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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2006
Ich bin ja Fan der Orchester-Phase von Rage. "XIII" und "Ghosts" gefallen mir unheimlich gut. Sonst kann ich mit Peavy und seinen Jungs nicht so viel anfangen.

Und so ist es gekommen wie es kommen musste. Der 1. Teil der "Speak Of The Dead" gefällt mir sehr gut. Und zwar das mit Orchester eingespielte überlange `Suite lingua mortis`. Sehr abwechslungsreich, teils hart, dann wieder bombastisch mit Orchester. Hierfür 5 Sterne.

Der 2. Teil ist aber nicht mein Ding. Ist mir einfach zu hart (Knüppel aus dem Sack). Ich vermisse hier auch die Melodien. Musikalisch sind Victor Smolski und Mike Terrana aber unschlagbar. Was hat der gute Peavy sich super Musiker gesichert! Trotzdem nur 3 Sterne für Teil 2.

Insgesamt knappe 4 Sterne von mir. Aber eine Verbeugung vor grandiosen Musikern.

P.S. Wir schreiben jetzt den 2. Mai 2009. Zwischenzeitlich gefallen mir auch Rage ohne Orchester. Trotzdem finde ich die 2. Hälfte dieser CD immer noch für Rage `etwas` schwächer. Insgesamt aber jetzt glatte 4 Sterne für das Album.
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am 30. März 2006
Ich weiss nicht,wie oft die Scheibe schon durch meinen Player rotiert ist.Aber ich kann euch sagen,es lohnt sich.Am Anfang kam die "Suite Lingua Mortis"etwas zäh daher.Doch je öfter,je besser.Habt Geduld,ihr werdet die beste Platte von Rage in euren Händen halten.Ich freue mich auf den Gig in meiner Stadt.Denn Live sind RAGE eh nicht zu schlagen.Stay Heavy!!!
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am 15. Oktober 2009
Lange Zeit hörte ich ausschließlich Klassik(spiele seit dem 6.Lebensjahr Klavier), bis mir eines Tages ein Kumpel(selbst klassicher Pianist) Songs dieses Albums hören lies. Und auch, wenn ich kurz zuvor schon großen Gefallen an der Band Queen gefunden hatte, war dieses Album der eigentliche Einstieg für mich in die Rockmusik. Denn was ich damals hörte, hat mich einfach nur umgehauen - diese Qualität in jeder Hinsicht, die Kompositionen, die Orchesterarrangements, die Solis, der Gesang, das Drumming, die Texte und und und...seit diesem Tag an hat sich mein Leben doch um einiges geändert, da mir Musik schon immer sehr wichtig war und noch immer ist.
Seitdem ich inzwischen alles von RAGE besitze, mich in jeder Hinsicht über diese Band und deren Mitglieder informiert habe, und selbstverständlich auch ganze Diskographien von anderen großartigen Bands wie Queen, Metallica, Maiden, Dream Theater, usw. mit Begeisterung durchgegangen bin, kann ich nun guten Gewissens behaupten, dass dieses Album nicht nur für mich einen entscheidenden Wendepunkt darstellte, sondern ganz allgemein gesehen ein Meisterwerk darstellt - nicht nur von RAGE, sondern allgemein der Rockmusik!
Es beginnt mit der Suite Lingua Mortis, einem Stück aus acht Teilen für Band und Orchester. Vorneweg überhaupt das Beste, was RAGE je veröffentlicht haben! Tolle Texte, noch bessere Musik, einfach wunderbar! Das vom genialen Gitarristen Victor Smolski geschriebene Werk ist von ihm selbst bestens mit Orchesterparts versehen, wobei dieses immer wieder auch die Fürhrung übernimmt. Eine perfekte Fusion von Metal & Klassik! Zumindest instrumental, musikalisch hat es ja nicht viel mit Klassik zu tun(ausser, dass es auch gute Musik ist). Coole Gitarreneffekte in No Regrets oder einfach mal eine der schönsten Balladen(Beauty) überhaupt(meine persönliche Lieblingsballade) am Ende dieser Suite sind nur Kleinigkeiten, die man darüber loben kann.
Danach folgt allerdings das, wofür RAGE bekannt sind: Harter Metal auf höchstem Niveau! No Fear überzeugt u.a.mit einem der besten Gitarrensolos, die ich je gehört habe. Full Moon ist ein typischer Peavy Wagner Song, wie man ihn aus den 90gern noch gut in Erinnerung hat, der allerdings zu meinem Erstaunen kein fester Bestandteil ihres Live-Sets geblieben ist. Kill Your Gods zeigt die 3(!) Musiker nochmal insbesondere technisch in professioneller Höchstform. Und mit Speak Of The Dead wird nochmal ein High-Speed Song à la Sent By The Devil geliefert. Die restlichen Songs sind ebenfalls tolle Hymnen, Höhepunkte (dieses ganzen Höhepunkts sozusagen ;-) sind allerdings die genauer beschriebenen.
Meiner Meinung nach zeigt diese Platte einfach alles, wofür RAGE stehen. Man hört einerseits großartige Metal-Songs, wofür sie ja hauptsächlich bekannt sind, aber auch andererseits den klassischen Einfluss, der auf der Band schon Ende der Neunziger ganze Alben dominiert hat. Nur, dass diesmal Peavy Wagner mit Victor Smolski einen ebenfalls genialen Musiker an seiner Seite hat, der aus der Band inzwischen nicht mehr wegzudenken ist. Nur schade, dass sich der damalige Drummer Mike Terrana("The Rhythm Beast")derart persönlich verändert hat, dass diese Zusammenarbeit mit ihm schon kurz nach diesem Album beendet werden musste.

Dieses Album kann ich somit jedem Rock/Metalfan empfehlen, und nicht nur dieses, auch der Großteil der restlichen RAGE-Diskographie sind wundervolle Alben, die es mir immer noch nicht verständlich machen, dass diese großartige Band nach inzwischen über 25 Jahren und 20 Alben vergleichsweise doch sehr unterschätzt/unbekannt ist. Ich für meinen Teil bin zumindest überaus froh, dass mein Kumpel mich damals mit dieser wundervollen Musik bekannt gemacht hat. :-)
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am 2. Mai 2006
Seit der letzten Umgruppierung der Herner Metal-Institution Rage sind einige Jahre ins Land gezogen und seit dem Einstieg von Gitarrenvirtuose Victor Smolski und Drum-Gott Mike Terrana mauserte man sich von Album zu Album immer mehr zu einer technischen Metal-Band. Leider fielen dieser Entwicklung speziell die geliebten Trademarks der Kapelle (geradlinige, harte, melodiöse Tracks aus der Feder von Bandkopf Peavy Wagner) zum Opfer, und so waren Rage zwar technisch nahezu perfekt, aber emotionslos geworden.

„Speak of the Dead" räumt mit diesem Problem auf und bündelt nun die Stärken aus Eingängigkeit und Virtuosität, wobei speziell der 8-teilige Opener „Suite Lingua Mortis" ein herausragendes Beispiel für die nahezu perfekte Symbiose aus Klassik und Metal darstellt: Rage spielen erstmals seit seligen „Lingua-Mortis"-Tagen wieder mit einem kompletten Orchester und man darf getrost sagen, dass Victor Smolski hier ein wahrer musikalischer und kompositorischer Leckerbissen gelungen ist, der Metallicas leidige „S&M"-Story in nur einem Stück zur Lachnummer degradiert. Hinzu gesellen sich 7 weitere bärenstarke Tracks, die endlich wieder den (modernisierten) Spirit alter Rage-Alben à la „Trapped" transportieren, ohne dabei angestaubt zu klingen - dafür sorgen schon allein die intelligent in die angenehm eingängig gestalteten Kompositionen eingebauten Kabinettstückchen der Herren Smolski und Terrana, die sich songdienlich geben und "nur" den Stempel des "Gewissen Etwas" aufdrücken - also endlich ist der Name eines Vorgängeralbums Programm: Rage präsentieren sich auf "Speak of the Dead" als Eineit!
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am 12. April 2006
Anno 2006 präsentieren Rage der geneigten Fangemeinde endlich den langersehnten Nachfolger zum Soundchaser Album von 2003. Endlich haben sie sich wieder entschlossen mit einem Orchester zu arbeiten, wenngleich dieses nur beim ersten Stück der Lingua Mortis Suite zum tragen kommt. Das 21 Minütige Epos, welches sich in insgesamt 8 Teile splittet, wovon 5 reine Instrumentale sind, ist wahrhaft ein Meisterwerk und klingt genauso wie Rage & Orchester im neuen Jahrtausend klingen sollten. Waren bei den Orchester Alben in den Neunziger Jahren noch klare Schwächen in der Produktion zu erkennen, so existieren diese überhaupt nicht mehr. Die Suite ist druckvoll wie Soundchaser und gleichzeitig harmonisch und verspielt wie die melodischen Stücke des Ghosts Albums von 1999. Meiner Meinung nach das Beste was Rage jemals komponiert haben.
Der Rest des Albums geht zunächst etwas unter, da man nach der Suite erstmal Platt ist. Stücke wie No Fear, Fullmoon und Speak of the Dead sind jedoch hochkarätige Kracher die den Besten Stücken Unity und Soundchaser in nichts nachstehen.
Einen kleinen Wehmutstropfen gibts dann doch, denn "Be with me or be Dead" und "Turn my World around" sind mäßiger Durchschnitt und wollen bei mir nicht recht zünden.
Alle die Rage mögen sollten aber auf jeden Fall zugreifen und alle die bisher mit der Band nichts anfangen konnten werden wohl auch weiterhin keinen Gefallen an ihr finden. Für mich jedenfalls das bisher Beste Album des Jahres.
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am 18. April 2006
Bei Rage ist es so eine Sache: habe sie einst LIve als Support von Blind Guardian oder so gesehen, war begeistert und habe mir damals Unity gekauft - dies war wieder eine herbe Enttäuschung. Diesmal das selbe Spiel: Rage live gesehen (als Headliner), wieder begeistert und somit das neue Album gekauft. Und siehe da, es enttäuscht diesmal nicht.

