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Kundenrezensionen

6
3,5 von 5 Sternen
People Like People Like People Like Us
Format: Audio CDÄndern
Preis:13,27 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2006
"Stockholm Syndrome", der letzte Streich der schwedischen H&M Modevorreiter hatte, ebenso wie seine Vorgänger, einige sehr starke, wenn auch nicht weltbewegende Momente wusste Meinreinen aber aufs neue nicht restlos von dem "Mythos" BACKYARD BABIES, deren größte Stärke meiner Ansicht nach immer noch die Outfits sind, zu überzeugen. „People Like People Like People Like Us" macht da auch keine Ausnahme. Wieder stehen einfach, immer mit Blick auf die Götter SOCIAL DISTORTION komponierte, effektive Ohrwürmer, neben durchschnittlich Skandinavischer Sleaze/Punk Kost, die zwar nicht enttäuscht, den letzten Funken aber erneut nicht springen lassen will.

Geht der punkig unspektakuläre Titelsong in seiner Funktion als Opener noch zügig unterhaltsam nach vorne ab, kommen bei schwach harmlosen Standardpunkrockern wie dem "Cockblocker Blues", „Blitzkrieg Loveshock" oder „The Mess Age" trotz aller coolen Streunerattitüde Zweifel auf. Die BABIES bekommen im Laufe der folgenden Songs trotz genannter Durchhänger zwar deutlich die Kurve und können mit Straßenschmutzdreckspunknummern wie „Dysfunctional Professional", „We Go A Long Way Back" oder melancholisch angehauchten Rockern a la „Roads", „You Cannot Win" und „Heroes & Heroine", einige manierlich sleazige Momentaufnahmen der 80er Glam Nachahmungsszene Skandinaviens setzen, wirklich zwingend oder gar revolutionär wirkt das Ganze aber selten.

„People Like People Like People Like Us" bietet sicher einige unterhaltsame Livehymnen, taugt auch absolut zum Autofahren, ist im Endeffekt aber nicht mehr als ein weiteres einfach nett, aber unspektakuläres Modern Sleaze Rock Album einer guten, aber doch sehr gehypten Band, die weniger populäreren Genrekollegen wie GEMINI FIVE oder CRASH DIET definitiv nicht das Wasser reichen kann und die mit ihren großen Vorbildern SOCIAL DISTORTION, in deren Fahrwasser die Babies mehr denn je schwimmen, sowieso nie mithalten wird können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2007 verfasste ich eine bei Amazon eine 2-Sterne-Rezension zu "People...", in der ich entäuscht äußerte, dass dieses Album mal wieder nicht wie "Total 13" klinge und sich davon sogar noch weiter entfernt habe als die Vorgänger. Ja, das stimmt auch. Dennoch finde ich aus heutiger Sicht zwei Sterne unfair, weswegen ich einen Stern hinzuaddiere. Mir ist heute völlig klar, dass die Backyard Babies nie wieder so ein Rotzrock-Meisterwerk wie "Total 13" veröffentlichen werden. Toppen könnten sie das eh nicht, und einer Band sollte man ihren Stil auch nicht vorschreiben, so lange dieser nicht völlig aus dem eigenen Rahmen fällt. Natürlich ist der Sound von "People..." immer noch mein Hauptproblem mit diesem Album. Nicke Andersson hat diesen meiner Meinung nach etwas zu glatt poliert und ihm so den Dreck genommen. Die Songs sind größtenteils ziemlich gut, auch wenn die Hitdichte von etwa "Making Enemies Is Good" (um mal nicht "Total 13" zu nennen) nicht erreicht wird. Bleibt unterm Strich ein gutes, wenn auch etwas zahmes Punk-'n'-Roll-Album und nichtsdestotrotz das bis dato schwächste der Backyard-Babies-Historie.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2006
Die Backyard Babies sind endlich zurück. Mit Ihrer neuen Scheibe geben sie sich gewohnt rockig, schlagen aber auch erwachsenere Töne an.
Ein klassischer Opener heizt die Stimmung an. Das ist man von den vier Schweden gewohnt; Punkige Riffs und ein rockiger Sound sorgen dafür, dass man das Album direkt in sein Herz schliesst, selbst wenn die nächsten Songs etwas ungewohnt klingen. Doch als passionierter Fan weiss man, woher's kommt: Nicke Royale von den Hellacopters hat hier als Produzent seine Finger mit im Spiel gehabt. So erinnern Songs wie "You cannot win" doch sehr an die befreundete Band, was den Hörgenuss allerdings nicht im Geringsten mindern soll.
Doch auch erwachsenere Töne, wie "Roads" sind zu hören. Auf eine "Total 13" hätte es dieser Song niemals geschafft, denn mit der Band sind auch deren Songs gereift und bilden zusammen mit 4-Akkord-Songs, Dregens Background Vocals und Nickes rauhen Lead Vocals ein ausgeglichenes Rotz-Rock-Abgeh-Album, das einfach Spass macht.
Die Backyard Babies sind eben immer noch das beste, was Schweden zu bieten hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2006
Mit "People Like People Like People Like Us" erscheint am 24. April das neueste Album der vier rockenden Schweden aus Nässjö. Schon vor Bands wie The Hives und The Hellacopters startete man bereits im Jahre 1989 mit dem Rock 'n' Roll-Revival und hatte damit großen Erfolg. Spätestens nach dem Album "Stockholm Sydrome" von 2003 war der Durchbruch geschafft, sodass sogar Bands wie AC/DC die Jungs als Support für ihre Tour haben wollten.

