Kundenrezensionen

69
4,1 von 5 Sternen
Oral Fixation Vol.2 (New Version)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2006
Oral Fixation ist echt ein tolles Album. War Fijacion Oral noch ruhiger und entspannter so ist Vol. 2 sehr rockig und tanzbar. Es ist viel besser als Laundry Service. Schön ist die Ballade "Illegal" mit Carlos Santana. Auch die beiden Übersetzungen "something" und "The day and the time" sind gut gelungen. Absolute Highlights sind die Titel "Animal City" und "Timor" die gehen einem sofort ins Ohr und man erwischt sich dabei immer wieder die Songs zu singen, auch weil die Melodie und der Rythmusn echt genial sind. Mir gefällt wirklich jeder Titel auf dem Album und es ist nicht so das ich immer wieder welche überspringe. Das passiert mir nur ganz selten.
Shakira hat mit ihrem neuen englischen Album wirklich tolle Arbeit geleistet und ich hoffe das sie noch lange Erfolg haben wird, damit sie weiter so tolle Alben macht
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2005
Oral Fixation Vol. 2 ist, meiner Meinung nach, definitv besser als Fijación Oral Vol. 1.. Fijación Oral war ein sehr ruhiges Album, das Themen rund um Liebe beinhaltet. Oral Fixation ist größtenteils lebhafter und beinhaltet auch einige sehr kritische Texte. Die Musik ist rockiger und aggresiver, aber auch ruhige Liedbeslieder finden Platz auf Oral Fixation.
In "How Do You Do?" setzt Shakira sich mit dem Thema Gott und Glaube kritisch auseinander. Sie hinterfragt die Macht Gottes und fragt ihn beispielsweise, ob er sich dafür schäme oder stolz darauf sei, dass Menschen in seinem Namen Krieg führen.
Musikalisch erinnert das Stück an einen Gottesdienst, ist zugleich aber auch rockig.
"Don't Bother" dürfte den meisten ja bekannt sein. Ein eher rockiges Stück, indem Shakira die Trennung von einem Partner verarbeitet.
"Illegal" ist gemeinsam mit Carlos Santana aufgenommen worden (was meiner Meinung nach für das Stück keine sehr große Rolle spielt...). Es handelt sich ebenfalls um ein Liebeslied mit einer sehr schönen, intensiven Melodie.
"The Day And The Time" ist die die englische Version von "Día Especial" (Fijación Oral Vol 1). Es geht um eine Beziehung, die langsam auseinander geht, und die Hoffnung, dass es vielleicht noch eine Chance gibt.
"Animal City" ist, meiner Meinung nach, eines der besten Lieder auf dem Album. Es geht unm die Schattenseiten des Ruhms und darum, wie wichtig es ist, jemanden an seiner Seite zu haben, der zu einem hält, dem man vertrauen kann. Allgemein handelt es sich um eine Gesellschaftskritik ("It's an animal City, it's a cannibal world").
Musikalisch ist das Stück hervorrangend, sehr rockig. Die Parallelen zu "Whenever, Wherever" am Anfang, sind vermutlich durchaus gewollt. Sie weisen auf das Lied hin, mit dem Shakira Weltruhm errang.
"Dreams For Plans" ist thematisch ähnlich wie "The Day And The Time". Auch hier fragt sie, ob zwei Menschen, die sich auseinander gelebt haben, wieder zueinander finden können. Allerdings bezieht sie hier noch romantische Aspekte mit ein.
"Hey You" handelt von einer leidenschaftlichen Liebe ("let me be your muse tonight") und den Wunsch danach, mit jemandem vollkommen zu verschmelzen.
Musikalisch ist das Lied sehr gut, mit Trompeten klingt es ein wenig, wie ein Marsch; es wirkt etwas neckisch.
