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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leckerbissen für Rollenspieler
Bei diesem Teil handelt es sich um den achten Teil der Dragon Quest Reihe. Diesmal wird man in eine wunderbare Zauberwelt geführt, die durch Cel Shading Optik perfektioniert wird. Zur Geschichte ist folgendes zu sagen. Der Held der Geschichte wird Zeuge eines üblen Komplots am König und der Prinzessin des Landes, die durch ein magisches Zepter, in eine...
Veröffentlicht am 10. März 2006 von C. Althoff

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das beste Rollenspiel - dagegen sieht selbst Final Fantasy alt aus" ?! Weit gefehlt !!!
In höchsten Tönen gelobt und durchweg positive Bewertungen haben mich dazu angespornt mir dieses Spiel letztendlich zuzulegen und einen Blick darauf zu werfen. Entsprechend der Bewertungen waren meine Erwartungen natürlich groß.

Allein 92% in der Play. "Dieses Spiel macht alles richtig" und "das beste Rollenspiel - dagegen sieht selbst...
Veröffentlicht am 31. März 2009 von oOLenOo


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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leckerbissen für Rollenspieler, 10. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Bei diesem Teil handelt es sich um den achten Teil der Dragon Quest Reihe. Diesmal wird man in eine wunderbare Zauberwelt geführt, die durch Cel Shading Optik perfektioniert wird. Zur Geschichte ist folgendes zu sagen. Der Held der Geschichte wird Zeuge eines üblen Komplots am König und der Prinzessin des Landes, die durch ein magisches Zepter, in eine andere Gestalt verwandelt wurden. Dies geschah durch den Hoffnarr des Königs der selber üble Pläne spinnt und den mysteriösen Schatz des landes bergen will, den jeder zu einem mächtigen Zauberer machen kann. Der verwunschene König und der Held machen auf den Zauber zu brechen.
Das Spiel zeichnet sich nicht nur durch seine Optik, sondern vor allem auch durch sein rundenbasiertes, sehr gut ausgekügeltes Kampfsystem aus, das viele Möglichkeiten bietet. Die ständig vorhandene Sprachausgabe und die Spielzeit von 60 bis zu 100 Stunden machen das Spiel zu einem echten Langzeitspielspass. Zwar nervt es das man nur in den Kirchen Speichern kann und die Story sich anfangs nur sehr lahm entwickelt, dass machen jedoch im großen und ganzen alle Dinge des Spieles zusammen weg. Besonders gut ist es das man nicht sterben kann, ist ein Gegner mal zu stark, und man wird besiegt, dann landet man, mit der hälfte seines Vermögens wieder am letzten Speicherort, zusammen mit aller Erfahrung. Ein wenigh schwierig gestaltet sich auch der Einstieg mit, gewonnenen Leveln und der einfach riesigen Welt wird das aber zunehmend einfacher.
Pro
- Unglaubliche große Spielewelt
- Kein Game Over, sondern nur Verlust von Geld
- Wunderschöne Cel - Shading Optik
- geniales rundenbasiertes Kampfsystem
- Riesige Spielzeit von 60 - 100 Stunden
Contra
- Speichern nur in Kirchen möglich
- lange Wege zwischen Städten aufgrund der Weltgröße
- Schwieriger Einstieg und oftmaliges Levelen
- Geschichte kommt erst zäh in fahrt
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67 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 11. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
"Die Reise des verwunschenen Königs" ist der mittlerweile 8. Teil der in Japan extrem erfolgreichen Dragon Quest-Reihe. Doch nun hatte Square-Enix endlich erbarmen mit uns und veröffentlich das Spiel hier in Deutschland.
AM Anfang seht ihr ein Intro, welches euch einen Ausschnitt aus der Vergangenheit zeigt, in welchem dem König das Zepter geraubt wird und dieser samt Tochter, die im weiteren Spielverlauf Medea genannt wird in ein Monster verwandelt wird. Dieser gemeine Angriff auf den König wurde vom fiesen Dhoulmagus ausgeführt, welcher einst ein Schüler vom großen Rylus war. Doch jemand bleibt bei der ganzen Misere vollkommen unbeschadet: der Hauptcharakter, der eine der Wachen des Königs ist. Dieser macht sich mitsamt König Trode, dessen Tochter und dem Tagedieb Yangus auf den Weg Dhoulmagus zu finden und zu vernichten.
Insesamt werden 4 Helden den Weg in eure Party finden. Jeder von ihnen mit komplett unterschiedlichen Fähigkeiten und Charakter. Dadurch kommt es zu einigen witzigen Situationen- grade durch Angelo, der jede Gelegenheit nutzt um mit Jessica zu flirten. Fähigkeiten erlernt ihr, indem ihr, die nach einem Stufenaufstieg erhaltenen Punkte, auf Bereiche wie z.B. "Sword", "Charme" oder "Bravery" verteilt.
Die Kämpfe laufen, wie gewohnt, rundenbasiert ab. So habt ihr imemr die Zeit, die ihr braucht um zu entscheiden welcher Zauber auf die Gegner losgelassen werden soll. Die Kämpfe sind alle recht fordernd, aber nie unfair. Verbringt ihr eure Zeit grade nicht damit Monster zu kloppen, so könnt ihr durch die gigantische Welt von "Dragon Quest" reisen. Hier werdet ihr verlassene Ruinen finden, dichte Wäder durchqueren oder durch eine Hügellandschaft reisen.
Die Grafik ist zweifellos genial. Akira Toryama hat wirklich viel Herzblut in die einzelnen Charaktere gesteckt. Die Musikalische Untermalung ist auch fantastisch und muss sich nicht hinter Final Fantasy verstekcen. Kurzum: "Dragon Quest VIII ist eines der besten Spiele, die ihr jemals auf der PS 2 finden werdet.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man glaubt es garnicht aber war! Eine wirklich absolut GENIALE Rollenspielperle die in KEINER Sammlung fehlen darf!!!!!, 10. Dezember 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Hallo alle zusammen :-)

