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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für nicht-Musiker oder Bach-Fans
Sehr subtile Darstellung Zweier Männer:J.S.Bach, der es bereut nicht ein besserer Vater gewesen zu sein und Friedrich der Zweite, der einen schrecklichen Vater gehabt hat.Als sie sich begegnen merkt Friedrich,daß nicht jeder der nach Vater aussieht ein Monster ist und er den grossen Meister Bach nicht wie jeden anderen Untertanen herumkommandieren kann.So...
Veröffentlicht am 23. August 2006 von Cocincinus

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Musikunterricht eher weniger geeignet
Für meinen Musikunterricht in der SI ( 8.Klasse Gymnasium ) suchte ich einen geeigneten Film zum Leben J.S. Bachs. Für mich privat ist dieser Film sehr interessant, allerdings eher langweilig für Schüler einer 8. Klasse. Schade!
Vor 7 Monaten von Gabi Gerretz-Strack veröffentlicht


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für nicht-Musiker oder Bach-Fans, 23. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Sehr subtile Darstellung Zweier Männer:J.S.Bach, der es bereut nicht ein besserer Vater gewesen zu sein und Friedrich der Zweite, der einen schrecklichen Vater gehabt hat.Als sie sich begegnen merkt Friedrich,daß nicht jeder der nach Vater aussieht ein Monster ist und er den grossen Meister Bach nicht wie jeden anderen Untertanen herumkommandieren kann.So ergeben sich Situationen von nicht greifbarer Spannung und manchmal angenehmer Komik.Toller Film für alle die nicht in jedem Streifen 2000 Tote brauchen um in gut zu finden. Grosse Kunst!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friedrich II. und J.S.Bach mal privat, 3. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Dieser SPIELFILM basiert auf dem historischen Treffen von Friedrich II. und J.S. Bach im Mai 1747, woraus das "Musikalische Opfer" (BWV 1079) entstand. Die Handlung orientiert sich zwar am historischen Rahmen, verlässt diesen aber auch. J.S. Bach wird von Friedrich II. herausgefordert, auf eine vom König im Fieber ersonnene Meldodie eine sechsstimmige Fuge zu improvisieren. Aufgrund der Tonfolge des Themas ist dies faktisch eine unlösbare Aufgabe. Entlang dieses Stranges werden Friedrichs II. Rolle als aufgeklärter absoluter Herrscher, der unter einer brutalen Kindheit litt und J. S. Bachs Rolle als Herrscher über die Musik, der Zweifel hegt, selbst ein guter Vater gewesen zu sein, dargestellt. Gerade weil der Film hier die üblichen, aber durchaus vorstellbaren Friedrich II.- und J.S.Bach-Stereotypen verlässt, gewinnt er enorm an Reiz.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begegnung von Königen, 26. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Es ist ein Spielfilm. Also erfunden. Historisch gab es die Begegnung.Für Bach letztlich ohne Ertrag, sein Wunsch, sich zu verändern, erfüllte sich nicht. Aber dieser Film ist ein Spiel. Man sollte also nicht fragen,ob Vogel den grossen Friedrich darstellt. Oder Glowna den Bach. Es ist ein Spiel zwischen dem König der Preussen und dem König der Musik. Im Reich der Musik dominiert natürlich Bach, aber der grosse Friedrich hat sonst das Sagen. Bemerkenswert, wie diese Anteile an der Persönlichkeit herausgestellt werden, die natürlich auch vorhanden waren.

Neben dem Aufklärer gab es auch den harten,herzlosen König, der über andere, einschliesslich seiner Familie notfalls absolutistisch regierte.
Ein solches Verhalten, bei seiner Erziehung eigentlich kein Wunder, wird bei der Hagiographie meist verschwiegen. Grossartig, wie Jürgen Vogel diesen gemeinen alten Fritz gibt.
Bach hat in diesem Spiel gar nichts Höfisches, er ist Handwerker auf höchsten Niveau. Glowna gibt ihm die Aura eines im Dienst ziemlch verbrauchten Greises.

