Kundenrezensionen


204 Rezensionen
5 Sterne:
 (175)
4 Sterne:
 (13)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cash und Carter. Eine atemberaubende Story!
Ich will mich nicht als Johnny Cash Fan bezeichnen, ganz bestimmt nicht, aber ich kenne den "Man in Black" als Hörer seiner Platten schon etliche Jahre. Kurz vor seinem Tod bin ich wieder auf ihn aufmerksam geworden. Als sein letztes Video "Hurt" über die Musiksender lief, da bannten mich die Bilder vor den Fernseher. "Hurt" zeigt den todkranken Cash, der...
Veröffentlicht am 21. November 2006 von Thomas Knackstedt

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Beschiss!!! Finger weg
Vorsicht! Walk the Line geht 130min!!!!!!!!!

Diese Version geht nur 108 Minuten!!!! Alles klar?

Ich werd in Zukunft jeden Film vorher nachschlagen!
Veröffentlicht am 22. April 2012 von Devaberiel


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut einzigartige Verfilmung einer Legende:, 4. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Walk the line (Einzel-DVD) (DVD)
Extras/Bonusmaterial:

---------------------

Diese Single-Edition beinhaltet an Extras bzw. Bonusmaterial ca. 18 Minuten an unveröffentlichten Szenen sowie den Original Kinotrailer mit zwei Minuten Laufzeit. Mehr Extras haben es in dieser Ausgabe leider nicht auf den Silberling geschafft!

Bild-/Tonformat:

----------------

Das Bildformat ist in 2,40:1 (anamorph / 16:9) und auch der Ton kann durchaus überzeugen. Dieser ist sogar in DTS 5.1 (in Deutsch und Englisch) verfügbar. Des weiteren noch in Dolby Digital 5.1 (Englisch). Untertitel gibt es in Deutsch (auch für Hörgeschädigte), Englisch und Türkisch. Der Film gliedert sich in 36 Kapitel.

Inhalt/Fazit:

-------------

Redet man von Rock 'N Roll, so fallen meist Namen wie natürlich Elvis Presley, Jerry Lee Lewis oder Roy Orbison. Sie alle finden sich in „Walk the Line“ ebenfalls wieder. Und genau dieser Film zeigt das Leben einer wahrlich Amerikanischen Legende, welche die eben genannten „Idole“ allesamt überlebt hat.

Dieser Film ist der Legende Johnny Cash gewidmet und zeigt sein Leben und sein Schaffen bis Ende der 60er – Jahre in wirklich beeindruckenden Bildern.

Für Fans von Johnny Cash dürfte „Walk the Line“ natürlich nicht allzu viel neues bieten, wohl aber den besten Film über das Leben und Schaffen des am 26. Februar 1932 in Kingsland (Cleveland) geborenen Johnny Cash. Vor allem aber jene Betrachter, welche keine Fans von ihm sind, werden mit diesem Meisterwerk eine bis 1968 relativ umfassendes Biographie zu sehen bekommen, welche einen von der ersten bis zur letzten Minute vollends in den Bann zieht. Man leidet und freut sich mit dem jungen, zielstrebigen, aber auch sehr zerbrechlichen Johnny Cash mit, wie selten bei einer anderen filmischen Hauptfigur zuvor.

Der Film beginnt als Johnny sich im Alter von 12 Jahren befindet und er den Tod seines Bruders Jack miterleben muss und unter seinem Alkoholabhängigen Vater leidet. Sein Weg über die Army führt ihn unter anderem auch auf Deutsche Schauplätze (Landsberg) und zeigt wie er versucht sich mit kleineres Jobs durchzuschlagen. Als er dann mit einem seiner eigenen Songs und seiner Band die erste Platte aufnimmt, beginnt der Steile des Weg zum Ruhm Alle Größen des Rock 'N Roll wie z.B. Elvis Presley, Jerry Lee Lewis oder auch Roy Orbison kreuzen dabei, unter anderem auch auf Tour, seinen Weg. Dabei lernt er auch die junge Sängerin June Carter kennen, welche sich für immer und ewig, bis ins Jahre 2003, in seinem Herzen festsetzt und ihn nicht mehr los lässt. Mit dem Ruhm kommen getreu dem traurigen Motto „Sex, Drugs & Rock'N Roll“ auch eben genau diese Probleme mit sich, welche ihn fast ins Jenseits bringen. Weiter möchte ich an dieser Stelle nicht auf das Leben von Johnny Cash eingehen, da dieser Film vor allem unbehafteten Betrachtern ein einzigartiges Filmisches, wenn auch zum Teil trauriges, Leben des Johnny Cash vermitteln soll.