In "Your Embrace" beschreibt Shakira, wie wenig Sinn das Leben mit all seinen materiellen Werten hat, wenn man sie mit niemandem teilen kann. Sie beschreibt den Wunsch nach einer Person, der man vollkommen vertrauen kann, die alles über einen weiß.
Auch dieses ist ein sehr ruhiges, romantisches Lied.
In "Costume Makes The Clown" geht es darum, von einer Person so akzeptiert zu werden wie man ist, und darum, sich vor einer Person nicht verstellen zu müssen, sondern mit Hilfe der Person einfach so zu sein, wie man ist.
Die Musik ist ziemlich rockig, hat aber auch orientalische Einflüsse.
"Something" ist uns von Fijación Oral Vol 1 bereits als "En Tus Pupilas" bekannt. Zum Glück ist auch die französische Einfassung des Liedes geblieben. Es handelt sich um ein Liebeslied, in dem die Liebe mit dem Glauben an einen Gott oder mit einem Gott selbst gleichgesetzt wird. Dabei merkt man bei der englischen Fassung viel deutlicher als bei der spanischen, dass es sich dabei nicht um einen Gott handelt, Shakira singt von Göttern im allgeimeinen ("When I look into your eyes they say to me that God's do exist")und im symbolischen Sinne.
"Timor" ist, meiner Meinung nach, das mit Abstand beste Lied auf Oral Fixation. Shakira hinterfragt die politische Situation auf unserem Planeten vor dem Hintergrund des Konfliktes in Osttimor, einem Inselstaat bei Indonesien, wo seit Jahrzehnten, abseits vom restlichen Weltgeschehen und ohne jegliches Interesse der Öffentlichkeit ein Unabhängigkeitskrieg herrscht, der bereits tausende Tote forderte. Shakira fragt, was mit dem Manschen ist, für die sich niemand mehr interessiert. Dabei wird sie von einem Kinderchor unterstützt, was das Lied noch um vieles intensiver macht. Dieses Lied berührt wirklich, wenn man sich mit dem Osttimorkonflikt auseinandersetzt. Dass die Musik dazu eher fröhlich klingt, zeigt die Ironie dieser Welt und weist eigentlich erst wirklich darauf hin, wie traurig solche Dinge sind. Kompliment!
Alles in allem ist Oral Fixation ein sehr gut gelungenes Album, vielleicht sogar das Beste von Shakira bisher....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2006
Ich bin von Shakiras Album "ORAL FIXATION VOL. 2" restlos begeistert. Die feurige, meist leider auf ihrem Hüftschwung reduzierte Frau, überzeugt durch weise, kritische und hinterfragende Texte sowie mit einer ausdrucksstarken Stimme. Schon überzeugt vom spanischen Vorgänger "FIJACION ORALE VOL. 1" kann ich auch dieses Meisterwerk nur gutheißen. Nach der besonders durch dem Text herausstechenden Single "DON'T BOTHER" muss man Shakira jedoch auch für andere Songs sehr loben, wie z.B. das für mich textlich beste Lied vom Album: "HOW DO YOU DO?", welches die Würde Gottes schon fast in Frage stellt. Auch wurde ich überzeugt von "COSTUME MAKES THE CLOWN", dessen Strophen sehr rockig sind und von "ANIMAL CITY". "ILLEGAL" besticht durch einen guten Text, finde ich von der Melodie jedoch nicht sehr ansprechend. Die Strophen von "DREAMS FOR PLANS" haben mir den Atem geraubt, doch leider ist der Refrain so langweilig. Ebenfalls ansprechend finde ich "Your Embrace". "THE DAY AND THE TIME" und "SOMETHING" sind okay, jedoch habe ich mir die Melodien, dank des Vorgängers, schon übergehört. "TIMOR" habe ich bis jetzt noch nicht viel Beachtung geschenkt und "HEY YOU" finde ich langweilig, beinhaltet aber sehr interessante Stellen (stimmlich sowie instrumentalisch). Im Gesamtbild macht sich "ORAL FIXATION VOL. 2" zu einem ehrenvollen Album.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie die anderen Rezensionen beweisen sind die Geschmäcker ja bekanntlich (und glücklicherweise) verschieden, doch bei mir konnten leider mit den Tracks 1,2,3 und 7 nur vier Titel auf der (ewigen) PC-Playlist landen.
