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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der intelligentesten alten Sci-Fi Filme
Zur Story möchte ich hier nicht zu viele Angaben machen, die dürfte ja hinreichend bekannt sein: Mann schrumpft, findet sich - manchmal komisch, manchmal heroisch - in seiner immer weiter wuchernden Umwelt zurück. Erstaunlich ist die philosophische Note in diesem Film mit dem transzendierenden Antihelden. Was passiert mit ihm, wenn er immer weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2006 von Mr Pocket

versus
3.0 von 5 Sternen Klassiker der SF
Dieser Film ist der Versuch, einen literarischen Klassiker in 90 Minuten zusammen zu fassen. Das ist natürlich recht scxhwierig, gelingt dem Film aber nicht schlecht.
Die Trickaufnahmen des immer kleiner werdenen Helden sind gut gemacht, wenn auch aus heutiger Sicht manchmal bemitleidenswert. Trotzdem sollte unsere Hochachtung diesen Pionieren gelten, die mit...
Vor 1 Monat von bento san veröffentlicht


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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der intelligentesten alten Sci-Fi Filme, 26. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
Zur Story möchte ich hier nicht zu viele Angaben machen, die dürfte ja hinreichend bekannt sein: Mann schrumpft, findet sich - manchmal komisch, manchmal heroisch - in seiner immer weiter wuchernden Umwelt zurück. Erstaunlich ist die philosophische Note in diesem Film mit dem transzendierenden Antihelden. Was passiert mit ihm, wenn er immer weiter schrumpft? Lebt er weiter in einem Mikrokosmos oder schrumpft er zu einem Nichts? Ein tiefsinniges und intelligentes Meisterwerk, und das ausgerechnet von einem Filmemacher der als King of the B-Pictures bekannt ist. Trotz der antiquierten Umsetzung wirkt das Ganze nie lächerlich und ist spannend erzählt. Soviel zum Film selbst.

Zum Hickhack um das Format: Ich sehe gerne alte Filme bei Revivals im Kino, so auch diesen, und er ist NICHT in Widescreen (wie sollte er auch, hat's ja nicht mal für Farbe gereicht). Allerdings wurde in den 50er Jahren, als CinemaScope auf dem Vormarsch war, die Bildkomposition immer so ausgerichtet, dass man Vollbild durch sogenanntes 'Matting' als Breitbild aufführen konnte, was einfach prestigeträchtiger war. Man blockte einfach, wie beim Letterboxing, am Projektor oder in der Apertur (dem Loch zwischen Projektionsraum und Kinosaal) oben und unten etwas vom Bild aus und erhielt so Formate von 1,66:1 , 1,85:1 oder bei Material mit höherer Auflösung wie Schwarzweiss oder VistaVision, sogar 2:1. Echtes Widescreen war das alles nicht, aber wie gesagt, es machte mehr her als Standardformat. Hoffentlich ist damit einiges geklärt.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach riesig, der Kleine, 16. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
Scott Carey ist der Durchschnittsamerikaner, wie er glücklicher nicht sein könnte: verheiratet, gutsituiert, zufrieden. Doch während des Urlaubs am Meer wird er von einem glitzernden Nebel heimgesucht. Was anfänglich nur nach ein bißchen Glitter auf der Haut aussieht, zeigt bald andere, weniger glamouröse Effekte. Die Kleidungsstücke passen bald nicht mehr, die Frau scheint größer zu werden und die Möbel werden unpraktikabel - Scott beginnt unaufhaltsam zu schrumpfen.
Jack Arnold, der Klassiker wie *Tarantula*, *Gefahr aus dem Weltall* oder *Der Schrecken des Amazonas* inszeniert hat, legt mit diesem Gegenentwurf zum typischen Big-Bug-Movie sein Meisterstück vor. Daran ist einerseits sicherlich die exquisite Tricktechnik verantwortlich; selbst heutzutage verblüffen etliche Aufnahmen, die nur selten als Einsatz des Blue-Screen-Verfahrens identifizierbar sind. Was aber den Film wirklich außergewöhnlich macht, ist die für Arnold typische ausgefeilte Charakterisierung des Dilemmas, dem Carey ausgesetzt ist. Unvergeßlich ist hier der Schlußsatz des letzten Monologs, der eine wunderbare Hoffnung in sich trägt.
Die DVD ist in Bild und Ton zufriedenstellend, ohne daß außergewöhnliche Restaurierungsbestrebungen bemerkbar wären. Man ist ja schon froh, daß kein dümmlicher 5.1 Upmix auf die Tonspur gepreßt wurde. Die Ausstattung ist arg spärlich für einen derartigen Klassiker, das eine oder andere Extra wären den Archiven von Universal sicher noch zu entlocken gewesen. So sind selbst die Menüs sehr spartanisch angelegt.
Dennoch sollte dies niemanden von einem Kauf abhalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Mystery-Filme noch Flair besaßen..., 26. Juli 2007
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Mr.C gerät nichtsahnend in einen seltsamen Seenebel, der ihn nach und nach einschrumpfen lässt - bis er schließlich so klein ist, dass er sich nicht mehr bemerkbar machen kann und nach einem Missgeschick im Haushalt für tot erklärt wird. Das raubt ihm aber nicht den Willen zum Weiterleben. Letztendlich erkennt er, dass er in der unendlichen Weite des Kosmos immer noch etwas bedeutet.

