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Our Darkest Days
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2006
Wenn ein Album schon den eindeutigen Titel "Our Darkest Days" trägt, dann kann man davon ausgehen, dass die Band einige schwere Tage zu verarbeiten hatte. Bei Ignite war das klar der Fall - sechs Jahre liegen zwischen dem letzten Album "A Place Called Home" und diesem Werk und in der Zeit stand es nicht immer gut um die Band. Negative Schlagzeilen mit Grüchten über die angebliche Geldgeilheit der Band und die angeblich nur geheuchelte politische Ausrichtung setzten der Band ebenso zu, wie der ständige Wechsel der Musiker und letzteres hätte fast das Aus für die Band bedeutet. Sänger Zoli Teglas, der der Band alleine durch seine Stimme eine ganz eigene Note verleiht, vertrat sich die Beine in seinem rockigeren Nebenprojekt, das zunächst Zoliband, dann A Place Called Home und zuletzt California United hieß.

Eine schwere Zeit galt es zu verarbeiten und heute, sechs Jahre nach dem letzten musikalischen Lebenszeichen der Band beweisen die Musiker, wieder mit Brian Balchack an der Gitarre, dass Ignite nicht unterzugkriegen sind und dass die Band auch heute noch das macht und kann, was sie schon immer ausgezeichnet hat - besten politisch orientierten melodischen Hardcore mit viel Punkappeal. Gerade dieses Punkappeal, das der Band sicherlich auch ein bisschen ihrer Härte nimmt, ist es, was in "Our Darkest Days" noch weiter ausgearbeitet wurde. Seltsam eigentlich wenn man sich überlegt, dass Punk in der Regel eine eher fröhliche Musikrichtung ist und nicht unbedingt an dunkle Tage erinnert. Aber hier geht es ja nicht nur darum, die Vergangenheit zu verarbeiten, sondern in die Zukunft zu schauen und die sieht gut aus für Ignite. Headliner-POsitionen auf diversen Festivals und ein Album, das alles hat, was man sich von einem Album von Ignite wünscht. In der Regel geht es ziemlich flott zur Sache und Zoli zeigt wieder, welche Stimmgewalt er besitzt. Auch wenn "Our Darkest Days" das wohl bisher punkigste Hardcore-Album der Band ist, es ist ein 100%iges Ignite-Album und das ist gut für eine wichtige Band eines Genres, die sich nach langer Auszeit wieder zurückmeldet. Ob dabei die x-te Coverversion des U2 Hits "Sunday Bloody Sunday" wirklich hätte sein müssen, da kann man geteilter Meinung drüber sein. Es ist zumindest keine schlechte Version und Zolis Stimme kommt dazu sehr gut. Und wenn man dieses Album insgesamt hört, dann weiß man, was und wer der melodischen Hardcore-Szene in den letzten sechs Jahren gefehlt hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2006
Ignite - Our Darkest days - CD-Review

1.Intro (Our Darkest Days)

Das ist kein Intro.Das ist eine Hymne.Mit einer länger von knapp einer Minute schafft es dieser Song mir immer wieder gansehaut zu verschaffen.

Der mehrstimmige Gesang im Sing-Sang mit Zoli passt einfach.Dazu das Drum-Gewitter und der "Song" ist fast perfekt, da er zu kurz ist ;-)

4,5/5

2.Bleeding

Man kannte den Song ja schon von der mai spaisch Seite von Ignite. Die Hip Hop ähnliche Strophe trifft zwar nicht ganz meinen Geschmack, allerdings lässt der Refrain und die Bridge das Herz eines jeden melodic-Hardcore Fans höher schlagen.Spitzen Song.

4/5

3.Fear Is Our Tradition

Hammer Gitarren-Intro,der Song ist vielleicht ein bischen Punkig.Aber das stört nicht wenn 500 Menschen auf einem Konzert zusammen "Fear Is Our Tradition", brüllen, als würden sie nie einen anderen Song gehört haben.

4,5/5

4.Let It Burn

Nanu? Ignite=Emo " I Thinking of you"? was soll das denn ? Naja wenn man sich ein bisschen die Lyrics anschaut merkt man schnell, das dieses Song für eine Verstorbenen Freundin ist? Bei so Situationen darf Ignite auch einen "Emo" Song schreiben.

