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35
4,2 von 5 Sternen
Prey
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2007
Die Grafik, Story und Gameplay sind der Hammer... hatte noch keinen leichter zu steurernden Shooter auf der xBox360! Da kommt vielleicht noch Call of Duty 3 ran.
Dazu kommt das man einen wirklich guten Soundtrack mitgeliefert bekommt, der die Stimmung und den düsteren Nachklang eindeutig untermalt!
Die Story sowie die Boss-Kämpfe sind ebenso actionreich, wie die Gesammtgestaltung der Kulissen und Levels genial sind.
Ich würde dieses Spiel allen empfehlen die einen etwas anderen Shooter versuchen wollen und denen die sich bislang noch nicht an Shooter auf der Konsole getraut haben!

Und wenn ich ehrlich bin, wunder ich mich über "Gabriele Mairon-seifert" Aussagen... da sie zum einen sagt, das Spiel sei zu kurz andererseits aber nicht die Gedult aufbringt um die Rätsel ohne Hilfe zu lösen...
...denn grad der Grad der Rätsel einlagen macht dieses Spiel auch wieder besonders!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2012
Während sich viele schon nach einem Nachfolger des hier vorliegenden Spiels sehnen, welcher noch über kein richtiges Erscheinungsdatum verfügt, geht in all dem Rummel das Originalspiel von 2006 ein wenig unter, das damals sowohl technisch als auch spielerisch originelle Ideen bot und auch heute noch überzeugen kann.

--- Worum geht’s? ---

Wir spielen den jungen Cherokee-Indianer Tommy, welcher sich am Anfang des Spiels in der Toilette der Bar des Indianer-Reservats wiederfindet, welches nicht näher beleuchtet wird. Er scheint genervt zu sein. U.a. von seinem Großvater, der, im Gegensatz zu Tommy, an den Traditionen seiner Vorfahren festhält und mit Tommy sein Wissen teilen will. Der winkt aber ab, will das Reservat verlassen, interessiert sich nicht für seine Geschichte, seinen Stamm, Tommy will weg, ganz weit weg, er hält es kaum noch aus. Zusammen mit seiner guten Freundin Jen, welche Eigentümerin der Bar ist, will er fliehen, doch die möchte im Reservat bleiben und ist stolz, eine Cherokee zu sein.

Und plötzlich geht das Licht aus, das Dach der Bar wird zerstört und Tommy, sein Großvater und Jen werden durch einen Traktorstrahl in ein Raumschiff gezogen und wissen erst nicht wie ihnen geschieht. Wir haben nun als Tommy die Aufgbabe, von diesem tödlichen Ort samt Großvater und Freundin, zu fliehen. Ob das gelingt, was es mit dem Raumschiff auf sich hat und was wir sonst noch in ihm finden werden, das liegt an euch zu beantworten.

Soviel zur Geschichte, welche sich meiner Meinung nach auf erfrischende und kreative Weise auch 6 Jahre nach der Veröffentlichung noch von der Masse abheben kann, weil sich hier zwei eher fremde Geschichten miteinander kombinieren lassen. Ich meine: Indianer und Außerirdische? Das klang bei mir beim ersten Hören wie eine Mischung aus „Independence Day“ und „Der mit dem Wolf tanzt“ an, aber schnell merkte ich, dass diese Mischung doch was hat, was mich überzeugt, denn je mehr man das Spiel spielt, umso mehr funktioniert sie und kann bis zum Ende fesseln.

--- Grafik ---

Um es kurz zu machen, die Grafik ist von 2006, vergleicht „Prey“ also bloß nicht mit den neusten „Call of Duty“ – Teilen, womit man es aber vergleichen könnte, wäre das immerhin 5 Jahre jüngere „Duke Nukem Forever“, welches trotz Allem kaum eine bessere Figur macht. Ich weiß, ich habe allen Grund, um genau das Spiel zum Vergleich zu sehen, weil die Grafik wirklich Mittelmaß ist, wenn nicht unteres Mittelmaß, aber damit will ich sagen, dass, obwohl die Grafik etwas in die Jahre gekommen ist, sie trotzdem immer noch eine gute Atmosphäre rüberbringt, die das Spielgefühl kaum trübt. Hintergrundgrafiken und Gegnermodelle sind anschaulich animiert, da gibt es auch heute nicht sehr viel zu meckern. Die Grafik erfüllt also ihre Aufgabe voll und ganz, allerdings müsst ihr mit einer etwas niedrigeren Bildwiederholrate rechnen, vor allem, wenn mehrere Gegner und sonstige Gegenstände sich auf dem Bildschirm befinden. Trotzdem ist das noch im akzeptablen Bereich und kommt nur selten vor.