Mit meiner folgenden Rezension, möchte ich Ihenn einen Eindruck davon geben, wie genial Dragon Quest ist und das es wirklich in keiner Sammlung feheln darf!

Zuersteinmal wären wir am Titelbildschirm. Bis dieser erscheint bekommt man einen wirklich kleinen Einleitungsfilm kredenzt. Der zeigt einem allerdings nicht wirklich, was alles in Dragon Quest steckt. Den kann man glücklicherweise wegdrücken ;-)

Dann springt mir positiverweise die Mehrspeicherplätze entgegen :-)

Das bedeutet, sollten mehrere Familienmitglieder im Hause sein die ebenfalls in die Welt von Dragon Quest eintauchen, aber nicht MIT einem das Abenteuer bestreiten wollen, wie es bei mir ist (;-)), dann können diese einfach ein sepperates Abenteuer beginnen. Sobald man nun das Spiel gestartet hat gehts auch schon los. Nun wird die Geschichte erklärt, die Anfangs nicht ganz zu überzeugen weis, da sie etwas zu weit hergeholt wirkt...Aber nach kurzet Zeit kommt man schon etwas mehr rein und siehe da, die Story weis zu überzeugen und fesselt bis zum Schluss. Es geht im allgemeinen Darum, das man als unbekannter Held (dessen Name Ihr selber bestimmen dürft), seinen besten Freund Yangus zusammen einen verwuschenen bzw. in einen Kobold ähnliches Wesen verwandelten König und dessen in ein Pferd verwandelte Tochter auf eine ziemlich lange Reise begleiten muss und auf diesem Wege auch noch ein Paar Party-Mitglieder findet, die einem im Kampf unterstützen. Wie erwähnt, dauert Dragon Quest wirklich SEHR lange und man wird in keinster Weise enttäuscht oder verliert die Lust am Spiel, da einfach alles fesselt! Man ist also am Ende der Erzählung der Geschichte angelangt und läuft nun seine ersten Schritte als unbekannter Held. Man trifft dort auf den ersten Gegner und merkt sofort, das Dragon Quest rundebasierend ist. Für ein Rollenspiel üblich. Anfangs etwas zäh, da man so gut wie noch keine Spezialangriffe hat oder sonstiges, wird aber im späteren Spielverlauf immer interessanter, da man auch Fähigkeiten dazuerhält und somit immer besser Angriffscombos starten kann. Wie gesagt, man ist ganz alleine als Held und muss nun das Monster besiegen. Wirklich schwer nicht, denn nach 2 Hieben gibt es den Geist auf. Ich überspringe nun den Storyabschnitt nach dem Kampf, denn ich will hier ja Niemanden den Spass verderben ;-) Man kommt somit nach einer kurzen Zeit, in einem Dorf an, in dem man sich schon wunderschön umsehen und alles erkunden kann, was ich einfach in Rollenspielen liebe :-D Man findet unter anderem den ersten Speicherplatz. Gespeichert wird in einer Kirche. Und kirchen gibt es so gut wie in jeder Stadt. Aber leider wurde hier etwas falsch gemacht. In der Kirche werden auch im Kampf gefallene Party-Mitglieder wieder zum leben erweckt. Da dies nur in der Kirche geht, kommt es schon mal vor, das man auf dem halben Weg dorthin, doch noch komplett niedergemetzelt wird, da einem die Kameraden fehlen und man alleine kaum eine Chance hat. Es gibt zwar ein paar Items, die wiederbeleben, die hat man aber nicht immer dabei. Das mit dem Wiederbeleben in der Kirche hätte man besser lösen können! spezielle Shops in denen man Heilmittel u.