Eine interessante Idee, diese beiden " Herrscher" miteinander in eloquenter Konkurrenz zu erleben, von den beiden Protagonisten überzeugend umgesetzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen König der Musik trifft König der Preußen, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Vadim Glowna und Jürgen Vogel spielen wunderbar zwei große Männer ihrer Zeit. Ein historisch nicht verbürgtes, aber auch nicht auszuschließendes einwöchiges Zusammentreffen zwischen Bach und Friedrich II.
Der Film gewährt Einblick sowohl in ein Leben von Macht und gleichzeitig Ohnmacht des weltlichen Königs als auch in ein Leben von Meisterschaft und Dramatik des musikalischen Königs. Bach und Friedrich treiben mit Lust ein Machtspielchen miteinander, jeder mit seinen Mitteln. Eine rührende Vater-Sohn-Geschichte, von einem Vater, der sich vielleicht einen solchen Sohn wünschte, und von einem Sohn, der sich vielleicht solch einen Vater wünschte. Ein feinsinniger, sehr weiser Film, der zum mehrmaligen Schauen einlädt. Absolut sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillianter Organist., 22. Juli 2008
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Zeit seines Lebens wurde Johann Sebastian Bach (1685-1750) hauptsächlich als brillanter Organist geachtet - weniger seiner Kompositionen wegen. Heute jedoch ist sein Werk als eines der herausragenden Schöpfungen barocker Musik allenthalben anerkannt.

Der vorliegende Film von Dominique de Rivas erhielt 2004 den Schweizer Filmpreis als " Bester Spielfilm " und war der offizielle Schweizer Beitrag zu den Oscars 2005.

Bach (Vadim Glowna) reist im Mai 1747 zu Friedrich dem Großen, König von Preußen (Jürgen Vogel). Der Aufenthalt am Königshof ist Thema des Films.

Friedrich II. von Preußen war ein zwiespältiger Charakter. Auf der einen Seite eitel, sarkastisch, gar zynisch und oft ausgesprochen schwierig im Umgang, besaß er doch feste moralische Grundsätze. Er war der Liebhaber und Förderer der schönen Künste. Das stellt auch der Film nicht in Frage.

Bach reist mit seinem ältesten Sohn Friedemann nach Preußen.

Trotz strapaziöser Reise nimmt der junge Friedrich ihn sofort in Beschlag und fordert ihn auf aus einer kleinen Melodie, die ihm beim Schröpfen einfiel, eine 6 stimmige Fuge zu komponieren.

Bach, der bereits schwer Augen leidend ist, fühlt sich gefordert und vertieft sich in kreatives Tun. Immer wieder hört man die Musik und sieht rückblendende Bilder.

Friedrich II kann den Tod seines Freundes Katte nicht überwinden.

Die Brutalität seines Vaters Friedrich Wilhelm erreichte ihren Höhepunkt, als er vor den Augen des Kronprinzen dessen Freund füsilieren ließ, weil er Friedrich bei einem Fluchtversuch behilflich gewesen war.

Vater Bach erkennt die psychische Verstörtheit des jungen Königs und versucht ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Friedrich ist ohne Respekt gegenüber seinen Mitmenschen. Das bekommt nicht nur sein getreuer Flötenlehrer Quantz zu spüren, sondern auch seine bildschöne Schwester Amalie, die ein leidenschaftliches Verhältnis zu Friedemann Bach, einem genialen Künstler und hinreißenden Frauenverführer unterhält. Das dieses Verhältnis keine Zukunft haben kann , ist allen klar außer Amalie.

Inmitten der Verwicklungen erlebt man den abgeklärten Johann Sebastian Bach, der aufgrund seiner Persönlichkeit Friedrich mental Grenzen aufzeigt. Der selbstverliebte König ist irritiert und beginnt Bach als ihm ebenbürtig zu respektieren..