--- Musik & Geräusche ---

Das Spiel bietet leider keine deutsche Sprachausgabe, aber immerhin Untertitel. Auch die sehr gut gewählten und passenden englischen Synchronsprecher leisten vorzügliche Arbeit. Hier gibt es keinerlei Verbesserungsbedarf. Auch gut gefiel mir die Musik, welche zwar meistens nur im Menü zu hören war, aber trotzdem einen opulenten ersten Eindruck bot. Auch die Hintergrundgeräusche und selbstverständlich die der Gegner schaffen eine gute Atmosphäre, die sich aufgrund der zahlreichen Rätsel und Schwerkraftspiele, bei denen man vielleicht die Orientierung verlieren kann, ins Maximum steigert.

--- Das Spiel an sich ---

Wenn wir die technischen Punkte abhaken und uns dem eigentlichen Spiel widmen, so finden wir auch hier sehr gute Ergebnisse. Prey ist in erster Linie ein reinrassiger Shooter mit Science Fiction – Thematik, allerdings wird der Spielablauf durch bereits erwähnte Rätsel enorm aufgelockert, außerdem sorgen 22 Level mit ca 15-20 Minuten Spielzeit für Langzeitmotivation, von der man in den heutigen Spielen oft nur träumen kann. Die besagte Geschichte ist sehr stimmungsvoll erzählt und wird bis zum fulminanten Ende hin immer besser. Während mir vor allem bei Spielen wie "Rage" und vielleicht auch "Kane & Lynch: Dead Men" eher unbefriedigende bzw. abgehakte und lieblose Enden ins Auge stachen, macht das Ende von Prey richtig heiß auf den zweiten Teil, welcher hoffentlich bald einen Veröffentlichungstermin bekommt, ohne jedoch zu enttäuschen. Am Ende weiß man einfach, dass man ein richtig gutes Spiel fertiggestellt hat, und, dass man mehr will.

