Amazon.de: Kundenrezensionen: The Da Vinci Code - Sakrileg

Kundenrezensionen


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller Soundtrack
Wie auch schon bei Batman Begins hat man das Gefühl, dass Hans Zimmer diesen Soundtrack stark auf den Film zugeschnitten hat. Ich habe ein derartig nahtloses Zusammenspiel von Musik und Film bisher nur selten erlebt. Der "Nachteil" solcher Soundtracks, insbesondere für Filmmusikfans, die nicht so tief in die Materie einsteigen wollen, ist natürlich, dass sie weniger...
Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von Benjamin Janecke

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versus
16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hans Zimmer mit einem Hauch von Inspiration
Ich hätte nicht gedacht, dass mir in meinem Leben nochmal eine Hans Zimmer Score unter die Augen resp. Ohren gerät, der ich Positives abringen kann.
Ron Howard, Regisseur des Da Vinci Codes, war sich sehr wohl bewusst, dass er, unabhängig vom kreavtiven Resultat, den brisantesten Film dieses Jahres in die Kinos bringen würde. Das Einstellen von Hans Zimmer brachte...
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 von G. Kroener

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller Soundtrack, 10. Juni 2006
Wie auch schon bei Batman Begins hat man das Gefühl, dass Hans Zimmer diesen Soundtrack stark auf den Film zugeschnitten hat. Ich habe ein derartig nahtloses Zusammenspiel von Musik und Film bisher nur selten erlebt. Der "Nachteil" solcher Soundtracks, insbesondere für Filmmusikfans, die nicht so tief in die Materie einsteigen wollen, ist natürlich, dass sie weniger überragende Themen und erinnerbare Elemente erhalten. Und gerade Hans Zimmer hat ja einige Soundtracks mit sehr starken Themen komponiert.

Professionellen Kritikern hingegen dürfte der Score gefallen, so liest man es ja auch auf diversen einschlägigen Seiten. Wenn man genau hinhört, erkennt man die musikalischen Raffinessen, die aufwändig produzierten Chöre, die durchaus vorhandenen, aber subtilen Themen und die atmosphärische Gesamtstimmung. Der Score passt perfekt zum Film, große heroische Melodien machen hier einfach keinen Sinn. Es ist ein komplizierter, intellektueller und verworrener Film, der gleichzeitig als Thriller daher kommt.

Von Bombastik kann bei diesem Soundtrack überhaupt keine Rede sein, Zimmer hält sich zurück und richtet die Musik sehr stark auf die Charaktere aus. Es findet sich ein sehr dunkles Thema für den kirchlichen Geheimbund "Opus Dei", tragisch-schöne Chorgesänge, die an "Hannibal" erinnern und schaurige Violinen wie in "The Ring". Nur ganz vereinzelt trumpft der Soundtrack auf, nämlich wenn es um die Erfolgserlebnisse der Figur "Robert Langdon" geht (z.B. in Track 13). Dann hören wir den typischen Hans-Zimmer-Sound. Fans, die vor Themen nur so strotzende Musik wie bei "Gladiator" erwarten, werden von dem Soundtrack bis auf weinige Passagen enttäuscht sein. Wer jedoch das perfekte Zusammenspiel von Musik und Film erleben will, wird seine Freude haben.

Alles in allem sollte man also den Film gesehen haben, um den Soundtrack zu verstehen. Vor allem braucht es Zeit, um die Struktur dieser schweren musikalischen Kost zu erkennen. Hans Zimmer hat hier, passend zum Film, einen anspruchsvollen Soundtrack hingelegt und unterstreicht damit nach Batman Begins erneut, dass er zu Experimenten bereit ist. Ich würde fast soweit gehen zu sagen, dass dieser Score bisher seine handwerklich beste Arbeit ist, der Unterhaltungswert für den themenorientierten Hörer bleibt dabei leider auf der Strecke. Doch ein schwer verständlicher Film wie dieser verlangt einfach nach einem Score, der dem Zuschauer die Figuren näher bringt - und nicht durch allein stehende pompöse Melodien ablenkt. Dies ist ein Thriller, kein Epos. Von daher: perfekte Arbeit, Hans Zimmer!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein schöner Zimmer!, 8. Oktober 2006
Und damit meine ich nicht, "Endlich mal wieder Zimmer", denn die Betonung liegt auf "schön"! Wenn man sich die anderen Filmscores von Zimmer zu den vorherigen großen und aufwändigen Produktionen anhört, stellt man fest: Kennst man einen, kennt man alle. "Fluch der Karbik" und "Gladiator" ähneln sich zu über 75% und auch "King Arthur" brachte nichts Neues. Allerdings merkte man, dass Zimmer bei dem Letztgenannten mehr Wert auf düstere Sequenzen legte, tiefe Männerchöre und tiefer Synthesizer, der allderings bei einem Film, der in der Antike spielt, etwas fehl am Platze war.