Selten waren Darsteller wie hier Joaquin Phoenix (Johnny Cash) und Reese Witherspoon (June Carter) am Rande der Perfektion was die Darstellerische Leistung betrifft. Joaquin Phoenix verkörpert Johnny Cash mit einer derartigen Intensität, dass einem gar keine Wahl bleibt – man muss sich einfach mit im freuen bzw. mit ihm Leiden. Und Reese Witherspoon versprüht einen Charme sondergleichen und bezaubert das Publikum mit ihrer natürlichen Art und ihrem hochkarätigen schauspielerischen Talent. Der Vater, Ray Cash, wird verkörpert von Robert Patrick („Terminator 2“, „Akte X“), welcher sich wohl in so ziemlich jedem Genre des Filmbusiness zurecht findet. Leider tritt er hierbei nur teilweise in Erscheinung und überlässt die Bühne im wahrsten Sinne des Wortes Johnny und June.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich durch „Walk the Line“ zwar nicht zu einem Fan von Johnny Cash geworden bin, ich jedoch das Lebenswerk mehr als nur bewundere. Leider wurde ihm oftmals nicht die Ehre zu Teil, welche ihm eigentlich zugestanden wäre. „Walk the Line“ ist ein wahres Meisterwerk und ein Geschenk für die vielen echten und treuen Fans rund um den Erdball, welche er mit seiner Musik Hoffnung schöpfen und Glücklich werden ließ. Es ist wirklich ein Meisterwerk für jedermann. Mit toller Musik die einen einfach mitreißt, hervorragend und z.T. schon brillant agierende Darsteller in eine direkten, traurigen und teilweise auch Nachdenklich stimmenden Film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hello, I'm Johnny Cash" - Nicht nur für Fans des 'Man In Black', 9. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Walk the line (Einzel-DVD) (DVD)
Inhalt:

'Walk The Line' behandelt das Leben des Johnny Cash (gespielt von Joaquin Phoenix) episodenhaft im Zeitraum von 1939 bis 1968. Im Mittelpunkt steht die Liebesgeschichte zur Country-Sängerin June Carter (Reese Witherspoon).

6 Jahre nach dem Tod seines Bruders, an dem er aus Sicht seines Vaters mitschuld hat, wird J.R. Cash, jetzt Johnny genannt, bei US Air Force in Landsberg am Lech stationiert. Er kauft seine erste Gitarre und beginnt Songs zu schreiben (u.a. 'Folson Prison Blues'). Da Johnny sich schon immer Liedtexte gut merken konnte, besser als Bibelverse, versucht sich Johnny 5 Jahre später und verheiratet mit seiner ersten Frau Vivian Cash (Ginnifer Goodwin) mit seiner Band und nachgesungenen Gospelsongs bei einer Plattenstudio, wo er nach einer ersten Ablehnung seinen eigenen Song 'Folsom Prison Blues' singt und schließlich einen Vertrag bekommt. Johnny schafft den Durchbruch und lernt die geschiedene Sängerin June Carter kennen, die er bereits als Kind bewundert hatte. Später tritt Cash u a mit Carter auf. Er verliebt sich sofort in June und auch sie ist von ihm nicht abgeneigt, schicksalhafte Umstände verhindern jedoch eine Beziehung zwischen den beiden, wobei vor allem June Angst wegen ihrer Kinder und ihrem Ruf in der Öffentlichkeit und vor ihrer Familie hat. Cashs Drogenprobleme lassen June und Johnny sich außerdem immer wieder von einander trennen.

