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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2007
"Voice Of Wilderness" war schon ein sehr schönes Album, jedoch fehlten mir auf diesem Werk einfach die Kracher. Der viel zu große Anteil an hymnenartigen und schleppenden bzw. ruhigen Songs machte mich einfach nicht glücklich. Mit allen fetzig-rockigen Nummern war ich mehr als zufrieden.

Nach dem Anspielen dieses Albums fielen mir eben solche Nummern in "Happy Little Boozer" und "Väkirauta" auf, die wirklich abgehen wie nichts. Könnte dieses Album endlich der Ultrafetzige Partyspaß sein, wie ihn Korpiklaani durchaus machen könnten? Doch schon im nächsten Stück gibts die Antwort: "Midsummer Night" tritt schon wieder ein wenig auf die Bremse. Insgesamt finde ich "Tales Along This Road" um eine ganze Ecke stärker als den Vorgänger, für den fünften Stern fehlen mir aber dennoch die Nummern, die das ganze Album durchgehend zu einem unvergesslichen Humppa-Hörerlebnis machen, sodass man die CD auch gut und gerne mal auf einer Party auflegen könnte und eine dreiviertel Stunde lang einfach mal feiern kann. Denn genau diese Musik machen Korpiklaani eigentlich.

Auf diesem Album sind die ruhigeren Stücke schon um einiges besser als noch auf "Voice Of Wilderness" und auch die rockigen Nummern, die da wären "Happy Little Boozer", "Väkirauta", "Rise" und "Kirki", gehen noch mehr ab als auf dem Vorgänger und immer mit diesem unverwechselbaren Folk-Feeling im Hintergrund. Aber vor allem "Tuli Kokko" an vierter Stelle stört einfach diese fetzige Party-Atmosphäre und gehört für mich eher in Schlussregion (es ist keinesfalls ein schlechter Song). "Spring Dance" ist zum Glück das einzige Instrumental-Stück, tut dem Album aber auch gut, da es nach dem ruhigen "Tuli Kokko" erstmal frischen Wind wehen lässt. Die ruhigeren Stücke "Under The Sun" und "Korpiklaani" rocken auch ordentlich und bringen den Zuhörer eher in Mitgröhl- als in Feierlaune. "Hide Your Richness" ist auch nochmal ein schöner Song zum Abschluss.

