Fashion Sale Hier klicken 1503935485 Cloud Drive Photos Learn More MEX Shower Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen19
4,2 von 5 Sternen
Preis:37,02 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Mai 2006
Eines der innovativsten NDS Spiele überhaupt. Man schlüpft in die Rolle eines angehenden und ambitionierten praktischen Arztes, der mittels Touschscreen verschiedene OPs meistern muss.

Mit Hilfe von verschiedenen Werkzeugen wie Skalpell, Ultraschall, Zangen, Desinfektionsmittel, Nähinstrumente, etc... muss man versuchen die jeweils gestellte Aufgabe zu bewältigen.

Als Beispiel eine kleine Beschreibung der ersten Mission (keine Angst, hier wird nichts verraten, da diese Mission sowieso eine Art "Tutorial" im Spiel darstellt):

Ein Motorradfahrer wird nach einem Unfall eingeliefert und muss notoperiert werden. Man fängt zuerst damit an seine Schnittwunden mit der Nadel zu nähen um anschließend die Glassplitter mit der Pinzette zu entfernen. Diese Wunden werden anschließend desinfiziert und auch genäht. Leider haben sich noch einige Glassplitter im Arm des Patienten eingelagert. Natürlich müssen diese auch entfernt werden. Man wird wohl einen Schnitt ansetzen müssen... also los gehts: Desinfizieren, mit Skalpell einschneiden, die Glassplitter aus dem Fleisch entfernen und wieder desinfizieren und zunähen. Schließlich kommt noch eine Bandage drauf und der Patient ist wohlauf.

Man sieht, dass die Missionen keine simplen und langweiligen Schnitte oder Nähaktionen sind, sondern mehrere verschiedene Schritte in sich enthalten. Die zweite Mission wird dann noch aufregender, da man mit Hilfe von Ultraschall einen Tumor im Magen finden und danach entfernen muss, mehr wird aber auch nicht verraten.

Dieses Spiel ist grafisch so "neutral" gestaltet, dass auch die Leute, denen im normalen Leben schon beim Anblick einer Spritze schlecht wird, dieses Spiel problemlos spielen können.

Zusammenfassung:

+ innovativ

+ abewechlungsreiche Missionen

+ Schwierigkeitsstufe optimal (weder zu leicht noch zu schwer)

+ "neutrale" Grafik

- Story nicht gerade berauschend (braucht man bei diesem Spiel aber sowieso nicht)

Fazit:

eine super Idee, die auch dementsprechend umgesetzt wurde. sehr empfehlenswert
0Kommentar|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2009
Die Spielidee ist klasse.
Ich selsbt bin Krankenschwester und bin ein totaler MedizinFreak.
Darum ist das Spiel für mich wie geschaffen!
Die Idee ist auch einfach mal was ganz anderes als bisher.

Die OPs sind relativ realistisch aufgebaut.
Ich denke, dass manche Spieler dabei vielleicht auch noch ein bisschen was lernen können, auch wenn natürlich ein Spiel keine Ausbildung ersetzt, aber man bekommt ein Bild davon, wie ein OP ablaufen könnte und Infos zu ein paar Erkrankungen, sowie Fachbgeriffe.

Manchmal hat bei mir inbesondere beim Nähen der Touchscrenn irgendwie nicht reagiert, vielleicht ein Fehler von mir, vielleicht liegts am Spiel, ich weiß es nicht.

Was ich ein bisschen Schade finde, ist, dass irgendwann eine erfundene Krankheit auftritt, was zwar ganz interessant ist, weils ab dann auch endlich etwas kniffliger wird, aber das ganze fängt an, sich um BioTerror zu drehen und wird etwas ZU sozialkritisch.
Ansonsten find ich die Sache mit der erfunden Krankheit ganz gut, aber wie gesagt, etwas weniger Sozialkritik tät es auch ;)

Man hat das Spiel auch nicht gleich sofort durchgespielt, da manche OPs mehrere Anläufe brauchen und sich als echt knifflig erweisen.
Außerdem lassen sich alle Ops wiederholen, so dass man auch außerhalb des Story-Modus alle OPs quasi als eine Art Minispiel spielen kann. Dadurch, dass es viele verschiedene Ops gibt, wird einem eigentlich nie langweilig, weil bis man alle durchgespielt hat, sind die ersten Ops wieder was neues für einen ;)

Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, hab mich aber trotz allem für 5 entschieden, weil ich das Spiel eigentlich schon weiter empfehlen kann und toll finde.
22 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2007
Ich habe mir das Spiel gekauft und hatte Anfags Vorurteile, da uch hier einigeRezensionen gelesen habe. Aber es stellte sich herraus, das das Spiel toll ist. Mir geföllt besonders der Anfang, bei dem man noch "normale" Probleme behandelt. KLar ist es teils unrealistisch aber bei welchem Spiel ist das nicht so? Wenn man dann später den Virus bekämpfen muss, wird es schwerer und schwerer, das gebe ich zu. Aber auch hier macht es einfach spaß, den Kniff bei den verschieden Versionen zu finden. Etwas langweilig ist, dass man immer nur A drücken muss bei den Texten und nicht die Möglichkeit hat, etwas Einfluß zu nehmén. Allem in allem ist das SPiel aber gut und zieht einem in seinen BAnn, man verbringt nächte um die OP zu knacken und ist dabei gleichtzéitig nicht depremiert. Auch werden ernste Themen angesprochen wie Versuche und Sterbehilfe. Nur zu Empfehlen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2006
Dieses Spiel ist eines dieser Spiele, das solch ein innovatives und verrücktes Konzept hat, dass man schon Angst darum fürchten muss, ob es überhaupt im Westen veröffentlicht wird. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut und wurde auf keinen Fall enttäuscht.

Schon zu Beginn fällt auf, dass nicht nur Wert aufs Gameplay und die Operationsabschnitte selber, sondern auch auf das Drumherum gelegt wurde. Schon zu Beginn gibt es etwas längere Dialoge zwischen Charakteren, in die auch Emotionen gelegt werden.

Nach dem ersten Gespräch geht es auch schon gleich an die erste Operation: Der Patient hatte einen Motorradunfall und hat nun Glassplitter im Arm stecken. In dieser Operation, die als Tutorial betrachtet werden kann, lernt man den Umgang mit den Basisinstrumenten eines Chirurgen. Das Ganze gipfelt dann darin, dass man den Arm aufschneiden muss, um ein paar Glassplitter herauszuholen, dir weiter vorgedrungen sind. In der nächste Mission, in der man mit den restlichen Instrumenten vertraut gemacht wird, geht es schon an das Herausholen eines Tumors und man merkt deutlich, dass das Zukunftssetting nötig ist, um es glaubhaft rüberzubringen, dass man chronische Krankheiten so einfach behandeln kann. Und das klappt vorzuglich.

Nach einigen weiteren Operationen merkt man schon deutlich, wie der Schwierigkeitsgrad anzieht, oftmals hat man extrem wenig Zeit für einen Instrumentwechsel. Wer nun noch nicht genau weiß, mit welchem Instument man welche Wunden behandelt, hat keine Chance mehr.

Die Story geht bekommt langsam epische Ausmaße, denn eine Terrorgruppierung hat tödliche Viren in den Umlauf gebracht - dementsprechend werden die Operationen noch viel schwerer. Da kommen schon mal Abschnitte vor, die man vier bis fünf mal wiederholen muss. Zum Glück gibt es aber eine spezielle Fertigkeit, die man verwenden kann, nämlich die Heilende Hand. Verwendet man diese, läuft für eine kurze Zeit alles in Zeitlupe ab, die Uhr, die anzeigt, wie lange man für eine OP noch Zeit hat, läuft allerdings ganz normal weiter. Dies und die Tatsache, dass man die Heilende Hand nur einem pro Operation verwenden kann, sorgen dafür, dass trotz dieser extremen Hilfe, der Schwierigkeitsgrad immer noch hoch genug ist. Außerdem kann man durch den Einsatz der Heilenden Hand nicht mehr den S-Rang bekommen. Man bekommt nämlich nach jeder OP einen Rang, je nachdem wie viele Fehler man gemacht hat und wie schnell man war. In einem Extramodus kann man bereits bewältigte Operationen noch mal spielen, um bessere Wertungen zu erzielen, doch sind die besten Wertungen in vielen der Operationen nahezu unmöglich.

Zwischendurch gibt es auch bloße Storykapitel, in denen man nur Zuseher ist, und einige ausgefallene Operationen, wie das Entschärfen einer Bombe, die noch mehr Spaß in die Sache bringen.

Der Sound im Spiel ist passend und treibt einen während der OPs an. Während der Storysequenzen ist auch für eine passende Sounduntermalund gesorgt, doch ist er nach einer Weile ein wenig eintönig.

Die Grafik ist auf jeden Fall sehr gut, jedoch enttäuscht es ein wenig, dass man während der Storyabschnitte nur die Oberkörper der (sehr gut gezeichneten) Figuren zu sehen bekommt und die restlichen Ereignisse einer Zwischensequenz nur durch Text "gezeigt" werden. Da hätte man noch ein wenig daran arbeiten können.

