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4.0 von 5 Sternen Das 34te Jahrhundert hat begonnen.
Mit Ihrer 8-Track Platte schiessen die Secret Machines eine weitere Rakete ins ferne Outer Space. In Ihren Träumen haben sie alles gesehen, laut der ersten der drei Singles, Lightning Blue Eyes. Einsamkeit, gescheiterte Beziehungen und fehlgeschlagene Drogengeschäfte sind die Themen. Zeit haben die New Yorker genug, und die nehmen sie sich auch, denn...
Veröffentlicht am 6. Mai 2006 von Evgenij Dvorkin

versus
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3.0 von 5 Sternen Achtung Veränderungen!
Die Secret Machines sind eine sehr aussergewöhnliche Band. Ich bin auf sie gestossen, weil sie mir empfohlen wurden aufgrund der Ähnlichkeiten zu Pink Floyd und Porcupine Tree.Nun damals habe ich mir auch sofort Now here is Nowhere zugelegt, ihr Debut Album. Doch ich hörte nirgends die Einflüsse zu diesen beiden Bands, nicht mal ansatzweise. Dennoch...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Marc


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das 34te Jahrhundert hat begonnen., 6. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Ten Silver Drops (Audio CD)
Mit Ihrer 8-Track Platte schiessen die Secret Machines eine weitere Rakete ins ferne Outer Space. In Ihren Träumen haben sie alles gesehen, laut der ersten der drei Singles, Lightning Blue Eyes. Einsamkeit, gescheiterte Beziehungen und fehlgeschlagene Drogengeschäfte sind die Themen. Zeit haben die New Yorker genug, und die nehmen sie sich auch, denn achtminütige Rhythmuskaskaden sind weiterhin im Programm. Mit Effekten kennen sie sich aus und lieben diese mehr als den Gott, denn er würde sich bei dieser Platte wohl ein wenig belästigt fühlen - die Maschine arbeitet auf Hochtouren und durchbricht ungekannte Schallgrenzen mit Titeln wie Faded Lines. Kurz vor dem Verlassen des Universums hinterlassen die Ex-Texaner noch einen gewaltigen Knall, der von seiner Bandbreite an Klangvielfalt den Einsatz von manch einer Droge überflüssig macht. Diese würde schlichtweg nicht wirken, denn was allein der Opener Alone, Jealous And Stoned oder der 8-minütige Zeitzünder Daddy Is In The Doldrums an Monotonie aber gleichzeitig an extatischem Fluss vorzuweisen haben, wird erst nach vielen Runden in dem Cd-Player erkenntlich. Eigens produzierte Effektprozessoren sorgen für Wellen, die niemals aufhören und direkt ins Inerre gehen. Dem Hörer wird nach einer Zeit deutlich, dass man sich mit Vorsicht an die Maschine heranwagen muss. Zellophane Blumen sowie die Tochter des Pharao aus dem Debut Now Here Is Nowhere sind immer noch präsent. Nein, diese werden sogar grösser und nehmen Form und Gestalt an. Der Klang ist dreidimensional. Eine bombastische Percussion die den Hörer durch die verwinkelten Melodiewege führt. Die breiten, asphaltierten Wege sind zu gefährlich - darauf haben uns die Youngster bereits in ihrem Debüt hingewiesen, durch Zeilen wie ...The open ways are too dangerous, listen close, they are watching us. Und tatsächlich muss man genau hinhören. Der am 24 März erschienene Longplayer erfordert viel Arbeit um verstanden zu werden, ist dies aber einst getan, entwickelt sich eine nie-gesehene Landschaft voller Gitarrenriffs und schreiendem Rhodes Keyboardsound. Im Juni werden sie auch in Deutschland landen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, 21. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ten Silver Drops (Audio CD)
Secret Machines mögen ja nicht DIE Musik machen, die heutzutage die Massen bewegt, aber ihre progressiven, psychedelisch angehauchten Titel sind voller überraschenden Wendungen und viele Tracks erschliessen sich erst nach mehrmaligem Hören.
Das ist auch gut so, denn Ten Silver Drops ist kein Album, das man sich im Auto auf dem Highway so locker eben mal reinzieht.
Daneben überzeugt die CD durch die feine Instrumentalarbeit und das ausgefeilte Songwriting.
Eine CD nicht für jeden, aber wer sich darauf einlässt, wird es nicht bereuen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertonte Berge..., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Ten Silver Drops (Audio CD)
Die Secret Machines sind wahre Spezialisten im Vertonen von Bergen. Ach was, ganze Gebirgsketten scheint das aus Texas stammende Trio in Töne und Klänge zu verwandeln. Mal angenommen dem Debüt "Now Here Is Nowhere" (2004) lagen die Rocky Mountains zu Grunde, dann muss es diesmal mindestens der Himalaya gewesen sein, der auf "Ten Silver Drops" mit Hilfe von Noten nachgebaut wurde. So wunderschön majestätisch und unnahbar erhaben ist dieses Album geworden.