'Walk The Line' hat zwei Schwerpunkte: Die Liebe zwischen Johnny und June und die Probleme, mit denen Johnny Cash durch seinen Erfolg zu kämpfen hatte. Johnny Cash wird vor allem als Mensch gezeigt. So wird eher wenig auf die Bedeutung seiner Musik eingegangen, die man schon als revolutionär in der Musikszene bezeichnen kann. Dennoch werden die Geschichten, die hinter den Songs wie 'I Walk The Line', 'Ring Of Fire' und 'Folsom Prisom Blues' (siehe oben) eingegangen, was wieder ein Pluspunkt für den Film ist. Die Musik wurde im übrigen komplett von den Darstellern selber gesungen, was zu einem grandiosem Soundtrack führte. Joaquin Phoenix sind die Cash Stücke so ziemlich perfekt. Mal kann man das Original nicht vom Nachgesungenen unterscheiden, mal interpretiert Phoenix die Songs selber und schafft so eine neue Version, die dem Original in nichts nachsteht. Auch Reese Witherspoon schafft es ihr Songs überzeugend rüberzubringen. Zwar ähnelt ihre Stimme der der June Carter keineswegs, was allerdings kein Qualitätsverlust bedeutet! Bei weiterem tauchen Songs von u a Elvis oder Jerry Lee Lewis im Film auf.

Was den Film aber besonders auszeichnet sind die Schauspieler. Es beginnt bei Joaquin Phoenix ('Gladiatot', 'The Village'). Die Musiklegende Johnny Cash selber hat Phoenix ausgewählt, um ihn im Film zu verkörpern. Was jedoch als erstes auffällt ist, dass Phoenix Cash eigentlich nicht wirklich ähnelt. Dies ist allerdings schnell vergessen und Phoenix erweist sich als Topbesetzung. Er beweist wieder einmal, dass er ein verdammt guter Schauspieler ist. Schade, dass Phoenix nach seinem 'Golden Globe' nicht auch noch den 'Oscar' gewonnen hat, verdient hätte er es!! Eine große Überraschung ist Reese Witherspoon ('Natürlich Blond', 'Vanity Fair'). Witherspoon, die bisher nicht wirklich durch Charakterrollen geglänzt hat, schafft es in diesem Film wohl auch ihren größten Kritiker zu überzeugen und leistet den besten Auftritt ihrer bisherigen Karriere, der auch zurecht mit einem Oscar belohnt wurden. Robert Patrick ('Terminator 2') liefert einen besonders guten Auftritt als verbitteter Vater von Johnny Cash.

Zur DVD kann ich noch nichts sagen, also muss ich den Film alleine bewerten, was mich zum Schluss bringt, dass 'Walk The Line' eine geniale Biographie ist, die durch schauspielerische Leistungen und viel Musik überzeugt. Ein muss für alle Fans des 'man in black'.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eingartige Verfilmung einer Legende mit super Extras:, 4. Dezember 2006
Von 
Extras/Bonusmaterial:

---------------------

In der schicken Steelbook-Fassung kann diese Veröffentlichung nicht nur dadurch überzeugen. ca. 103 Minuten an Extras geben dem Fan viel Wissenwertes. Dies wäre wie folgt:

DVD1: Über den gesamten Film hinweg Audiokommentare von Regisseur und Co-Autor. Desweitere noch ca. 18 Minuten an unveröffentlichten Szenen und der Original-Kinotrailer.

DVD2: Johnny Cash JUKEBOX (erweiterte Musik-Sequenzen) mit ca. 16 Minuten Laufzeit. Desweiteren noch ein ca. 21-minütiges "Making of" sowie FOLSOM: Cash and the Comeback. Eine Dokumentation, ebenso wie auch RING OF FIRE: The Passion of June und Johnny. Die dritte Doku trägt den Titel "Cash werden/Carter werden und hat eine Laufzeit von ca. elf Minuten, wie auch die beiden anderen Dokus. Zu guter letzt gibt es noch "Cash und seine Philosophie" (ca. elf Minuten).

