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114 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolle Allroundfestbrennweite! Besonders an FX.
Ein Makroobjektiv als Allroundobjektiv? Kann das möglich sein? Auch wenn einige jetzt aufstöhnen - ich finde genau das ist das Nikkor 105mm Mikro!

Zuvor hatte ich schon das Nikkor 60mm Mikro, welches im Nah- und Makrobereich ebenfalls excellente Ergebnisse erzielte. Allerdings war hier die Schnittmenge mit dem bereits vorhandenen Nikkor 50mm f1,4 im...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Tobias B.

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extreme Chromatische Aberrationen
Das ist mal wieder so ein Moment, bei dem man ganz klar zwischen einem ca. 1.600 und einem 900 Euro Objektiv unterscheiden, bzw. differenzieren muss. Ich dachte mir, hey Nikon Kamera, Nikon Objektiv...das klappt. Die Schärfeleistung ist auch super, das öfter mal die Bilder flau und leicht farblos wirken, kann auch an mir liegen, aber was das Objektiv teilweise...
Vor 26 Tagen von Friederike Klinge veröffentlicht


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114 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolle Allroundfestbrennweite! Besonders an FX., 19. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Ein Makroobjektiv als Allroundobjektiv? Kann das möglich sein? Auch wenn einige jetzt aufstöhnen - ich finde genau das ist das Nikkor 105mm Mikro!

Zuvor hatte ich schon das Nikkor 60mm Mikro, welches im Nah- und Makrobereich ebenfalls excellente Ergebnisse erzielte. Allerdings war hier die Schnittmenge mit dem bereits vorhandenen Nikkor 50mm f1,4 im Allroundbereich aufgrund der ähnlichen Brennweite recht groß. Und ich wollte schon lange ein lichtstarkes Tele mit guten Abbildungsleistungen und VR. Und genau das bietet das Nikkor 105mm Mikro!

Im Makrobereich ist im Vergleich zum 60mm Mikro ein größerer Abstand zum Motiv möglich, was bei der Insektenfotografie wegen der Fluchtdistanz wichtig ist. Der maximale Abbildungsmaßstab ist bei beiden allerdings 1:1. Gerade im Makrobereich finde ich beim Mikro 105mm allerdings das Verändern des Bildausschnittes beim Scharfstellen (Focus Breathing) etwas störend, was die Bildkomposition etwas verkompliziert. In der Praxis wirkt sich das so aus, dass, wenn man zunächst den Bildausschnitt wählt und dann fokussiert, sich der Bildausschnitt wieder verändert. Wählt man ihn nun neu muss man auch wieder neu fokussieren und das Spiel beginnt von Neuem. Das kann schon nervig sein. Wenn man jedoch von vornherein einen etwas größeren Bildausschnitt wählt und die Bilder später am PC nachbearbeitet und zuschneidet, was wohl die Mehrheit ohnehin macht, ist dieses Manko zu vernachlässigen.

Für die Portraitfotografie oder das Fotografieren spielender Kinder beim wenig Licht ist der VR klasse! Sicher, Bewegungsunschärfe lässt sich dadurch nicht kompensieren, aber hier kommen dann die Lichtstärke von f2,8 und die tollen Abbildungsleistungen auch bei Offenblende ins Spiel. Das Bokeh ist prima!

Fazit: Mit dem Nikkor 105mm Mikro ist es Nikon meiner Meinung nach gelungen, eine robuste Allround Festbrennweite zu konzipieren. Wer auf das Zoomen verzichten kann, erhält hier ein Objektiv mit nahezu spektakulärer Abbildungsleistung bereits bei Offenblende inkl. VR. Lange habe ich überlegt, ob es den Mehrpreis im Vergleich zum 60mm Mikro wert ist. Mittlerweile habe ich das 60mm Mikro verkauft und vermisse es nicht mehr, obwohl es lange Zeit eines meiner Lieblingsobjektive war. Von mir zu dem Preis (aktuell ca. 740.- EUR) eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!

[Nachtrag: Mittlerweile betreibe ich das 105er Micro an einer D700, deshalb auch der Zusatz FX im Titel. Die Ergebnisse haben mich schlicht umgehauen. Bei der Verwendundung als Makro ist die Tiefenschärfe natürlich deutlich geringer als zuvor an meiner D200, dafür gefallen mir die realen 105mm als Allroud-Objektiv deutlich besser. Nach wie vor eine uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir!]
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90 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Makroobjektive, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
...die für Nikon-Spiegelreflexkameras zu bekommen sind. Ich betreibe es an einer D700 (FX - der Bildwinkel entspricht damit einer 2fachen Vergrößerung oder 2fachen Normalbrennweite).
Die optische Leistung ist hervorragend, wobei die D700 über Objektivschwächen wohlwollender hinwegsieht als DX-Kameras oder die hochauflösende 36MP-D800. Ich kann beim Abblenden keine Verbesserung erkennen (und damit keine Notwendigkeit, abzublenden, wenn Schärfentiefe nicht benötigt wird). Das Bokeh ist hervorragend, der AF-S-Motor sauschnell (sogar im Makrobereich, während manche Objektive mehrere Sekunden zum Scharfstellen benötigen), der Fokusring butterweich und präzise. Das Chassis ist aus Metall gefertigt und fühlt sich dementsprechend robust und hochwertig an. Es passt sehr gut zur (relativ schweren) D700. Die mitgelieferte Streulichtblende rastet sauber ein und ist in vielen Situationen sehr nützlich, obgleich sie bei großen Abbildungsmaßstäben im Weg sein kann. Die mitgelieferte Tasche ist praktisch, hochwertig und Standard bei Nikon.
Aufgrund seiner Brennweite von 105mm und der relativ hohen Lichtstärke ist dieses Objektiv nicht nur für Makros, sondern auch sehr gut für Portraits geeignet - vor allem an FX. Der VR (Stabilisator) leistet hier gute Dienste - das Fotografieren wird komfortabler, und die Wahrscheinlichkeit, bei eigentlich zu langen Verschlusszeiten ein scharfes Bild zu bekommen, steigt (auch bei Portraits, Menschen bewegen sich eben unregelmäßig). Im Makrobereich könnte ich häufig drauf verzichten - da sollte man kurze Verschlusszeiten von mind. 1/200 Sek. nicht unterschreiten.
Die einzigen Minuspunkte sind Preis und Gewicht. An einer D5100 oder D3100 wäre mir das Objektiv zu schwer. Gottseidank gibt es ja Alternativen:
-Nikon AF-S 60mm VR - leichter, günstiger
-Tamron 60mm 1:2 - kein Stabilisator, nicht FX-tauglich, kein schneller und leiser Autofokus, aber höhere Lichtstärke, sehr leicht, günstig
-Sigma 70mm 1:2,8 - vielleicht noch eine Idee schärfer, kein schneller und leiser Autofokus, kein Stabi, relativ leicht und bezahlbar
-Nikon 85mm 1:3,5 DX - nicht FX-tauglich, weniger Lichtstärke, leicht
-Tamron 90mm 1:2,8 - kein VR, kein schneller und leiser Autofokus
-Tokina 100mm 1:2,8 - wie Tamron 90mm, nur etwas länger und massiver gebaut

Makrospezialisten wollen vielleicht noch etwas mehr Brennweite für komfortableres Makrofotografieren:
-Sigma 150mm 2,8 OS HSM - behält trotz der langen Brennweite die hohe Lichtstärke bei, ideal für Portraits draußen, schwer
-Sigma 180mm 2,8 OS HSM - extremes Objektiv, längstes Makro mit Blende 2,8, sauschwer
-Tamron 180mm 1:3,5 - kein Stabi, Ultraschallfokus und nur Blende 3,5, dafür billiger und leichter
-Nikkor 200mm 1:4 - sehr hochwertig, längstes Makro, puristisch ausgestattet, aber ideal für MF und Stativ, teuer

Das 105er ist für mich sowas wie die goldene Mitte. Nicht zu teuer, nicht zu schwer, nicht zu lang für Portraits, nicht zu kurz für Makros. Es ist sehr gut ausgestattet mit VR und AF-S; was selbst eingefleischte Manuell-Fokussierer und Stativ-Verwender ab und an zu schätzen wissen. Daher kann ich das Objektiv guten Gewissens empfehlen, jedoch mit dem Rat, sich die günstigeren, obendrein leichteren Alternativen anzuschauen - manchmal muss es ja nicht das Beste sein :-)
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122 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Objektiv, 12. Oktober 2009
Von 
K. Winkel (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Ich verwende dieses Objektiv auf einer D300 (DX-Sensor - 12 MP). Die Abbildungsqualität hat bei mir bisher noch keine Wünsche unerfüllt gelassen.