ä. kaufen kann und auch Waffen und Rüstungen kaufen kann, wird man auch finden. Es gibt sehr viele unterschiedliche Items, die den Spielspass nurnoch heben. Später können auch noch Items miteinander kombiniert werden, das erhöht den Spielspass gleich nochmal. Nun zum Kampfsystem. Wie gesagt ist es rundenbasierend. Je nach Schnelligkeit, kommt nach einem Angriff der nächste Kämpfer bzw. Feind dran. Die Monster wurden alle echt knuffig gemacht und tragen auch ab und zu echt Namen zum schieflachen. Leider werden im späteren Spielverlauf die Monser einfach nur kopiert und sehen sich zum verwechseln ähnlich, heissen nur anders und haben einen anderen Namen. Man kommt von Kampf zu Kampf weiter in der Story und natürlich wird man immer Stärker. In Dragon Quest herrscht also ein Level up System, das immer dann zum Einsatz kommt, sobald man genügend EP Punkte gesammelt hat und schon wird der Charakter aufgelevelt. Wärhenddessen bekommt man die wunderschöne Landschaft zu sehen die einem Dragon Quest bietet, all die genialen Charaktere die ab und zu viel ähnlichkeit mit Dragonball Z Charakteren haben. Kein Wunder, denn beide Spiele bzw. Serien besitzen den selben Zeichner. Die Musik ist herrlich wirkt aber manchmal etwas zu Mozartmäßig, passt aber allgemein. Die Grafik ist ok, denn selbst in der simplen Celshading Grafik, kommt es ab und an zu rucklern. Aber all diese kleinen Fehler, kann man locker beiseite schieben. Denn Dragon Quest ist einfach nur ein geniales Spiel das man absolut haben MUSS! Und somit lautet mein Fazit: Wers nicht kauft, ist selber schuld! Denn alle die Personen, die Dragon Quest nicht kaufen, haben echt einen Meilenstein verpasst!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old School in 3D, 2. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Die Serie Dragon Quest, die sogar etwas älter ist als Final Fantasy und sich in Japan ungleich besser verkauft, ist ein Dinosaurier unter den Konsolenrollenspielen, und das im positiven Sinn!

Das Spiel- und Regelprinzip ist seit dem Start der Serie fast nicht verändert worden. Man bereist eine Weltkarte, auf der es zu zahlreichen Zufallsbegegnungen mit Feinden kommt, die streng rundenweise bekämpft werden. Wenige klare Menübefehle halten das Kampfsystem übersichtlich. Durch Erfahrungspunkte leveln die Werte der vorgefertigten Charaktere automatisch auf, der Spieler darf jedoch Skillpunkte auf Waffengattungen und eine charakterspezifische Sondereigenschaft verteilen. Das System an sich ist simpel und nicht sonderlich flexibel, funktioniert in der Ausführung jedoch tadellos und ist nicht von unnötig "innovativem" und schwer durchschaubarem Schickschnack verstopft. In Dungeons beisst man sich bis zu Endgegnern und der Lösung der Storyquests vor, in Städten holt man Informationen ein, kauft Items, speichert und heilt seine Gruppe.