Als Bach mit seinem Sohn wieder nach Leipzig abreist, begegnet ihm an der Landesgrenze Voltaire. Die beiden Männer tauschen einen wissenden Blick aus, obgleich sie sich nicht kennen. Der Zuschauer begreift sofort weshalb.

Vadim Glowna und Jürgen Vogel spielen ihre Rollen glänzend. Auch alle anderen Schauspieler lassen nichts zu wünschen übrig.
Die Kostüme von Vivienne Westwood sind eine Augenweide.

Glowna und Vogel auf einem Kamel reitend sind der Höhepunkt des Films.

Eine sehr aussagekräftiges Bild.

Die Ton- und Bildqualität sind bestens.

Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Musikunterricht eher weniger geeignet, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Für meinen Musikunterricht in der SI ( 8.Klasse Gymnasium ) suchte ich einen geeigneten Film zum Leben J.S. Bachs. Für mich privat ist dieser Film sehr interessant, allerdings eher langweilig für Schüler einer 8. Klasse. Schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja..., 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber ich habe nach den ersten 15-20 Minuten wieder abgedreht und werde mir diesen Film nicht zu Ende ansehen.

Mag sein, dass der Film Auszeichnungen bekommen hat - die vielen positiven Bewertungen der Zuseher haben mich auch neugierig gemacht. Bin aber schlussendlich mehr als enttäuscht... Der Film zeigt irgendwie lauter ungepflegt aussehende Leute in schäbigen Klamotten (sogar der König sieht wie ein Obdachloser aus), die Art, wie die Schauspieler sprechen erinnert an ein Wald und Wiesendrama von Rosamunde Pilcher und bei der Kameraführung wird mir schlecht (das ist nicht als abwertende Metapher gemeint, sondern Tatsache. Mir wurde schwindelig). Soviel dazu.

Aber vielleicht bin ich auch ein unwissender Kunstbanause und kenn mich einfach nicht aus - vielen hat es ja gefallen. Mir zwar nicht, aber wenn man es nicht in der Manier des typischen Kostümfilms mag, kann es ja dem einen oder anderen gerade deswegen gefallen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut., 18. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Ein tolles Kammerspiel, inspiriert nach einer verbürgten Begegnung zwischen dem jungen Friedrich II und dem alternden Johann Sebastian Bach.

Der einzige Kritikpunkt ist daß ich bezweifle, daß Friedrich der Große ein Bebob-Bärtchen getragen hat. Jürgen Vogel spielt zusehr Jürgen Vogel und weniger Friedrich II. Trotzdem ist dieser Film für jeden Fan geschichtlicher Kabinettsstückchen uneingeschränkt zu empfehlen.
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1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Wenn man diesen Schinken mit dem grandiosen DDR-Vierteiler von 1985 vergleicht, dann erkennt man gut den Unterschied zwischen einem billigen, unglaubwürdigen Machwerk und einer filmischen Meisterleistung. Ulrich Thein war eindeutig der bessere Bach und Lothar Bellag der bessere Drehbuchautor und Regisseur.
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3.0 von 5 Sternen naja, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Name ist Bach (DVD)
Ich habe diesen Film gekauft, um meinen Schülern das Leben von Johann Sebastian Bach näher zu bringen. Mein Problem mit diesem Film ist die Sprache. Die Schauspieler reden sehr gewöhnungsbedürftig. Und damit meine ich nicht, dass sie leicht veraltet sprechen, sondern entweder viel zu schnell oder nuschelig. So richtiges Theatersprechen. Ich persönlich kann das nicht ab! Wenn ich das haben will, dann geh ich auch ins Theater, da ist das angemessen. Aber nicht in einem Film. Meine Schüler (7.-klässler) fanden den Film (bzw. die gezeigten Teile daraus) ganz ok.
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Mein Name ist Bach
Mein Name ist Bach von Jürgen Vogel (DVD - 2006)
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