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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2007
Dieser Film ist für alle Fans von Parcour und David Belle ein Muss. Die in dem Film gezeigten Parcourszenen sind einfach unglaublich und bringen einen zum Staunen (könnten aber noch viel mehr sein). Dazu kommt die von Luc Besson perfekt inszenierte Action, wodurch der Film für Parcour- und Actionfans ein absoluter Pflichtkauf wird. Die Story ist etwas dünn, aber das stört bei diesem Film nicht, da eben der Schwerpunkt auf die Aktionszenen gelegt wurde.

Ich bin absolut begeistert von dem Film.
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am 23. Oktober 2006
Wer genug hat von Hollywood Standard-Kloppereien und den Stil von Transporter schon gut fand wird diesen Film lieben. Die Story ist hier natürlich nicht ganz so wichtig und etwas platt - dafür werden aber Stunts geboten wie sonst nirgens!

Hier hängt keiner an Seilen - und das sieht man auch - kann es aber kaum glauben. Der gute Eindruck entsteht wohl auch dadurch, das hier weniger Schauspieler am Werke sind sondern Stuntleute, Artisten und Komiker.

Der Film ist amüsant, unterhaltsam und vor allem einfach gut gemacht.

Die gebotenen Kampfzenen sind mit das Beste was ich je gesehen habe.
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am 10. Januar 2007
Hammerfilm, David Belle rennt und springt in den ersten Szenen durch den Film, unfassbar, was der Mann draufhat. Der ganze Film ist atemberaubend schnell und perfekt koordiniert.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2011
Wer auf moderne Sportarten wie Parcours (z.B. Bonds Verfolgungsjagd in "Casino Royale") oder auch gut gefilmte Martial Arts Kämpfe steht, der bekommt das hier in jedem Fall geboten und damit erreicht der Film durchaus die Klasse der ebenfalls von Luc Besson produzierten "Transporter"-Filme. Sind die Hauptdarsteller doch ebenso durchtrainiert, wie ein Jason Statham.
Dir Filmstory wirkt für mich jedoch irgendwie wie ein Recycling-Mix aus "Die Klapperschlange" und "The Rock". Ein Cop braucht die Hilfe eines Eingesperrten, um in einem hermetisch abgeriegelten Stadtteil von Paris - ähnlich dem abgeschnittenen New York - von Polizei umstellt und von Gangstern beherrscht, eine Bombe ausfindig zu machen, die der Obergangster auf einem Dach stehen hat...
Zwar hat die Bombe noch eine Überraschung parat, doch die großen Hollwood-Vorbilder sind hier unverkennbar. Und trotz gleicher zweier fitter Darsteller, toller Actioneinlagen erreicht dieser Film insgesamt nie die Klasse von anderen Action-Produktionen Luc Bessons.