Der Schwierigkeitsgrad ist dabei von Anfang an gehoben: statt zwischen den Oberbossen stundenlang Kleinvieh zu metzeln und mühsam die Party zu entwickeln, müssen selbst bei schwachen Gegnern grundsätzliche taktische Vorgehensweisen beachtet werden: lohnt es sich eher, zwei Runden lang normal anzugreifen, oder sollte ein Mitsreiter seine Kraft für einen Entscheidungsschlag bündeln, während ein anderer den Gegner mittels Spezialfähigkeit mürbe macht? Dauernd müssen Prioritäten gesetzt und Vorgehensweisen abgewogen werden. Dabei wird das Ganze niemals kompliziert, sondern involviert den Spieler selbst in einfachen Scharmützel und gibt das Gefühl, die Belohnungen in Form von Erfahrungspunkten und Schätzen jedes Mal verdient zu haben.

Die eher durchschnittliche, aber alles in allem schön und sympathisch inszenierte Story um die Jagd nach einem durchgedrehten Hofnarr wird durch sehr ansehnliche Cel-Shading Grafik im Dragon Ball-Stil des berühmten Mangaka Akira Toriyama erzählt. Zwar ist dieser Grafikstil ein Stück weit gewöhnungsbedürftig und Fans werden merken, dass einige Charaktere den Dragon Ball-Helden recht ähnlich sehen (Held = Son Gohan, Angelo = Trunks, Morrie = Mr Satan, Dhoulmagus = Kibito usw.), dennoch entwicklen sich eigenständige Figuren. Diese sind zwar nicht übermässig originell aber trotzdem sympathisch und nicht so übertrieben pathetisch wie in einigen anderen RPG-Serien.

Der Sound gefällt rundum. Gut übersetzte Texte, urig-englische Sprachausgabe und orchestrale Musik tragen zur guten Atmosphäre bei.

Fazit:

Pro

- klassisches RPG in bewährtem Stil

- immer übersichtlich, immer fordernd

- Figuren in sehr originellen Dragon Ball-Stil

- hervorragende Cel Shading-Umsetzung

- auch für jüngere Spieler geeignet

- nie überladen episch oder spielerisch undurchsichtig

- sehr schöner Soundtrack

- rundum sympathisch und humorvoll

- witzige (englische) Sprachausgabe

- große Welt, viel zu erforschen

- gehobener Schwierigkeitsgrad

Kontra

- lineares, etwas unflexibles Charakterentwicklunssystem

- sehr viele Zufallsrundenkämpfe

- nicht ganz klischeefrei

- man muss Toriyamas Grafikstil mögen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Spiel., 19. Februar 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Als Rollenspielfan habe ich mir natürlich Dragon Quest zugelegt und muss sagen, bereut habe ich es nicht.

Die Landschaften sind schön (bunt) und abwechslungsreich und zu erforschen gibt es auch eine ganze Menge - egal, ob bei der Haupthandlung oder bei den Minispielen.

Was ich jedoch als störent enfunden habe ist das Speichersystem. Nicht, das man dazu jedes Mal zu einer Kirche laufen muss (was gerade bei längeren Wanderungen durchs Gelände problematisch ist, da ja keine Kirche in der Nähe ist), nein, man muss auch einigen Text über sich er gehen lassen, bevor man endlich speichern kann.

Besonders positiv ist jedoch, das man nach verloren Kampf, d.h., wenn alls Partiemitlglieder dahin geschieden sind, nicht 'Game Over' ist, sondern das Spiel weiter geht, in dem man einfach in einer Kirche aufwacht.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knuddelig, doch denoch (oder deswegen) Genial!, 17. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Als ich Dragon Quest zum Erstenmal in die betagte PS2 geladen habe, war ich überrascht wie auch abgeschreckt: super-knuddelige Anime Monster werden von Helden bekämpft, die einfach zu große Augen haben.

Nun bin ich aus der guten alten C64 Generation, habe mit Bards Tale die Nächte um die Ohren geschlagen und verzweifelt Dungeons und Städte auf Karo Papier aufgezeichnet und weiß Gott, mit einem Grünmonitor sehen die guten, alten Zeiten ganz schön mies aus! Aber ich war "angefixt".

