Kundenrezensionen

36
4,4 von 5 Sternen
The Village Lanterne
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2007
Ich kannte bis dato Ritchie Blackmore nur aus meiner jugendlicher Rockerzeit(über30 Jahre her).Was ist aus diesem Rocker geworden!Ein sanfter Folkmusiker mit Mittelaltertouch.Was ihm nicht zum Nachteil gereicht.Eine wunderschöne CD zum relaxen ist ihm gelungen.Und die Stimme der Sängerin ist echt der Hammer.Für mich ist das die Neuendeckung!Das macht Lust auf mehr!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2007
****Es hat immer wieder etwas besonderes, Blackmore zu hören.Vorgänger schrieben hier, dass er sich ständig wiederholt - das kann ich überhaupt nicht bestättigen, denn im Vergleich zu seinen Werken davor (Ghost of a rose, Fires at Midnight usw.), bringt er sogar den Rock wieder mit hinein. Ich hatte das grosse Glück, 2006 auf seinem Konzert in Krefeld zu sein und ich kann nur sagen, Ritchie zieht mich und jeden, der dort war, in seinen Bann, denn er und seine Musik und Candice sind wirklich aussergewöhnliche Menschen, die wirklich noch wissen, was Kunst bedeutet. Ich freue mich schon auf das nächste Album und Konzert****
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2006
Blackmore's Night - The Village Lanterne 14 Songs/61 Min./2006

Ritchie Blackmore und seine Band mögen so manchem Hardrocker etwas sonderbar vorkommen. Mit Blackmore's Night zeigt Gitarrengott Ritchie aber, dass er noch immer unbestritten zu den außergewöhnlichsten Musikern der Gegenwart gehört. Insbesondere, wer seine heutige Band schon mal live erleben konnte ist in deren Bann gezogen. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben zeigt Ritchie hier, dass er es halt doch nicht ganz verleugnen kann, eigentlich im Herzen noch immer ein Hardrocker zu sein. Denn es juckt und zippt ihn ständig in den Fingern. Im Gegensatz zu Deep Purple ist Blackmore aber in seiner Entwicklung nicht stehen geblieben, auch wenn diese zugegeben, etwas gar sonderbar verläuft. Aber das neue Album ist ohnehin das reifste Album seiner Band.
Seine grosse Vorliebe zur Musik des Mittelalters, kann er hier, begleitet durch den elfenhaften Gesang seiner zauberhaften symphatischen Lebensgefährtin Candice Night, wieder voll in den Vordergrund stellen. Ritchie nennt das ganze „Renaissance Folk-Rock mit balladesken (spanisch-) britischen Einflüssen."
Das neue Album lässt den Hörer bereits mit dem ersten Song "25 Years" in einen von Moos überwachsenen, unberührten Wald voller Klang eintauchen, dort, wo die Elfen fröhlich tanzen, Eichhörnchen ihre Nüsschen knappern und bärtige Waldmänner zufrieden ihrer strengen Arbeit nachgehen. (Häh?) Der darauffolgende Titelsong „Village Lantern" klingt zwar ziemlich nach dem Griechen Vangelis, jedoch besitzen dessen Songs nie eine so herzerwärmende Gitarre und eine so engelhafte Stimme. Dass auf dem neuen Album eine komplette Band am Werk ist, hört man prima bei „I Guess It Doesn't Matter Anymore". Später dann, bei ''Mond Tanz/Child In Time'' lässt Ritchie schliesslich einen der größten Deep Purple-Hits in neuem, gewöhnungsbedürftigem, aber überzeugenden Gewand auferstehen! Der wunderbare neu interpretierte Rainbow Klassiker „Street Of London", bildet ein weiterer Höhepunkt. Bei „Just Call My Name" und „Streets Of Dreams* lässt der Hexenmeister vollends seine Rockseele los; jeder treue Fan kriegt da feuchte Augen! Ich habe Ritchie live gesehen und weiss, wie Volksnah der Künstler, zumindest heutzutage, wirklich sein kann. Ritchie vermisst Deep Purple nicht, und ich, ehrlich gesagt, irgendwie auch nicht mehr!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2006
Von Oktober 2005 auf März 2006 verschoben, ist es endlich da: Das unter Fans lang ersehnte fünfte Studio-Album „The Village Lanterne" der Mittelalter-Folk-Rock-Band Blackmore's Night um Gitarrenlegende Ritchie Blackmore (Deep Purple) und seine Partnerin, Sängerin Candice Night.
