Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neaera kein Metalcore, sondern eine toller Mix aus Death & Thrash Metal !
Neaera -Let the Tempest Come

Nein, und dies ist kein blöder Werbespruch oder irgend eine subjektive Übertreibung. Denn was Neaera hier abgeliefert haben oder besser gesagt zelebrieren, das ist einfach nur noch eine Death Metal artige Orgie, die scheinbar einfach nicht nachlassen will und herrlich übereinen hineinbrich als ob das Ende naht. Vom...
Veröffentlicht am 2. Juli 2006 von Dr. Metal

versus
10 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieser Sänger....
Neaera hat definitiv Potential, das will ich gar nicht abstreiten. Betrachten wir zuerst einmal die instrumentale Seite der Band: Was für eine Virtuosität, einfach genial! Harte Melodien, schnelles Schlagzeugspiel, doch trotzdem überaus eingängig. Viel mehr muss eigentlich nicht gesagt werden. Kommen wir nun zu meinem größten Kritikpunkt:...
Veröffentlicht am 8. Juli 2006 von Rorschach


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neaera kein Metalcore, sondern eine toller Mix aus Death & Thrash Metal !, 2. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Neaera -Let the Tempest Come

Nein, und dies ist kein blöder Werbespruch oder irgend eine subjektive Übertreibung. Denn was Neaera hier abgeliefert haben oder besser gesagt zelebrieren, das ist einfach nur noch eine Death Metal artige Orgie, die scheinbar einfach nicht nachlassen will und herrlich übereinen hineinbrich als ob das Ende naht. Vom ersten Riff an, das wie alle anderen packend rüber kommt, bis zum letzen, wird hier das volle Power Brett, scheinbar völlig unbekümmert, auf die ahnungslose Menschheit losgelassen. Aber das beste daran kommmt noch, da hier nicht einfach nur gekonnt nachvorne geknüppelt wird, nein die Jungs servieren einem auch noch aller feinste Leadgitarren Harmonieen, die sich gewaschen haben und einfach süchtig auf das erstklassige ALbum machen.

Ich hatte irgendwo gelesen,daß die Band ziemlich sauer war, wegen dem Debüt, da es von den ach so kritischen Metal Medien, scheinbar uniso als Metalcore CD beschrieben wurde. Beim zweiten Streich wollten sich Neaera diesn Vergleich nicht mehr gefallen lassen und daher tendierten sie auch stark in die Richtung des melodischen Death Metals, ohne jedoch zum Glück wie die X-te In Flames Kopie zu klingen. Götheburg lassen also grüßen, aber wie schon angemerkt, ist es keine reihne Death Metal Geschichte geworden, was keinesfall negativ auffällt, denn dazu ist die Band einfach viel zu genial. Technisch auch voll auf der Höhe ohne jedoch die nötige Eingängigkeit vermissen zu lassen, so daß nichts nach irgendwelchen Selbstbefriedigenden Experimenten klingt.

Hier ist wirklich einmal jeder Song gut bis genial geworden. Ausfälle daher überhaupt nicht vorhanden. Am ehesten könnte man die Jungs mit den saustarken The Black Deliah Murder vergleichen, denen ja auch immer falscherweise nachgesagt wird sie würden Metalcore spielen. Dies übrigens auch wegen dem variablem Gesang, der sich zu Glück nicht nur auf das Übliche Gekreiche beschränkt, sondern es sogar wagt melodisch zu singen. Klasse, damit grenzen sich Neaera sehr von ähnlich klingenden Kombos ab. Also wer geile Melodien, packende Riffs, schönen abwechslungsreichen Gesang und tierische (Trommel) Power mag, muß hier einfach sofor zuschlagen, da alles wie aus einem Guß klingt. Aber vorsicht, da das Ding einfach süchtig macht, ich spiele es gerne 2 Mal hintereinander.

CD Player Blockkade damit schon fast garantiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plus mindestens 3 Sterne, 2. Mai 2006
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Es ist kurz gesagt unglaublich, was Neaera mit ihrem erst zweiten Majorlabelalbum da abliefern.
War der erste Streich schon schlicht genial, dieser übertrifft ihn noch bei weitem und das sogar im Dauerhörtest.
Ich habe dieses Album seit dem Releasetag ununterbrochen im CD Player und kann mich schlicht nicht satthören.

Schnell fällt auf, dass die Münsteraner die Härteschraube angezogen haben. Die Breitwandmelodieriffs sachmettern nicht mehr ganz so dominant daher, an ihre stelle rücken vermehrt auf den Punkt passende Breaks, Thrash- und Melodeathmetalriffs.
Die Melodien, welche sich in geschickten Bögen durch die Vorschlaghammerriffs winden, sind dafür teils faszinierend und erfrischend unkitschig. Keine Melodielinie, die nicht sofort gänsehautintensiv im Kopf hängen bleibt.
Um vom traumhaften Instrumental "Life Damages The Living" gar nicht erst zu reden.
Das alles wird unterstützt vom druckvollen und dynamischen Schlagzeug, an dem es rein gar nichts auszusetzen gibt.