Nach einigen Probeläufen mit einem Link (Zelda III), dessen Eis,-Feuerklingen wie auch Ketten und Bumerang größer als er selbst waren und etlichen anderen SNES Rollenspielsche wars erstmal- musste ja nebenbei noch durch die Pubertät!

Dann kam für teures Geld die graue Playstation und damit Final Fantasy VII und ich war begeistert!180 Stunden später und viel Kopfschütteln erntend war ich durch und die traumatische Kampfmusik hallte nachts durch mein wirres Hirn bis zu Fibal Fantasy X-2 (dazwischen Vorbereitung zu Teil 12 mit Gameboy Final Fantasy Tactics)! Eine durch und durch suberb spielbare Reihe! (wenn auch die Story bisweilen seltsam war...)

Und dann kaufte ich aus einer Laune heraus Dragon Quest, weil es ja soo toll ist!

Nachdem mir die Musik anfangs etwas aufm Zeiger ging und auch die Monster eher in die Steiff Abteilung gehören, anstelle vom Schwert gemeuchelt zu werden, wurde ich gefangen von der Athmosphäre.

Klar, Knudeligkeit hin oder her, fürn Erwachsenen gehört das nicht, genauso wie Disney gucken! Aber das Kind in mir wie auch der Technikbegeisterte konnten sich dem Bann der wunderschönen weitreichenden Landschaft wie auch der stimmungsvollen Animation der Figuren nicht entziehen!

Auch geht es hier nicht um Kokolores! Auf der Suche nach dem im Zepter eingeschlossenen Raphtorne werden viele Weisen theatralisch und ohne Blut sterben(Dank guter "Kameraführung").

Auch die einzelnen Mitstreiter werden tiefer beleuchtet, so dass der Spieler immer mehr eingesogen wird!

Die Geschichte gewinnt immer mehr an Bedeutung und erinnert teilweise an das Comic" Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit".

Die gelungene Oxford Aussprache der Figuren passt zum europärisierten Stil der Anime Figuren.

Durch den Alchemiekessel ist es im Spiel möglich, seltene kostbare Gegenstände in tolle Waffen und Rüstungen umzugestalten- das macht echt Laune läßt die Zeit nur so verstreichen!

Ich selber kenne einige Mangas, lese aber kein Dragonball, so dass mir da der Hintergrund zum Designer fehlt. Mir gefallen das Kampfsystem und die schönen Momente der Story auch nach 160 Stunden Spielzeit (in guter Erinnerung die erste Bekanntschaft mit Angelo in der Kneipenschlägerei oder auch die Argonprüfung mit den feigen Königsohn wie auch Emphyra,Licht /Schattenvogel).

Das Aufleveln der Figuren macht genauso süchtig wie schon vor 17 Jahren, als ich Bards Tale gespielt habe!

Die Cel-Shade Grafik ist im gegensatz zu Spielen wie Suikoden Tactics mehr als gelungen und das gelegentliche Verzerren der Bäume in der landschaft wie gelegentliches spätes Auftauchen entfernter Gegenstände ist dein bekanntes Manko der PS2, da beißt die Maus kein Faden ab!

Ich rechne das den Tüflern von DQ 8 hoch an, dass sie dennoch alles an Leistung rausgekratzt haben, um ihre Version zu präsentieren!

Die Details sind liebevoll und abwechslungsreich gestaltet, die Dialoge der deutschen Untertitel sehr angenehm (erinnert sich einer an die Übersetzung von FF7?)

Jeder, der Stunden um Stunden Final Fantasy gespielt hat, sei dieses Spiel zu empfehlen, wobei der Schwierigkeitsgrad trotz Knuddeloptik nicht zu verachten ist (Vorbereitung ist das A und O). Aber so können auch mal die lieben Blagen über die Schulter gucken,ohne später Folgeschäden mit der Pumpgun zu lösen!

Klar, Fünf Sterne!

PS: Ich spiele gerne 3D Shooter oder Resident Evil4, also kein Manga Freak, leiht DQ 8 aus und testet es, wenn Ihr Zweifel habt!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Square erfindet das RPG-Rad zwar nicht neu..., 25. Februar 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
...hat aber schon wieder ein absolut überzeugendes und ansprechendes Game entwickelt!

Bestnoten von sämtlichen Zeitschriften haben mich dazu animiert "Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs" zu kaufen. Die Tatsache dass es von Square Enix entwickelt wurde tat ihr Übriges.