Insgesamt bin ich mit diesem Album schon sehr zufrieden und "Tales Along This Road" ist auch um einiges besser als "Voice Of Wilderness". Vor allem fällt positiv aus, dass auch die ruhigeren Stücke mehr rocken, als noch die auf dem Vorgänger. Auch der Einsatz finnischer Lyrics kommt dem Album zu Gute. Für die Höchstpunktzahl fehlt mir aber noch immer das gewisse etwas, dass mich durchgängig in Feierlaune bringt, wenn ich das Album höre und deshalb gebe ich für dieses großartige Album erstmal nur 4 Sterne und hoffe, dass das nächste Album endlich der Kracher wird, zu dem Korpiklaani eigentlich fähig sind.
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am 22. August 2007
..."Happy Little,Happy Little,Happy Little Boozer..."!Ja,dieser Song geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und ist einfach ein absoluter Ohrwurm.
Meiner Meinung nach stellt dieser Song auch den besten des Albums dar,zwar (leider) gleich zu Anfang aber die anderen sind auch nicht schlecht.Danach geht es weiter zu "Väkirauta",einem auch sehr gelungendem Track.Als nächstes kommt "Midsummer Night",einem auch sehr schönen Track, etwas ruhiger als die beiden ersten!Weiter gehts zu "Tuli Kokko",einem der besten Tracks des gesamten Albums!Danach bleibt es zwar auf hohem Niveau aber erst bei dem Song "Korpiklaani",geht es wieder richtig ab.Danach kommen noch "Rise","Kirki" und zum Schluss nochmal ein Hammer-Track,"Hide your Richess"!Insgesamt ein sehr gelungendes Album,was mich aber erst beim zweiten hören vollkommen überzeugt hat.Ich würde dieses Album als Einstieg auf jeden Fall empfehlen (es war auch mein erstes Album),und Korpiklaani-Fans sollten es sich auf jeden fall holen.Auch möchte ich das grandiose Booklet erwähnen,denn die Songs die auf Finnisch sind wurden hier ins Englische übersetzt,und für Leute die relativ gut Englisch können,ist das naürlich super!Auf jeden fall grandioses Album und ich kann es nur weiterempfehlen!Von mir verdiente 5 Sterne...
Anspieltipp:"Happy,Little Boozer"
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am 11. Februar 2010
Auf Korpiklaani bin ich über die Empfehlungen von Amazon wegen meiner Alestorm-Käufe gestoßen. Die Tales along this road hab ich dann einfach ins Blaue hinein bestellt. Was für ein Glücksgriff! Die CD hat es mühelos in meine All-Time Top-Ten geschafft, was bei einem angegrauten Heavy-Metal und Punk-Opa schon einiges heißen will. Neben Alestorm das Beste, was mir seit Halford`s Resurrection untergekommen ist. Zur Musik haben die vorigen Rezensenten ja eigentlich schon alles gesagt und ich will mich dem auch überwiegend anschließen. Allerdings geht mir die Beschreibung etwas zu sehr in Richtung Humpah-Metal-Party-Musik. Da, glaube ich, unterschätzt man die Band und die CD um einiges! Musikalisch differenziert, ausgefeilt, straight nach vorne und mit jeder Menge mit-wipp bis Pogo-Faktor, dazu eine geniale und absolut stimmige Mischung zwischen Metal (Punk?) und traditionellen Instrumenten, daß einem nichts anderes übrig bleibt als mitzugehen, wenn man auf die etwas härtere Gangart steht und noch nicht tot ist. Was mir in den bisherigen Rezensionen etwas fehlt, sind die meiner Meinung nach überragenden Texte, bzw. Geschichten, die aus der finnischen Seele erzählen:
Happy Little Boozer: Der Party-Song zum einsteigen! Da geht die musikalische Fun-Post ab und es geht um die Lieblingsmethode der Finnen zur Bekämpfung der Winterdepressionen: Saufen! Super Song mit beste Laune Garantie.
Väkirauta: Aggressiv mit rauhem Gesang und dennoch irgendwie gute Laune verbreitend. Wer sich schon immer gefragt hat, was Wikinger auf Raub und Mordzug gesungen haben, wenn sie gut drauf waren, sollte sich Väkirauta anhören. Ich kann es inzwischen auswendig auf finnisch mitsingen! Der Hammer!
Midsummer Night: Wer wie ich schon mal in Finland war, der weiß, welche Bedeutung die Midsummer-Night für die Finnen hat. Ich kann mir nicht vorstellen, das man die Stimmung bei einem Mittsommernachtsfest musikalisch besser umsetzen kann. Gleichzeitig ausgelassen und melancholisch. Großartiger Song.
Tuli Kokko: Langsam, schleppend, rauher Gesang mit indianisch klingendem Hey-ho-hey-hey im Refrain.
Wunderschöner Text aus der finnischen Sagenwelt (vermute ich). An dieser Stelle: Danke für die englische Übersetzung der finnischen Songs im Booklet!
Spring Dance: Instrumental, das wunderbar die ausgelassene Frühlingsstimmung nach einem harten Winter wiederspiegelt. Erinnert stellenweise ein bißchen an eine Leningrad-Cowboys Nummer.
Under The Sun: Eine melancholische Hymne an den besten Freund oder den Partner fürs Leben. Mein absolutes Lieblings-Lied, nicht nur auf der CD! Textauszug frei übersetzt: "Wenn alles herum ertrinkt, bist du derjenige, der mich auffischen kann, den ertrinkenden Mann aus dem See - und du bist der einzige, dem ich das erlaube." Finnischer geht es glaube ich nicht.
Korpiklaani: Natürlich eine Hymne. Was macht man sonst über sich selbst? Auch mit Mit-Sing-Charakter, obwohl auf finnisch.
Rise: Song über die Christianisierung der Finnen und den Verlust ihrer Götter und Sagenwelt. Super! Vor allem für einen Kirchengeschädigten wie mich ;-) Lieblingstextstelle: Welcome to the land of ice, welcome to the land of snow. Please come in and meet our gods: THIS IS NOT YOUR DAY!
Kirki: Vor 20 Jahren hätten wir gesagt, das ist Finnen-Punk. Wie immer bei Korpiklaani mit genialem Refrain-Teil. Schnelle Nummer mit coolem Wechsel zwischen Kettensägengitarren und Akkordeon/Fiddel.
Hide Your Richess: Alles was Korpiklaani ausmacht: Metal trifft Traditional. Toller tiefgründiger Text.
So, das war wohl jetzt eher eine Huldigung, als eine Rezension, aber das haben sich die Jungs meiner Meinung nach verdient. Ich kaufe von denen alles! Macht es auch!
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am 1. Mai 2006
Das dritte Album der erfolgreichen Band Korpiklaani kam leider erst mit ein paar Verzögerungen heraus, sodass ich ein paar der Songs live hören konnte, bevor ich die Möglichkeit erhielt mir die Scheibe zu besorgen.

Korpiklaani haben wirklich einen großen Schritt nach vorn gemacht. Mit "Tales along this Road" wollen sie, nach eigener Aussage, ein wenig ihres Tourlebens beschreiben. So auch mit dem ersten Song "Happy little boozer" zu deutsch: Fröhlicher kleiner Schnapsvernichter, der sich wohl auf jeden der sechs Finnen beziehen lässt.