Nichtsdestotrotz liefert Shakira eine in der Summe sehr gelungene CD ab, bei der unter den abwechslungsreichen Titeln kein "Totalausfall" den guten Gesamteindruck stört, und die der geneigte Fan - aber auch Gelegenheitshörer - auch in einigen Jahren immer mal wieder gerne in den Player schieben wird. Denn Dank Shakiras wunderbarer Stimme bleiben auch die (subjektiv für mich) musikalisch schwächeren Titel hörenswert. Die CD ist also auch gut geeignet fürs Auto oder andere Gelegenheiten, bei denen man nervige Songs nicht ständig "skippen" will.
Ich rechne es Shakira hoch an, dass sie nicht im Einheitsbrei ihrer US (Alters)kolleginnen versinkt, sondern tatsächlich noch mit diversen Stilmitteln experimentiert. Natürlich führt das bei einigen Fans schon mal zu Enttäuschungen, während der gleiche Song von Anderen als Genial empfunden wird.
Im Übrigen wird erst dadurch ein Album "Am Stück" hörenswert - es stellt sich nicht nach dem 5ten Track der -"selbe Stimme - selber Stil"- Langeweile-Effekt ein.
Positiv auch die nahezu immer interessanten - teils auch sehr intelligenten - Texte.
Tracks:
1. How do you do (3:46 Min.)
2. Don't Brother (4:18 Min.)
3. Illegal (3:54 Min.)
4. The Day and the Time (4:23 Min.)
5. Animal City (3:17 Min.)
6. Dreams for Plans (4:04 Min.)
7. Hey you (4:11 Min.)
8. Your Embrace (3:34 Min.)
9. Costume makes the Clown(3:13 Min.)
10. Something (4:24 Min.)
11. Timor (3:32 Min.)
Sonstiges:
Der Einleger entpuppt sich als Faltblatt. Auf der einen Seite sind alle Songtexte in lesbarer Größe abgedruckt. Die andere ist ein Poster (ca. 35x35 cm) auf dem das Coverbild in vergrößerten Bildausschnitt zu sehen ist (Nur das Baby fehlt).
Zumindest meine Schutzprogramme erkannten keinen Rootkit oder ähnliche Iggeligkeiten. Die CD kann also auch gefahrlos am PC gehört werden.
Fazit:
Ein Album, dass man auch ohne echten "Überflieger" noch in einigen Jahren "am Stück" hören kann und wird.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2006
Ganz schön mutig ein Album mit einen Gruß an den Allmächtigen zu beginnen. Aber wenn sich das Resultat dann so gut anhört wie Shakiras „How do you do“ sollte die Kirche mal ein Auge zudrücken und vielleicht sogar zum Takt mitwippen. Shakiras zweites englisch-sprachiges Album „Oral fixation vol. 2“ überrascht allerdings noch mit weiteren ausgefallenen Ideen. So ist der zweite Teil des Doppelalbums viel rockiger geworden als das verträumte „Fijación oral vol.1“ und das ist auch gut so! Gleich die erste Single „Don’t bother“ hat es in sich. Shakira singt einen cleveren Text über das Leben nach einer Trennung. Musikalisch entfaltet die Nummer ihren Charme jedoch erst nach mehrfachem Hören. Besonders der Wechsel zwischen den düsteren, mit einem dumpfen Beat unterlegten Strophen und dem gitarren-lastigen Refrain machen „Don’t bother“ zum zweiten Höhepunkt des Albums. Ganz groß ist auch die folgende Ballade „Illegal“ mit Gitarrist Carlos Santana. Shakiras verletzlicher Gesang und Santanas virtuoses Gitarrenspiel ergänzen sich auf charmante Weise. Mit „The day and the time“ folgt schließlich die englische Version von „Dia especial“. Die spanische Version klingt allerdings besser. Sowieso wäre ein weiterer neuer Song sicherlich wünschenswert gewesen. Mit „Animal city“ liefert Shakira dann wieder ein tolles Stück mit spanischem Flair ab. Gekonnt mixt sie Synthezisers mit Hörnern, Gitarren und Percussion. Sogar Wolfsgeheul ist gen Ende im Hintergrund zu hören. Bei „Dreams for plans“ handelt es sich um die nächste mit einem Klavier und einer Gitarre untermalte Mid-Tempo-Nummer, die auch gut auf „Fijación oral“ gepasst hätte. „Hey you“ verfügt über Jazz-Anleihen und ist eine Rhythmus-orientierte schnellere Nummer mit einem gefälligen Refrain. „Your embrace“ ist wieder eine wunderschöne Gitarren-Ballade, bei der Shakiras Stimme gut zur Geltung kommt und mit „Costume makes the clown“ liefert Shakira eine waschechte Rockballade mit Streicherunterstützung ab. Das Lied ist ein weiterer Höhepunkt der Platte. „Something“ ist bereits in der spanischen Version „En tus pupilas“ auf „Fijación oral“ enthalten. Auch hier klingt der Song verträumt und stellt einen willkommenen Kontrast zu den vorherigen Balladen dar. Beim letzten Stück „Timor“ zeigt sich noch einmal Shakiras immense Experimentierfreudigkeit mit elektronischen Klängen. Der stampfende, röhrende Beat zieht sich durch das gesamte Lied, dessen Refrain von einem Kinderchor unterstützt wird. Dieser weckt Erinnerungen an Pink Floyds „We don’t need no education“. An „Timor“ werden sich sicherlich die Geschmäcker scheiden.
Fazit: Shakiras englisch-sprachige Platte enttäuscht nicht. Wie auf „Fijación oral“ besticht auch „Oral fixation“ mit ausgeklügelten musikalischen Ideen. Dabei geht nichts wirklich in die Grütze, sondern macht meistens richtig Spaß. Besonders die ersten drei Stücke gehören zu den besten Kompositionen der Künstlerin, die sich stetig weiterentwickelt und daher auch über Jahre hinweg zu den beständigen Größen der Musikbranche zählen wird. Einziger Minuspunkt ist, dass dieses Album nur über neun wirklich neue Songs verfügt. Das tut der Albumqualität jedoch keinen Abbruch. Das Album hält den Level von „Fijación oral“ und klingt weniger für den Mainstream konzipiert als „Laundry service“. Gelungen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2005
Ich frage mich, ob Shakira ohne ihren grossartigen Erfolg mit Laudrey Services vor 3 Jahren heute überhaupt eines ihrer beiden neuen Alben in irgendeine Hitparade bringen würde. Wie schon die spanische Version "Vol.1" erscheint mir auch die englische Version "Vol.2" eher belanglos zu sein, von den angekündigten Powersongs oder Rocksongs keine Spur. Das neue englische Album enthält mit "Illegal" mit der wunderschönen Gitarrenunterstützung von Santana sowie "Your embrace" zwei sehr schöne Einzeltitel; erwähnenswert ist auch der überraschend anspruchsvolle Text der Single "Don't bother" sowie die beiden englischen Versionen von ihrem spanischen Album, also "The day and the time" von "Dia especial" sowie "Something" von "En tus pupilas". Die übrigen Lieder erscheinen mir vor allem Lückenfüller zu sein.
Ein Meilenstein der Pop-Geschichte liegt zwar nicht vor, aber Shakira hat uns nach dem spanischen Album mit dem englischen wieder ein unterhaltsames Album mit zwei starken Einzeltiteln "Illegal" und "Your embrace" präsentiert, ein Album, das ich nicht missen möchte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2007
Ich bewerte jetzt nicht die Praktiken der Plattenfirma, sondern nur dieses Album- ohne Vergleich mit den anderen Oral Fixations usw.

Meiner Meinung nach wurden genau die richtigen Songs als Single veröffentlicht, denn es sind mit Abstand die besten. "Illegal" bin ich immer noch nicht leid, "Hips don't lie" erinnert an die Fußball-WM und "Don't bother" rockt auch gut. Von den übrigen Tracks blieb leider nicht so viel bei mir hängen. "Hey you" ist etwas außergewöhnlicher als die anderen, bei denen ich das Gefühl hatte, ich hätte diese Songs schon mal gehört.

Die Qualität der Singles entspricht somit meiner Meinung nach nicht dem ganzen Album. Für Shakira-Fans, die die CD nur deshalb kaufen, weil sie von ihr ist, ein klares Muss. Für diejenigen, denen die Singles gefallen haben: hört Euch bitte erst das ganze Album an, bevor Ihr es kauft.
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83 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2006
Die Bewertung dieses Artikels - eigentlich mit null Sternen - bezieht sich einzig und allein auf die Umstände der Veröffentlichung des Shakira Albums "Oral Fixation Vol.2" und seine Unvollständigkeit!

Sony/BMG hat mittlerweile mindestens drei verschiedene Versionen dieses Albums aufgelegt.
Keine Version enthält alle Tracks, die auf den verschiedenen Versionen des Albums zu finden sind!

Auf dieses Veröffentlichungs-Chaos angeschrieben, verweist Sony/BMG als "Trostpflaster" für die Käufer der ersten Version (November 05) auf die qualitativ völlig unbefriedigende mp3-Download-Möglichkeit lediglich eines der Tracks (wodurch - nebenbei bemerkt - der entsprechende Track auch immer noch nicht auf der CD des Sammlers angelangt ist)!

Will man alle Tracks in Original-CD-Qualität in seiner Sammlung haben, muss man mindestens zwei der neuen Versionen des Albums kaufen. (Und hat womöglich bereits auch noch die erste Version des Albums gekauft.)

Zwei (bis drei) Male zu bezahlen, um alle Tracks eines Albums vollständig in seiner CD-Sammlung zu haben.

Jeder mag für sich entscheiden, ob er diese Masche unterstützen will; hat sie aber Erfolg, indem viele CDs doppelt verkauft werden, kommt zukünftig auf die CD-Käufer einiges zu.

Ich jedenfalls warte bis Sony/BMG endlich das vollständige Album auflegt!
Und bei der nächsten Sony/BMG-Veröffentlichung bin ich nicht bei den ersten Käufern zu finden!

PS: Der gute Ruf Shakiras als ernstzunehmende Künstlerin wird durch das sonderbare Gebaren Sony/BMGs beschädigt, denn die Musik auf diesem Album hätte die fünf Sterne locker verdient! (Vielleicht sollte sie sich ein anderes Label suchen...)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2005
Ja - diese CD kann man guten Gewissens unter den Weihnachtsbaum legen.
Eingängige Melodien, eine kräftige Stimme - aber: auf spanisch ist Shakira einfach doppelt so gut!
Und darum empfehle ich nach wie vor "Fixation Vol. 1!" - ein Sänger, der in seiner Muttersprache singt, kommt einfach besser rüber und Latin-Sound ist einfach interessanter, als der engl. Mainstream.
Riesen-Minus: auch diese CD spielt nur knapp 40 minuten - eigentlich eine Frechheit!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2006
Ich war zuerst etwas skeptisch beim Kauf der CD da sie nur relativ wenige Lieder enthält. Doch nach einiger Zeit habe ich sie mir dann doch zugelegt da mir ihre erste Single Auskopplung "Don't bother" so gut gefallen hat.

Und ich muss sagen man wird nicht enttäuscht. Die Lieder sind alle sehr abwechslungsreich und unterschiedlich gestaltet. Mal sind die Texte sehr interessant und mal einfach die Background Musik. Man merkt, dass Shakira sich bei der ganzen Zusammenstellung der einzelnen Songs viel Mühe gegeben hat um immer neue Seiten zu zeigen und dies ist ihr auch sehr gut gelungen.

Leider finde ich, dass die CD zu schnell abgespielt ist. Ich hätte mich gefreut wenn noch ein paar mehr Songs auf der Platte gewesen wären.

Doch die meisten Songs werden schnell Ohrwürmer, die man nicht mehr wieder loswerden kann. Besonders gefallen mir: Don't bother, How do you do, Hey you und Something.

Insgesamt ist die Platte daher vier Sterne wert und meiner Meinung nach sehr interessant gestaltet. Sie ist ihren Kauf wert!
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