--- Fazit ---

Ich bin absolut begeistert von Prey. Es mag zwar bereits 6 Jahre alt sein, doch beweist es einmal mehr, dass alte Spiele nicht automatisch schlechter sein müssen als neue, im Gegenteil, denn ich sehe bei den neuen Spielen eine immer drastischer werdende Entwicklung von sinkender Spielzeit und fehlendem Langzeitspaß im Einzelspieler. Und genau das ist es, der Einzelspieler wird heutzutage immer mehr unterschätzt und untergeordnet, dabei ist doch gerade dieser für den Spannungsaufbau der Geschichte und der Atmosphäre des Spiels entscheidend. Prey ist ein einzigartiges Beispiel dafür und bekommt daher, mit einigen Abstrichen, von mir 5 von 5 Punkten. Es ist erhältlich für PC und Xbox 360, weil es die PS3 zur Zeit seiner Veröffentlichung noch nicht gab. Aber ich hoffe doch, dass ihr auf der richtigen Konsole zockt und diesem Spiel eine Chance gebt. Glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2007
Ich gebe zu, ich war von der Demo enttäuscht. Aber da dieses Game ja derzeit verramscht wird, habe ich es mir zugelegt. Der Anfang ist mühselig. Die Story erst verworren und es dauert eine Zeit bis man sich an die Grafik und der düsteren und glibberigen Umgebung gewöhnt hat. Dann aber geht die Post richtig ab. Die Story wird liebevoll weitergesponnen und man kann sich mit der Zeit richtig mit dem Hauptpropagandisten indentifizieren. Das Leveldesign ist ganz bestimmt nicht jedermanns Sache aber ich bin nach 15 Stunden Spielzeit ganz heiß auf einen Nachfolger. Hat dieses Spiel doch ein Tor für weitere tolle Science Fiction Storys geöffnet. Die Grafik ist wirklich gut. Vor allem nachdem ich die Helligkeit und den Gammaeffekt im Spiel ein wenig angehoben habe. Erst dann waren die tollen Effekte erst richtig gut zu erkennen. Die Möglichkeit an Wänden und Decken entlang zu gehen ist ein toller aber auch gewöhnungsbedürftiger Einfall. Die Portale sind genial in Szene gesetzt worden. Mann kann schon vorher sehen was einen erwartet und auch durch diese Portale hindurch schießen. Das Ende hat Hollywood-Charakter und macht Lust auf eine Fortsetzung. Leichte Ruckler trüben den Spass ein wenig. Sie kommen bei mir auch nur in ein bzw zwei Leveln vor.
Die Steuerung ist Spitze und die Waffen bringen Abwechslung in dieses Genre (welcher Shooter bietet schon lebendige Waffen? ^^)
Ich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen. Gebt Prey eine Chance und spielt die ersten paar Level. Ihr bekommt wirklich was für euer Geld geboten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2010
Vorab über meine Rezensionen :
Ich versuche relativ neutral zu Bewerten,damit meine ich,dass ich keine Spiele absichtlich schlecht mache,weil ich die Reihe nicht mag oder Spiele super bewerte,da ich Fan von der Reihe bin.
Bei mir haben die Sterne folgende Aussage :
5/5 : Sehr gut,geht kaum besser und bekommen auch nicht allzu viele Artikel.
4/5 : Ordentlich,auf jedenfall eine Kaufempehlung.
3/5 : Kaufempehlung,aber auch kleine störende Faktoren,die ein paar wenigen Personen den Kauf bereuen lassen könnten.
2/5 : Keine Kaufempehlung,nur für absolute Fans.
1/5 : Absolut keine Kaufempehlung. Hände weg!
Trotz alledem beruht meine Wertung natürlich auf meinem Empfinden und mag nicht jedermanns Geschmack treffen,aber so ist das halt bei Geschmäckern.

Jetzt zu Prey für die Xbox 360

Grafik : 3/5

Nichts Besonderes,keine sonderlich gute Grafik für heutige Verhältnisse,aber das Spiel hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Schöne Landschaften,tolle Spezialeffekte etc. gibt es allerdings nicht.

Steuerung : 5/5

Steuerung geht gut von der Hand,man ist direkt drin und weiß wie man alles bedienen muss. Da gibt's nichts zu beanstanden.

Sound : 4/5

Sound geht in Ordnung,teilweise lustige Einfälle. Am Anfang des Spiels kann man zum Beispiel bei einem Musikplayer mehrere Musiklieder auswählen,die dann in der Bar laufen und das hat mich dazu gebracht ein bisschen in der Bar zu bleiben und der ( durchaus guten ) Musik zu lauschen. Auch das Lied am Abspann hat mir sehr gut gefallen. Ansonsten macht der Sound der Waffen einen guten Eindruck,bei der shotgunähnlichen Waffe,die grünen Schleim verschießt kommt ein ordentlicher Platsch- Sound,beim Raketenwerfer ein ordentlicher Wumms. Alles in allem sehr gut.

Atmosphäre : 5/5

Die Atmosphäre kommt sehr gut rüber,der Alienüberfall in der Bar gefiel mir besonders gut,nach und nach entdeckt der Charakter dann die Geheimnisse auf dem Raumschiff,dass schön düster gehalten ist.Teilweise findet man auch alte Radiogeräte auf dem Raumschiff,denen man lauschen kann und mehr über das aktuelle Geschehen auf der Erde erfahren kann. Das ganze ist sehr unterhaltsam und verstärkt die Atmosphäre ungemein.

Story : 2/5

Man wird von einem Raumschiff entführt und versucht selbst zu überleben und seine große Liebe zu retten.' Nichts besonderes und es wird auch nicht sonderlich viel erzählt. Das konnte mich so gut wie gar nicht überzeugen,aber beim Shooter ist das auch nicht allzu schlimm.

