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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei diesem Film lohnt die 2er Box: Eine cineastische "Achterbahn-Fahrt"
durch weniger bekannte Teile von Paris, später auch weiter östlich, mit zunächst (ver)wirren(den) Eindrücken am Anfang des Films: eine wohlhabende Frau, Anna, erkennt ihren Mann nicht mehr und wird untersucht. Verwirrspiele der (weniger) feinen Sorte beginnen ...

Und dann geht es richtig los: Ein junger engagierter Inspektor sucht einen...
Veröffentlicht am 5. August 2006 von Axel Polt

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die erste Hälfte weckt hohe Erwartungen
Es fängt schon mit dem Cover an: Die Wölfe, die verfremdete Fotografie, die rote Schrift, vor allem aber der Name "Jean Reno". Das alles lässt an Luc Besson denken, und siehe da: Chris Nahon hatte 2001 von Besson bei dem von diesem produzierten und geschriebenen "Kiss of the Dragon" die erste Chance als Regisseur erhalten. Aber was soll man sagen: Er hat es...
Veröffentlicht am 1. Juni 2011 von jury


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die erste Hälfte weckt hohe Erwartungen, 1. Juni 2011
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Imperium der Wölfe [Blu-ray] (Blu-ray)
Es fängt schon mit dem Cover an: Die Wölfe, die verfremdete Fotografie, die rote Schrift, vor allem aber der Name "Jean Reno". Das alles lässt an Luc Besson denken, und siehe da: Chris Nahon hatte 2001 von Besson bei dem von diesem produzierten und geschriebenen "Kiss of the Dragon" die erste Chance als Regisseur erhalten. Aber was soll man sagen: Er hat es leider schon damals vergeigt. Trotz Top-Besetzung gelang es ihm nicht, Faszination in den Film zu bringen.

Vier Jahre danach erhielt Nahon dennoch eine zweite Chance. Um die Filmrechte für den Roman "Das Imperium der Wölfe" von Jean-Christophe Grangé ("Die purpurnen Flüsse") hatten sich die Produzenten gerissen. Mit Jean Reno (57) in der Rolle des zwielichtigen Ermittlers Jean-Louis Schiffer bekam Nahon den vermutlich zur Zeit hintergründigsten Star des Genres, mit Laura Morante (49) eine faszinierende Frau, die leider der Hauptdarstellerin Arly Jover (34) trotz des Altersunterschiedes nicht nur optisch die Butter vom Brot spielte.

Der Film weckt zu Beginn höchste Erwartungen. Da stimmt einfach alles - kreative Kamera, verblüffende Verfremdungen, die schon von "Nikita" bekannten Farbspiele und eine insgesamt stimmige Postproduction - man freut sich auf einen weiteren großen Thriller eines Besson-Epigonen.

Zwei Handlungs-Stränge werden aufgebaut:

Anna befindet sich in Behandlung, weil sie ihren eigenen Mann nicht mehr erkennt. Als ihr die Medizin-Bastler mit einer Hirn-Biopsie drohen und ihr Mann Druck auf sie ausübt, sucht sie eine Psychotherapeutin auf.

Gleichzeitig ermittelt Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin, 26) in einer Serie von brutalen Frauenmorden. Als das dritte Opfer im türkischen Viertel von Paris gefunden wird, reaktiviert Nerteaux den wegen Brutalität frühpensionierten Jean-Louis Schiffer.

Das sollte hier genügen - wer sich die Überraschungen verderben will, findet genügend Spoiler hier und in der Wikipedia. Aber gerade auch wegen der erstaunlichen Wendungen zählt die erste Hälfte des Films sicher zum Besten, was man im Thriller-Bereich zu sehen bekommen kann. Was ist nun eigentlich an der zweiten Hälfte so schlecht?

Schlecht ist für sich gesehen gar nichts - man wechselt nur in einen Film für andere Leute. Nach dem mysteriösen Beginn hoffte man eigentlich auf eine weitere Steigerung, verblüffende Auflösungen und emotionale Entwicklungen. Doch das bleibt der Film schuldig. Statt mit faszinierenden Frauen und berührenden Beziehungen, statt mit weiteren raffinierten Wendungen und einem Ausbau der psychologischen Züge wird man mit ermüdenden Schießereien und Explosionen abgespeist. Aus einem reifen Film des Besson-Typs wird Standard-Hollywood der "Stirb langsam" - Kategorie; würden nicht die Aufnahmen von Cappadoccia ein wenig Augenlust bieten, könnte man die zweite Stunde glatt vergessen.

