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5.0 von 5 Sternen Paranoia-Antidot
Mitte der 50er Jahre befand sich Hollywoods Filmproduktion durch den Vormarsch des Fernsehens in einer Krise. Verschiedene Konzepte kamen zum Einsatz, um die Menschen wieder in die Kinos zu locken: die Etablierung eines neuen Starsystems, die Verwendung neuer Breitwandformate und der Einsatz von 3D-Technik. Meist waren stereoskopische Filme genau wie die heutigen...
Veröffentlicht am 16. April 2006 von Toru Okada

versus
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3.0 von 5 Sternen Von der Zeit überholt...
In den fünfziger Jahren war der Film sicher ein Meilenstein.
Heute wirkt das ganze doch sehr altbacken und buchstäblich von der Zeit überholt.
Vor 1 Monat von Horst-Werner Heckendorn veröffentlicht


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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paranoia-Antidot, 16. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Mitte der 50er Jahre befand sich Hollywoods Filmproduktion durch den Vormarsch des Fernsehens in einer Krise. Verschiedene Konzepte kamen zum Einsatz, um die Menschen wieder in die Kinos zu locken: die Etablierung eines neuen Starsystems, die Verwendung neuer Breitwandformate und der Einsatz von 3D-Technik. Meist waren stereoskopische Filme genau wie die heutigen Jahrmarktsattraktionen auf blanke Schaueffekte ausgelegt. Nicht so *Gefahr aus dem Weltall*, der nur knapp gegen den ebenfalls sehenswerten *Das Kabinett des Professor Bondi* im Wettrennen um den ersten 3D-Spielfilm unterlag.
Es ist zu schade, daß Universal sich nicht bemüht hat, eine anaglyphe Version mit Rot-Grün-Brille der DVD-Veröffentlichung beizulegen. Die Bildkompositionen schreien förmlich danach, aus dem Bildschirm herauszuwachsen. Aber auch so ist *Gefahr aus dem Weltall* in jeder Hinsicht ein außergewöhnlicher Film. Neben *Fahrenheit 451* eine der wenigen gelungenen Bradbury-Verfilmungen. Der erste Film mit einer subjektiven Kameraperspektive von Außerirdischen. Und vor allem ein Film, der seiner Zeit voraus war, kommentiert er doch die Welle von kommunistischen Unterwanderungsfilmen wie *The Blob* oder *Invasion of the Bodysnatchers*, bevor sie ihren Höhepunkt erreicht hatte. Er ist ein Menetekel für die destruktive Macht des Mißtrauens und so auch als Gegenentwurf zum antikommunistischen Wüten der McCarthy-Ära lesbar.

Wie so häufig in seinen Werken zeichnet Arnolds Film eine Liebe zu allen Lebewesen und ein bewunderswertes Gespür für die bildliche Darstellung des Nichtdarstellbaren aus. In *Gefahr aus dem Weltall* ist es die Inszenierung der mysteriösen Weiten der Wüste und die faszinierende Sichtbarmachung der Außerirdischen. Dabei sind nicht die Plastikmodelle der einäugigen Aliens gemeint, die sich in ihrer Skurrilität kaum von den Monstern aus *Die Teufelswolke von Monteville* oder *Astaron - Brut des Schreckens* unterscheiden. Nein, eigentlich sollten die Außerirdischen gar nicht zu sehen sein, so daß Arnold durch eine Reihe grandioser inszenatorischer Einfälle ihre Anwesenheit spürbar werden läßt. Zu schade, daß am Ende sich das Studio durchsetzen konnte und doch noch die Aliens auf den Bildschirm brachte. Wie gesagt, nicht nur heute sind Schaueffekte Trumpf.
Die DVD ist wie die anderen neueren Arnold-Veröffentlichungen erfreulich, ohne zu überraschen. Als einzige DVD der Reihe enthält sie Bonusmaterial, wobei das Feature *The Universe according to Universal* und ein Audiokommentar von Filmhistoriker Tom Weaver, der schon die Universal-Monster-Serie fachmännisch bereicherte, hervorzuheben ist. Beide sind allerdings englischsprachig.
Da demnächst keine bessere Veröffentlichung im In- und Ausland in Sicht ist, kann man ohne Bedenken hier zugreifen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Außerirdischen hatten recht - und Jack Arnold und Ray Bradbury auch, 1. Juni 2012
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
(Vorsicht, Spoiler!)