Alles in allem ist das Spiel sehr innovativ und spaßig, jedoch wird es circa ab der Hälfte extrem schwer, sodass man kein Problem damit haben sollte, den selben Abschnitt öfters zu versuchen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2006
Ich hatte vorher eigentlich noch gar nichts über dieses Spiel gehört. Aber dann dachte ich mir: "Warum nicht mal Arzt spielen?" Und das Spiel fesselte mich wirklich. Eine super Story steckt auch dahinter. Die Grafik ist wirklich genial. Der Kauf lohnt sich für jeden, der schnell schalten und gute Ausdauer hat, denn manchmal sind die durchzuführenden Operationen sehr schwer.

Daumen hoch!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2006
Habe das Spiel natürlich nicht in der deutschen Version gespielt, aber meine Rezension beruht auf der vom Inhalt identischen US-Version.

Das auffällige an dem Spiel ist die Steuerung. Trauma Center wird komplett über den Touch-Screen bedient.Ihr klickt euch während der Text-Passagen durch die Punkte, wählt manchmal Antwortmöglichkeiten aus und ihr wählt während der Operationen die Instrumente aus, am Anfang noch mit Hilfe der Schwester, und benutzt diese mit dem Stylus.

Startet man ein Spiel vom Anfang geht es gleich rund und

im späteren Verlauf heißt es als Derek Stiles, Arzt mit besonderer Gabe, Terroristen daran zu hindern, die Bewohner der Stadt mit einem neuen Virus zu bedrohen.

Zunächst muss Doktor Stiles unter den Augen seiner Krankenschwester den ersten Patienten versorgen. Soweit ich mich erinnere ein Motorrad-Unfall mit ziemlich vielen Glassplittern, die es mit Hilfe des Stylus zu entfernen gilt.

Das geht auch sehr gut, manchmal hakt es ein bisschen, da die Erkennung des DS anscheinend nicht präzise genug ist. So passiert es, dass ihr gerade dabei seid einen Patienten aufzuschneiden, der Touchscreen aber den Stylus nicht richtig erkennt und ein "Bad" erscheint, weil die Schnittstelle nicht richtig gezogen werden konnte.So wird euch einer von 20 Versuchen abgezogen. Die Anzahl ist aber durchaus ausreichend, da es nie passiert, dass man 20 Fehler in einer Operation macht.

Der Fehler mit der Erkennung passiert auch sehr selten und mindert den Spielspaß auf gar keinen Fall. Verhindern lässt es sich auch indem man ganz ruhig und langsam "arbeitet". Das dabei die Zeit jedoch knapper ist, als wenn man schnell macht ist natürlich logisch.

Das Zeitlimit stellte für mich eigentlich den einzigen Kritikpunkt dar. So passiert es in den späteren Missionen, dass ihr diese wiederholen dürft, weil einfach nur die Zeit rum ist. Ihr habt vielleicht den Patienten in der letzten Sekunde wieder geschlossen, "DENG" Zeitlimit um.. Mission nochmal. Das kann nerven.

Über die Grafik lässt sich nicht viel sagen. Optisch ist das Spiel zweckmässig. Das Herz lässt sich als Herz erkennen und die Figuren werden als sympathische Anime-Charaktere dargestellt.

Der Sound sollte in den späteren Missionen abgestellt werden, da er in den eh schon stressigen Operationen noch mehr stresst.

Ich habe das Spiel eigentlich immer mit "Ton aus" gespielt.

Zu meiner Bewertung:

Wie lustig ist dieses Spiel?

Eigentlich müsste ich jetzt nur drei Sterne geben, denn lustig ist Trauma Center auf gar keinen Fall. Es unterhält zwar gut, aber die eine oder andere Geschichte ist schon etwas härter. Aber Spaß machen tut es wirklich.

Insgesamt:

Ich verteile 4 Sterne, da mir Trauma Center wirklich Spaß gemacht hat, jedoch die Motivation es nochmal durchzuspielen wirklich gering ist. Als "Bonus" kann man die bereits gelösten Missionen nach beenden nochmals Spielen und versuchen, dieses möglichst schnell zu schaffen.

Fazit:

Trauma Center ist ein wirklich gelungenes Spiel, welches die innovative Steuerung des DS perfekt nutzt. Genial wäre aber zum Beispiel auch eine "Mund-zu-Mund" Beatmung gewesen, aber Trauma Center 2 ist ja schon geplant.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2006
Ich möchte an dieser Stelle all jenen vom Spiel abraten die damit rechnen ein interessantes und spaßiges Operationsspiel zu bekommen.