Auch der Sänger hat an sich gearbeitet. Seine recht hohe Schreistimme klingt kraftvoller. Genausowenig schreckt er, wie auch im ersten Album, davor zurück, sich ab und an eines tiefen Deathmetal Growls zu bedienen, der stets auf den Punkt genau passt und den Liedern teils nochmal einen gewaltigen Kick Dynamik verleiht. Seine Stimme fügt sich auf diese Weise perfekt in die erstklassige instrumentelle Arbeit ein.
Zudem ist das, was er da vorträgt auf höchstem Niveau. Kein Rumgerühre in Klischees und mystischen Geschichten, sondern handfeste politische Texte auf lyrisch und schreiberisch höchstem Standard.

Das alles ist absolut perfekt produziert und könnte saftiger nicht aus den Boxen tönen. Vor allem aber wirkt die Produktion an keinem Punkt zu glatt sondern stets enthusiastisch und energiegeladen.
Dieses Album ist musikalische Perfektion.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel "Album des Jahres"..., 11. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
...sollte erst am Ende eines Jahres vergeben werden. Klingt logisch, aber angesichts dieser CD ist es gar nichts nötig, zu warten.
Neaera...eine Newcomerband aus Deutschlang mit einem unaussprechlichen Namen lieferte letztes Jahr mit "The rising Tide of Oblivion" ein wahres Brett ab.
Die Kombination aus Hardcore, melodischem Deathmetal, kreischenden Shouts und tiefem Grunzen hat mich vom ersten Moment an begeistert und gefesselt.
Schon ein Jahr später, das Debut-Album hat nichts von seiner Faszination verloren, erscheint die konsequente Weiterentwicklung.
11 Songs, einer davon ein angenehmes Instrumental, die ohne Umschweife zur Sache kommen, eine unglaubliche Energie und Brutalität aufweisen und fantastisch mit fettem Sound produziert worden sind.
Die musikalischen Unterschiede zwischen diesem und dem vorigen Album sind vernachlässigbar: die Songstrukturen sind etwas komplexer geworden und allgemein ist mehr Melodie zu vernehmen,
doch hauptsächlich gibt es ein Soundgewitter sondergleichen.
Live krachen die Jungs ebenfalls gewaltig -als Vorband von "Heaven shall burn" und "As I lay dying" haben sie die Menge zum Toben gebracht!
"Let the tempest come" ist eine Pflichtscheibe, die für Moshpit, Haareschütteln, Stagediven und Party steht.
Noch eine Info zuletzt: Meine Rezension basiert auf einer Vorab-Promo-CD, es ist möglich dass sich z.B. die Anzahl der Songs noch ändert.
Mein Tipp jedenfalls: gleich vorbestellen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschlands größte Newcomer-Hoffnung !!!, 26. April 2006
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Ich könnte mich selbst noch stundenlang ohrfeigen, dass ich das Debut-Album von NEAERA "The rising tide of oblivion" seinerzeit nur mit 4 Sternen abgestraft habe. Denn heute weiß ich, dass dieser Longplayer auf jeden Fall die volle Punktzahl hätte bekommen müssen.
"The rising tide of oblivion" war nämlich nicht nur das beste Metalcore-Album des Jahres, sondern vor allem eines der unbarmherzigsten, härtesten und doch vielseitigsten Hate-Metal-CDs 2005.
Damit mir dieser Faux-pas nicht noch einmal passiert, habe ich "Let the tempest come" einem dreiwöchigen Dauer-Test unterzogen. Und was soll ich sagen...die 11 Songs knüpfen nahtlos am Vorgängerwerk an. Hatte ich damals die fehlende Eigenständigkeit bemängelt, muss ich nun eindrucksvoll feststellen, dass NEAERA der Metalcore-Konkurrenz mittlerweile ein gutes Stück voraus sind. Denn "Let the tempest come" ist ein tadelloses Stück Metal geworden, welches über die gesamte Spielzeit ohne Schwächen daher kommt. Ein fieser Bastard, der sich irgendwo in der Schnittmenge von Bands wie AT THE GATES, CANNIBAL CORPSE, DARK TRANQUILITY, THE HAUNTED, MACHINE HEAD und HEAVEN SHALL BURN sein Dasein fristet, und nur darauf wartet, dich am Genick zu packen. Ein großartiges Brutalo-Ferwerk, welches gleichzeitig viel Freiräume für melodische Kabinettstückchen und hymnische, massentaugliche Ohrwurm-Refrains lässt.
Saucoole Aggro-Granaten wie "Desecrators" , "Mechanism of stanstill" , "Paradigm lost" , "God-forsaken soil" (mit freundlicher Unterstützung von END OF DAYS und HATESPHERE), "Scars of gray" und dem unbestrittenen Highlight "Plagueheritage"(goil!) sind Adrenalin pur !!! Das rasende "I love the world" schlägt dafür als faustdicke Überraschung zu Buche, da sich bei der Gitarrenarbeit hier eindeutig musikalische Parallelen zum Black Metal aufzeigen lassen, und der Song hierdurch eine bedrohliche und finstere Grundstimmung bekommt.
Und überhaupt...dieses mal gibt es einfach keinen Weg vorbei. Diese Scheibe hat sich die 5 Sterne redlich verdient. Mit NEAERA wird in den nächsten Jahren definitiv zu rechnen sein. Und das tollste daran ist, dass (mit u.a. FRAGMENTS OF UNBECOMING) die absolut besten Hate-Metal-Bands derzeit aus Deutschland kommen !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der geniale zweite Streich, 7. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Das zweite Album ist bekanntermaßen das Schwerste. Immerhin gilt es damit zu beweisen, dass eine Band keine Eintagsfliege ist und das erste Album kein Zufall war. Bei Neaera ist das zum Glück nicht der Fall, wie man schon nach den ersten paar Sekunden von "Mechanisms Of Standstill" sehr deutlich hört. Kein minutenlanges Intro, nein, direkt auf die Zwölf. Der Hörer wird ohne Umwege hineinkatapultiert in die Welt von Neaera.
Ein Kracher jagt den nächsten. Cleane Vocals?, Ruhige Stellen? Fehlanzeige! Erbarmungslos wird alles niedergewalzt, was in die Quere kommt. Benny gibt Vollgas und überzeugt mit seinen "2 Stimmen". Kreischende und grunzende Vocals wechseln sich auf eine beeindruckende Art und Weise ab, im Hintergrund schrammeln die Gitarren und der Drummer prügelt drauf los, als gäbe es keinen Morgen. Aus der Reihe tanzt lediglich das ruhige Instrumentalstück, das nochmal eine kurze Verschnaufspause lässt. Erwähnenswert vielleicht auch noch die Guest Vocals bei Song 4, die vom End Of Days Frontgrunzer stammen.
