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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen15
4,2 von 5 Sternen
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am 29. November 2005
Zum Film:
Wer den "Himmel über Berlin" (Wings of Desire) nicht gesehn hat, wird sich hier schwer tun einen Zugang zu finden, bzw. hat ein vergleichsweise unvollständiges Filmvergnügen zu befürchten.
Thematisch ist es schon eine Fortsetzung der Handlung des "ersten Teils".
Cassiel (Otto Sander)wird auch zum Menschen und erfährt im Gegensatz zu Damiel (Bruno Ganz jetzt als Pizzabäcker!) die negativen Seiten des Menschseins.
Die Figuren denen er begegnet sind alte und neue Bekannte:
Heinz Rühmann in seiner letzten Rolle! Der Hammer schlechthin!
Nastasia Kinski, Willem Dafoe, Rüdiger Vogler (der sogar "Alice in den Städten" wiedertrifft, Lou Reed (der einen eigenen Song beisteuerte), und die alten Freunde:
Peter Falk (diesmal sogar "offiziell" als Columbo),
Bruno Ganz, Solveig Dommartin (wieder am Trapez)und einige andere....u.a. Gorbi in einer Anfangsszene!
Selbst Wenders findet den Film etwas überladen und nicht ganz geglückt, aber besser einen "unperfekten" Wenders als perfekten Schrott.
Die DVD:
Lange erwartete DVD in der gewohnt prachtvollen Ausstattung.
Zwar kein Interview mit Wenders (Audiokommentar muss genügen) aber dafür u.a. mit Heinz Rühmann!
Making Of und deleted Scenes bringen nicht viel Neues, aber besser als nix!
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am 4. Januar 2007
Habe den Film mit Gastauftritt von Wim Wenders persönlich das erste Mal gesehen. Kannte Himmel über Berlin bis dahin nicht. Man konnte der Handlung trotzdem folgen und Otto Sander ist als Schauspieler der Hammer. Es gibt keinen Film bei dessen Titel ich mehr Gänsehaut bekomme, bevor ich ihn in den Player lege. Bei jedem Sehen entdecke ich neue Details. Für mich der Beste Wenders Film überhaupt. Rühmann in seiner letzten Rolle ist göttlich. Vergleicht man den Film mit Himmel über Berlin spielt Sanders den Bruno Ganz locker an die Wand. Das Leiden, dass er erlebt zieht sich durch den ganzen Körper und spiegelt sich in seinem Gesicht wieder. Bei diesem Film stimmt einfach alles.

Sich Zeit nehmen, in der Stimmung sein ist hier sehr wichtig. Der Zugang ist nicht einfach, aber hat man ihn erreicht bereichert der Film das ganze Dasein.
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am 14. April 2001
Wir sehen Cassiel wie er jemanden vor dem Selbstmord rettet, dann selber aber der gleichen Verzweiflung erliegt. Er will Mensch sein und ist dabei als Engel schon längst ein viel Besserer Mensch. Er begegnet Unverständnis und Hohn über sein "Anders-Sein" und letztlich versteht Ihn nur ein Kind mit seiner Naivität. Wunderschöne Bilder von Wim Wenders, wieder in Schwarzweiss und mit aus "Der Himmel über Berlin" mitgebrachter Athmosphäre. TIP: Zuerst "In weiter Ferne..." ansehen und dann den inoffiziellen Vorgänger "Der Himmel über Berlin" Otto Sander und Wim Wenders in Höchstform, Genußkino im Grossen Format
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am 28. August 2006
Dieser Film von Wenders ist durch eine außerordentliche gedankliche und emotionale Tiefe gekennzeichnet - ein Feuerwerk von Aphorismen und Reflexionen, filmisch grandios inszeniert. Der Film ist zudem mutig, weil er die Bedeutung von Werten, zumal christlichen Werten, und das Essentielle des Lebens einprägsam herausarbeitet. Auch nach mehrfachem Anschauen entdeckt man immer wieder Neues - genau das zeichnet höchste Filmkunst aus. Ein Film, den man nicht vergißt - für mich einer der besten, der je gedreht wurde.
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am 12. März 2014
Auch wenn der Film für sich schon sehr schön ist, am besten zusammen mit dem ersten Film zum Thema anschauen: Der Himmel über Berlin.
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am 23. Dezember 2012
Das ist nicht nur eine Fortsetzung, das ist eine Steigerung!
Es beginnt mit dem titelgebenden Zitat ‘Ihr wähnt uns in weiter Ferne, dabei sind wir so nah. Wir sind Boten.‘ Das Märchen wird aus der Perspektive eines Engels (Otto Sander) erzählt, der wegen einer guten Tat die Fronten wechseln muss.
Hiermit ist Wim Wenders ein weiterer Geniestreich gelungen. Er hat einen sehr komplexen, märchenhaften Mix geschaffen, der die deutsche Nazi-Vergangenheit streift und zusätzlich noch einen Krimi mit hineinverlegt, bei dem Zirkusartisten mit einer Trapeznummer rettend eingreifen (u.a. Solveig Dommartin). Und es gibt sogar lustige Szenen. Außerdem hat er einigen legendären Zeitgenossen mit einem Kurzauftritt ein Denkmal gesetzt. Neben seinem ‘Haus-Ensemble‘ sehen wir Weltstars wie Peter Falk und Willem Dafoe. Das alles hat Kameramann Jürgen Jürges in unvergessliche Bilder gefasst, mit kreisender Vogelperspektive vom Brandenburger Tor und der ‘Gold Else‘. Dabei wechselt er aus dramaturgischen Gründen zwischen Farbe und s/w. Als Bindeglied zwischen den verschiedenen Ebenen gibt es philosophische Betrachtungen z.B. über die Zeit: ‘Time is not money, it is the absence of it. Optische Hinweise auf Hoyerswerda oder der Name des halbseidenen, symbolträchtigen Emit Flesti (‘Time itself‘ Horst Buchholz) vergrößern den Qualitätsanspruch.
Die Stofffülle wird sehr unterhaltsam verpackt, was wieder einmal beweist, dass große Kunst auch spannend sein kann.
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am 23. Dezember 2014
Guter Film. Einige Szenen bleiben lange im Gedächtnis. Auch der Soundtrack ist ordentlich. Allerdings will ich vorallem gerne etwas zur Blu-Ray-Qualität sagen, denn anscheinend gibt es bisher nur Meinungen zur DVD-Version:

Ich bin kein Filmfreak und kann auch keinen direkten Vergleich zur DVD ziehen, da ich diese nicht besitze. Die Bildqualität der Blu Ray ist jedenfalls sehr bescheiden. Extremes Filmkorn, eine Menge Schmutz auf dem Bild, dazu eine wechselnde Helligkeit (Flimmern). Der Film ist halt schon etwas älter, aber ich denke, bis auf die wahrscheinlich bessere Schärfe, bietet die Blu-Ray gegenüber der DVD keine Verbesserungen. Im Gegenteil. Was mir am negativsten aufgefallen ist, kommt nämlich erst noch: Es ist das starke Ruckeln bzw die Überschneidung von einzelnen Frames (so kommt es mir zumindest vor), bei einigen Kameraschwenks, die das Bild in der jeweiligen Szene, unansehbar machen. Sieht teilweise wirklich übel aus, z.b. relativ am Anfang, wenn die Kamera zur Großbaustelle rüberschwenkt, auf der der Sterbende liegt...

Falls letzteres bei der DVD/ Videokassette genau so war, liegt es wohl am Film selbst. Falls nicht, ist die Blu-Ray Umsetzung unter aller Sau. Das nur als Hinweis an Interessierte.

1 Zusatzstern wegen dem Film selbst. Warten Sie lieber auf eine restaurierte Fassung - wann auch immer die mal kommen sollte.
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am 20. April 2010
Sieht man sich den FIlm "der Himmel über Berlin" an und danach seinen Nachfolger "In weiter ferne so nah" spürt man die veränderte Weltlage. Zu Anfang punktet der Film mit grandiosen Charakterdarstellern und dem Wechsel von der Engelwelt in die der Menschen und zurück. Alles in allem ein guter Film nur die Darstellung von Horst Buchholz und die seiner Gangsterkumpels sind nicht gerade überzeugend gewesen. Der Schluß ist etwas verwirrend doch das hat den starken Bildern und Erzählungen keinen Abbruch getan.
Ein wirklich guter FIlm
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am 18. April 2014
Otto Sander rührt an in dieser Rolle und verkörpert einen wunderbaren Engel. Zu empfehlen für Menschen mit Fantasie und Gefallen an Wunsch und Wirklichkeit
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am 21. Dezember 2012
Alles, was am Himmel über Berlin perfekt und im Gleichgewicht war, ist hier bemüht und ohne Blick fürs rechte Maß. Die Sätze, die Geschichten und Schicksale, alles gerät außer Form und quillt über. Zu wenig Essenz, zu viele Deja-vus aus dem ersten Teil zu viele Worte und zu viel Banales. Damiel ist Familienvater geworden, was mäßig spannend ist, Cassiel zieht allein durchs Nachwende- Berlin und bemüht sich, zu allem die passende Miene zu machen, einen bedeutungsschwangeren Kommentar zum Verfall der Gesellschaft abzugeben oder mit Natassia Kinski um die Wette zu jammern. Der viel zu lange Film ist am Ende überflüssig. Ein nachgeschobener zweiter Teil, der künstlerisch nicht notwendig war.

Mit dem "Himmel über Berlin" war alles gesagt, was Engel und Menschen betrifft.

Lediglich, wer nochmal sehen möchte, wie Berlin 1992/93 aussah, wird fündig. Für einen Film ist das aber etwas wenig.
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