Der charmanten Schrumpfungsgeschichte wird trotz schlichten optischen Tricks und schnell erzählbarer Handlung auf wundersame Weise Tiefgang eingehaucht, und nach dem gigantischen Schlusssatz (den ich nicht zitieren will - Sie sollten ihn selbst hören) hat man plötzlich den Eindruck, es mit einem richtig großen Meilenstein des Fictionfilms zu tun zu haben.
Von allen Billigproduktionen der Jack Arnold-Reihe ist dies mein ungeschlagener Favorit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufpassen, wo man hintritt!, 19. April 2013
Von 
gregson "gregson" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
In den 1950er-Jahren war Jack Arnold, Regisseur von "Die unglaubliche Geschichte des Mister C.", DER Regisseur, was Science-Fiction-, Fantasy- und Horrorfilme anbelangt; meist B-Movies, von denen einige schon längst den Klassikerstatus erlangt haben. "Der Schrecken vom Amazonas" (1954), "Gefahr aus dem Weltall"/ "It came from Outer Space", oder "Tarantula" (1955) sind wohl Titel, die nicht allein Filmfreaks vertraut sein dürften.
"Die unglaubliche Geschichte des Mister C." ist ein mit großem Aufwand inszenierter SF-(und auch Horror-)Film über einen Durchschnittsamerikaner, der hilflos feststellen muss, dass er schrumpft. Seine persönliche Tragödie macht bald Schlagzeilen, er avanciert zum medizinischen Sonderfall und zur Sensation, die Presse bedrängt ihn. Mr C. definiert sich zunehmends als Sonderling, als Freak, seine glückliche Ehe ist nicht mehr aufrecht zu erhalten (ein düsteres Omen, als ihm der zu groß geratene Ehering vom Finger rutscht), irgendwann ist Mister C. so klein, dass seine Umwelt für ihn zur realen Bedrohung wird...
An der Oberfläche ist Arnolds Film ein SF-Film, der mit überdimensionierten Bauten die Illusion der zunehmenden Verkleinerung und der daraus resultierenden Bedrohungen darstellt - und allein als solcher funktioniert er schon vorzüglich. Die Effekte sind auch aus heutiger Sicht noch beeindruckend und wirken nur selten altbacken. Die offensichtlichen Action-Höhepunkte - Mr. C.`s Kampf mit der Katze und später mit der Spinne - sind meisterhaft umgesetzt. Und auch sein Agieren zwischen den ihn umgebenden, immer überdimensionaler werdenden Bauten und Alltagsgegenständen ist verblüffend realisiert. Einige Szenen sind hochdramatisch und immer folgt das Geschehen einer nachvollziehbaren Logik. - Was den Film aber wirklich zu etwas Besonderem macht, beruht auf dem inszenatorischen Kniff, dass wir Mister C. in seinen Gedanken begleiten. Arnold hat die Psychologie seines Protagonisten, der in einer immer feindseligeren Welt zuerst um seine menschliche Würde und später, wo die anderen Menschen nur mehr ferne Wesen sind, ums nackte Überleben kämpft, realistisch herausgearbeitet. Mister C.`s Dasein wird zusehends zu einer einzigen Tragödie voller Verluste, aber er überwindet seine Selbstzweifel und behauptet sich schließlich in seiner neuen, archaischen Welt, in der er einen primitiven Überlebenskampf ausfechten muss. SPOILER Irgendwann akzeptiert Mister C. den Verzicht auf alles, was mal für ihn von Bedeutung war und geht in seiner Rolle als einsamer aber optimistischer Pionier auf, wobei sein innerer Monolog sein Vertrauen darin betont, dass auch er eine Schöpfung Gottes ist: "To God there is no Zero. I still exist".
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3.0 von 5 Sternen Klassiker der SF, 1. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieser Film ist der Versuch, einen literarischen Klassiker in 90 Minuten zusammen zu fassen. Das ist natürlich recht scxhwierig, gelingt dem Film aber nicht schlecht.
Die Trickaufnahmen des immer kleiner werdenen Helden sind gut gemacht, wenn auch aus heutiger Sicht manchmal bemitleidenswert. Trotzdem sollte unsere Hochachtung diesen Pionieren gelten, die mit recht einfachen Mitteln tolle Filme gedreht haben.
Die "moralische Standpauke" in diesem Film ist allerdings eher schlecht gealtert - daher nur 3 Sterne.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich haltbar!, 15. April 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
Toll - dieser Jack Arnold-Klassiker ist in meinen Augen immer noch spannend, faszienierend und unterhaltend. Das kann ich von den wenigsten Filmen und TV-Serien sagen, die ich bereits als Kind spannend, faszienierend und unterhaltend fand... also vor unglaublichen 35 Jahren. Die DVD könnte zwar üppiger ausgestattet sein, aber dem Film selber tut dies keinen Abbruch. Und das Alter darf man einem alten Film auch ansehen, oder? - Empfehlenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1A-Film aus Jack Arnolds B-Movie-Filmschmiede, 21. September 2012
Von 
H. Weisser "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
>>> ZUM FILM <<<
DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C ist eine jener frühkindlichen Filmerfahrungen, die sich tief in mein Gedächtnis gebrannt haben. Entstanden ist er in einer Zeit, als das Science-Fiction Genre ein erstes großes Hoch erlebte und Jack Arnold wie am Fließband Filme drehte. Allen gemein war deren sehr überschaubares B-Movie-Budget, unbekannte und somit günstige Darsteller und haarsträubende Geschichten, die ebenfalls B-Movie-Charakter besaßen. Zu Arnolds bekanntesten Filmen der 50er Jahre gehören u.a. Gefahr aus dem Weltall, Tarantula oder Der Schrecken vom Amazonas.