Umfang : 3/5

Ich hab knapp 6-7 Stunden gebraucht um das Spiel durchzuspielen. Das ist durchaus sehr wenig und das obwohl ich anfangs in der Bar Kartenspiele gespielt habe,ab und an mir Radios angehört habe etc. Es gibt aber mehrere Schwierigkeitsgrade,die man auch erst freischalten muss. Allerdings war der Widerspielwert für mich nicht so groß,deswegen hab ich das Spiel nur einmal durchgespielt.

Spielspaß : 4/5

Prey ist ein solider Shooter,der gut Laune bringt und einfach tierisch Spaß macht. Durch die eingebauten Rätsel wird das ganze immer wieder aufgelockert und wird nie eintönig.Vor allem ist das ganze sehr cool umgesetzt,man muss durch Portale gehen,in eine Geist-Form wechseln um durch Barrieren zu gehen,die man sonst nicht betreten könnte und wird mal geschrumpft. Alles in allem sehr einfallsreich und eine schöne Abwechslung zu dem Shooter-Alltagbrei. Ich hätte mir nur gerne mehr Bosse gewünscht,davon gab es definitiv zu wenige,die dafür aber echt cool waren. Mich störte außerdem die Tatsache,dass man eigentlich nicht sterben kann ( sobald man stirbt,gelangt man für ein paar Sekunden in eine Parallelwelt und kann sich da Lebenspunkte erschießen,danach wird man mit mehr oder weniger Lebenspunkten an genau dem Platz abgesetzt wo man gestorben ist,auch alle getöteten Gegner bleiben tot ).

Fazit : 4/5

Prey ist ein guter Shooter,der mir sehr viel Spaß bereitet hat. Allerdings störte mich die fehlende Story,sowie die geringe Spielzeit.Trotzdem ist es ein Shooter,den jeder mal gespielt haben sollte.
Vor allem für den sehr günstigen Preis eine absolute Kaufempfehlung. Viel Spaß bei Prey.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2008
Eines vorweg: Zum angepriesenen Übershooter reicht es für Prey leider nicht. Dafür sind die Kämpfe zu standardisiert, die Waffen zu langweilig und die Rätsel zu monoton. Auch die Spielzeit und das zu sehr von Doom und Quake abgekupferte Design sind nicht sonderlich befriedigend und rufen bei alt eingesessenen Zockern ein "Kenn ich schon"-Gefühl hervor. Doch Prey hat zwei erhebliche Vorteile: Die Portaltechnologie sowie das Spiel mit der Gravitation. Diese beiden Punkte hat man so noch in keinem Spiel gesehen, wodurch Human Heads' neuestes Werk zu etwas Besonderem wird. Außerdem sind Inszenierung und Atmosphäre super gelungen, was Tommys Odyssee durch die eklig-faszinierenden Innereien der Sphäre zu einem echten Erlebnis macht. Mir persönlich war die Angelegenheit zwar etwas zu rätsellastig, allerdings wird diese Tatsache Fans "intelligenter" Shooter nicht weiter stören. Schade nur, dass man den Mehrspielermodus so verbockt hat. Der Netzcode ist eine reine Katastrophe, was ordentliches Spielen oftmals unmöglich macht.

+ Verdrehtes Leveldesign
+ Portale
+ Tolle Inszenierung
+ Ausgewogener Mix aus Rätseln und Ballern
+ Sehr gute Technik

- Kurze Spielzeit
- schwacher Mehrspielermodus
- Einfallslose Waffen mit schwächlichen Soundeffekten
- Design zu sehr an Doom/Quake angelehnt
- Undurchdachtes Wiederbelebungs- system
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2011
Habe mir das Spiel erst 2011 gekauft und war wirklich positiv überrascht.

Ok, inzwischen gibt es Spiele mit besserer Grafik. Obwohl das auch nicht heißt, dass die Grafik besonders schlecht ist. Damals war sie bestimmt ein riesen Knaller, heute ist sie okay.

Die Story ist gut erzählt und man kann sich mit dem Hauptcharakter gut identifizieren.

Die Steuerung bietet keine großen Überraschungen, ist halt wie bei fast jedem anderen Shooter auch.

Im Spiel selbst gibt es noch 3 Minigames, die man Spielen kann aber nicht muss.