Die Zeit sei noch nicht reif dafür, daß die Erdenmenschen ihre extraterrestrischen Besucher zu Gesicht bekämen - so jedenfalls denken die Außerirdischen, die in Jack Arnolds Science-Fiction-Klassiker "It Came from Outer Space" aus dem Jahre 1953 auf der Erde notlanden müssen und sich der Notwendigkeit gegenübersehen, möglichst unbemerkt von den Erdlingen ihr Schiff zu reparieren, weshalb sie denn auch einige ortsansässige Menschen entführen und in der Gestalt ihrer Geiseln vermeintlich unauffällig in der Stadt ein und ausgehen. Doch unser Held, der Hobbyastronom John Putnam (Richard Carlson) läßt nicht locker und überredet einen der Fremdlinge, sich ihm in seiner wirklichen Gestalt zu zeigen, und er wendet sich ob des Anblicks mit Grausen.

Ähnliches Grausen mögen auch der Regisseur Arnold und der Science-Fiction-Autor Bradbury, aus dessen Feder sowohl die zugrunde liegende Geschichte als auch ein erstes Treatment (und wohl auch Teile des Drehbuchs) stammen, empfunden haben, waren doch beide der Ansicht, man solle darauf verzichten, die unheimlichen Besucher aus dem All vor die Kameralinse zu zerren und ihr Aussehen der Vorstellungskraft des Zuschauers überlassen. Allein sie konnten sich nicht durchsetzen - vielleicht dachten die Verantwortlichen bei Universal, durch das Auftreten der Monster ihren ersten in 3D gedrehten Film noch spektakulärer werden zu lassen -, und so müssen wir es wohl oder übel hinnehmen, daß einer der inhaltlich originellsten Science-Fiction-Klassiker durch das Auftauchen von offensichtlich aus Gummi und Farbe bestehenden Kreaturen beeinträchtigt wird, die leider irgendwie an Kang und Kodos erinnern. Allerdings wird der Film dadurch glücklicherweise nicht sehr beeinträchtigt.

"It Came from Outer Space" ist nämlich einer der Science-Fiction-Filme aus den 50er Jahren, die nicht in die damals politisch gewünschte Paranoia einstimmten, auch wenn dies zunächst so scheinen mochte. Immerhin zeigt der Vorspann einen Feuerball, der mit rasender Geschwindigkeit direkt auf die Kamera zu schießt, und in der nächsten Einstellung, einem gemächlichen Establishing Shot, der die Kleinstadt, die Ort des Geschehens sein wird, hinter einer leichten Anhöhe in den Blick treten läßt, ertönt die Stimme Putnams aus dem Off, der die Stadt als von redlichen, fleißigen Menschen - typischen Amerikanern eben - bewohnt darstellt und mit der ominösen Bemerkung schließt: "In my house near the town we're also sure of the future - so very sure." Das hört sich doch ganz so an, als rufe diese friedvolle Selbstbescheidung förmlich nach einer bösen Macht, die in diese Idylle einbrechen will. Auch der Umstand, daß die fremden Wesen aus dem All in der Lage sind, die Gestalt einer jeden Person anzunehmen und an ihrer Statt durch die Straßen zu wandeln, regt geradezu zu wildem Mißtrauen gegen den Nachbarn, der ja ein verkappter Außerirdischer sein könnte - in einem Dialog zwischen Putnam und seinem Freundrivalen, Sheriff Warren (Charles Drake), treibt der Sternengucker diesen Gedanken denn auch auf die Spitze.