Alles in allem eine wunderbare Veröffentlichung was das Fan-Herz begehrt.

Bild-/Tonformat:

----------------

Das Bildformat ist in 2,40:1 (anamorph / 16:9) und auch der Ton kann durchaus überzeugen. Dieser ist sogar in DTS 5.1 (in Deutsch und Englisch) verfügbar. Des weiteren noch in Dolby Digital 5.1 (Englisch). Die Audiokommentare sind in Dolby Digital 2.0 Stereo. Untertitel gibt es in Deutsch (auch für Hörgeschädigte), Englisch und Türkisch. Der Film gliedert sich in 36 Kapitel und besitzt stets animierte und mit Musik hinterlege Menüs. Sämtliche Extras sind Englisch, jedoch untertitelt.

Inhalt/Fazit:

-------------

Redet man von Rock 'N Roll, so fallen meist Namen wie natürlich Elvis Presley, Jerry Lee Lewis oder Roy Orbison. Sie alle finden sich in „Walk the Line“ ebenfalls wieder. Und genau dieser Film zeigt das Leben einer wahrlich Amerikanischen Legende, welche die eben genannten „Idole“ allesamt überlebt hat.

Dieser Film ist der Legende Johnny Cash gewidmet und zeigt sein Leben und sein Schaffen bis Ende der 60er – Jahre in wirklich beeindruckenden Bildern.

Für Fans von Johnny Cash dürfte „Walk the Line“ natürlich nicht allzu viel neues bieten, wohl aber den besten Film über das Leben und Schaffen des am 26. Februar 1932 in Kingsland (Cleveland) geborenen Johnny Cash. Vor allem aber jene Betrachter, welche keine Fans von ihm sind, werden mit diesem Meisterwerk eine bis 1968 relativ umfassendes Biographie zu sehen bekommen, welche einen von der ersten bis zur letzten Minute vollends in den Bann zieht. Man leidet und freut sich mit dem jungen, zielstrebigen, aber auch sehr zerbrechlichen Johnny Cash mit, wie selten bei einer anderen filmischen Hauptfigur zuvor.

Der Film beginnt als Johnny sich im Alter von 12 Jahren befindet und er den Tod seines Bruders Jack miterleben muss und unter seinem Alkoholabhängigen Vater leidet. Sein Weg über die Army führt ihn unter anderem auch auf Deutsche Schauplätze (Landsberg) und zeigt wie er versucht sich mit kleineres Jobs durchzuschlagen. Als er dann mit einem seiner eigenen Songs und seiner Band die erste Platte aufnimmt, beginnt der Steile des Weg zum Ruhm Alle Größen des Rock 'N Roll wie z.B. Elvis Presley, Jerry Lee Lewis oder auch Roy Orbison kreuzen dabei, unter anderem auch auf Tour, seinen Weg. Dabei lernt er auch die junge Sängerin June Carter kennen, welche sich für immer und ewig, bis ins Jahre 2003, in seinem Herzen festsetzt und ihn nicht mehr los lässt. Mit dem Ruhm kommen getreu dem traurigen Motto „Sex, Drugs & Rock'N Roll“ auch eben genau diese Probleme mit sich, welche ihn fast ins Jenseits bringen. Weiter möchte ich an dieser Stelle nicht auf das Leben von Johnny Cash eingehen, da dieser Film vor allem unbehafteten Betrachtern ein einzigartiges Filmisches, wenn auch zum Teil trauriges, Leben des Johnny Cash vermitteln soll.