Was mich aber wirklich faziniert hat ist zu sehen wo die ganzen neueren Spiele ihre Ideen so her haben.

Bei den aktuellen Gebrauchtpreisen kann ich das Spiel wirklich nur empfehlen, insbesondere mit Hinblick auf den kürzlich angekündigten 2 Teil des Spiels.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2006
wie schon gesagt,das spiel ist einfach nur genial!super Grafik und ein spannender einzelspielermodus!Der einzelspielermodus bekommt von mir 5sterne weil die level einfach nur spannend sind!toll finde ich noch die Rätsel!das gab es BIS JETZT noch nie in einem shooter!Der Multiplayer bekommt von mir nur 4sterne weil es immer das selbe ist!Immer nur Deathmatch und Teamdeathmatch!!aber trotzdem 4sterne weil man nicht NUR Tommy in MP(multiplayer)halten kann sondern auch andere charactere!

ich kann "Prey"jeden empfehlen!nicht nur shooterfans sondern auch z.bSport oder Rennfans!
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am 29. Januar 2008
Prey ist ein Shooter der versucht, sich mit frischen Ideen von seinen Genre Kollegen abzuheben. Mein Fazit gleich zu Beginn. Das Spiel ist echt nicht schlecht. Es macht keine unverzeihlichen Fehler. Die Grafik ist wirklich schick. Tolle Lichteffekte, cooler Ekelstil und bizarre Monsterkreaturen verwöhnen ein ums andere mal das Auge. Aber wer Doom 3 und Quake 4 gespielt hat, wird einige Déjà-vus erleben. Kein Wunder gleiche Engine. Die Handlung ist ganz nett, konnte mich aber nicht so richtig fesseln. Erzählt wird aus der Ich Perspektive. Man spielt den Indianer Tommy der die Schnauze voll hat vom Leben im Reservat. Dann kommen plötzlich Aliens und entführen Tommy, seinen Großvater und noch schlimmer, seine Freundin. Durch Zufall kommt man frei und muss sich nun durch das halb mechanisch, halb organische Raumschiff ballern. Im Normalfall brauch ich auch nicht mehr Grund um auf Alienjagd zu gehen. Doch bei Prey sind mir die Figuren zu egal. Tommy z.B. trifft ständig Entscheidungen die ich nicht treffen würde. Z.B. als sein Großvater ihm beibringt dass er als Astralwesen seinen Körper verlassen und so durch Energiebarrieren schreiten kann, will er ihm erklären warum er das kann und dass er noch mehr kann. Doch Tommy sagt is mir egal alles cool aber ich muss weiter mich durchs Raumschiff ballern. Wenn ich alle gerettet habe kannst du mir mehr erzählen. Hallo? Geht’s noch? Warum will diese Depp denn nicht mehr erfahren. Aber egal, ist ja nur ein Shooter. Nun zu den frischen Ideen. Durch den sogenannten Spirit-Walk, kann Tommy also durch Energiebarrieren schreiten. Dann gibt es noch den Wall-Walk. Wer hätte das gedacht, damit kann Tommy an Wand und Decke laufen. An bestimmten Stellen kann Tommy die Schwerkraft umdrehen in dem er auf bestimmte Schalterflächen schießt. Und als letztes, gibt es noch die Portale. Die können an den unterschiedlichsten Orten auftauchen und verbinden zwei verschiedene Orte mit einander. Diese Spielelemente sind oftmals geschickt mit einander zu Rätzeln verbunden und sorgen so für unterhaltsame Kurzweil zwischen den Ballerabschnitten. Diese sind unterhaltsam allerdings nicht fordernd. Denn Tommy hat den Godmode implementiert. Stirb Tommy, gelangt er in eine Geisterwelt wo er mit Pfeil und Bogen die Geister seiner Ahnen Jagd. Kurz danach erscheint er wieder am Ort seines Ablebens. Dafür muss man keine Abschnitte doppelt spielen und speichert nicht ständig. Weitere Abwechslung bringen die Abschnitte in denen man mit einem Raumgleiter in bester Decent Manier durch das Raumschiff fliegt. Um auf mein Fazit zu Beginn zurück zu kommen. Prey ist wirklich ein nettes Spiel. Durch die frischen Ideen spielt es sich ganz flott und regt ein wenig die grauen Zellen an. Die gute Grafik verwöhnt dabei das Auge. Im Endeffekt ist aber vieles zu inkonsequent umgesetzt. Die Rätzel hätten Knackiger ausfallen müssen, die Gegner schlauer und Zäher und die Handlung packender. Wer gerne ballert und dabei ein wenig mit der Schwerkraft spielen will, macht aber nichts falsch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2007
Prey habe ich schon seit Quake1 erwartet, so früh kamen die ersten Screenshots heraus. Dann versuchte sich 3D-Realms mit einer eigene Engine, packte ein paar Alphamännchen zusammen und das war es mit der Entwicklung. Screenshots gab es auch wieder, diesmal schaute das Game wie Unreal aus ... was damals 1 Jahr vorher released wurde.