3,5/5

5.Poverty For All

Mit Abstand der beste Song der Platte. Schneller Hardcore ohne Schnick-Schnack PUNKT. Die Sozialkritischen Texte dürfen auch nicht fehlen, doch sie sind nicht gegen den Sündenbock der Amerekanischen HardcorePunk Szene , Georg W. Bush.Nein, der Song geht straight an die vergangenheit von Zoli und seiner Familie, die in einem kommunistischen Regime lebten.

7/5<-- weil der song einfach nur Hammer ist.

6.My Judgement Day

Für meinen geschmack etwas zu Poppig, ich könnte mir den Song bei MTV vorstellen aber dadurch würde das Niveau zu sehr in die höhe gepushed, und das kann sich MTV nunmal nicht leisten.

3/5

7.Slowdown

Solider Song.Und schon wieder eine Persönliche Abrechnung mit Zoli Teglas leben.

Der Song hat einen Hammer zwischen Part

4/5

8.Save Yourself

Schon wieder Emo? Diesmal aber richtig, diese Lyrics könnten höchst Persönlich von Chris Carrabba stammen.

Trotzdem regt das Lied nicht zum Weinen an , sondern zum Moshen bis der Arzt kommt.

4/5

9.Are You Listening

Oldschool Hardcore In Ya Face.Dieser Song braucht nicht mehr als 1:22 Minuten.Er bringt alles auf den Punkt.

5/5

10.Three Years

LoveSong müssen auch mal bei Ignite sein, ich weiß zwar nicht warum aber sie müssen nun mal auch sein.

Immerhin versteckt sich gegen Song Mitte ein schönes Solo.

3,5/5

11.Know Your History

Dieses Lied würde ich gern mal den meisten Schülern Weltweit zum auswendig lernen geben, um einen Beitrag gegen die Globale verdummung beizusteuern.

Hammer HardcoreSong mit kurzem aber brachialen Solo.

5/5

12.Strength

Sing-A-Song Alarm, denn immer wenn ich dieses Song höre, möcht ich einflach lautlos " Strenghts" schreien.Meiner Meinung könnte dieser Song auch gut aus den Anfängen von Ignite stammen.

5/5

13.Sunday Bloody Sunday

Was soll man zu diesem Lied noch viel sagen? Eins der besten Cover aller Zeiten. Nun auch Weltweit auf Vinyl und CD zu hören und nicht nur noch auf dem Europa-Release von " A Place Called Home"

5/5

14.Live For Better Days

Auch Acoustic können Ignite überzeugen.Achtung Gänsehaut Alarm.

Und ein ungarischer Secret-Track im Anschluss.

5/5

Gesamt

63 von 70 möglichen Punkten

Fazit:

Ignite haben es geschaft und "A Place Called Home" mit "Our Darkest Days" einen würdigen Nachfolger zu schaffen.

Unbedingt Kaufen , auch für nicht Hardcore Fans.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2006
Tja, die Jungs aus O.C. gehen wie gewohnt schwer nach vorne. Es dauert zwar immer eine halbe Ewigkeit, bis ein neues Album veröffentlicht wird. Aber wenn es dann endlich erscheint, lohnt sich der Kauf blind. Schon die "Place called home" im Jahre 2000 war ein würdiger Nachfolger der "Family". Mit "Our Darkest Days" bleiben Ignite ihrem Stil treu, ohne langweilig zu wirken. Dem geneigten Hörer offenbart sich hier melodischer Hardcore mit prägnantem Gesang sowie guten Texten. Pflichtkauf!!!
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Ignite sind nicht gerade die Schnellsten, was die Intervalle ihrer Veröffentlichungen angeht. "Our Darkest Days" aus dem Jahr 2006 ist noch immer das aktuelle Album, was womöglich auch damit zusammenhängt, dass Sänger Zoltan "Zoli" Téglás zwischenzeitlich ebenfalls bei Pennywise aktiv war (das allerdings nicht seit 2006). Bei einem Ignite-Konzert vor wenigen Tagen kündigte Téglás jedenfalls an, dass die Band beim nächsten Mal mit einem neuen Album im Gepäck erscheinen würde. Nun ja, das soll noch nichts heißen; vielleicht ist das nächste Konzert in Deutschland ja erst in 20 Jahren.
Doch kommen wir nun endlich zum Kern der Sache, nämlich "Our Darkest Days". Ignite laufen unter dem Banner "Melodic Hardcore", wobei die Musik für mich ganz klar eher Punkrock als Hardcore ist, denn mit typischen amerikanischen Hardcorebands wie Agnostic Front, Sick Of It All und Konsorten haben Ignite sehr wenig zu tun. "Our Darkest Days" ist ein ziemlich gefühlvolles Album voller Ohrwürmer und mit brilliantem Gesang, Gebrülle gibt es hier nicht. Vor allem "Slowdown" und "Let It Burn" zählen mit zum Besten, was es auf dem melodischen Punksektor zu hören gibt. Warum das U2-Cover "Sunday Bloody Sunday" allerdings hier schon wieder vertreten ist (das gab es nämlich bereits auf der Sonderedition des Vorgängers "A Place Called Home"), verstehe ich nicht so ganz. Wie dem auch sei, "Our Darkest Days" ist eine durchweg geniale Platte, die keinerlei Schwächen aufweist. Hoffentlich kommt demnächst tatsächlich neues und vor allem ebenbürtiges Material.
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am 4. August 2009
Dass Ignite zu den ganz Großen im Geschäft gehören haben sie nicht zuletzt dem genialen Vorgänger "A place called home" zu verdanken.
Kritiker und Fans waren sich einig, dass dieses Niveau für die Band wohl kaum mehr zu erreichen ist.
Ignite kümmerten sich darum nicht. Stattdessen legten sie ein Album vor, das alle Kritiker verstummen lassen sollte...

