käufer sehr schnell und dann um so nachhaltiger überzeugen, dass dieses Album nicht nur schöne Musik beinhaltet sondern auch noch "aussagekräftige" Texte beinhaltet, bei denen es sich lohnt, das Booklet genauer zu studieren!

Eine Klasse-Scheibe, die man/frau immer dann hören kann, wenn man sich gefühlsmäßig gerade mal nicht so eindeutig einzuordnen weiß! Dies ist Gott-sei-Dank keine typische HITPARADEN-COUNTRY-POP-Scheibe. Gerade das, lässt dieses WERK aus der grauen Masse heraustreten!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hey Mädels, euch hab ich lange unterschätzt. Super !, 12. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Irgendwie muß ich geblendet gewesen sein. Ich sah die Damen irgendwann mal im TV und dachte, 'die haben's ja doch drauf' und bestellte online die neue CD. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht, sauber Stimmen, abgehender Rock mit Country Elementen die nie langweilig klingen, schöne Balladen, mal ein wenig Rock, eine durchgehend schöne CD die viel Spaß macht und dabei gute Laune verbreitet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chicks in Rock!, 21. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Nach dem Vorgängeralbum "Home" und den beiden fantastischen Live-DVDs bin ich mit ziemlich großen Erwartungen an die neue CD herangegangen ... und...wurde beim ersten Hören ziemlich enttäuscht. Die Melodien wollten nicht sofort ins Ohr und der Bluegrass-Einfluss hatte sich zugunsten rockigerer Klänge verabschiedet.

Inzwischen, etwa eine Woche, später muss ich meinen ersten Eindruck revidieren. Mit jeden Mal Hören wird die Scheibe besser - vor allem wenn man bei den Texten mal genau hinhört. Die sind nämlich fantastisch. Und die Melodien haben es mir jetzt auch angetan. Der Titelsong will mir nicht mehr aus dem Ohr. Die Instrumentierung ist sehr gut gelungen, Banjo und Fiddle kommen keineswegs zu kurz und verleihen auch Rockmusik ganz neue Akzente.

Fazit: Ein sehr gutes Country-Rock-Album, das erst nach mehrmaligem Hören seine Qualitäten entfaltet. Aber waren das nicht immer die besten Alben.....???
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Will you be the same when we see you again...", 14. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Die "Dixie Chicks" sind mir seit der 'Divas' Show in 2002 ein Begriff - damals ein sehr beeindruckender Auftritt, doch ihre bisherigen Alben waren mir nach Probehören einfach zu sehr Country.

Bis auf Ausnahmen ist das nicht so meine Musikrichtung...

Doch dann hörte ich Anfang des Jahres den Song "Not ready to make nice" - und habe direkt am nächsten Tag das Album gekauft. Ohne Probehören.

Ich habe es nicht bereut, denn es handelt sich um ein wirklich sehr ausgewogenes und ehrliches Album.

Die Lyrics stammen von den Chicks selbst und sind deshalb sehr persönlich. Sie berühren einen einfach. Insgesamt stellt das Album einen guten Mix von Balladen und Up-Tempo-Nummern dar.

Die besten Anspieltipps für einen guten Überblick über das Album sind "Not ready to make nice", "Easy silence", "Bitter end" und "I hope".

Mein Fazit: Ein sehr überraschendes Album mit wundervollen Songs gesungen von drei sehr starken Frauen. Respekt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt keinen Grund, Tatsachen schön zu reden, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
"Taking the Long Way" ist ein durch und durch ehrliches Album. Allein diese Tatsache macht es zu einer wertvollen musikalischen Veröffentlichung.
Warum? Musikalisch stehen die Dixie Chicks zu ihren Wurzel. Sie kommen von der Country Musik. Das lassen sie uns hören. Sie lassen uns aber auch hören, dass sie sich musikalisch entwickelt haben, andere Stilrichtungen in ihre Musik aufgenommen haben. Emotional stehen die Musikerinnen hinter ihren Songs. Jedes Wort klingt echt. Jede Note ist mit Herz gesungen. Die Texte sind ihre Texte. Spiegeln das, was die Dixie Chicks, erlebt und erlitten haben. Für die drei Musikerinnen gibt es keinen Grund, Dinge schön zu reden. Respekt für ein ehrliches und ansprechendes Album. 5 Sterne.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber gut, 3. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Mir gefällt die neue CD der Dixie Chicks sehr gut. Schöne Balladen und rockige Songs, teilweise auch noch mit den typischen Countryklängen. "Bitter End" dagegen hat schon fast den Touch eines irischen Songs.

"Not ready to make nice" hat das Zeug zu einer Mega-Rock-Ballade und könnte ein Riesenhit werden, wenn es nur oft genug im Radio gespielt würde.

An die früheren Werke erinnern hauptsächlich "Voice inside my head" und "The long way around". Sehr gut gefällt mir auch "Everybody knows". Was nach wie vor geblieben ist, ist Natalie Maines beeindruckende Stimme.