Dennoch geht "It Came from Outer Space" sehr schnell andere Wege, und der Umstand, daß wir mitunter Teile der Handlung - wenn auch oft das Entsetzen auf dem Gesicht eines eingekesselten Opfers - aus der Perspektive der Außerirdischen wahrnehmen - schön verfremdet durch eine auf der Kameralinse aufgebrachte Blase -, muß nicht nur als Mittel der Spannungssteigerung dienen, sondern kann auch als versteckter Hinweis darauf gelesen werden, doch einmal eine andere Perspektive einzunehmen. Putnam ist, nach seinem ersten Schrecken angesichts der Besucher, durchaus zu diesem Perspektivwechsel und zum Vertrauen in das Wort der Fremden fähig, während der heißsporige Sheriff recht bald die Beherrschung verliert und einen regelrechten Lynchmob gegen die Außerirdischen auf die Beine stellt. Recht gut wird dies verdeutlicht in der unterschiedlichen Art, wie beide Männer auf die Tarantel reagieren, die vor ihnen über den Wüstenboden läuft. Auch wenn die Tarantel bedrohlich ausnimmt, so ist sie für gewöhnlich - Arnold selbst sollte eine Ausnahmesituation verfilmen - keine wirkliche Gefahr für den Menschen, und auch die Außerirdischen wollen mit den Menschen eigentlich gar nichts zu tun haben. Sie sind - in den 50er Jahren mußte dies unglaublich klingen - nur zufällig auf der Erde gelandet und wollen eigentlich nur eines: Möglichst schnell wieder weg.

Aber nicht nur wegen seiner für die damalige (aber eigentlich auch heutige) Zeit ungewöhnlichen Charakterisierung der Außerirdischen ist "It Came from Outer Space" ein besonderer Film, sondern auch wegen seiner Atmosphäre, die eben typisch für Jack Arnold ist. Zum einen sind da recht melodramatische Dialogzeilen zu nennen, wie etwa "There are a thousand ways the desert can kill", Sentenzen, die man heute keinem Drehbuchschreiber mehr so ohne weiteres durchgehen lassen würde, die aber in einem alten Klassiker ihren Reiz haben. Zum anderen gibt es Szenen, die man wegen des unterschwelligen Grusels, die sie heute noch erzeugen, nicht so leicht vergißt: Ich denke hier an die Apathie, mit der George (Russell Johnson), der Kabelmann oder vielmehr sein Duplikat, in die gleißende Sonne blickt, ohne mit dem Lid zu zucken, oder an die Szene, in der George und sein Boß (Joe Sawyer) Putnam in der Seitenstraße entgegentreten und ihm ihre finstere Warnung zukommen lassen. Solche und ähnliche Szenen lassen einen schon darüber hinwegsehen, daß der Plot nicht an allen Stellen nachvollziehbar, an anderen sogar recht dünn ist.

Die DVD bietet den Film in den Sprachen Deutsch und Englisch und hat mehrere Untertitelspuren (Deutsch, Englisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch und Schwedisch). Der auf Horror- und ähnliche Filme spezialisierte Filmhistoriker Tom Weaver liefert zudem einen Audiokommentar zum Film, der zwar sehr informativ, aber leider nicht untertitelt ist, und somit - angesichts Weavers schnellen Sprech- oder vielmehr Lesetempos - recht gute Englischkenntnisse voraussetzt. Ziemlich interessant ist auch die etwa 30minütige Dokumentation "Das Universum gemäß Universal", in der sowohl der Science-Fiction-Film der 50er Jahre als auch das Werk Arnolds in diesem Feld beleuchtet wird. Auch hier sind Englischkenntnisse vonnöten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefahr aus dem Weltall!, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Meines Erachtens ein sehr gelungener Film der einen wieder in die Fünfziger Jahre zurückversetzt sehr gut gemacht vor allem für die damaligen Verhältnisse der auch in der heutigen Zeit immer noch absolut Sehenswert ist und den ich nur wärmstens empfehlen kann.
Absolut Top!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Much superior to other sci-fi of the era, 4. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
I originally saw this movie "It Came from Outer Space" aka "Strangers from Outer Space" on a 14" black and whit TV as a child. And believe me I was seeing eyes all over the place for several nights.

John Putnam (Richard Carlson of "Creature from the Black Lagoon" fame) an amateur astronomer was watching the desert sky with his girl, Ellen Fields (Barbara Rush) a local school teacher, when a strange meteor came down near buy. John, first to reach it swore he saw a door shut. We see it and believe him. However no one else does. What will happen next? Watch and find out.