So kommt diese Musik auch recht düster daher, es gibt kaum fröhliche Teile, alles umgibt einen und lässt einen aus der dunklen Athmosphäre nicht mehr los. Die Musik weist kaum die früher für Zimmer typischen Hymmnen auf, die schmetternd und pompös daherkamen, auch bleibt diese meditativ summende Lisa Gerrard aus. Beides vermisst man überhaupt nicht. Diese Musik passt wunderbar zum und ist perfekt auf diesen zugeschnitten.

Dieser beschäftigt sich viel mit Religion, sodass Zimmer auch der Musik religisöen Charakter einhauchte, allerdings nur zu einem gewissen Teil, da er der Meinung war, zu religiöse Musik könnte den Zuschauer des Filmes verletzen, warum auch immer... Das einzige neben "Kyrie for Magdalena" sehr religiös anmutende Stück ("7. Salvete Virgines") ist im Film nicht verwendet worden. Also ein weiterer Pluspunkt für diese CD, die nach meinem Eindruck den gesamten Score enthält. Jedenfalls ist sie "bis zum Rand" mit grandioser Musik gefüllt, die perfekt zu diesem Film passt. Zimmer scheint sich also endlich einmal auf einen Film eingelassen zu haben und nicht nur seine Standartmusik irgendwie reinzwängen zu wollen.

Das hat den Nachteil, dass es beim Hören nicht ganz so leicht zugeht wie bei dem "Fluch der Karibik"-Soundtrack. Man muss sich konzentrieren und nach dem ersten Hören kann man sich nicht einmal 25% der CD in Erinnerung rufen. Diese Musik lebt hauptsächlich zum Film und den Bildern, eignet sich daher auch auf Wanderungen oder im Hintergrund zu hören. Hört man sie allerdings konzentriert, so steigen einem entweder eigene Bilder oder die aus dem Film wieder vor's geistige Auge.

Die CD ist sehr schön umgesetzt mit einem Booklet voll mit Bildern und Informationen über den Film. Außerdem enthält die Deckelseite der Hülle ein Deckblatt, sodass, auch wenn man das Booklet der Hülle entnimmt, ein Cover zurückbleibt. Da haben die Hersteller endlich einmal mitgedacht.

Alles in Allem bleibt mir nun etwas zu sagen, was ich von wenigen Zimmer-CD's sagen konnte: Kaufen!!! Die Musik ist herrlich und die Umsetzung auf CD ist göttlich! Alle, die von Zimmer positiv überrascht werden wollen oder die auf düstere Klänge stehen, sollten diese geniale CD nicht verpassen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wirklich gut...., 4. Juni 2006
Also erst einmal: Ich bin ein wahnsinniger Hans Zimmer Fan, also neige ich ein wenig zur Übertreibung, wenn es um Rezensionen von ihm geht, aber eines schon mal vorweg: Jede Übertreibung ist berechtigt!!!

Hans Zimmer schafft es wie sonst keiner, die Musik in den Film einfließen zu lassen, das einem alle Nackenhaare zu Berge steigen.
Die Musik ist größten Teils ruhig, wird aber zunehmend "spannender", so wie auch der Film, bzw. das Buch, und steigert sich in ein "Chevalier des Sangreal" das seines Gleichen in "Cameroon Border Post" vom "Tears of the Sun - Score" findet.
Wenn Tom Hanks am Schluss vom Film der "Roseline" folgend durch die Gassen läuft, mit dem "Chevaliers des Sangreal" im Hintergrund, hat man das Gefühl, mitlaufen zu können, und wenn sich das Lied dann zu seinem Höhepunkt bewegt und "Robert Langdon" an sein wahres Ziel gelangt, mit der wahnsinnig toll inszenierten Kamerafahrt, könnte man fast aufspringen und die gleiche Geste im Kinosaal machen, wie Tom Hanks auf der Glaspyramide, und gemeinsam mit ihm unter dem Sternenhimmel auszuharren (Jetzt wisst ihr was ich mit meinen Übertreibungen meine :-))