Selten waren Darsteller wie hier Joaquin Phoenix (Johnny Cash) und Reese Witherspoon (June Carter) am Rande der Perfektion was die Darstellerische Leistung betrifft. Joaquin Phoenix verkörpert Johnny Cash mit einer derartigen Intensität, dass einem gar keine Wahl bleibt – man muss sich einfach mit im freuen bzw. mit ihm Leiden. Und Reese Witherspoon versprüht einen Charme sondergleichen und bezaubert das Publikum mit ihrer natürlichen Art und ihrem hochkarätigen schauspielerischen Talent. Der Vater, Ray Cash, wird verkörpert von Robert Patrick („Terminator 2“, „Akte X“), welcher sich wohl in so ziemlich jedem Genre des Filmbusiness zurecht findet. Leider tritt er hierbei nur teilweise in Erscheinung und überlässt die Bühne im wahrsten Sinne des Wortes Johnny und June.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich durch „Walk the Line“ zwar nicht zu einem Fan von Johnny Cash geworden bin, ich jedoch das Lebenswerk mehr als nur bewundere. Leider wurde ihm oftmals nicht die Ehre zu Teil, welche ihm eigentlich zugestanden wäre. „Walk the Line“ ist ein wahres Meisterwerk und ein Geschenk für die vielen echten und treuen Fans rund um den Erdball, welche er mit seiner Musik Hoffnung schöpfen und Glücklich werden ließ. Es ist wirklich ein Meisterwerk für jedermann. Mit toller Musik die einen einfach mitreißt, hervorragend und z.T. schon brillant agierende Darsteller in eine direkten, traurigen und teilweise auch Nachdenklich stimmenden Film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash, 24. April 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Walk The Line 1 Disc [UK Import] (DVD)
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen welch ein mitreißender Film, 8. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Walk the line (Einzel-DVD) (DVD)
Über den Inhalt des Films möchte ich an dieser Stelle nichts weiter schreiben, das haben die Vorrezensenten bereits getan.

Wichtig ist mir jedoch, meine absolute Begeisterung über diesen Film mitzuteilen, und das, obwohl ich beileibe kein Johnny Cash-Fan war (und auch nicht geworden bin). Joaquin Phoenix liefert hier ein überragendes und eindringliches Schauspiel ab, für das er auf jeden Fall den Oscar verdient hätte. Aber auch die anderen Rollen waren erstklassig besetzt, natürlich nicht zuletzt durch R. Witherspoon als June Carter.

Obwohl die Geschichte bekannt ist, habe ich doch mitgelitten und mitgefiebert und habe mich von den elektrisierenden Liebesszenen gefangennehmen lassen.

Respekt, Respekt gegenüber der Tatsache, dass Phoenix und Witherspoon alle Lieder singen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rührend schön, 27. Juli 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Walk the line (Einzel-DVD) (DVD)
Mann kan für diesen Film nur 5 Sterne vergeben, insbesondere vor denm Hintergrund der Qualität der Filme der letzen Jahre und der Gegenwart.

Überragende Leistungen von Phoenix und Witherspoon, eine durchgängige spürbare Atmosphäre, ausgeleuchtetet Charaktere auch auf der 2. Ebene (Eltern von Cash und Carter, 1. Ehefrau von Cash etc), liebevolle Details und das permanente Werben von Cash um Carter und nicht zuletzt die grandiosen temporeichen und zugleich witzigen Bühnenauftritte.

Man muß Cash und seine Geschichte nicht kennen, um diesen Film zu líeben. Der Film hat seine eigene Story.Man soll gerade diesen Film nicht zwingend im Einzelnen am Werk Cashs messen.Der Film steht solide auf eigenen Beinen .

Fazit: Ein Film für das Archiv.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash, 24. April 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Walk The Line [2 DVDs] [UK Import] (DVD)
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach sensationell!, 17. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Walk the Line [Limited Edition] (DVD)
Habe den Film gestern auf DVD gesehen und war sofort begeistert. Eine grandiose Besetzung mit Schauspielern, die ihr Handwerk verstehen, eine mitreißende Handlung und sensationell gute musikalische Zwischenelemente, die Johnny Cash wieder zum Leben erwecken! Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon spielen ihre Rollen nicht nur umwerfend und überzeugend, sie singen auch gigantisch gut!

Ich kann den Film jedem nur empfehlen; für Fans von Johnny Cash ist er aber ein absolutes Muss!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Love - is a burning thing ..., 29. März 2007
... für mich ist der ganze Film eine Gratwanderung - weder Musikfilm noch Biographie - oder gar Dokusoap ...

aber vielleicht eine Liebesgeschichte!?!