Hier wird nicht zeitgemäß aufs Geratewohl losgerockt. Hier hat man es nicht eilig, sondern nur das Beste für die Songs im Sinn. Und die entwickeln sich prächtig, so ganz ohne Hektik. Man kann förmlich hören wie "Alone, Jelous And Stoned" von diesem bombastischen Piano langsam zum Leben erweckt wird, wie das Herz gewaltig pulsierend zu schlagzeugen beginnt. Wie sich der Song reckt und streckt und schließlich durch die Stimme von Brandon Curtis beseelt wird. Sieben Minuten Faszination und pure Schönheit, für die Worte kaum reichen.

Ebensowenig wie für die Synthies geladenen Weiten in "All At Once (It's Not Important)" oder die psychedelischen Wolken in "Lightning Blue Eyes", der zweiten Single. Verschachtelt die Harmonien und raumgreifend die Arrangements. Und doch ist das alles harmlos verglichen mit dem Zentralmassiv dieses Albums, dem Gipfel schlechthin.

"Daddy's In The Doldrums" ist ein Monument, ein Koloss. Achteinhalb Minuten ohnegleichen, bei denen einem unweigerlich der Atem stocken muss. Ein Song wie ein Blick in einen Vulkan. Magmagleich und hypnotisch pulsierend der Beat. Gefahr dräuend die Keyboards. Funken versprühend die Gitarren. Und dann... Eruption! Tontrümmer versengen die Luft und Lava-Brocken aus Gitarrenfeedback fliegen einem links und rechts um die Ohren. Gegen dieses Musik gewordene Naturereignis muss der Rest der Platte verblassen - auch die wundersame Stille am Ende von "I Hate Pretending" und das verzauberte Akkordeon in "I Want To Know If It's Still Possible".

Wurden die Secret Machines bislang nur als Epigonen von Bands wie Led Zeppelin, Neu, Kraftwerk oder Can gehandelt, so haben sie sich mit ihrem Zweitwerk eine eigene Kathedrale gebaut, in der wir sie künftig anbeten dürfen. "Ten Silver Drops" ist nicht mehr und nicht weniger als der Soundtrack zum Urknall - so voluminös wie das Universum. Man höre und staune.- Michael Seifert -
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung Veränderungen!, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Ten Silver Drops (Audio CD)
Die Secret Machines sind eine sehr aussergewöhnliche Band. Ich bin auf sie gestossen, weil sie mir empfohlen wurden aufgrund der Ähnlichkeiten zu Pink Floyd und Porcupine Tree.Nun damals habe ich mir auch sofort Now here is Nowhere zugelegt, ihr Debut Album. Doch ich hörte nirgends die Einflüsse zu diesen beiden Bands, nicht mal ansatzweise. Dennoch muss ich heute sagen, dass dieser Tipp ein Segen war. Beim ersten Album zeigten die Sicherheits Maschinen nämlich dies was ich liebe, langsam aufbauende Songs mit viel Gitarrenarbeit und eine tolle Stimme. Jeder Song gefiel mir sehr gut ausser The Lights On. Nun denn, ich besorgte mir deshalb voller Freude sofort ihr neustes Album mit dem Titel: Ten Silver Drops.

Meine Erwartungen waren nun mehr auch keine Pink Floyd oder Porcupine Tree Einflüsse, sondern ein ähnliches Album wie das erste. Ich legte die CD in meinen Player, betätigte den Play Knopf und versank in meine eigene Welt.