Neben der herkömmlichen Ausgabe gibt es die „Limited Edition", die neben der 14-Track-CD eine kleine Bonus-DVD mit zwei Audiotracks, Trailer und Interview bietet.
Wie im Interview auf der DVD von Ritchie erklärt, kann man die Musik von Blackmore's Night in drei Genres aufteilen: Renaissance- und Mittelaltermusik, Folksongs und klassischem Rock. „The Village Lanterne" bietet hauptsächlich Folk und Rock und ist deshalb für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich. Die bisherigen vier Studioalben zeichneten sich durch eine ausgewogene Mischung der drei Genres aus. Das fünfte ist zu rock- und folklastig, auch wenn natürlich Renaissance-Musik dabei ist. So klingen die Songs meistens ganz nett und haben zum Teil auch Ohrwurmpotential, lassen aber die Tiefe der Vorgänger-Hits leider etwas vermissen. Meist hat man es als Hörer entweder mit schnellen Rocknummern oder mit langsameren Folk-Songs zu tun. Der Renaissance-Faktor ist zu gering. Emotional ist die Musik leider eher auf Sparflamme.
Der beste Song des Album ist sicherlich gleich der erste Track „25 Years", wohl weil er auch der „mittelalterlichste" ist. Instrumentierung, Gesang und Eingängigkeit stimmen hier einfach. Für alle, die die Band, die jedes Jahr im Sommer deutsche Burgen und Schlösser betourt, live erlebt haben, ist der Medley aus „Mondtanz" und dem Deep Purple-Klassiker „Child in Time" natürlich von hohem Wiedererkennungswert und sicher auch ein Anspieltipp. Beim Song „Street Of Dreams" ist die Version mit Joey Lynn Turner auf der Bonus-DVD vorzuziehen.
Qualitativ hochwertig in Ton und Bild kommt „The Village Lanterne" daher. Das Booklet ist wirklich sehr schön gemacht, auch wenn vielleicht die Hintergründe etwas dunkel sind und die Lyrics nicht ganz so leicht lesbar sind.
Die Bonus-Disc bietet als Audiotracks ein Solo-Stück von Candice Night und eine bessere Alternativversion von „Street Of Dreams" mit Joe Lynn Turner als Gesangspartner. Der DVD-Teil beinhaltet einen Trailer zur DVD „Castles & Dreams" sowie ein 20minütiges Interview (in englisch) mit Ritchie und Candice über das neue Album. Der Trailer ist wohl nur für jene interessant, die „Castles & Dreams" bisher noch nicht haben.
Fazit: „The Village Lanterne" ist, meiner Ansicht nach, das schwächste der fünf Studio-Alben, für Fans allerdings dennoch hörenswert. Deshalb drei von fünf Sternen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2006
Ich liebe die Musik von Blackmore's Night - und Fans werden auch an dieser CD nicht vorbeikommen - aber beim ersten Hören war ich, ehrlich gesagt, leicht enttäuscht.
Insgesamt ist das Songmaterial nicht so eingängig wie auf dem Vorgängeralbum "Ghost of a Rose".
Die elektrischen Stücke klingen lebhaft und frisch, aber etwas poppig und zu glatt. Die ruhigen, akustische Stücke klingen insgesamt überzeugender.
Auch der Griff in die Mottenkiste war m.E. überflüssig:
- "Mond Tanz" gewinnt durch das neue Arrangement nichts gegenüber der Urfassung von der ersten CD, und als Medley mit "Child In Time" ... na ja, sowas kommt im Konzert gut (aber auch nur wegen des Aha-Effekts), auf Platte überzeugt es nicht, zumal beide Stücke vom Tempo und auch sonst nicht so recht zusammen passen.