Ansonsten haben sich die Chicks weiterentwickelt und ich finds gut.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach ihrem US-Skandal sind sie musikalisch nun wieder da!, 9. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Nachdem vor einigen Jahren ihre Songs aus den US-Radios verbannt wurden und "Fans" dort auch teilweise ihre CDs verbrannten, da die Dixie Chicks sich (wohl auch völlig zu recht) wegen des Irak-Krieges negativ über den amerikanischen Präsidenten äußerten, sind die Country-Damen nun zurück und rechnen in gewisser Weise auch auf hiesiger CD mit dieser Vergangenheit ab!

"Not ready to make nice" heißt so z.B. ein Song auf dem Album, der sich mit diesem Thema beschäftigt und der Band Raum gibt sich zu diesen fragwürdigen Vorgängen zu äußern.

Musikalisch bieten die Dixie Chicks gewohnt geilen Country-Rock bis Pop und wissen auch mit leiseren Songs zu begeistern!

Diese CD ist in jedem Fall zu empfehlen und das garantiert nicht nur für Fans!

Da ihr letztes Album auch bei uns relativ gut ankam, darf man auf den größeren Erfolg in Europa sicherlich hoffen!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taking the Long Way - Dixie Chicks & Rick Rubin, 25. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Taking the Long Way (Audio CD)
Auf das 4. Album der Dixie Chicks mussten wir dreieinhalb Jahre warten, aber es hat sich gelohnt. Nach den ersten beiden Country Alben war das 2002 erschienene Album "Home" schon ein Country-Pop-Rock Mix der auch für europäische Ohren interessant war. Insbesondere durch die von Sheryl Crow überarbeitete Single Version von "Landslide" wurden DCX hierzulande bekannt, 2003 erschien hier dann eine Version von "Home" mit dieser Version als Bonus Track. Dann gab es Ende 2003 das hervorragende 2CD Live Album "Top of the World Tour (Live)" und 2 Konzert-DVDs. Und dann mussten wir lange warten.

"Taking the Long Way" wurde von Rick Rubin produziert, und das hört man auch. Es ist deutlich mehr Rock als Country. Entsprechend kann man hier in den Rezensionen auch die Aufschreie der Country Fans lesen. Allerdings kann ich die Mainstream Vorwürfe nicht nachvollziehen, dazu sind DCX weiterhin zu eigen in ihrem Country-Rock Mix. Allerdings sollte man wenn ich "Rock" schreibe nicht Hardrock verstehen, ich meine das eher in Bezug auf die Instrumentierung. Hier haut man uns nicht ständig Slide Guitar und Fiddle um die Ohren, die Instrumentierung ist sehr vielseitig & abwechslungsreich. Die Songs sind grösstenteils langsam bis mid-tempo. Ausnahmen sind das deutlich schnellere und Country-lastigere 07 "Lubbock or Leave it" und das nach 1960er-Rock'n'Roll klingende 11 "I Like It".

Es gibt auch namhafte Mitstreiter, die meist aber nicht in den Vordergrund treten: Bei 08 "Silent House" war Neil Finn als Co-Autor mit dabei, bei 09 "Favourite Year" Sheryl Crow ebenfalls Co-Autorin, Mitmusiker sind Lenny Castro (perc), John Mayer, Keb' Mo', Bonnie Raitt, Chad Smith (Schlagzeuger der Red Hot Chili Peppers, die produktionstechnisch ja auch von Rick Rubin betreut werden) neben vielen anderen.

Meine persönlichen Highlights sind insbesondere die Single 03 "Not Ready to Make Nice", das Titel-gebende 01 "The Long Way Around" und 08 "Silent House". Aber es gibt keinen einzigen schwachen Song auf dem Album. Einzig Natalie Maines schreit in seltenen Momenten etwas zu stark (z. B. am Ende von 12 "Baby Hold on"). Aber meist lässt sie diese typisch amerikanische Unart sein. Musikalisch ist das Album einfach klasse - vielseitig zwischen Country, Folk, Pop, Rock'n'Roll - und die meisten Songs gehen direkt ins Ohr, es bleibt aber genug das erst beim wiederholten Hören entdeckt wird.

Die optische Gestaltung von Cover/Inlet/Booklet ist gelungen, alle Songtexte sind abgedruckt. Allerdings finde ich die Fotos der Mädels äusserst dubios. Sie sehen extrem dürr aus, und um die Augen herum sind sie auch noch stark schwarz geschminkt was wie extrem verschlafen aussieht - das erinnert mich fatal an "Night of the Living Dead" - nur dass selbst Zombies selten derart abgemagert herum laufen. Auf den Fotos wirken die 3 deutlich hässlicher als sie sind.

Noch ein P.S.: Ich hab die amerikanische Version der CD, und die ist NICHT kopiergeschützt wenn auch das CD Logo fehlt. Ich weiss nicht wie es sich mit der europäischen/deutschen CD verhält, ggf. ist die US Version eine Alternative.
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Taking the Long Way
Taking the Long Way von Dixie Chicks (Audio CD - 2006)
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