Aber es gibt auch etwas "negatives": Der Score ist am Anfang so ruhig, das man sich ihn beim Einschlafen anhören könnte, wenn da nicht immer diese kleinen, spannungsgeladenen Hochpunkte wären, bei denen es dich wieder mit Getöse aus dem Schlaf reißt. Im Film ist das sicher ein Vorteil, aber allein im Dunkeln kann man es schon mit der zu tun Angst kriegen. (wieder eine kleine Übertreibung;-))

Zum Abschluss bleibt nur zu sagen, dass es wieder mal ein großartiger Score von einem großartigen Komponisten ist, den man aber am Besten genießen kann, wenn man den Film gesehen hat.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eindeutig Zimmer... aber so schön anders, 27. November 2006
Wie schön unspektakulär sein kann... Spannungsgeladen ohne platte Bombastattitüden. So ruhig, aber bei weitem nicht so düster wie "Thin Red Line" oder "Last Samurai". Eindeutig Zimmer... aber so schön anders.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wirklich klasse!!, 11. Juli 2006
Ich kann die schlechte Kritiken kaum verstehen. Denn wer sich einmal eine Bruckner/Shohstakovich-Sinfonie angehört hat, der wird schwere Kost zu hören bekommen. Schon beim zweiten Durchlauf sind Themen klar und deutlich herausgearbeitet, auf wunderbarste Weise. Natürlich ähneln sich etwas die Tracks, aber was will man bei diesem Film auch anderes machen? Achja, sie ähneln sich, aber sind keineswegs gleich, langatmig, sondern immer höchstspannend instrumentiert! Der Kauf hat sich auf alle Fälle gelohnt!! Der Soundtrack ist nichts für die Masse, aber darauf kommt es ja auch nicht an!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der gute Stil des Hans Zimmer, 31. Mai 2006
Ein meisterhaftes Werk der Filmmusik - aufbrausend und melancholisch zugleich. Dieses Werk verfehlt seine Wirkung bzgl. des Filmes "Da Vinci Code - Sakrileg" nicht. Ich behaupte sogar, dass der Soundtrack maßgeblich zur Qualität des Filmes beiträgt. Der gute und facettenreiche Stil des Hans Zimmer ist heraus zu hören.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk und sonst schwere Kost!, 3. Juni 2006
Von Rose Durer (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die ganze CD ist fantastisch komponiert und arrangiert. Allerdings sind die Ähnlichkeiten im Arrangement zu John Debneys "Passion of the Christ" teilweise frappierend. Auch das war keine CD, die man oft und am Stück anhören kann. Im Gegensatz zu Debney mischt Hans Zimmer aber die (von vielen Kritikern oft verfluchten und von mir sehr gemochten) Synthesizerklänge unter, die den klassischem Vordergrund den gewissen untermalenden Drive geben (ähnlich, wie in der obigen Rezension erwähnt, bei "Batman begins").

Insofern ist das absolute Highlight "CheValiers de Sangreal", welches sich (ähnlich wie "Journey to the Line" aus "The Thin Red Line") über fast 4 Minuten akustisch bombastisch steigert und für mich zu den absoluten Meisterwerken gehört. Bei Minute 3:28 kriege ich regelmäßig eine Gänsehaut, auch ohne das dazugehörige Bild im Film (die abschließende Kamerafahrt auf Marias Grab) im Kopf zu haben. Von diesem Stück weiß ich, dass ich es immer wieder anhören werden.

Somit ist die 1.00 Minute Hörprobe, die Amazon hier zur Verfügung stellt, leider völlig untauglich, weil sie relativ früh im Stück entnommen wurde. Ich empfehle Euch, nur dieses Stück (Track 13) im Plattenhandel komplett anhören, das wird genügen, die CD sonst ungehört zu kaufen.

Denn die anderen Titel, die ich in der Überschrift frech als "schwere Kost" bezeichnet habe, sind zwar durchaus hörbar, aber man wird das Gefühl nicht los, als würden die Tracks nur als Alibi für "CheValiers de Sangreal" dienen, um die Wucht um so atemberaubender wirken zu lassen (Das stimmt zwar nicht, weil die Titel so auch "in Ordnung gehen" und man sie erst längerfristig so richtig mögen wird, aber beim ersten Hören ist das einfach der erste Eindruck).