- "Street of Dreams" - 2 Versionen sind 2 zuviel, zumal beide gegenüber dem alten Rainbow-Original nichts wirklich Interessantes bringen. Da rettet auch Joe Lynn Turner nichts. Nette, belanglose Popmusik - gut gemacht, aber da wäre mehr drin gewesen.
Auch "Streets Of London" kann mit Ralph McTell's Original nicht mithalten, es plätschert seicht und widerstandslos durch die Gehörgänge.
Der Rest ist gut, zum Teil sogar sehr gut, aber obige Stücke ziehen für mich das Niveau des Gesamtwerks ziemlich runter.
Wer Blackmore's Night noch nicht kennt, sollte sich zunächst "Shadow of the Moon" oder "Ghost of a Rose" zulegen. Wer alle anderen schon hat (so wie ich), braucht auch "The Village Lanterne". Denn trotz aller Kritik, schlecht ist die Scheibe beleibe nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"The Village Lanterne" ist schon ein Titel bei dem ich schmunzeln muss. Blackmore's Night standen jeher für sanften Mittelalter Rock, wo Gitarrenlegende Ritchie Blackmore (ex- Deep Purple, Rainbow) die Laute zupft und Gattin Candice Night mit schöner Stimme bei leichter Instrumentierung trällert. Es gibt da einige Stimmen, die Blackmore & Co auch durch gewisse TV Auftritte in Unterhaltungsshows eine gewisse Hinwendung in schlagerartige Gefilde unterstellen. Ob das ein Grund ist, weswegen "The Village Lanterne" neben dem typischen Blackmore's Night Sound die Gitarre stärker im Vordergrund hat? Starke Adaptionen von "Child In Time" (eingebettet in das Instrumental "Mond Tanz"), sowie ein weiteres, umarrangiertes Purple Stück aus der Joe Lynn Turner(!) Ära, nämlich "Street Of Dreams" als Bonusprogramm lassen dies glauben, sind es jedoch nur Spekulationen. Auch früher coverte Blackmore ja gerne sich selber, ich kann aber nur für mich reden und denke, dass die neue Scheibe der bessere Weg ist, obwohl man wegen der Aufwärmerei dem Barden Ideen-oder Hitarmut unterstellen könnte. So wurde auch diesmal wie schon auf früheren Alben eine Fremdkomposition gecovert. Nun wurde das schon vielfach interpretierte "Streets Of London" (Ralf Mc Tell) genommen, was mir Banause aber gar nichts sagt. Aber auch die eigenen Songs sind wirklich erste Sahne.
Insgesamt ist also alles beim Alten geblieben, dafür wird aber mehr gerockt (sogar mit E-Gitarre!), was nicht nur der Opener "25 Years" beweist, so dass Fans von Blackmore's Night ohne Bedenken zuschlagen können!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2006
Bis heute ist dies wohl wahrhaftig das beste Blackmores Night Album. Die mittelalterlichen Interpretationen sind wunderschön und könnten bei manchen Tracks (The village lanterne) schon fast als New Age Musik durchgehen.
Auch rockt Richie wieder ganz schön los, so daß Erinnerungen an alte Purple und Rainbow Zeiten wach werden.
Wem das alles jedoch noch nicht rockig genug ist, dem empfehle ich die Original Versionen von "Child in Time" auf unzähligen Deep purple live und Studio CDs. Dort ist dann auch das sogenannte "Geschrei" von Gillan ("Child in Time") wieder zu hören.
Wer jedoch gewillt ist sich Neuem zu öffnen und die Vergleiche mit alten Purple Scheiben mal beiseite läßt, dem bietet "The village Lanterne" eine faszinierende Gratwanderung zwischen mittelalterlichen, (teilweise mystisch (World of Stone) angehauchten) Klängen und Rock Musik. Wird das Ganze jedoch noch rockiger, dann kann Richie sein Projekt ja sofort wieder Rainbow nennen. Für Blackmores Night wäre es allerdings schade, da ja hier bewußt neue Wege eingeschlagen wurden und werden.