You can spot a Jack Arnold film by the pacing and initial dialog. This one gave me nightmares as a kid. However now when I watch this film now, I can enjoy the DOWN TO EARTH portrayal of misplaced aliens. You get the alien view from its innards. I was disappointed to find that this is not a 3-D film. I also have the children's book of this with still shots. Your next film to view is "OUT THERE" (1995) an HBO film staring Bill Campbell and Wendy Schaal. It shows real alien interaction with people and accordions.

There is always hope that a 3D version has survived and will surface in the form of a DVD.
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5.0 von 5 Sternen Ein echter Jack Arnold-Klassiker, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Unter den sog. "Invasions-Filmen" der 1950er ist dieser Film ein besonderer Leckerbissen. Wie immer mit wenig Geld inszeniert, zieht Jack Arnold die größtmögliche Spannung aus der Geschichte. Dabei nutzt er wieder seinen Lieblingsschauplatz, die Wüste, die in der schwarz/weiß-Fotografie pittoresk und geheimnisvoll erscheint.

Besonders bei diesem Film ist, das er, entgegen den meisten anderen Filmen mit dieser Thematik (und aus dieser Zeit), die Außerirdischen mal nicht als aggressive Eroberer zeigt. Sie kommen zwar durchaus bedrohlich daher und machen auch klar, das sie sich zu wehren wissen, wollen aber in erster Linie ihr Raumschiff reparieren, um ihre Reise fortzusetzen.

Diese DVD bietet als Bonusmaterial eine Dokumentation über Universal und seine phantastischen Filme, einen Audiokommentar und den original Kinotrailer.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Ein Klassiker der SF. Mit wichtiger Botschaft: Nicht gleich alles verteufeln, nur weil man es nicht versteht oder es anders aussieht.
Sollten sich viel mehr Menschen zu Herzen nehmen
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5.0 von 5 Sternen Gefahr aus dem Weltall, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Die alten Filme sind nicht so überladen mit reisserischen Effekten. Es geht mehr um die Geschichte, die erzählt werden soll. Und nur wenige neue Filmen nutzen die heutigen technischen Möglichkeiten, wie "Herr der Ringe" oder "Avatar", als Mittel zum Zweck.
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5.0 von 5 Sternen Sience Fiction Kult der 50er Jahre, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Toller Film und für Sience Fiction Fans ein Muss! Der schwarz-weiß Film und die Tricktechnik der 50er Jahre machen diesen Film richtig kultik!
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4.0 von 5 Sternen Klassiker, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Gut gemachtes und kurzweiliges Plädoyer für Toleranz in eleganten Schwarzweiß-Bildern. Aber die Gruseleffekte hauen einen nach fast 60 Jahren natürlich nicht mehr vom Hocker.
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21 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker endlich bei uns erhältlich!!!!, 17. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Gefahr aus dem Weltall (DVD)
Um es gleich vorweg zu nehmen, bei diesem Film handelt es sich nicht um den typischen "böse Aliens" Film. Vielmehr handelt er davon, daß Ausserirdische auf der Erde notlanden und die Bewohner durch Gedankenkontrolle "missbrauchen" um Ihr Raumschiff wieder flott zu machen.
GadW war einer der ersten Filme, welche im 3D Verfahren gezeigt wurden, ich hoffe sehr, daß auf dieser DVD auch diese Version vorhanden ist. Wie bei fast allen Filmen von Jack Arnold, ist auch dieser ein absoluter Klassiker der Scifi Genres. Selten gab es einen so anspruchsvollen alten SciFi Film. Wer hier, fiese Monster und Horror erwarte, brauch ihn sich erst gar nicht anzuschauen, wer aber SciFi mit Hirn bevorzugt, das ist Euer Film.
Ich hoffe nur, daß irgendwann alle Klassiker von J. Arnold erhältlich sein werden.
KAUFTIP!!!!!!
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Gefahr aus dem Weltall
Gefahr aus dem Weltall von Jack Arnold (DVD - 2006)
EUR 12,99
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