Es ist wirklich unglaublich, dass Neaera 1 Jahr nach ihrem überragenden Debütalbum schon einen Nachfolger nachschieben. Und was für einen. Neara haben ihren Stil perfektioniert und spielen ihn mit einer Souveränität, als gäbe es sie schon 10 Jahre.
Auch ist es erfreulich, dass Neaera nicht auf den Zug aufspringen und mit cleanen Vocals um sich werfen, wie es z.B. Caliban machen. Neaera bleiben ihrem Stil treu ohne sich zu wiederholen. Die Riffs sind nun noch ausgefeilter und noch melodiöser. Und auch Benny hat merklich Steigerungen beim Kreischen gemacht. Dazu kommt die wirklich astreine Produktion, die dem ganzen den finalen Schliff verpasst.
Man darf wirklich gespannt sein, was diese junge Band noch in der Zukunft zeigt, wenn die 2 ersten Alben schon so unglaublich sind.
Für dieses Meisterwerk nichts anderes als 5 Sterne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER STURM KOMMT, 8. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Knapp ein Jahr nach dem herausragenden Debut "Rising Tide of Oblivion" legen Neaera mit "Let the Tempest Come" nach. Und der Zweitling hört sich keinen Deut schwächer an als das Debut. Die Band präsentiert sich reifer, etwas düsterer und gnadenlos hart. 11 Tracks, die gnadenlos alles niederwalzen. Genau wie beim Vorgänger gibt's wieder jede Menge Melodien, Schwedendeath, Moshparts und einen großartigen Shouter Benny Hilleke, der neben den Hardcoreshouts im Gegensatz zum Debut auch vermehrt seine Deathgrowls einsetzt. Klaren Gesang gibt's auf Let the Tempest Come keinen mehr - auch kein Nachteil, so kommt die Brutalität dieser Scheibe ganz klar zur Geltung. Eine gute Produktion von Jacob Hansen und zwei Gastperformances von End of Days Schreihals Kevin Otto und Hatesphere Holzfäller Jacob Bredahl auf "God Forsaken Soil" runden diese Mordsscheibe ab. Anspieltipps kann man bei einer solchen Granate eigentlich keine nennen, vielleicht wäre aber z.B. "HeavenHell", "The Crimson Void" oder "Scars of Gray" zu nennen. Mein Tipp: Anwärter zum Album des Jahres und Totengräber von Caliban auf der "Darkness over Europe" Tour. KAUFEN !!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Und weiter gehts, 1. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Wenn ein Debut in aller Munde schon so hochgepriesen ist, wird es schwer, das Qualitätslevel beim nächsten Album zu halten. Was man sagen kann, ist, dass die Produktion dieses Mal deutlich besser ausgefallen ist und nicht nur drückt, sondern gleichzeitig noch astrein ist, wodurch gerade die vielen melodischen Einschübe der Leadgitarre zur Geltung kommen und ihre ganze Wirkung entfalten können. Auf cleanen Gesang wird anno 2006 verzichtet, dafür bedient man sich neben den Schreiattacken äußest respektablen und saftigen Grunts, die neben amtlichen Blastbeats unter anderem auch dazu beitragen, dass "Let The Tempest Come" einen höheren Deathmetalfaktor als sein Vorgänger mit auf den Weg bekommt. Bei den Riffs kommt neben dem mittlerweile bei etlichen Bands zum Standard gewordenen Schwedenflair sogar noch eine Prise Maiden und eine ordentliche Ladung Blackmetal mit zum Vorschein. Darüber hinaus scheinen die Jungs aber auch die restliche Geschichte des Metals verstanden zu haben und wissen, wann man wirkungsvoll welche Riffs und welche Melodien einbaut. Die Moshparts sind zwar fett, sind aber nicht notwendig, da sie den Fluß der Songs teils etwas behindern, die sich von ihrer Bauweise qualitativ deutlich über den allgemeinen Metalcorestandard emporheben. Wenns extrem thrashig wird, als auch bei den grunzenden Parts klingen Neaera hier und da mal nach Hatesphere, so beispielsweise bei 'God-Forsaken Soil', was der Sache jedoch verdammt gut steht. "Let The Tempest Come" ist anders als die 2005er Scheibe, die Qualitäten wurden etwas verschoben, schafft es bei einem ernsthaften Hören aber sogar, diese zu übertrumpfen und wird ihre Fans nicht nur im Metalcoresumpf finden, sondern hat das Potential, auch Anhänger aller klassischen metallischen Stilrichtungen an sich zu ziehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen abwechslungsreich ..., 16. April 2007
Von 
O. Schön (Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
... kommt das ganze daher ... was mich wundert. Zum Glück ist es ja auch schon wieder in Mode etwas härtere Gänge einzulegen. Und das ist gut so. Vor allem Neaera wissen wie man damit umgeht. Okay, an die Stimme des "Sängers" muss man sich gewöhnen. Aber genauso könnte man die größte Kritik (die im Falle von Neaera eindeutig bei der Stimme des Frontmannes liegt) an jeder Musik an den verschiedenen Stilen anbringen, was im Endeffekt aber niemandem hilft. Also hat man sich mal an die Stimme gewöhnt, kann man sich die Death- Trash- und Core-Elemente getrost mehr als oft zu Leibe führen. Denn was diese Menschen auf die Beine gestellt haben, gibts natürlich gleich mal an jeder Ecke, nur entpuppt sich dieses Ding hier nicht gleich als blinde Kopie und Sellout von einem abschwellenden Trend!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Neaeras eindrucksvollstes und immer noch stärkstes Album, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
Das ist das meiner Meinung nach mit Abstand beste Neaera-Album, das diese bisher (2010) veröffentlicht haben. Hier passt wie bereits meine Vorgänger ausführten, der Mix aus Metalcore und Death Metal und auch Sänger Benny gibt hier alles (ein großes Lob an dieser Stelle an seine 2 verschiedenen Stimmlagen!)