Unter dem Strich kann man festhalten, dass Nahon einen halben Film für Halbwüchsige und einen halben Film für anspruchsvolle Kinofreunde zu einer unbefriedigenden Mesalliance gezwungen hat. Zudem wird der Film länglich. Reichlich zwei Stunden sind eine lange Zeit, wenn es nur noch um Prügeleien und Schießereien geht. Ein Regisseur muss sich aber für eine Zielgruppe entscheiden. So, wie der Streifen geworden ist, darf man sich nicht wundern, dass der 24 Millionen teure "L'empire des loups" nicht viel mehr als die Haarfarbe für Jean Reno eingespielt hat. Von mir jedenfalls hätte Chris Nahon kein Geld mehr für einen dritten abendfüllenden Film bekommen.

Die "OK"-Bewertung von 3 Sternen honoriert also lediglich die gute erste Hälfte, von einem Kauf des Films kann man eher abraten.

film-jury 3* A0629 7.12.2011r 10A 1E Genre: Action Drama Thriller

Jocelyn Quivrin (* 14. Februar 1979 in Dijon)
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1995 5* A0213 Hippolytes Fest / Au petit Marguery
....... R: Laurent Bénégui D: Stéphane Audran, Michel Aumont
2005 3* A0629 Das Imperium der Wölfe [Blu-ray]
....... R: Chris Nahon D: Jean Reno, Arly Jover, Jocelyn Quivrin, Laura Morante
2007 -* -0000 39,90 [Blu-ray]
....... R: Jan Kounen D: Jean Dujardin, Jocelyn Quivrin

Jocelyn Quivrin starb am 15. November 2009 in Saint-Cloud bei einem Unfall mit seinem Ariel Atom am Eingang eines Tunnels. Er arbeitete zu dieser Zeit an einem Spielfilm über einen Mann, der sich für James Dean hielt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei diesem Film lohnt die 2er Box: Eine cineastische "Achterbahn-Fahrt", 5. August 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
durch weniger bekannte Teile von Paris, später auch weiter östlich, mit zunächst (ver)wirren(den) Eindrücken am Anfang des Films: eine wohlhabende Frau, Anna, erkennt ihren Mann nicht mehr und wird untersucht. Verwirrspiele der (weniger) feinen Sorte beginnen ...

Und dann geht es richtig los: Ein junger engagierter Inspektor sucht einen Mörder im "Türkenviertel", eine Psychiaterin hilft Anna, zu sich zu finden TUSCH: und ganz großer Auftritt von Jean Reno (die richtig blonden Haare sind echt passend) als zielstrebig wirkendem reaktivierten Polizei-Pensionär.

Eine cineastische Achterbahn vom feinsten, die Surrounds inkl Subwoofer haben auch gewaltig zu tun und last but not least: die Farbverfremdungen, Sättigung/Kontrast/Gelbstich, gefallen.

Eine gute Story (wieder inspiriert vom Meister, Jean-Christophe Grange, von dem ja auch die "Purpurnen Flüsse" stammen), exzellent umgesetzt, Schauspieler, die es bringen, auch in kleineren Rollen, schöne Bilder, knackiger Sound und wohldosiert einige "facts of life" von den weniger schönen menschlichen Verhaltensweisen. Das Finale verdient wirklich den Namen Finale furioso, vielleicht kein Hollywood-False-Happy-End, aber die Aufräume ist gut gemacht mit Überraschungen bis zum Schluß.

Zwei kleinere Schwächen (eine: die Erläuterung der Amnesie, die zweite: nicht verraten wg. Spannung) sollten wohlwollend dem Gebiet Fantasy-Elemente zugeordnet werden. Für mich Unterhaltung à l'europeenne vom feinsten, die dem Hollywoodschen Popcorn-Kino wieder mal zeigt, daß Frankreich nach wie vor mit am kreativsten ist. Soweit zum Inhalt der ersten DVD.

Normalerweise reicht mir die Film-DVD; bei einem Werk dieser Klasse lohnt sich dann aber die zweite DVD mit dem Hintergrundmaterial, das aber noch ausführlicher hätte ausfallen dürfen.

Fazit: Top-Unterhaltung, derzeit neben den Rodriguez / Tarantino-Klassikern und "36" einer meiner Favoriten ...
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein souveräner Jean Reno in einem suboptimalen Noir-Thriller, 3. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Imperium der Wölfe (DVD)
Dumm gelaufen ist die Sache für Anna Heymes (Arly Jover), als sie eines Morgens ihren Ehemann nicht mehr erkennt. Der Arzt, der ihren seltsamen Gedächtnisverlust behandelt, erweckt nicht gerade Annas Vertrauen und so sucht sie auf eigene Faust eine Psychoanalytikerin auf, nur um letztendlich herauszufinden, dass sie ganz und gar nicht die Dame aus der gehobenen Gesellschaft ist, für die sie sich bislang gehalten hat. Eine Entdeckung, die für Anna lebensgefährlich wird.

Ebenfalls dumm gelaufen ist die Sache für Kommissar Nerteaux (Jocelyn Quivrin), der wegen mehrerer brutaler Ritualmorde im Türkenviertel von Paris ermittelt und mit Hilfe seines suspendierten Brutalo-Kollegen Schiffer (Jean Reno) herausfindet, dass weit mehr als ein Serienkiller hinter diesen grauenvollen Morden steckt. Auch dies ist eine Entdeckung, die der Gesundheit nicht gerade zuträglich ist.

Dumm gelaufen ist die Sache auch für den Zuschauer, wenn nach der ersten, sehr spannenden Hälfte des Filmes klar wird, wie diese beiden Handlungsstränge zusammenhängen und wer Anna in Wirklichkeit ist, denn danach bricht die bis dahin schier unerträgliche Spannung schlagartig ein und die Story plätschert im Dauerregen von Paris den Kanal hinunter. Bis sich im sonnigen und trockenen Anatolien alle Protagonisten zum blutigen Showdown und zu Auflösung des letzten Rätsels wiedertreffen, erhält man zur Unterhaltung eigentlich nur noch logikfreie Messerschlitzereien und unmotivierte Explosionen geboten.

Trotzdem:
Die düstere Atmosphäre, ein wie immer grandioser Reno mit einem Gefolge an wirklich sehenswerten jungen Schauspielerkollegen (besonders das Klappergestell Arly Jover ist ein extrem erotischer Augenschmauß), eine absolut haarsträubende und aufregende erste Hälfte und eine schräge Mischung aus Agenten-Krimi und Film Noir hinterließen bei mir letztlich das Gefühl äußerst actionreich und spannungsgeladen unterhalten worden zu sein.
Summa summarum ein Film, der seinem Genre alle Ehre macht. Ansehen lohnt sich!

DVD:
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Französisch (Dolby Digital 5.1)
- Untertitel: Französisch und Deutsch für Hörgeschädigte
- Bildformat: 2.35:1 (16:9 anamorph codiert)
- Dolby, DTS Surround Sound, Surround Sound, PAL
- Laufzeit: 123 Minuten
- Special Features Audiokommentar
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zuviel auf einmal, 18. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Imperium der Wölfe (DVD)
Imperium der Wölfe ist ambitioniert, keine Frage. Nur manchmal zerbricht ein Film an seinen eigenen Ansprüchen - dann, wenn der Filmemacher zu viel in einen einzigen Film packen will.

Zur Handlung:
Handlungsstrang 1: Anna hat Gedächtnislücken, vergißt viel, erinnert sich nicht mal an ihren Mann. Eher zufällig deckt sie eine Art Komplott auf, deren zentrale Figur sie zu sein scheint.

Handlungsstrang 2: drei junge Frauen werden schrecklich verstümmelt aufgefunden: mit entstellten Gesichtern und Körpern, alle drei haben eine grosse Ähnlichkeit miteinander. Der junge Kommissar Paul versucht mithilfe des abgehalfteteren Ex-Polizisten Schiffer (J. Reno) Licht ins Dunkel zu bringen.

Im Laufe der Zeit wird klar, das hier kein Triebtäter oder psychopathischer Irrer sein Unwesen treibt, sondern das der/die Täter gezielt eine Person suchen. Das diese letztendlich Anna ist, liegt auf der Hand und fügt so die beiden anfänglich getrennten Handlungsstränge zusammen.
Meines Erachtens packt man hier aber zuviel in den Film. Neben den medizinischen Experimenten, deren Gegenstand Anna ist, muss man auch noch unnötigerweise die Handlung mit einer Art Türkenmafia-Story überfrachten, deren Hauptperson ebenfalls besagte Anna ist.
Die Wandlung von einer verunsicherten Frau mit Gedächtnisproblemen hin zu einer rein rational gesteuerten Attentäterin ist nicht gerade besonders glaubhaft (vor allem wegen der Kürze der Zeit und nach nur einer 'Sitzung' im Institut!) und der Schluß ist meines Erachtens nach auch zu kurz und abrupt.
Gut hingegen sind die schauspielerischen Leistungen von Jean Reno als desillusioniertem Ex-Polizisten und Jocelyn Quivrin als Kommissar Paul Nerteaux.

Fazit: Hier wäre weniger mehr gewesen! 3,5 *
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top SciFi-Thriller, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Imperium der Wölfe (DVD)
Ich habe schon öfter überlegt, den Film in der Videothek auszuleihen, aber jedes Mal haben mich die doch sehr stark auseinander gehenden Meinungen und Kritiken zu diesem Film davon abgehalten. Neulich dann berichtete mir ein Freund, dessen guten Filmgeschmack ich zu fast 100 Prozent teile, dass er diesen Film gesehen und dieser ihm sehr gut gefallen habe. Also habe ich ihn mir auch ausgeliehen und angesehen. Ein Glück lies ich mich am Ende doch nicht von den vielen negativen Meinungen über den Film fehlleiten und beirren. Der Film ist wirklich spannend, düster und aktionreich. Auch die Handlung war für mich schon beim ersten Sehen nachvollziehbar und verständlich. Kann also nicht verstehen, was andere Kritiker an dieser Story auszusetzen und zu bemängeln haben, oder was sie daran nicht nachvollziehen können. Meines Erachtens ein Top-Thriller, der sich durch eine fesselnd spannende und düstere Story und klasse Schauspieler auszeichnet. Von mir gibt es die uneingeschränkte Kaufempfehlung. Dieser Film darf in keiner Sammlung fehlen.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Thriller - mysteriös und spannend, 11. April 2006
Ein hochspannungsgeladener Thriller, der besser nicht sein könnte.
Der Cast passt perfekt und Jean Reno ist wieder einmal unschlagbar. Das Genre Thriller ist ihm einfach auf den Leib geschnitten. Doch auch Jocelyn Quivrin trägt dazu bei, dass man diesen Film durchaus mit "Die purpurnen Flüsse" vergleichen kann.
Die Spannung lässt nicht eine Sekunde nach und der Film hält immer eine Überraschung parat.
Ein toller Film, der bis zum Schluss fesselt.
Das umfangreiche Bonusmaterial ist sehr interessant und gibt einen tollen Einblick hinter die Kulissen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligenter Thriller - Spannend bis zum Schluss, 13. Januar 2007
Von 
Christian Becker "modchris" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Die vielen negativen Rezensionen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich fand den Film einfach super. Spannend von Anfang bis zum Ende mit vielen Wendungen und Überraschungen. Es sollte sich niemand von den schlechten Bewertungen abschrecken lassen und einfach mal einen Blick wagen. Zugegeben, an manchen Stellen ist die Story etwas verworren und undurchsichtig, aber gerade das macht es doch spannend oder?

Außerdem hat mich der Soundtrack extrem begeistert. Die Musik passt super zur Stimmung der jeweiligen Szene und auch die ganze Soundkulisse mit den zahlreichen Effekten ist umwerfend. Davon könnte sich so mancher Film eine Scheibe abschneiden...

Aufgrund der schönen DVD Umsetzung im Doppel-DVD Steelbook mit umfangreichen Bonusmaterial hat die Deluxe Edition eigentlich 5 Sterne verdient. Ich bewerte an dieser Stelle aber nur den Film selbst und dieser hat die 4 Sterne auch locker verdient.

Imperium der Wölfe zählt für mich zu einem der besten französischen Filmen der letzten Jahre. Die rechtsextreme Gruppe "Graue Wölfe" aus dem Film gibt es übrigens wirkich. Somit ist die Story auch gar nicht so realitätsfremd.
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3.0 von 5 Sternen Alles OK bis auf..., 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Imperium der Wölfe (DVD)
Wegen dem Preis 🌟🌟 habe ich einen Stern mehr gegeben, leider war es eine TVSpielfilm Version... schade... Sonst die DVD ist im Top Zustand alles wie beschrieben, bis auf die Edition.
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5.0 von 5 Sternen Spannung garantiert, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch war der Hammer......und der Film ist es auch! Jean Reno immer wieder gut!!! Super Schauspieler, Buch super umgesetzt!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Atmosphäre; undurchsichtige Story..., 25. April 2006
Ein weiterer französischer Thriller, der aber nur in der Atmosphäre bzw. Kameraarbeit mit den Vorlagen von "Die purpurnen Flüsse" oder "Pakt der Wölfe" mithalten kann.

Die Handlung ist sehr verworren und schaukelt sich von einer Überraschung zur anderen.

Dafür stimmt die Technik mal wieder. Gutes Bild und sehr guter, voluminöser Ton.

Jean Reno bleibt in diesem Film ein wenig blaß, was aber auch Resultat seiner ungewohnten (ziemlich bösen) Rolle ist.

Für Fans französischer Thriller sicher ein unterhaltsamer Film.

Ich war insgesamt zufrieden, hätte mir im schicken Steelbook aber noch ein Booklet erwünscht.

Das gehört bei dieser Version einer Veröffentlichung einfach dazu.
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Das Imperium der Wölfe
Das Imperium der Wölfe von Jean-Christophe Grangé (DVD - 2006)
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