Nach dem Intro wird im Song "Bleeding" gleich mal ordentlich Gas gegeben. Weiter geht es mit zwei wunderbaren Ohrwürmern ("Fear is our tradition" und "Let it burn") ehe das Gaspedal bei "Poverty for all" wieder durchgetreten wird. Was danach folgt sind weitere melodische Songs auf höchstem Niveau (zB. "Slowdown", "Three Years"). Abgeschlossen wird schließlich mit dem U2-Cover "Sunday bloody sunday" sowie der Akustik-Ballade "Live for better days".

Besonders markant neben den beinharten Gitarrenriffs und den anspruchsvollen Texten ist jedoch Sänger Zoli. Er schafft es mit seiner Stimme in die höchsten Töne, ohne dabei kitschig zu klingen. Für mich ist er einer der besten Sänger im Genre.

Somit kann ich dieses Album jedem empfehlen, der auf eine gute Mischung aus Rock, Punk und Hardcore steht.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich Ignite auch in Zukunft treu bleiben und genauso weitermachen wie bisher!
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am 17. Dezember 2012
Einfach ein super Album für jeden, der diese Musikrichtung mag.

Ich bin damals zufällig von einem Bekannten auf die Band bzw. genauer gesagt auf das Lied "Bleeding" dieses Albums aufmerksam gemacht worden und war sofort fasziniert. Nach dem ich mir ein paar weitere Songs dieses Albums angehört habe, war mir klar, das Album brauchst du. :-)

Der einzige "Song", den ich mir bei dem Album nicht mehr anhören kann ist das Intro. Dies könnte aber auch daran liegen, dass ich es einfach schon zu oft gehört habe. Alle anderen Lieder sind einfach spitze. Absolute Kaufempfehlung.
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am 4. Mai 2006
letztens die promo cd gehört und ich könnte jetzt stundenlang von dieser platte schwärmen und sie in den himmel preisen, was sie meiner meinung nach auch verdient hat

ich machs kurz, die platte is genial, ignite at it's best!

anspiel-tips: bleeding, let it burn, Poverty for all, Slowdown!!!

also wenn sie dann hier erscheint, pflichtkauf
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am 24. August 2012
Nach spätestens dem dritten Durchgang Musik fürs Leben. Dieses Album gehört zum Standardrepertoire eines jeden Freundes der härteren Musiken! Jedes Lied ein Ohrwurm, eingängige Texte, zum Teil etwas zu klassisch und melodramatisch aber insgesamt ein ALbum für nahezu jede STimmung und Lebenslage. Einer meiner Dauerfavoriten!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dat is ma ne Referenz die Ignite nicht nur der Musikwelt sondern auch sich selbst geschaffen haben.Von vorne Weg, ich weiss nicht ob Ignite es nochmal schaffen dieses Album zu übertreffen,es ist von anfang bis ende richtig Geil.Ein Hit jagt den anderen.Und sie haben einen unglaublich geilen Sänger der die Songs noch mehr nach vorne peitscht.KAUFEN!!!!!
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am 14. Juli 2008
Mit einer Mischung aus Past our means und A place called home melden sich Ignite endlich mit einem grandiosen Album zurück. Die Titel gehen voll ab, mit einem satten Sound der seinesgleichen sucht. Doch noch überzeugender als auf CD oder Vinyl sind die Jungs live - überzeug Dich selbst!!!
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