Und ich würde sagen - das ist es! Seine besten Momente hat der Film, wenn June ihren Johnny anstrahlt! Wer hätte das von Reese W. gedacht? Den Oskar hat sie m.E. zu Recht bekommen, ihr glaubt man jedes Wort, egal ob gesungen oder gesprochen! Die Figur des Johnny Cash bleibt dagegen relativ kalt, zurückhaltend, eben der Man in Black. Das ist keine Kritik an R.P., ich denke das Cash eben so war. Es scheint eine bittere "Schule" gewesen zu sein (Jugend, Militär, Ehe und Familie/Vater), durch die er gegangen ist. Das er da nicht als strahlender Held rüberkommen kann, ist logisch. Und eine June Carter, die ihm Ring of Fire schreibt, aber nichts von ihm wissen will, ist sicherlich auch nicht gut für seine Stimmung.

Egal - für einen Musikfilm gibt es zu wenig Musik, für eine Biographie wünscht man sich mehr Fakten. Für eine romantische Schnulze ist Cash sicherlich auch nicht der richtige Typ - also bleibt nur ein "dramatischer Liebesfilm". Und da funktioniert der Film und ist richtig Klasse - aber man wünscht sich zwar ständig mehr von Cash und insbesondere von den Duetten Cash/Carter. Auch hätte ich gerne mehr Zeit in den Sun-Studios bei den frühen Rock'n Rollern verbracht! Für mich ist die Mischung trotzdem perfekt, alles andere hätte dem Spannungsbogen geschadet. Allerdings hätte man die im Bonusteil vorgestellten Kürzungen meines Erachtens locker drin lassen können (oder wenigstens als Option einzuschalten).

Klasse Film - kann man durchaus mehrmals ansehen, lohnt also die Anschaffung in jedem Fall. Übrigens ist dies einer der wenigen Filme, wo ich mir auch mit Vergnügen das Bonus-Material angesehen habe! Es könnte mehr sein, viel mehr sogar, aber es macht wenigstens Spaß!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublicher Film, der JEDEN fesselt! Phoenix und Witherspoon überzeugen erstklassig!!! UNBEDINGT ANSEHEN, 30. Januar 2007
Ich kannte lediglich ein Lied von Johnny Cash und wusste wie er aussah...damit endete mein Wissen und Interesse über ihn auch schon.

Aber dieser Film ist wirklich ein wundervoller Film über die Geschichte eines Mannes und eine Frau.

Reese Witherspoon spielt so anbetungswürdig süß und hat den Oscar völlig zurecht bekommen. Doch auch Joaquin Phoenix zeigt eine unglaubliche schauspielerische Leistung, ein grandiose Darstellung....

Ich habe mir diesen Film, ungelogen, gleich zweimal hintereinander angesehen und kann diesen Film wirklich nur jedem empfehlen....ganz gleich, ob man Johnny Cash und sein großes Liebesdrama und die traurige Beziehung zu seinem Bruder kennt oder nicht.

Einer der ganz großen Filme dieses Jahrhunderts!!!!!

Bisher konnte ich gar nichts mit dieser Musik anfangen...doch heute morgen habe ich mir gleich den Soundtrack bestellt, da Witherspoon und Phoenix erstens richtig gut singen und diese Songs einfach überwältigend sind!!!

Außer jede Menge Lob brauch man nichts weiter über diesen Film sagen. Erst hat mich die Idee, die Geschichte über Johnny Cash zu erzählen abgeschreckt...doch hier geht es um einen Menschen, seine Liebesgeschichten, seine Familie, seine Probleme...man darf sich nicht abschrecken lassen, dass es ein Biopic über Johnny Cash ist....es ist viel viel mehr...es ist eine ganz große Geschichte mit ganz großen Emotionen!!!! Für solche Filme wurde das Kino erfunden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xaf62b300)

Dieses Produkt

Walk the line (Einzel-DVD)
Walk the line (Einzel-DVD) von James Mangold (DVD - 2006)
EUR 5,97
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen