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am 26. September 2006
Kannte die Band noch gar nicht als ich meine Tickets für den Tourauftakt von Lordis Deutschland-Tour bekam. Darauf waren dann "The Dogma" als Support angegeben. Habe danach intensiv nach Infos und Musik über bzw. von dieser Band gefahndet und wurde auch schon fündig. Dabei stellte ich fest, daß diese Band schon jetzt musikalisch ganz groß ist.

Inzwischen war ich beim o.g. Konzert und war begeistert, sowohl über den Gig von Lordi, als aber auch dem Auftritt von "The Dogma". Sofort nach Beendigung kaufte ich mir das Album am Merchandise-Stand. Darauf jagt ein Höhepunkt den anderen. Ein Lied herauszuheben, würde den übrigen nicht gerecht, denn ich habe selten eine CD in Händen gehabt, die absolut keinen Schwachpunkt beinhaltete. Ich hoffe nicht, daß sie zukünftig ein Nischendasein fristen müssen, kann es mir aber ob ihrer Klasse kaum vorstellen. Auch die übrigen Besucher des Konzertes waren allesamt begeistert, wie mir schien. Die CD ist so professionell in allen Belangen, daß man kaum glauben kann, daß es erst das Debüt dieser Italiener sein soll. Der Sänger hat eine hervorragende Stimme und auch der Rest der Band legt ein hohes Niveau an den Tag. Und die Songs sind allesamt wie erwähnt klasse. Kann die CD also bedenkenlos empfehlen. Freunde anspruchsvollen Metals sollten zugreifen. Der Stil ist meiner Meinung nach ein Mischmasch aus alten Helloween und Nightwish mit gelegentlichen Gothic-Anleihen, aber eigentlich sollte man die Band nicht mit anderen vergleichen, dafür sind sie zu gut und auch eigenständig genug. Sollte nur ein vager Anhaltspunkt sein. Fans genannter Bands wären aber auf jeden Fall richtig.

Also los, kaufen, marsch , marsch!!!
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am 13. Juni 2006
Anfangs dachte ich ja, dass es wieder nur ein Helloween/Rhapsody-Klon wäre, doch ich wurde eines Besseren belohnt. Zwar verwenden sie auch symphonische Teile(z.B. Black Roses), doch die harten Gitarren überwiegen(z.B. Queen Of The Damned). Auch der leichte Gothic-Touch passt gut zu ihnen. Kein Wunder, dass sich Drakkar diese Combo gesichert hat, da könnte ein neuer Stern im Power Metal aufsteigen.
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am 28. März 2007
Black Roses von The Dogma ist für jeden Metal-Fan ein MUSS. Wenn man sich das Album einmal angehört hat, kann man kaum glauben, das es tatsächlich das Erstlingswerk der italienischen Combo sein soll. Die Stimme des Sängers Daniele Santori ist unglaublich. Auch die anderen Bandmitglieder spielen auf absolut hohem Niveau. Auf jeden Fall eine lohnende Investition. Stilmäßig haben die Jungs ihren ganz eigenen, unverkennbaren The Dogma Sound geschaffen. Power Metal der etwas an alte Halloween Stücke erinnert und auf jeden Fall Richtung Gothic Metal tendiert, wie z. B. von Nightwish. Auch für Metal-Neulinge die richtige Einstiegs-CD. Leider hat die Band bis jetzt noch nicht den ganz grossen Durchbruch geschafft, was bei diesem genialen Album unverständlich ist. Trotzdem wird diese Band bestimmt noch von sich hören lassen. Also KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN...Diese Band beweist, das Italien auch andere gute Musik hervorbringt als Popschnulzen a la Eros.
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am 28. Januar 2008
Genialer Erstling der Italiener. Mal wieder ein Beweis, das dieses Land mehr zu bieten hat als Pasta und Sandstrand. Geniale Band, knallharte Riffs die im Ohr bleiben und Refains zum mitsingen gepaart mit Texten, bei denen sich die Bands Gedanken gemacht hat. Leider ist diese Band in vielen Magazinen vernachläßigt worden und das zu unrecht.
Anspieltipp: "Queen of the Damned", Schwächster Titel: keiner.
Fazit: Wieso habt ihr noch nichts von dieser Platte gehört? Das muß sich sofort ändern!
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