Und ich muss sagen dass ich wirklich nicht enttäuscht wurde.

Eine Grafik die die Technik der PS2 sehr gut ausnutzt und prächtige Mittelalter-Sounds gepaart mit einer nachvollziehbaren Story und einer einfachen Steuerung.

Das Spiel vermag es, einen für Stunden an den Fernseher zu fesseln und wahre Dauerspielsessions zu provozieren.

Nach einem Opening, das nicht viel mit der Story gemein hat, kommt eine Einführung in die Story und an deren Ende der erste Kampf, bei dem man nichts falsch machen kann. Man erfährt langsam von dem Helden (dem man einen eigenen Namen, nicht aber ein Geschlecht auswählen kann) und seiner Geschichte, und dem König, Trode, und der Prinzessin Medea, die von dem bösen Magier Dhoulmagus verwandelt wurden (Trode in ein grünes...Etwas...das immer wieder in der Story für Lacher und spontanes Mitgefühl für ihn verursacht und Medea in ein Prachtexemplar von Pferd). Trode und Medea haben sich fortan auf die Reise gemacht, um den Magier zu finden und sich zu rächen und nicht zuletzt wieder eine Rückverwandlung zu erreichen. Der Held als treuer Gefolgsmann überlebte als einziger als das Schloss überrant und zerstört wurde. Mit ihm, dem König und der Prinzessin zusammen reist ein "ehemaliger" Gauner, Yangus, der den Held nur noch "Chef" nennt (warum, erfährt man im Laufe der Geschichte) und der nicht gutaussehendste und respektvollste Mensch ist.

Alles in allem ist die Story plausibel und zieht einen mit, allerdings hätte ich als Kingdom Hearts- und Tales of...-Fan etwas mehr Tiefgang erwartet.

Hier eine Zusammenfassung meiner Eindrücke von DraQue:

Grafik: Die Grafik ist in einer wunderbaren 3D-Optik gehalten. Die Umgebungen passen sehr gut in das Spiel, und insbesondere die Monster sind sehr bunt und auffällig designed. Gezeichnet wurde übrigens von Akira Toriyama, dem Zeichner von Dragon Ball und das spiegelt sich auch des Öfteren wider. Trode beispielsweise erinnert ein bisschen an Piccolo im Kompaktformat... Schöne Landschaften und Städte, toll in Szene gebrachte Dungeons und das Charakterdesign das jedem seine eigene Note gibt sind Programm. Wer auf dezentere Farbgebung steht, der wird vielleicht beim ersten Anblick etwas zurückschrecken, denn das Spiel ist sehr bunt. Auch der Tag-Nacht-Wechsel ist stimmungsvoll und wenn man nach oben schaut sieht man den prächtigen Sternenhimmel. Zauber in Kämpfen sind teilweise wirklich spektakulär, wenn auch nicht so Filmreif wie in Tales of Symphonia oder Final Fantasy. Genau dasselbe gilt für die Sequenzen.

Sehr gut gelungen ist das Monsterdesign, das wirklich immer wieder für Lacher sorgt. Total knuffige Monster sind das teilweise :)

Sound: Die Musikuntermalung ist sehr passend auf das Spiel abgestimmt, und mit seinem Mittelalterflair sehr stimmungsvoll. Manko: Einzelne Themen wiederholen sich oft, aber ich persönlich summe immer mit wenn meine Lieblings-Stelle kommt ;-) Die Musik bleibt im Ohr, ist aber nichts wo man die Komponisten groß loben müsste. Sie passt gut zu einzelnen Dungeons und Städten. Schön ist, dass sie sich auch bei Tag-Nacht-Wechseln ändert.

Anmerkung: Sogar meine Mutter, die absolut nichts mit Videospielen anfangen kann, sitzt manchmal extra dabei wegen der Musik :)

Steuerung: Die Steuerung ist simpel, eine gut ausbalancierte Kamera und Gameplay sorgen dafür, dass man sich sehr schnell einfindet und auch Anfänger gut damit zurechtkommen.

In Kämpfen kann man auswählen, ob die übrigen Partymitglieder allein nach einer Taktik agieren sollen oder ob man sie wahlweise selbst steuert.