Hier verhält es sich so, dass es ein Film ist, den ich gern mögen würde, wären die zitierten Vorbilder für sich nicht schon genial.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Produziert von Luc Besson präsentiert sich "Ghettogangz - Die Hölle von Paris" als Achterbahnfahrt durch den 13. District von Paris, der Film von Pierre Morel (96 Hours) heißt im Original denn auch "Banlieu 13" und skizziert ein in naher Zukunft stattfindendes Szenario in der Seine-Metropole. Die Regierung wird mit der sich dort abspielenden Kriminalität nicht mehr Meister und zieht kurzerhand eine Mauer hoch um die berüchtigte Vorstadt vom Rest zu trennen. Das hört sich sehr stark nach Carpenters großartigem 80er Jahre Klassiker "Die Klapperschlange" an, ist aber ganz anders aufgemacht und reicht an das Vorbild leider nicht heran. Vermutlich liegt es daran, dass der Regisseur den Stoff ziemlich cool und locker präsentiert, aber für dieses dystopische Szenario braucht es für mich die extrem düstere Note und die fehlt in dem Actionstreifen mit ner Menge Ballerei und Martial-Arts-Szenen völlig. Im Gegenteil: Die "Ghettogangz" machen keine Furcht, man amüsiert sich höchstens an diesen Gangstern, die das Viertel regieren. Sie sind dargestellt wie in einem Comic und mittendrin hat Morel mit seinen beiden Hauptdarstellern David Belle und Cyrill Raffaeli ein "Buddy Movie" französischer Prägung entstehen lassen. Leito den Kleingangster mit akrobatisch grandiosen Fähigkeiten und der verdeckt arbeitende Undercoverbulle Damiel, sein Darsteller Raffaeli wirkt dabei wie die französische Ausgabe von Vin Diesel. Soweit so gut...die Story selbst muss sich den Actionszenen unterordnen, so ist sie reichlich absurd. Aber ebenfalls angelehnt an das Carpenter-Vorbild, denn die beiden ungleichen Typen müssen für die Regierung in das gefährliche Viertel, das von dem fiesen Gangster Taha (Bibi Naceri, der hemmungslos Overacting betreiben muss) kontrolliert hat. Dieser Mann hat auch Leitos Schwester Lola (Dani Verrisimo) gefangen genommen und hat sie mit Heroin gefügig gemacht. Ein Grund für Leito, sich dem Auftrag des Staates anzuschliessen, wobei er viel weniger an der Entschärfung einer Bombe interessiert ist, die in die Hände der Gang gelangte und die eine Gefahr für den ganzen Distrikt darstellt, denn sie soll in 24 Stunden hochgehen...
das hört sich ziemlich temporeich an und das ist es auch. Gut gemacht ist die Optik des Films, da kann man nicht meckern. Pierre Morels Regiearbeiten zeichnen sich vor allem durch schnelle, aber sauber ineinander übergleitende Schnitte und eine sehr stilisierte, sich daran fügende Kameraarbeit aus, die im Besonderen durch kalte Farben und Bewegung lebt.
Die Geschichte ist auch sehr kurzweilig und unterhaltsam, verpasst aber durch seine Domianz von waghalsigen Stunts eine gewisse Tiefe, die Geschichte selbst bleibt dabei durchgehend flach und uninteressant.
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am 5. Dezember 2009
Ich stieß auf Youtube durch Zufall auf diesen Film, habe mir den Trailer angeschaut und ihn mir sofort bestellt - der Film ist eindeutig sein Geld wert, da er erfrischend "anders" ist, als die Filme aus Hollywood zum Beispiel.