Nun darf man dank Humanhead Prey endlich spielen. Besonderheiten sind die Doom3-Engine, Portale, flexible Schwerkraft und Schalter, die die Welt auf den Kopf stellen.

Die Doom3-Engine erfüllt ihren Zweck, die Umgebung und Gegner schauen sehr detailiert aus. Leider schaut aber Prey aus wie Doom3. Und das so stark, dass selbst das Gegnerdesign an das id-Game erinnern.

Die Portale sind die interessanteste Neuerung, aber eigentlich erleichtern sie nur den Leveldesigner seinen Job. Gegner spawnen ins Game hinein, eine Flexibilität vermisst der Spieler. Der Effekt ist dennoch sehr nett und wird manchmal für Rätsel verwendent. Nett!

Die Schwerkraft läßt den Spieler um Meteoriten wandeln, Schalter stellen Level auf den Kopf. Das kombinierte Humanhead recht geschickt, die Orientierung geht nie verloren, aber nachdenken muss man (wenn auch nicht sonderlich viel).

Ein recht brauchbarer Shooter, man bekommt einen guten Gegenwert geliefert. Leider stossen mir ein paar Sachen negativ auf. Mitunter werden Kinder im Game visualisiert, die ich in einem solchen Game gar nicht haben will. Hier wird eine sehr sehr düstere Stimmung erzeugt, dagegen erscheint Doom3 wie eine fröhliche Grillparty auf dem Mars. Dazu ist unser Held (im Gegensatz zu den meisten Egoshooter-Heros) recht gesprächig, nur ist er eben sehr ... düster drauf. Gut, sein Girl wurde entführt und Opa hat auch gelitten. Aber es macht sich fast schon eine depressive Stimmung breit, viel ernster als ich gedacht habe. Wo blieben da Dukes Gene? Der schlenderte feixent durch die Gegnermassen, während unser Indianer an einem mangelhaften Selbstwert leidet und schon anfänglich seine Wurzeln verloren hat.