Wer Neaera noch nicht kennt, sollte hier zuschlagen, denn jeder der sich mit modernen Metal beschäftigt, sollte diese Band zumindest kennen; und es gibt kein Album auf dem nicht so deutlich wird, was Fans an Neaera so hoch schätzen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger, 19. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let the Tempest Come (Audio CD)
NEAERA hat mit diesem Album einen Sprung nach vorne getan, verglichen mit ihrem Erstlingswerk "The Rising Tide of Oblivion". Der Sound ist hervorragend, etwas härter und schneller gespielt und, gottseidank, die Vocals sind auch etwas besser geworden! Obwohl die Stimme des Frontmanns teilweise nervt, wird sie öfters von schönen Growls gestützt und man kann sich nach mehrmaligen Hören auch tatsächlich an das "Gequäke" gewöhnen.

Als Härtetest für das Shouting wäre "God Forsaken Soil" zu nennen, insbesondere weil dort zwei Gastvokalisten vertreten sind. Da wird der Unterschied besonders deutlich. Die Tracks "Let the Tempest come", "Plaquehertitage" und besonders "Desecrators" sind famose Beispiele für melodiöses Hartmetall.

Kaufempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Let the Tempest Come
Let the Tempest Come von Neaera (Audio CD - 2006)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen