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am 12. Mai 2006
Thievery Corporation liefern wieder das, was man sich erhofft und was man von den zwei Jungs inzwischen gewohnt ist. OrientalischIndischKaribische Klänge mit feinen Rhythmen zu souveränen Klangteppichen verwoben, eigentlich erneut der perfekte Hintergrund für den Sommer, ohne in ödes Loungegediddel zu gleiten. Spätestens nach ein zwei Takten weiss man, welchen Künstler man im Player hat und das ist beruhigend, denn das Niveau ist wie immer hoch.

Der Grossteil der Lieder besteht wieder aus Remixen von Werken anderer Künstler und Veredelungen eigener Stücke. Herausragend bestimmt "Strange days" von The Doors oder das reggaeeske "Originality" der T.C.'s selber mit Sister Nancy an Bord. Insgesamt ein gut und rund gelungenes Album mit fast keinem Aussetzer, auch wenn vielleicht ein zwei Stücke unnötig sind.

4 Sterne deshalb, weil wirklich kaum irgend etwas überraschendes dabei ist, aber ich bin sehr froh das T.C. immer wieder in dieser Qualität arbeiten. Wer die bisherigen Alben mochte, kann nicht enttäuscht werden.
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am 3. Mai 2006
Endlich, endlich wieder eine Compilation der diebischen Vereinigung aus Washington DC. So dachte ich jedenfalls und legte gespannt die CD in den Player und harrte der Klänge und Samples.

Nun ja, nach dem Opener, der noch als kleiner Ausrutscher abgetan wurde, röhrte und brummte die gesamte CD jedoch untertourig weiter und offenbahrte im weiteren Verlauf ihrer mehr als 55minütigen Spieldauer nicht annähernd das, was die beiden Meisterdiebe aus instande wären zu präsentieren.

Aus meiner Sicht verdient keiner der Tracks eine namentliche Erwähnung. Einige der auf dieser CD vorhandenen Tracks dürften allerdings den eingefleischten Fans bekannt vorkommen; denn diese wurden bereits auf der in 2005 erschienenen CD Perfect Remixes Vol.4 als Remixe veröffenbtlicht. Scheinbar wurden die beiden Zeremonienmeister von den Labelmachern nachträglich dann doch dazu gezwungen, die gemixten Tracks ihrer Sprösslinge im Original zu veröffentlichen um, selbstverständlich völlig uneingennützig, auch den geistigen Schöpfern noch den einen oder anderen Dollar zukommen zu lassen. Anders lässt sich diese von den Majors zugutgemeinte Veröffentlichung wohl kaum erklären.

Reinen Gewissens kann ich von Thievery Corp. uneingeschränkt The Mirror Conspiracy empfehlen.
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HALL OF FAMEam 21. Juni 2006
ersions alias Remix (so die Erklärung für den Titel dieses Albums) enthält genau das, was man von dem DJ Duo aus Washington erwartet. Sie dimmen die Tracks auf einen entspannten Beat herunter, versetzen diesen mit den üblichen weltmusikalischen Tupfern zwischen Reggae und Tabla und fertig ist das 100 fach erprobte Downbeat-Menü. Sie schaffen es, sogar den Doors oder Nouvelle Vague den Zahn noch weiter zu ziehen, als diese es schon selbst getan haben.

Neben den gecoverten Tracks zwischen Astrud Gilberto, Damien, Isabelle Antena oder Transglobal Underground ist auch ein eigener, neuer Titel von TC mit der Dancehall-Königin Sister Nancy zu hören. Das ist alles nicht weiter spektakulär - ebenso wie dieses Album. Denn TC erfüllen zwar die in sie gesetzten Erwartungen - was den Sound betrifft. Doch langsam bin ich dessen überdrüssig. Zu oft gehört - nach dem Motto: nicht schon wieder.
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am 6. Juni 2006
Vorfreude ist die schönste Freude ...oder so ähnlich, denn leider hat das neue Werk der Washingtoner Diebe leider nicht mal annäherend das Potential, die Vorfreude auch in Hörfreude umzuwandeln.

Bis auf die Interpretation des Doors Klassikers "Strange Days" dümpeln die Songs in einer Gleichförmigkeit und Tristesse dahin, dass man sich wundert und fragen muss, ob die Thieveries ihren Zenith wohl schon überschritten haben.

Leider ist dieses Album im Vergleich zu bisherigen Werken, wie z.B. ihrem fulminanten DJ Kicks-Auftritt, Outernational Sounds, oder auch den aktuelleren AOL DJ Sessions eher dafür geeignet, den Zuhörer nach dem zweiten oder dritten Song sprichwörtlich ins Reich der Träume zu schicken. Ich hoffe einfach mal, dass es sich um einen Ausrutscher handelt und wir uns auch in Zukunft auf weitere Highlight-Alben a la Richest Man..., Mirror Conspiracy, oder auch Cosmic Game freuen dürfen. Liebe Diebe nehmts Euch zu Herzen: Qualität statt Quantität bitte!!

Fazit: Finger weg!
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am 30. Mai 2006
Super redub Cd, ein jahr nach cosmic game, endlich wieder neuen Stuff zur beschallung. Ist auf jeden Fall den Kauf wert, da viele unveröffentlichte Stücke mit dabei sind. nebenbei sehr geiles artwork, ist allein schon den Kauf Wert.
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