Der Gegensatz "Normale Monster vs. Bossgegner" ist gut gelungen, auch wenn viele Bossgegner wirklich sehr knackig sind. Aber mit entsprechender Taktik gut zu schaffen.

Story: Die Story ansich ist nichts weltbewegendes, aber doch ganz schön. Wer also eine Gänsehaut erwartet während den Sequenzen der wird wahrscheinlich enttäuscht. Mag vielleicht daran liegen, dass es ab 6 Jahren freigegeben ist und Square die Jüngeren unter uns nicht überfordern wollte. Keine Ahnung.

Was sehr schön gelungen ist, sind die stimmungsvollen Sequenzen, und Square schafft es malwieder, dass man gegen die Bösewichte des Spiels eine große Abneigung aufbaut während man dann nur noch alles daran setzen will, die einzelnen Motive der Partymitglieder zu erfüllen (Im Grunde geht es imemr daran sich an Dhoulmagus zu rächen, aber bei jedem aus einem anderen Grund versteht sich).

Dragon Quest ist an einigen Stellen auch einfach lustig, wenn zum Beispiel niemand König Trode erkennt und er in der ersten Stadt als "Monster" abgestempelt wird und aus der Stadt gejagt wird. Ein Mix aus Mitleid für den Armen und Belustigung über seine Situation.

Auch gesellt sich an einigen Stellen der berühmte "Nee, oder?"-Effekt oder der "Auaaa, das tut weh..." wenn Yangus irgendeine doofe Bemerkung gemacht hat...

Die Charaktere sind auch allesamt sehr sympathisch, abgesehen davon dass der Held stimmlos ist und nie irgendeinen Ton von sich gibt...!

Das hat mir etwas gefehlt. Aber die übliche Sprachausgabe ist sehr gut gelungen.

Eine schöne Atmosphäre also, die auch gut zum übrigen Gameplay passt.

Allerdings muss man sagen, dass das Game ohne den Spieleberater teils seeehhhr knifflig werden kann.

Pro:

- super Grafik

- dramatischer Sound, der sehr gut passt

- liebevolles, originelles Design bei Charakteren und auch Monstern sowie Landschaften

- hoher Wiederspielfaktor da manche Monster und Quests erst nach dem ersten Durchspielen zugänglich sind (=> wenn man alles entdecken will über 100 Stunden Spielzeit)

- sympathische Charaktere

- schöne Mittelalteratmosphäre

- gute Synchro

Contra

- Ohne Spieleberater etwas schwer

- Held hat keine Sprachausgabe

- Für manchen RPG-Veteranen kommt das Monsterdesign vllt. etwas kindlich rüber

- Speichermöglichkeit nur in Kirchen, Wiederbeleben kostet Gebühr, es gibt nur selten Banken, man kann nicht sehen wie viele EPs man noch braucht (in Kirchen kann man das kostenlos herausfinden lassen)

- teils sehr knackige Bossgegner

- Story ist nett, aber hat nicht viel Tiefgang

Insgesamt ein sehr schönes, liebevolles Spiel, das einen fesseln kann wenn man sich darauf einlässt.

Ich finde es gehört in jede Sammlung und ist trotz mancher Mankos eines der besten Spiele für die Playstation2.

Einen Stern Abzug gebe ich für die Teils anspruchslose Story und für oben genannte Contrapunkte. Das Spiel an sich macht das aber wieder locker wett!! Man kommt kaum am Kauf vorbei. Das Buch zum Spiel lege ich auch ans Herz.

Ich denke, das Spiel ist auch nichts für jemanden, der nur mal etwas für nebenbei sucht bzw. nur am schnellen Durchspielen interessiert ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliges, unkompliziertes Rollenspiel für alle Altersklassen, 13. November 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Schwieriger als Final Fantasy, länger, größer und bunter als die meisten Spiele.

Das sind die ersten Dinge die einem zu "Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs" einfallen. Ein durchaus kindgerechtes Abenteuer, was allerdings auch für Erwachsene sehr ansprechend ist, eine gewisse Art von Humor vorrausgesetzt.

Die Grafik ist gelungen, insbesondere die Charaktere und Monster sind nicht nur klasse animiert sondern sind auch mit sehr gutem Cell-Shading und einer ordentlichen Portion Einfallsreichtum gestaltet. Die Welt kommt einem nahe zu endlos vor, es gibt überall etwas zu erkunden.