Während die ersten Operationen noch von realistischer Natur sind (d.h. Tumorentfernungen, Unfallopfer-Not-OPs etc.), so muss man sich im Spiel schnell einer Krankheit namens GUILT stellen. Diese Krankheit ist (wie der name vermuten lässt) rein fiktiv und füllt schätzungsweise 60-70% des gesamten Spiels. Mit dieser Krankheit steigt dann auch der Schwierigkeitsgrad enorm in die Höhe, wobei das (unlogische) Zeitlimit der wohl größte Knackpunkt ist. Erschwerend kommt hinzu, dass das Spiel absolut nicht zum weiterspielen motiviert (der einzige Motivationsgrund ist höchstens der Ehrgeiz des Spielers, wenn vorhanden), denn die Story ist flach und mit fast schon ekligen klischee-Charakteren versehen und neben noch viel schwereren Extramissionen gibt es auch nichts freizuspielen. Hinzu kommt neben der wirklich ätzenden Musik (ich glaube das ganze Spiel beinhaltet im Großen und Ganzen 4 oder 5 tracks) die Tatsache das der Touchscreen bei einigen Befehlen oftmals nicht reagiert und den Spieler so schnell in Probleme bei der OP reinreiten kann. Zu guter letzt ist auch die Grafik nicht so fantastisch wie viele vorgeben. Die Storyline wird über wenige unpassende gerenderte Hintergrundbilder und Animegesichter erzählt, und die Grafik bei den Operationen ist nur teilweise hübsch anzusehen. So sind z.b. die Organe spärlich und farblos animiert, die übrigen Grafiken sind jedoch in eher schlichter 2D-Grafik die "oben drauf gesetzt wurden" und immer wieder auf ein und die selben Animationen zurückgreifen.

Allein aufgrund des wirklich abartigen Schwierigkeitsgrades (vermutlich könnte man das Spiel in 2-3 Stunden durchspielen wenn man jede Operation auf Anhieb schaffen und die Dialoge überspringen würde) würde ich deshalb von einem Kauf abraten, auch wenn man an neuen Spielideen interessiert ist.

Freunde von herber Geschicklichkeit die sich von einem Videospiel nicht so schnell frusten lassen können jedoch zugreifen.
0Kommentar|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2013
eines der besten spiele für ds daa es sehr viel geschick erfordert, aber es ist nix für kinder da es sich um eingriffe in den menschlichen körper handelt (wenn auch simuliert) und man auch den tod des patienten herausfordern kann
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2014
Ich habe dieses Spiel nicht hier gekauft. Dieses Spiel ist persönlich eins meiner Lieblingsspiele und es hat hohes Suchtpotential. insbesondere wenn man sich am Anfang entscheiden muss welche Schwierigkeitsstufe man haben möchte - ich rate jedem die leichte zu wählen, denn sonst geht man ziemlich schnell unter. Die Operationen am Anfang sind noch einfach, man bekommt alles erklärt. Dann taucht ein Virus aus, das man bekämpfen muss und hier wird es immer schwieriger! Man unterscheidet viele Arten von diesem Virus und wenn man es zu schwer eingestellt hat, kommt man nicht mehr weiter- so wie ich. Dann hört der ganze Spaß auf, denn man kann die Operationen zwar wiederholen, aber sie werden nicht einfacher! Letzendlich ist es eine tolle Spieleidee, vor allem wenn man gerne mal Medizin studieren möchte (Natürlich kommt das nicht allzu sehr an die Realität heran, aber es gibt Einblicke), dass einzige was doof ist, ist das man doch abundzu sehr schnell die OP versaut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2006
Trauma Center - Under the Knife ist ein Spiel dass völlig aus dem Rahmen der bisherigen Nintendo DS Spiele fällt!

Um Spass an diesem Spiel zu finden sollte man schon ein wenig Medizinisches Interesse vorweisen da es sich hauptsächlich um (die dort zu bewältigenden) Operationen dreht.

Zwar erzählt Trauma Center auch eine Geschichte, welche aber eher in den Hintergrund des Spielverlaufs rückt!

Ab der ersten Minute bin ich gefesselt von dem Spiel.

Einmal angefangen ist es schwer es wieder aus der Hand zu legen!

Das Spiel hat den FSK 12 allerdings völlig zu Recht erhalten, da es schon teilweise an die Nieren geht wenn man z.B. einen Patienten mit Herzstillstand wieder stabilisieren muss!

Ansonsten hat das Spiel wirklich viel zu bieten! TOP!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)