Nach der Veröffentlichung ihres Best-Of/Live-CD Paketes "Tinnitus + Live In Paris" im letzten Jahr, ging es dann auf US- und Europa-Tour mit Social Distortion, wodurch Nicke, Dregen, Johan und Peder wieder richtig in Fahrt kamen. Mit Nicke Andersson, Gitarrist der Hellacopters, als Produzent ging es dann an die Arbeit und als Ergebnis liegt uns jetzt das neue Album "People Like People Like People Like Us" vor.

"Das Album ist mit einem abgestimmten Sound dynamischer, indem Nicke Andersson uns gelehrt hat "zusammen zu spielen", gleichzeitig hat seine Ruhelosigkeit dem Album seinen ehrlichen und einfachen Sound beschert. Wir schrieben die Songs dieses Mal intensiver und in einer kürzeren Zeitspanne als jemals zuvor. Eine Herausforderung, die sich als sehr positiv herausstellte, da man keine Zeit hat, alles kaputt zu analysieren." - So die Backyard Babies selbst über ihre Arbeit.

12 Stücke feinsten Rock 'n' Rolls liefern uns die Schweden hier ab. Minimalistische, einfache Songs, die aber alle Arsch treten und verdammt viel Drive bieten. Wie die Band es selbst beschreibt, fällt dieser Purismus deutlich auf und zeigt uns bestens, um welche Musikrichtung es sich hier handelt: Anstatt irgendwelche Ausflüge zu machen, bieten die Backyard Babies auf dieser Scheibe knapp 40 Minuten rohen, puren, verdammt ehrlichen Rock 'n' Roll in bester Manier. Nicht ganz so zügig wie die Kollegen von den Hellacopters, etwas kräftiger als beispielsweise Social Distortion und direkter als etwa die Bones, gelingt es hier auch wieder die Truppe mit einem ganz eigenen Sound auftreten zu lassen. Ein bischen mehr Abwechslung in den Songs hätte mir persönlich noch mehr zugesagt, aber dennoch ist diese CD ausnahmslos zu empfehlen: Persönlichkeit, Charakter und ziemlich viel Rock 'n' Roll!

Arne, HighAndWasted.com
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2006
Diese CD der Backyard Babies ist einfach nur schwach! Der Arschtrittfaktor liegt hier bei null! Kein Vergleich zu der Rotzrockigen "Total 13" oder der auch sehr guten "Making Enemies Is Good". Sogar der Guns`N Roses Klon "Diesel And Power" wusste mehr zu überzeugen. Irgendwie sind den Backyards anscheinend die Ideen ausgegangen (was sich bei der schon schwächeren "Stockholm Syndrome" ankündigte) , oder sind bei dem Versuch stadientauglich zu klingen, kläglich gescheitert. Die meisten Songs sind Belanglosigkeit pur !!! Hier half auch nicht, das Nicke "Royal" Andersson die Finger im Spiel hatte (wobei, meiner Meinung nach, die letzten Hellacopters auch keine Meilensteine waren). Und falls die BB jetzt ein bischen Sleaze klingen wollen (was ja momentan wieder sehr angesagt ist): das können sie anscheinend auch nicht!!! Wer wirklich einen Sleaze Knaller hören will, der sollte die neue "Hardcore Superstar" antesten !!! Kann jetzt einfach nur hoffen, das sich GLUECIFER bald wieder zusammenraufen und mal wieder zeigen, das sie die wahren Kings of Rock sind!
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am 28. April 2006
Ab an den Tresen und los geht's mit dem Titeltrack 'People Like People Like People Like Us'. Es darf mitgewippt und -gesungen werden, das Gelage ist eröffnet. Wo's beim 'Cockblocker Blues' musikalisch hingeht, verrät bereits der Name. Die Backyard Babies zeigen hier überdeutlich, was ihren Charme ausmacht. Simple, aber rockende Riffs, fette Hooklines, griffige Soli und den richtigen Groove zur richtigen Zeit. Man geht in diesem Jahr zwar etwas gelassener und ruhiger als auf "Making Enemies Is Good" und "Stockholm Syndrome" zu Werke, ist aber dennoch keinen Deut schlechter. Eine Überhymne, bei der Hardrock der Marke Kiss auf klassisches Punkflair trifft, ist 'Dysfunctional Professional'. Wer hier nicht mittanzen und -singen will, sollte auf Verdacht mal nachschauen, wie es so um den eigenen Puls steht. 'Roads' könnte auch eine Aerosmith-Ballade sein. Nicke Borg trifft hier stimmlich so in etwa das Feeling zwischen Steven Tyler und Axl Rose. Sehr geil auch das von den Gitarren an AC/DC erinnernde 'The Mess Age (How Could I Be So Wrong)'. Aufgenommen wurde die Scheibe bei einem Freund der Band, dem Hellacopters Gitarristen Nicke Andersson. Das Ergebnis lässt sich hören ...und das mehr als einmal. Man soll die Feste feiern wie sie fallen, also lasst sie kommen!
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