Alone, jealous and stoned eröffnete das Album. Ruhige schöne Melodien gleich zu Beginn. Und dann setzte wieder diese unglaublich tolle Stimme ein, die zum einen rauh aber auch hoch ist. Ich kann bereits zum Vornhinein sagen, dass der Opening Track gleichzeitig der Höhepunkt dieses Albums ist. Nach knapp 7 Minuten ist er leider schon vorbei, doch ich vermisste danach etwas, nämlich die Gitarren, wo waren diese? Naja es kommen ja noch 7 Tracks dachte ich mir. All at once (it's not important),so heisst der zweite Song. Und in der Tat ist er nicht so wichtig. Bei den ersten paar Hörgängen überhört man ihn irgendwie sogar und vergisst ihn danach bereits wieder. Mit der Zeit wird er aber immer besser und ist gar nicht mal so schlecht. Doch wieder keine Gitarrenausbrüche. Bisher waren die Secret Machines für mich nicht eine Band die auf ihren Alben mit tollen Singles brillierten, doch diesmal ist dies anders. Denn Lightning Blue Eyes der dritte Song ist ganz klar eine Single aber eine gute. Und zum ersten Mal kommen auch einmal ein paar "härtere Gittarrenriffs" hervor und machten mich glücklich. Ein sehr melodischer Song, der ganz klar auf den Refrain aufgebaut ist, welcher einem noch Tage lang verfolgen wird. Die Secret Machines spielen ja bekanntlich auch gerne mal ein paar längere Songs, wie zB der Eröffnungstrack, doch so einen gab es nun bereits wieder und zwar mit Daddy's in the doldrums. Ein grooviger Song welcher sogar etwas Blues in sich hat(aber nur sehr wenig), langsam schleichende Gitarren und eine tolle Stimme tragen diesen Song erneut, doch was geschieht nach kanpp 5 Minuten? Der Song hat bereits seinen Höhepunkt erreicht und schleicht nur noch 3 Minuten vor sich hin. Für mich die erste richtige Enttäuschung auf diesem Album, die Secret Machines konnten zum ersten mal in einem 8 Minütigen Song die Spannung nicht aufrecht erhalten. Es konnte nur noch besser werden. I hate pretendng hiess der 5te Track, naja und irgendwie ist er doch sehr poppig, dachte ich nach den ersten Durchläufen. Und in der Tat ist er dies auch. Doch nach einigem Hören mehr viel mir auf einmal dieses Ende auf und ja das war es doch. Darauf habe ich gewartet. Ein Hauch von Gittarrensturm, danke liebe Secret Machines! Dennoch der Song gehört nicht zu den besten, wird aber durch dieses Ende noch einmal gerettet. Und weiter ging es, ich hatte ziemlich gemischte Gefühle bis jetzt von diesem Album und erwartete mir noch irgendetwas grossartiges. Mit Faded Lines bekam ich es aber immer noch nicht. Dieser Song ist zwar einer der besten des Albums, doch er ist erneut sehr sehr ruhig. Aber er hat endlich so etwas wie einen Höhepunkt im Refrain. Tolle Melodien spielen auch hier wieder eine zentrale Rolle. Und es ging gleich ruhig weiter, denn es folgte I want to know if it's still possible, und dieser Titel kam genau richtig, ich wollte nämlich wirklich wissen ob es noch möglich ist, dieses Album zu einem Klassiker zu machen. Doch schon dieser Song sagte zu mir: nein! Es ist nämlich eine grossartige Ballade, doch brauchen wir diese? Das Album bestand ja bisher nur aus halben Balladen und keinem einzigen richtigen Rocksong. Dennoch dies ist wohl die beste Ballade auf dem Album, dachte ich zumindest, doch ich wurde getäuscht, denn 1000 Seconds zeigte mir noch einmal, dass die Secret Machines offenbar ein Gespür für diese Balladen haben. Und in der Tat ich war überzeugt. Ich habe selten einen solchen Abschlusssong gehört, welcher so schön und ergreifend war. Er schaffte es tatsächlich, dass ich nach dem Hören ein sehr gutes hatte.

Fazit: Nun ja, ich vergleiche ja ungern Alben miteinander, doch hier muss ich fast, denn sonst tätigt man einen Fehlkauf. Ten Silver Drops hat eine ganz andere Richtung eingeschlagen als das Debut, nämlich eine ruhigere und poppigere. Dennoch ist das Album noch sehr psychidelisch angehaucht, weshalb ich es immer noch gerne höre. Aber ich hoffe, dass die Secret Machines mich nächstes mal wieder überraschen und zwar positiv.

Bewertung: Ten Silver Drops

1. Alone, jealous and stoned 8/10

2. All at once (it's not important) 6/10

3. Lightening blue eyes 7/10

4. Daddy's in the doldrums 7/10

5. I hate pretendng 7/10

6. Faded lines 8/10

7. I want to know if it's still possible 8/10

8. 1000 seconds 9/10
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Ten Silver Drops
Ten Silver Drops von Secret Machines (Audio CD - 2006)
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