Die ganze CD beginnt mit der Lingua Mortis Suite. Es handelt sich dabei um einen Longtrack aus 8 Teilen, davon 3 mit Gesang und der Rest instrumental, wobei die Intrumentalstücke deutlich kürzer sind als die gesungenen. Hier kehren Rage ihre progressive Seite hervor. Spannend, sehr abwechslungsreich. Es beginnt mit einer Fanfare, beinhaltet Gitarren- und ein angedeutetes Drum-Solo und schließt mit einer Fanfare. Vor allem "no regrets" ist hervorragend. Einzig der letze Teil ist gar zu schmalzig, Kelly Family lässt grüßen.

Dieser erste Teil ist dermaßen gut, dass man fast vergisst, dass die CD noch weiter geht. Es folgen einige typische Rage Tracks, relativ hart, aber zumeist mit melodischem Chorus ausgestattet. Das Niveau der Suite kann zwar nicht ganz gehalten werden, aber ist recht ok. Zum Abschluss kommen noch eine spanische und eine deutshce Version des an sich superben Full Moon, eher verzichtbar, vor allem die spanisch Version - Peavy's Spanisch klingt auch nicht wirklich Spanisch, eher Speutsch :-).

Alles in allem gute Metal-Kost.
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am 30. April 2006
Die neue Platte von Rage hat mich wirklich beeindruckt! Nachdem die Band mit ihrem Album Sounchaser eine ihrer besten Platten herausgebracht hatten dachte ich dass diese nicht mehr zu toppen ist. Doch die Band konnte nachlegen! Die Parts mit Orchesterbegleitung gefallen mir sehr gut und kommen auch live gut (ich hatte das Glück und konnte ein Konzert der Speak Of The Dead-Tour besuchen was der absolute Hammer ist und jedem Ragehead zu empfehlen ist).Insgesamt enthält die CD keinen absoluten Tophit aber mit 'No Regret', 'No Fear' und 'Speak Of The Dead' einige sehr gelungene Lieder. Was auch bemerkenswert ist sind die Gitarren Soli von dem Top-Gitarrist Victor Smolski. Insgesamt ist die CD einen Kauf wert und nur zu empfehlen!
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am 30. März 2006
Mit dieser neuen Scheibe ist Rage wieder einmal ein Super-Deal gelungen. Die ersten 8 Stücke sind mit Orchester und noch nie hat sich "Metal meets Klassik" besser angehört als auf diesem atuellen Langeisen.
Der zweite Teil dieser Scheibe besteht aus "normalen" Rage-Stücken die voll Power ins Zwerchfell hauen. Es ist so eine tolle Scheibe, Leute glaubt mir, die müßt ihr euch einfach kaufen wenn ihr auf die letzten 3 Alben von RAGE steht.Es gibt keinen Zweifel das Rage jemals so gut waren wie heute! Ich geh am Samstag auf ein Konzert und freu mich schon jetzt tierisch drauf. Kauft die Scheibe..na los..
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am 15. April 2006
Ich kann mich meinem Vorgänger überhaupt nicht anschliessen.
Die ersten 8 Lieder, als einziges Stück betrachtet, ist musikalisch für mich das beste, was Rage jeh abgeliefert hat.
Der Rest der CD ist Rage Durchschnittskost also auf einer Skala von 1 bis 10 eine 9,5 ;-)
Speak of the Dead ragt für mich von diesen Songs heraus und ich würde ihn stilistisch eher dem grandiosen "Black in Mind" Album zuordnen.
Ich werde die CD auf jedenfall nicht so schnell wieder aus meinem Player herausholen und bin unendlich dankbar für diese musikalische Meisterleistung.
Weiter so und DANKE Rage !!!
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am 13. April 2006
Muss mal für Rage in die Bresche springen. Der vorige Rezensent haut ja arg drauf. Die "Suite Lingua Mortis" ist ein gewaltiges Stück und für mich die perfekte Symbiose zwischen Metal und Klassik. Auch "No Fear", "Full Moon", "Kill Your Gods" und "Speak Of The Dead" hauen einem vom Hocker. Vielleicht sind auch viele verwirrt über die Zweiteilung des Albums. Es kommt zwar nicht an die Meisterwerke von "Welcome To The Other Side" und "Unity" heran, ist aber trotzdem noch immer hochwertiger Metalstoff.
Stay Metal, Stay Rage!
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