Hier wird viel Wert auf witzige Dialoge, solide Action und ganz viel Bewegung gelegt - er ist definitiv sein Geld wert!
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am 15. November 2009
Dieser Film ist an Action und Stunts kaum zu überbieten, auch wenn die Darsteller bei uns weitestgehend unbekannt sind.Er reiht sich ein in die Liga von Filmen wie THE TRANSPORTER und CRANK. Auf beeindruckende Art und Weise wurde hier, die bei der französischen Jugend und auch inzwischen bei uns beliebte, atemberaubende Kunst des PARCOURS in die Filmstory eingearbeitet. Auch wenn man denkt, diese Grundstory bereits von DIE KLAPPERSCHLANGE zu kennen, wurde sie dennoch zeitgemäß, aber nicht zu illusorisch umgesetzt.
Daumen hoch für perfektes, actiongeladenes Heimkino !!
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am 4. Februar 2012
Zwar nicht in der Größe des Kaisers aber in der Größe seiner Filmkarriere. Mit "The Transporter" und etliche weiteren Filmen wurde dieser Mann zur Legende. Mit "Banlieue 13" (Deutscher Faketitel GhettoGangz) vereint mal wieder Luc Besson siene Darsteller mit der handlung und erschafft dabei ein meisterwerk ohne sinnlich blöden CGI Effekte. Ihr kennt auch sicherlich Transporter 2 The Mission. In diesem Film war fast alles CGI da Luc Besson nicht als Produzent mitwirkte. Doch ab Transporter 3 wurden wieder auf CGI verzichtet. und da "Banlieue 13" auf deutsch nur Bezirk 13 übersetzt beduetet frage ich mich wie die FSK auf den Titlenamen "Ghettogangz" gekommen ist. Kein Mensch nicht einmal ein Franzose kennt dieses Meisterwerk unter diesem lächerlichen Kindergartennamen.
Egal die handlung ist ja schon schnell erklärt. In Frankreich gibt es ein Bezirk 13, dass so ziemlich an Detroit anlehnt. Es gibt keine Gesetze und es wird nur noch mit Drogen gedealt. Waffen hat jeder Mensch dort da der Staat aber nichts ausrichten kann, heuern sie einen Special Kommando an. Leito (David Belle) der gegen die berüchtigten Dealer hervorgeht, zerstört deren Drogen die er geklaut hat. Klar gefällt das den Dealern nicht und diese Kidnappen seine kleine schwächere Schwester die nichts gegen Kadeu und seine Gangsterkumpels ausrichten kann. Zu allem Überfluss wollten diese Leito fangen aber hier kommt der geile Punkt an dem film: Das Profiparcour laufen. Anhand der tollen Kameraführung sieht man jede exakte Bewegung und man ist erstaunt wie diese Menschen es schaffen so schnell zu sein. Taha der Bandenchef begnügt isch derweil an seinen Drogen und schnell entpuppt sich hinter ihm Leito, der aus einem Fenster gesprungen ihn mit der Waffe droht. Gerade in diesem Moment kommt K-Deu mit leitos jüngerer Schwester. Dieser droht abzudrücken ehe K-deu nicht seine schwester loslässt. Diese Nehmen Taha als Geisel und gehen bis in den mit Gangstern vollgestopften Flur. Diese können nur noch zusehen wie ihr bandenchef abgeschleppt wird mit ins Polizirevier.
Als Leito mit seiner Schwester ankommt sagt der Polizichef er könne ihn nicht festnehmen. Und so nimmt dieser Leito fest da die Polizei in diesem Bezirk nichts sagen kann. Taha haut mit Leitos Schwester ab und Leito schwört Rache auf Taha und knippst den abgefuckten Polizeichef mit einem todbringend harten Tritt aus.
Jede Menge Action mit David Belle dem Meister im parcour und Cyril Raphaelli dem zweiten Champ des Parcours. Parcour Rennen und wilde Verfolgungsjagden, das ist Benlieu 13 (District 13). Doch wer jetzt denkt dies sei nur ein Film, der irrt sich. Banlieu ist eine Vorstadt vor Paris und diese Stadt ist voll mit Drogendealern, Waffenschmugglern und Bandenkriegen. Also dieser Film beruht auf Wahren Ereignissen in Frankreich.
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am 22. Juni 2009
Der Film ist ein echter hammer!
Ich kann ihm jeden empfehlen!
Es sind zwar nicht gerade die berühmtesten Schauspieler bei
aber dafür der Erfinder des Parkours David Belle.
Action, Witz, Spannung alles in einem.
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am 19. Juni 2010
Ich stieß völlig zufällig auf diesen film, als ich in einer tv-programmzeitschrift auf einen film von einem lieblingsregisseur - nämlich Luc Besson - aufmerksam wurde, den ich gar nicht kannte - Ghettogangz aus 2004! (nun, genau genommen stammt von Besson das drehbuch, der regisseur hieß Pierre Morel). Also, ok, anschauen.

Wow, der film hat mich vom hocker gehauen, vollgas action, der film hält einen im atem, geniale streetrunning action zuhauf. Die handlung, nun ja, nicht wirklich shakespeare, aber doch auch mit ein wenig sozialkritischen anklang (verrottete pariser vorstadt soll mitsamt deren bewohnern mittels bombe ausgerottet werden...)-nach ende des films sofort die dvd bestellt.

Fazit: für action-freunde ein absolutes musss (mit 3 "s"!)

Unverständlich (für mich zumindest), warum der streifen anscheinend nicht im deutschsprachigen raum im kino zu sehen war.
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