Die maximale Blende ist allerdings anders als man vermuten könnte nicht immer f/2.8 sondern abhängig von der Distanz des Fokuspunktes. Ist der Fokuspunkt weniger als 3 m entfernt, reduziert sich die Blende auf f/3.0 und bei minimaler Entfernung (0.314 m) ist die maximaler Blende f/4.8. Dies ist mir erst nach dem Kauf aufgefallen. Es ist für mich allerdings kein Problem, da die Schärfentiefe bei minimaler Fokusdistanz und f/4.8 immer noch extrem gering ist und eine weiter geöffnete Blende wahrscheinlich nichts mehr scharf Abbilden würde. Auch die minimale Blende variiert mit der Fokusdistanz von f/32 - f/57. Die Unschärfe im nicht fokussierten Bereich ist sehr schön weich.

Das VR-System ist sehr leistungsfähig und ermöglicht einem auch freihändig gestochen scharfe Fotos. Man darf allerdings nicht vergessen, dass nur Bewegungen der Kamera kompensiert werden. Also nicht enttäuscht sein, wenn beispielsweise Blumen, die sich im Wind bewegen, verschwommen sind. Abgesehen vom offensichtlichen Einsatz für Makrofotos eignet sich dieses Objektiv auch sehr gut für Portraits. Besonders bei Kameras mit DX-Sensor ist der Abstand zu der fotografierten Person schon recht groß auch wenn man nur Kopf und Schulter im Bild haben möchte. Also positiv für Fotografen die lieber etwas Abstand zum Modell bewahren.

Abschließend kann ich nur sagen, dass dieses Objektiv sehr viel Spaß bringt und wesentlich vielseitiger einsetzbar ist als man denken mag.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Objektiv an D300s, 23. Juli 2012
Von 
K. Neßler "Fotowurm" (Pirmasens, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Ein super Objektiv an meiner D300s.

Es hat sich wieder mal gelohnt ein Originalobjektiv zu kaufen.

Die Eigenschaften haben meine Vorredner schon zur genüge beschrieben.
Trotzdem will ich etwas zu meinen Erfahrungen mit dem Objektiv schreiben:

- Der Autofocus funktioniert dank der Lichtstärke des Objektives sehr gut und schnell.

- Der Sucher ist angenehm hell. So lässt sich die Schärfe, auch von Hand, sehr gut einstellen.

- Die Obtimale Blende für Tiefenschärfe und Schärfe liegt bei 16 bis 22.

- Auch bei Blende 2,8 ist das Bild auch sehr scharf, natürlich mit sehr wenig Tiefenschärfe.

- Makroaufnahmen bis zu einem Massstab von 1:1 lassen sich auch freihand aufnehmen.
Dazu sollte man eine Belichtungszeit von ca. 1/125 bis 1/180s einstellen.
AF-Messfeldsteuerung auf Einzelfeld oder Dynamisch.
Autofokussteuerung auf C(Kontinuierlich).
Dies funktioniert, dank Kurzzeitsynchronisation, mit und ohne Blitz.
VR eingeschaltet.

- Die Schärfsten Aufnahmen bekommt man natürlich immer noch, mit Stativ, ohne VR und Spiegelvorauslösung.

- Das Objektiv kann man auch sehr gut in anderen fotografischen Bereichen, wie Portrait usw. sehr gut einsetzen.

- Dank der möglichkeit kleine Blenden zu benutzen, kann Objekte auch aus einiger Entfernung freistellen.

- Die von den Vorredner beschriebenen CA's sind auch nicht stärker als bei anderen Objektiven.
Ich konnte diese bei meinen bis jetzt gemachten Aufnahmen, nur in extremen Aufnahmesituationen feststellen.
Die Korrektur am PC, war leicht durchzuführen.

- Im Nahbereich reduziert sich die grösste Blende auf 3,5. Dies ist in meinen Augen kein Nachteil.
Darunter liegt die Tiefenschärfe unter 0,1mm(Masssatb 1:1) und währe deshalb kaum zu nutzen.

- Dieses Objektiv verfügt über einen sehr grossen Bereich der Blendeneinstellung(2,8 -45)
Um diese Bereiche nutzen zu können sollte man wissen was man tut.
Trotz der hervorragenden Eigenschaften dieses Objektives, kann dieses natürlich nicht die optischen Gesetze auf den Kopf stellen.
Deshalb ist es ratsam sich über die Wirkung von Blendeneinstellungen, wie Schärfe, Tiefenschärfe und Beugung von Licht an den Blendenlamellen, zu informieren.
Unter den Suchworten, Obtimale- oder Förderliche Blende, kann im Web gute Erklärungen finden.

Nach meinen, bis jetzt gemachten Erfahrungen, bin ich der Meinung,
dass ich mein Geld sehr gut angelegt habe.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Objetiv!!, 20. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Ich habe mir das Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR als Ergänzung zum Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II zugelegt.
In erster Linie, weil ich die Möglichkeit der Makrofotografie, und eine Festbrennweite mit sehr guten Eigenschaften hier und da nutzen wollte.
Ich habe es nun getestet, und bin sehr begeistert.
Auch im Innenbereich (bei Kunstlicht) lassen sich dank des gut funktionierenden VR erfreuliche Ergebnisse erzielen.
Durch das gute Öffnungsverhältnis können auch bei schwierigen Lichtverhältnissen noch brauchbare Aufnahmen aus der Hand gemacht werden.
Bei Makroaufnahmen ist zu erwähnen, dass die Fluchtdistanz vieler Insekten nicht unterschritten wird, so ergeben sich oft mehr Möglichkeiten, als bei anderen
Objektiven, die dichter an das Objekt heran müssen.
Fazit: Ein sehr gutes Objektiv für viele Einsatzbereiche und hervorragender Technik.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Unschlagbar, 13. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Hab das Objektiv jetzt seit ca. 1 Jahr und bin immer noch jedes mal begeistert was es für Bilder hervorbringt.

Das Macro 105 ist das erste Objektiv mit ein Verwacklungsschutz.

Für mich einer der Hauptgründe für das Objektiv ist, dass es bei einer Blende von f4 schon seine volle schärfe erreicht hat und es danach nur noch in die Tiefenschärfe geht.
Ein weiterer war natürlich auf die sehr gute Lichtstärke des Objektivs, aber auch der Bildstabilisator der zweiten Generation.
Dank der Innenfokussierung verändert sich die Baulänge nicht und bleib daher sehr Handlich trotz seiner 720g
Der schnelle Silent-Wave-Motor ermöglicht eine sehr schnelle Fokussierung z.B. für Insekten oä. in den man aber jederzeit manuell eingreifen kann,
ohne irgend was einzustellen.
Dank seiner Naheinstellgrenze von nur 31 cm kann man unglaublich detaillierte und wunder schöne Aufnahmen machen.

Kurz noch zum VR was, den ich persönlich sehr praktisch finde, da meine d700+MB D10 nicht mehr ganz so leicht ist. Daher ist das mit dem ruhig halten nicht immer ganz so leicht, mit dem VR hat man da schon sehr große Vorteile.

Ich würde diese Objektiv jedem empfehlen, der wissen will, wie schön und detaillierte auch die kleinen Dinge dieser Welt seinen können.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwer, lang, dick, Aber echt gute Bilder., 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Das was ich zuerst in der Hand hatte, als ich die Packung vom Objektiv aufgemachte, war die HB-38 Streulichtblende.
Ich muss sagen, als ich diese wirklich imposante Streulichtblende in der Hand hatte, kamen mir Zweifel an meinem Kauf.
Beim weiteren Auspacken wuchtete ich dann, neben der Bedienungsanleitung und dem Objektivbeutel, das Objektiv aus dem Karton.
Es war alles super Verpackt und heile.

Nur die Größendimension dieses Objektivs war eine wirkliche Überraschung für mich.
Das das Objektiv mit ca. 850 Gramm ziemlich schwer ausfällt hatte ich ja schon gelesen.
Da ich aber nur eine "kleine" D5100 Kamera besitze, und das Objektiv auf den meissten Bildern eher an den "großen" Vollformatkameras angebracht ist (und auch dort schon recht groß aussieht), habe ich mir die Größe wohl falsch vorgestellt. Das Objektiv vor der D5100 und man sieht kaum noch, das da hinter dem Objektiv noch eine Kamera ist. Aber ist ja auch eigentlich wurst.

Also nix wie los, das gute Ding an die Kamera angebaut und die Streulichtblende dran.
Erste Macroaufnahmen von meinem "alten" Nikon 50mm 1:1,4 Objektiv mit Stativ gemacht.
Dann eine Runde durchs Dorf gegangen und ein paar Testfotos freihand geschossen.

Die Ergebnisse sind allesamt wirklich sehr gut.

Pro:
- Das Objektiv stellt extrem schnell scharf,
- Es trifft den Schärfepunkt absolut genau. Auch mit offenblende sitzt die Schärfeebene da, wo ich das Messfeld hingepackt habe.
- Ich finde der VR is echt geil. Aufnahmen freihand mit ner 100'tel oder sogar 50'tel Sekunde und wenn man sich ein wenig mühe gibt beim Stillhalten und den VR den Rest machen lässt, ist wirklich nichts verwischt.

Contra:
- Beim fotografieren von hellen, kontrastreichen Kanten bei Offenblende, treten leichte bis mittelstarke chromatische Ränder auf. (Ca. 2-4 Pixel breit, also auf Din A4 auszügen noch nicht zu sehen.)
- Das Fokushilfslicht, leuchtet wegen der Größe des Objektivs hinten hinter das Objektiv, vorne kommt zum scharfstellen nix mehr an. Jedenfalls bei ner D5100. Allerdings habe ich sonst das Fokushilfslicht eh immer aus.

Pro+Contra beides:
- Das Objektiv ist recht schwer und groß. (Der eine mag es der andere nicht)

Mein Fazit: "5 Sterne"
Sehr gutes Objektiv, Bilder werden super scharf, gut zu handhaben, nen super VR, nen sehr schnellen AF.
An die Größe des Objektivs werd ich mich wohl irgendwann gewöhnen müssen.
Ich freue mich aber schon drauf die nächsten Tage/Monate/Jahre damit zu fotografieren.

MfG
Sascha
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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig, dann überragend!, 24. Oktober 2009
Von 
M. Richter (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Habe diese 105mm Festbrennweite nun seit einem 3/4 Jahr in Gebrauch und kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Dieses Objektiv ist eines der perfektestesten Gläser unter 1500€, die es gibt.

Ein wahres Multitalent, da es viel vielseitiger eingesetzt werden kann, als nur für Macro. Die Bildschärfe sucht absolut ihresgleichen in diesem Preissegment. Selbst mit einer D40 (6MP, wenig gute ISO-Stufen) kann man Fliegen, die schnell auf einer Blüte umherkrabbeln ablichten und man erkennt jedes einzelne Haar auf dem Rücken...
Farb- und Kontrastwerte sind zum Teil atemberaubend und der VR nutzt einem in allen Lebenslagen. Und sei es nur, daß gut 60% mehr gute Bilder herauskommen, wenn man ganz nah ran muß und die Tendenz zum Verwackeln groß ist, auch bei schnelleren Belichtungsstufen.

Allerdings hat es das Objektiv in sich. Die ersten Bilder werden scheinbar nichts. Ich habe ca. 3 Monate gebraucht, um wirklich gute Fotos aus dem Ding rauszuholen, da man die Besonderheiten erst einmal kennenlernen muß.
Zum Beispiel stimme ich meinen Vorrednern nicht zu, daß man nicht abblenden muß. Bei 2,8 ist der Tiefenschärfebereich so klein, daß man nicht einmal eine kleine Blüte komplett scharf bekommtm, wenn man auf 30cm rangeht. Klar ist das typisch für weit offene Macros, aber meine Erfahrung zeigt, daß es seine volle Power erst ab f8,0 ausspielt, also alle sehr nahen Makros auf diesem Glas überdurchschnittlich von einer eher geschlossnenen Blende profitieren.
Da hilft dann der grandiose VR der öftern schon sehr, da man deutlich tief gehen kann mit der Belichtungszeit. Bis f8,0 muß man sich zum Teil sehr viel Zeit mit seinen Motiven nehmen, da man mehrere Schüsse braucht, um das Tiefenschärfenverhalten sinnvoll auf das Motiv umzusetzen.
Ab 8,0 kann man so ziemlich auf alles draufhalten von 33cm bis unendlich, es kommen immer faszinierende Bilder raus. Manchmal glaubt man das Licht und Kontraste noch schöner sind, als in Realität.
Fazit:
Kein Objektiv für Automatikprogramme (wer tut das schon?). Lernzeit bitter notwendig, um das Glas zu beherrschen. Unglaublich lichtstark, aber bei offener Blende teilweise schwierige Tiefenschärfe im Macrobereich. Abblenden bringt wahnsinnige Zuwächse in Macro-Tiefenschärfe. In allen Belichtungsverhältnissen das Beste vom Besten was Farbwiedergabe und Kontraste angeht. VR sehr hilfreich.
Großartiges Produkt!
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74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Professionelles Objektiv nicht nur für Makros, 7. Dezember 2008
Von 
N. Ishar (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Seit ich dieses Objektiv besitze ist es eines meiner Lieblingsobjektive geworden.

Technisch besticht es durch:
+eine durchgehende Blende von 2,8
+Vibration Reduction (VR) BILDSTABILISATOR
+Die Festbrennweite von 105mm
+Metallgehäuse
+Nanokristallvergütung

Das Objektiv das für professionelle Zwecke konstruiert(goldener Ring und schriftzüge) macht auf den ersten Blick und die erste Berührung einen sehr soliden Eindruck, mit seinem Gewicht von etwa 600g liegt es sehr gut in der Hand.
In Verbindung mit meiner d200 und !Batteriegriff! hat es ein perfektes Handling.

Die Fotos: wie schon mein Vorschreiber geschrieben hat, hat das
105mm Vr geniale Bildqualität und Schärfe "out of the box"

Anders als eig. gedacht lässt sich das Objektiv keineswegs nur bei Makros sehr gut einsetzen!

Ich setze es auch bei Portrait-Fotografie gerne ein da mein 50mm 1,4 manchmal ein wenig zu kurz ist und man mit der 105er Brennweite dem Model nicht direkt vor der Nase "herumturnt".
Bei Makros ist der VR eher unnütz(da man ja eh Stativ, SVA und Kabelauslöser benutzt) umso praktischer bei Portraits etc.

Sehr effektiv lassen sich so auch mit Flexibilität noch bei schwächerem Licht scharfe Fotos machen. Vorausgesetzt das Model ist ruhig, lassen sich bei einer Belichtungszeit von 1/10 noch sehr gute und scharfe Ergebnisse erzielen.

Normalerweise würde ich jetzt die Nachteile aufschreiben, jedoch gibt es keine. Nur ein kleiner Grund zum Kauf-Zweifel könnte der Preis sein.
Dieser ist meiner Meinung nach jedoch gerechtfertigt:
Weil das Objektiv professionell Verarbeitet ist und eine überragende Bildqualität liefert.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein großer Wurf..., 19. Mai 2010
Von 
Tom Schneider (Ebermannstadt, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (Camera)
Es ist ja schon viel über dieses Glas geschrieben worden - und ich kann mich den meisten nur anschließen. Nach ein paar tausend Schüssen in verschiedenen Anwendungsbereichen (Macro, Porträt, Konzert) kann ich nur sagen, dass es das beste Objektiv ist, mit dem ich bisher gearbeitet habe. Was mich neben den Lichtreserven und der Ultra-Schärfe besonders begeistert, ist die absolut feine und präzise Fokussierung und der sehr effektive Stabi. Für mich ist auch das Gewicht o.k. - es unterstützt die ruhige Hand. Tja, was soll ich sagen: das Objektiv ist sein Geld wert - klare Kaufempfehlung!
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