Gruß,
Jamuroo
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Blackmore's Night: Man stelle sich eine mittelalterliche Burg vor mit einem offenen Lagerfeuer. Eine blonde Magd trägt ihren Gesang begleitet von einem Gitarristen vor, die Zuhörer rund um das Lagerfeuer klatschen zweilen mit. Genau das ist Blackmore's Night: romantische Girarrenbasierte Pop- und Folkmusik, vorgetragen von dem ehemaligen und zahm gewordnen Deep Purple/Rainbow Gitarristen Richie Blackmore und seiner angetrauten Candice Night.
Das neue Album (März 2006): Nach der Vorabsingle mit den Stücken "I'll be There (Just Call My Name)" Und "Olde Mill Inn" erschien nun ein neues Album, das auch beide Stücke umfaßt. Soundtechnisch bietet das Album den gewohnten Stil von Blackmore's Night. Verglichen mit älteren Alben geht es auf den neuen Album an einigen wenigen Stellen etwas rockiger zu. Wie die Single weiß auch das Album zu überzeugen.
Extras: Es gibt eine limitierte Sonderausgabe des Album mit Bonus-CD. Dort finden sich neben zwei Extrasongs auch zwei Vidos mit Interviews und Trailern. Besondern gelungen ist die alternative Version von "Street Of Dreams". Hier reakivierte Richie Blackmore seinen alten Mitstreiter Joe Lynn Turner, mit dem er das Stück schon einmal als Band Rainbow in den 80ern aufgenommen hat.
Fazit: Fans romantischer Popmusik und insbesondere Fans von Blackmore's Night werden auch an diesem Album ihre Freude finden, vorausgesetzt, sie erwarten stilistisch nichts neues.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2006
Das Warten lohnt sich jedes Mal. Ich bin jedesmal wieder aufs Neue begeistert was der alte Rocker mit seiner kongenialen Sangespartnerin zuwege bringt. Klar klingt es alles etwas ähnlich, aber das macht die Art der Musik aus. Deep Purple klangen ja auch immer nach Deep Purple. Die Mischung aus mittelalterlich angehauchten Sing-a-long songs und etwas rockigen (ja das kann er immer noch- diese Elektrogitarrensolis) Nummern begeistert mich immer wieder. Die CD wird nach mehrmaligen Anhören immer besser und ist schon wieder einer meiner absoluten aktuellen Favoriten. Ganz besonders ans Herz legen möchte ich Song Nr. 9 mit dem fantastischen Ausflug ins Deep Purplische - Child in Time von Candice Night- einfach wunderbar. Alles in allem. Bei Richtie Blackmore weiss man einfach dass Qualität geboten wird. Waren es früher die Heavy-Rock-Sachen so ist er jetzt in seinem Middle-Age Genre einfach einfache spitze. Ich freue mich schon wieder aufs nächste Album.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2006
Mit "The Village Lanterne" ist Richie Blackmore der große Spagat gelungen. Die Fans von Blackmore's Night bekommen, was sie sich gewünscht haben - schöne mittelalterlich angehauchte Musik.
Die Fans vom "alten" Richie Blackmore die immer nur gejammert haben, daß Richie endlich wieder mal richtig in die Saiten hauen soll, kommen auch auf ihre Kosten bei verschiedenen härteren Stücken, bis hin zum alten Rainbow Klassiker "Street of dreams". Auf der Bonus CD wird das Stück sogar nochmals von Candice und dem Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner gesungen.
Die endgültige Verschmelzung der beiden musikalischen Seiten des Richie Blackmore erfolgt in "Mond Tanz / Child in time". Es beginnt als BN Instrumental und geht heimlich in den Deep Purple Klassiker über und endet dann wieder BN-like. Der Höhepunkt ist das Solo der Sisters of the Moon - es ist Gänshaut pur.
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