Insgesamt ist das Album viel zielstrebeiger, melodischer und besonders stilistisch viel anspruchsvoller geworden. Wer Lust auf eine gute Mischung aus schmissigem Humpaa-Metal unf finnischer Folklore erleben möchte, der sollte sich diese Platte nicht entgehen lassen.
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am 30. Mai 2015
Korpiklaanis drittes Album erzielt den Durchbruch der Band auf europäischen Metal-Festivals. In der Tat: Titel wie der schamanisch angehauchte "Tuli Kokko" oder die Namenshymne der Band möchte man auf keinem Konzert der kauzigen Finnen missen. Party-Songs wie "Happy Little Boozer" oder "Under the Sun" haben sich ebenfalls etabliert, "Kirki" fristet da eher unverdienterweise ein Schattendasein. "Väkirauta" ist mehr Speed Metal als Humppa-Folk-Korpiklaani sollten bald epischer werden und den Metal größtenteils ad acta legen. "Midsummer Night" und "Hide Your Richess" kommen recht blasser einher und "Rise" ist für mich der Schwachpunkt des Albums, sowohl wegen dem finnisch-englischen Durcheinander im Text als auch wegen dem ganzen Aufbau.
Doch seien wir nicht zu streng, Korpiklaani mußten sich erst finden. In den Folgejahren sollten noch weitere starke Alben entstehen, und wer Jonne & Co. mal live erlebt hat, der weiß, was er an ihnen hat.
Darum vier verdiente Punkte und eine Kaufempfehlung.
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am 21. März 2007
Ein gesunder Argwohn sei erlaubt: Stimmungsmusik in der Schwarzen- / Metal- / Untergrundszene? Und dann noch mit Akkordeon? Was so klingt, als sei es nur mit starken Nerven zu ertragen, entpuppt sich als äusserst melodischer Mitgröhl-Folk-Polka-Metal, teilweise richtig speedy und gehört auf jede Party ! Einziger Nachteil: die CD ist zu kurz! Doch dafür einen Stern in der Bewertung abzuziehen, wäre auch nicht fair gewesen ;).
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am 2. Mai 2006
Dies ist das erste Album von Korpiklaani, das ich mir gekauft habe und ich muss sagen, es hat sich richtig gelohnt. Obwohl ich eigentlich mehr aus der Thrashmetal / Hardcore Ecke komme, bin ich von dieser Scheibe echt begeistert. Besonders der Song "Korpiklaani" hat es mir angetan. Das ist ne echte Hymne. Ich sag: Kaufen !
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am 12. August 2015
Fesselndes, kraftvolles Album, mit ruhigen Momenten. Besonders gut sind "Vakirauta" (v.a. live), "Midsummer night", "Happy little boozer". Auch die restlichen Lieder sind gut, unterscheiden sich aber und tragen zur Vielfalt des Albums bei.
Natürlich ist wieder ein tolles Booklet mit dabei.
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am 1. Juni 2006
Durch Zufall bin ich auf dieses Album gestoßen und war angenehm überrascht. Für viele vermutlich eine gewöhnungsbedürftige Mischung aus Folkloreeinflüssen (Flöte, Akkordeon, Geige etc.) und harten Gitarren, für Leute die allerdings etwas für Subway to Sally und Co. übrig haben auf jeden Fall eine Hörprobe wert.

Anspieltipp ist Track 2!
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am 25. Februar 2007
die sechs finnen haben mit diesem album ein richtiges meisterwerk hingelegt. nach zwei äußerst gut gelungenen vorgängern setzen korpiklaani mit diesem silberling allem die krone auf.

der opener "happy little boozer" haut einen förmlich um, meiner meinung nach einer der außergewöhnlichsten, kräftigsten und besten metalsongs überhaupt, schneller, röhrender metal, gemischt mit folkigen klängen. ein eröffnungssong, der das komplette album wiederspiegelt.

"midsummer night" oder "spring dance" führen eine fantastische mischung aus metal und folkelementen weiter. "kirki" und "rise" führen mit kräftigen klängen zum abschluss eines meisterwerkes. der letzte song "hide your riches" schließt das album so ab, wie es angefangen hat: schnelle, starke metalklänge und sehr urige finnisch folkige töne. meiner meinung nach ein weiterer vortei dieser band ist, dass der gesag nicht den üblichen death oder blackmetalsound hat, wie bei anderen folkmetalbands. der röhrende hart rock gesang bietet ein anggenehmeres hören und ermöglicht so nicht nur metallern den zugang zu dieser band, sondern auch rockfans oder fans folkiger klänge.

alles in allem ein meisterwerk des folkmetal, ohne mängel, einfach perfekt. ein wahrer hörgenuss.
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