Insofern ist die CD an sich ein absolutes Meisterwerk mit einem grandiosen Finale, dass am Stück gut funktioniert. Wie in einem guten Roman, in dem man sich am Anfang in die Materie eingewöhnen muss, sich die Spannung langsam steigert und dann in einem einzigen Showdown in Wohlgefallen auflöst.

Trotzdem keine 5 Sterne, weil ich anderen Werken von Hans Zimmer ("Gladiator", "The Rock", "The Thin Red Line", "The Last Samurai") sonst 6 Sterne geben müsste.
Wobei die 4 Sterne immer noch höher zu werten sind, als 5 Sterne von anderen Stars! ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The da Vinci Code, 31. Mai 2006
Ich glaube,wer sich auch nur ein bißchen mit Filmmusik auskennt,wird diesen Score lieben!!Wenn man die Augen schließt und das erste Stück der CD hört, oder auch "Chevaliers de Sangreal", in denen das Hauptthema sich so wundervoll entfaltet,zerfließt man automatisch mit der Musik.Hans Zimmer meldet sich mit diesem Ohrenschmaus eindrucksvoll aus seinen Abschweifungen in die Welt der stumpfen Actionfilme zurück.Dieser Score ist wie ein guter alter Wein für Kenner und zugleich die perfekte Einstiegsdroge für Neulinge in die Welt der Filmmusik.Auch wenn er sich nach mehrmaligem hören ein klein wenig abnutzt,gebe ich diesem Soundtrack gerne die verdienten 5 Sterne.Ein Hans Zimmer schafft es, im Gegensatz zu seinen Kollegen,sich doch irgendwie immerwieder neu zuerfinden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen sehr emotional und passend zum Film, 28. Mai 2006
Gute Filmmusik muss den Film untermalen,begleiten und ergänzen, dem Zuschauer bei einzelnen Szenen auffallen, aber darf nie stören oder gar unpassend sein.
Zum Ende des Films sollte der Zuschauer mit Überzeugung sagen können: die Filmmusik war klasse!
Aus genau diesem Grund habe ich die 5 Sterne gegeben: diese Filmmusik hat ein "Großartig" verdient.
Die ersten Titel sind wie die ersten Szenen des Films eher ruhig und steigern sich langsam. Es wird das "Geheimnisvolle" untermalt aber auch die Gratwanderung zwischen "Gefahr" und der "Lösung der Rätsel"; genau diese beiden Themen sind der rote Faden des Films.
Zum Ende des Soundtracks wird die Musik pompöser und das volle Orchester kommt mehr zum Einsatz - das Finale naht.
Bei einigen Titeln schwingt der Hauch von choralen Kirch-/Mönchgesängen mit, was zum "Mystischen" der Filmmusik und des Films beiträgt.
Besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach die Titel Nr. 7 und 13.
Zum Schluss lässt sich sagen, H. Zimmer hat wie gewohnt großartige Arbeit geleistet!
Ich selbst habe den Film gesehen und bin ein Fan von H. Zimmers Filmmusik, habe also (fast) nichts anderes erwartet (da er sich selten Patzer erlaubt).
Wer den Film (noch) nicht gesehen hat bzw. den Stil von Herrn Zimmer nicht kennt, sollte sich vielleicht noch andere Rezensionen zur Musik anschauen - wer kein Fan ist, beurteilt sicherlich neutraler.
Trotzdem empfehle ich diese Musik jedem der "King Arthur" kennt, ebenfalls von Hans Zimmer.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost, aber....., 24. August 2006
Von J. Zwieg "Musikgenuss" (Bergen auf Rügen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
dafür umso empfehlenswerter! Der Score von Hans Zimmer zum Film "The DaVinci Code" ist wirklich eine Empfehlung. Auch für jene, welche den Film nicht gesehen haben. Vielleicht gerade für Sie, denn meiner Meinung nach hat sich Hans Zimmer hier von einer ganz anderen Seite gezeigt, bedenkt man doch einmal, das sich manche seiner Scores durchaus ähneln. Dieser hier jedenfalls nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise, bitte nicht nur nebenbei hören.
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