Sound und Musik sind sehr gut gelungen, allerdings können viele Musikstücke durch wiederholtes Abspielen (z.B. Musik auf der Weltkarte) irgendwann schon etwas langweilig werden.

Das Spielsystem, die Kämpfe und der Rest des "Spielteils" haben eine besondere Eigenschaft: Es spielt sich gemütlich und unkompliziert, ist aber dennoch fordernd. Es gibt viele Details, welche das Spiel auflockern, allerdings nicht immer sonderlich viel Sinn haben. Die Geschichte ist sehr flach, allerdings ganz ulkig.

Fazit: Ich kenne kein Spiel das so lange dauert und so viel Spaß macht obwohl es inhaltlich in keinster Weise Höhenflüge erreicht. Hier gibt es eben andere Dinge die den Spieler motivieren.

Ein gelungenes Spiel für fast jedermann, nach "Lucifer's Call" sehr entspannend! Und gute laune macht es auch noch. Also kaufen!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel aber die Story ist nicht der Hammer, 16. Dezember 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Wer Lust hat auf ein gut gemachtes, lustiges, fesselndes und langes Rollenspiel sollte zugreifen. Die Grafik ist sehr gut, aber man kann keine hochauflösenden Video-Sequenzen wie bei "Final Fantasy" erwarten. Die Umgebung und die Monster sind sehr fantasievoll gestaltet und stimmig. Das Kampfsystem ist ein rundenbasiertes und wird in einem eigenen Kampfbildschirm abgehalten. Die Charakterentwicklung ist einfach aber effektiv, wobei die Rollen der Figuren weitestgehend festgelegt sind. Der Alchemiekessel, in dem man Items verbinden kann ist praktisch, aber es gibt Rezepte, auf die man ohne Lösungsbuch nicht kommt. Das Einzige, was man beachten muss ist, dass es hier keine epische Handlung gibt, und der Hauptcharakter ist leider für das gesamte Spiel stumm wie ein Fisch. Wen dies nicht stört, der wird dieses Spiel in vollen Zügen genießen können und hat, wenn er alles macht, was man machen kann, 100 Stunden Spielspaß und mehr vor sich.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RPG-Klassiker, 22. September 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs (Videospiel)
Ich kaufe mir wahrlich nicht alles, was an RPGs für die PS2 erscheint, aber in diesem Fall habe ich mich von meinem Gefühl leiten lassen. Und es war gut so. Dragon Quest hat wirklich das Zeug zu einem RPG-Klassiker.

Die Grafik ist liebevoll in Cell-Shading-Optik, die Figuren sind einfach reizend. Wer auf blutrünstigen Realismus steht, kommt hier allerdings nicht auf seine Kosten.

Die Musikausgabe wird auf Dauer zwar etwas eintönig, aber darüber kann man hinwegsehen, vor allem, da man die Lautstärke in den Optionen runterstellen kann.

Die einzelnen Charaktere sind liebevoll designt und die Sprachausgabe ist unschlagbar. Ich musste häufig schmunzeln und hie und da haben mich diverse Figuren sehr zum Lachen gebracht. (Siehe Yangus - Trode). Auch die deutsche Übersetzung ist außerordentlich gut gelungen und mir sind keine Rechtschreibfehler aufgefallen.

Die Geschichte birgt zwar keine großen Innovationen, aber sie ist trotzdem spannend und man ist motiviert, das Ende zu erfahren. Die Welt, die man erforschen kann, ist groß, aber nicht zu groß und man hat die Möglichkeit Wasser, Luft und Land zu erkunden. Man begegnet einer Vielzahl von lustigen und charmanten Charakteren, die die eine oder andere Überraschung parat halten.

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist nicht übermäßig hoch, man muss zwar regelmäßig aufleveln, aber richtig gemein läuft es nie ab. Man hat immer eine reelle Chance.

Eine Besonderheit des Spiels ist der sogenannte "Alchimiekessel". Darin kann man verschiedene Gegenstände zu neuen zusammenbrauen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier endlos.

Alles in allem kann ich für dieses Spiel eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen. Ein Muss für jeden PS2-Besitzer!
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Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs
Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs von Koch Media GmbH (PlayStation2)
EUR 49,97
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