Bei mir macht es halt der Gesamteindruck aus und da weiss ich nicht so recht, was ich von diesem Game halten soll. Die Story schwächelt, die Waffen mangelt es insgesamt an Durchschlagskraft, Depri-Mission mit Kinderdresche kombiniert. Hmmm.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2007
In der Masse der erscheinenden Shooter für PC und Konsolen ist es schwer für die Entwickler, Software zu produzieren, die nicht im Einheitsbrei untergeht. Das vorliegende Spiel Prey zeigt eindrucksvoll, dass es noch genug Ideen gibt, um ein eingerostetes Genre neu zu beleben. Auch die Story ist von der etwas anderen Art und zeigt den Helden Tommy (eigentlich Domasy) als ganz gewöhnlichen Bewohner eines Indianerreservates unserer Zeit, der auch mit den gleichen Problemen wie seine realen Vorbilder zu tun hat. Tristesse und schlechte ökonomische Vorraussetzungen sowie Abkehr vom indianischen Glauben wecken in ihm den Drang, das Reservat mit seiner Freundin Jen zu verlassen und ein neues Leben zu beginnen. Diese ihm nahe stehende Person, sowie sein Großvater Inisi, sehen dies jedoch ganz anders und bekennen sich zu ihren Wurzeln. Als jedoch die Welt von Außerirdischen überfallen und zahlreiche Menschen von ihnen entführt werden (wie auch Tommy und Familie) kommt alles ganz anders. Unserem Helden geling es, sich aus der Gefangenschaft zu befreien und begibt sich auf dem riesigen Raumschiff auf die Suche nach seinen Angehörigen. Dabei stehen ihm fünf verschiedene Waffen sowie Krabbelbomben zur Verfügung, die eine mehr oder weniger große Zerstörungskraft besitzen. Dabei fällt vor allem das Design der Waffen auf. Die meisten wirken sehr lebendig, da sie eine Art Symbiose aus Waffe und wurmähnlichem Wesen bilden und deshalb niemals nur statisch in der virtuellen Hand liegen. Eine Waffe besitzt eine variable Feuerkraft, da sie an bestimmten Stellen im Schiff mit unterschiedlichen Energieformen aufgeladen werden kann. Besonders interessant ist der Krabbelminen-Werfer, der am ehesten mit einem Brutbehälter zu vergleichen ist, denn durch sein gallertartiges Äußere kann man im Innern die noch ungeborenen, außerirdischen Parasiten erkennen, welche verschossen werden können und beim Aufprall detonieren. Die Funktion der Säurekanone ist selbsterklärend, wobei hier andauernd ätzende Flüssigkeit von der Waffe tropft, was ein Beispiel für die Detailverliebtheit der Grafikdesigner ist. Das gilt auch für die schön anzusehenden Levels. Man verlässt zwar niemals die Gefilde der Raumstation, jedoch gelang es 2K Games das beste aus der räumlichen Eingrenzung zu machen und die verschiedenen Ebenen des Schiffs absolut abwechslungsreich zu gestalten. Unterschiedliche Beleuchtung, unbekannte Technologien und Maschinen, seltsam lebendig wirkende Wände und verstreut liegende, blutverschmierte Leichen von anderen Gefangenen lassen den Spieler immer wieder mit Spannung durch die nächste Tür gehen. Auch an winzige Details wurde gedacht, so z. B., wenn ein Projektil ein Rohr trifft und anschließend an eben dieser Stelle Dampf austritt. Weniger schön ist, dass es nur wenige verschieden Figurenmodelle der Gegner gibt. Zwar sind diese fantastisch animiert, jedoch kennt man schon nach einer halben Stunde fast alle Gegnertypen. Dafür darf man aber ab und an gegen einen Zwischengegner antreten, der Langeweile gar nicht erst aufkommen lässt.

Bei all den Gefahren auf dem Schiff der Invasoren würde Tommy nicht sehr weit kommen, würde er nicht schon früh im Spiel eine besondere Fähigkeit erlernen: den Spiritwalk. Auf Knopfdruck lässt sein Geist den Körper zurück und er kann, bewaffnet mit Pfeil und Bogen, unbemerkt Gegner töten und Items einsammeln. Auch für den Körper unerreichbare oder unpassierbare Stellen sind für Tommys Geist nun zugänglich, woraus sich viel Potential für Rätsel ergibt und was auch reichlich genutzt wurde.

Doch nun zur Grundidee von Prey: dem Spiel mit der Schwerkraft und den Dimensionen. In vielen Räumen ist die Gravitation veränderlich, was z. B. durch Schalter bewirkt wird. Türen, die also an der Decke sind, lassen sich am besten passieren, wenn man selbst an der Decke entlangläuft. Auch gibt es Magnetbänder, auf denen man ebenfalls der Schwerkraft trotzen kann. So passiert es nicht selten, dass Gegner an der Wand “kleben” und auf Tommy schießen, weil man selbst gerade an einer anderen Wand oder an der Decke entlang läuft. Über Dimensionstore gelangt man häufig in komplett neue Gebiete des Raumschiffs, was nicht unbedingt heißen muss, dass man auch hier den Boden “unten” vorfindet und man somit durchaus auch mal nach oben fällt. Insgesamt muss man sagen, dass Prey mit vielen Überraschungsmomenten aufwartet, die man einfach nur erlebt haben muss und das Spiel zu etwas ganz besonderem machen. Auch die Story weiß mit einigen Wendungen den Spieler bei der Stange zu halten. Deshalb lautet meine Empfehlung hier ganz klar: Kaufen!
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