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am 7. Februar 2004
Und weiter geht es mit der "History of Solar Music". Folge 4 enthält zwei relativ kurz hintereinander entstandene Versionen vom Januar 1977 und März 1978. Letztere stammt von der gleichen Tour, auf der das "Solar Music Live" Album aufgenommen wurde, und ist diesem daher sehr ähnlich. Trotzdem kann der aufmerksame Hörer einige Unterschiede wahrnehmen, bei einem zu einem Großteil improvisierten Stück nicht verwunderlich. Außerdem fehlt hier das bei "Solar Music Live" nachträglich im Studio eingespielte Akkordeon (ist dort ziemlich am Ende des Stücks zu hören).
Da die Zugabe des Konzerts nicht auf Band erhalten ist, hat man einfach eine andere aus dem gleichen Jahr drangehängt, und gleich noch eine weitere von einem 1979er Konzert. Bei letzterer kann man die "Schlauchophon"-Einlage von Tonmischer Geheimrat Günstig besonders gut hören.
Auch die 77er Version hat starke Ähnlichkeit mit der vom Folgejahr, aber vor allem in der zweiten Hälfte klingt es an vielen Stellen doch wieder anders. Der Grundcharakter des Stücks ist dennoch der gleiche und hebt sich deutlich von den ab 1979 entstandenen Versionen ab. Gerade dieser Zeitraum 1977/78 repräsentiert für mich den Höhepunkt der Geschichte von "Solar Music".
Mittlerweile liegt fast aus jedem Jahr (bis 1981) eine Version von "Solar Music" vor, so dass man die Entwicklung dieses Stücks ganz gut nachvollziehen kann, von den psychedelisch-krautigen Ursprüngen über die bis zu einer Stunde dauernden XXL-Versionen der späten 70er bis zum kompakten "Power Play" von 1981. Nicht zu vergessen der "Sonnentanz" von 1985, der außerhalb dieser Reihe erschienen ist. Man darf gespannt sein, was der für Mai 2004 angekündigte 5. Teil der History bringen wird.
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am 15. Februar 2007
Etwas über Grobschnitt zu sagen, hieße, Eulen nach Athen zu tragen. Die hier vorliegenden Versionen des Paradestückes der Hagener Combo gehören zum Besten, was deutsche Rockmusik je hervorgebracht hat oder herbringen wird. Obwohl zweimal dasselbe Stück präsentiert wird, kann es gegensätzlicher kaum sein. Auf der einen Seite Solar Music Berlin - kraftvoll, straight und progressiv -, auf der anderen Seite die Lünener Version - leicht psychodelisch, verträumt, einfach sensationell! Was deutsche Rockmusik der 70er Jahre ausmachte, wird hier dargeboten. Leider unterscheiden sich die späteren Versionen von Solar Music aus den 80er Jahren erheblich von den hier vorliegenden Spielarten dieses Meisterstückes der Hagener, obwohl sie sicherlich auch ihren Reiz und ihre Berechtigung haben. Ich kann nur meine persönlichen und sicherlich subjektiven Eindrücke wiedergeben, aber diese lauten: Gänsehaut ist garantiert!

Fazit: Kaufen und in eine andere Hemisphäre entschwinden!
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