Auch DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C reiht sich in die B-Movie-Tradition der vorgenannten Werke ein. Dessen erzählte Geschichte über Scott Carey (Grant Williams), der infolge des Kontakts mit einer seltsamen Wolke immer kleiner wird, ist sehr haarsträubend. Und doch besitzt der Film durch philosophische Exkurse und tiefgründige Gedankengänge des Protagonisten eine inhaltliche Qualität, die ihn weit über den Genredurchschnitt heben.

****** SPOILERGEFAHR ******
Und es wird recht früh deutlich, dass der schrumpfende Held Mittelpunkt einer Geschichte ist, die sehr wahrscheinlich kein klassisches Happy End haben wird. In meiner persönlichen Erinnerung war dies der erste Film überhaupt, der mich damit sowohl überrascht als auch tief betroffen gemacht hat. Auf manche Zuschauer mögen die philosophischen Untertöne oder das sehr offene Ende unpassend oder gar unbefriedigend wirken. In meinen Augen machen jedoch vor allem diese Aspekte "... Mr. C" zu mehr als nur einem guten Film.
**** SPOILERGEFAHR ENDE ****

Insgesamt bleibt ein Film übrig, der aufgrund seiner inhaltlichen und tricktechnischen Qualität auch heute noch zu begeistern weiß. Das Attribut KLASSIKER hat
DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C zweifellos verdient.

>>> ZUR DVD <<<
BILD & TON (gesehen auf 50 ZOLL-Display / gehört mit 7.1-Set)
Das s/w-Bild im 1,78:1 Format bietet ein gutes Bild, ohne jedoch begeistern zu können. Der deutsche Mono-Sound ist unspektakulär, jedoch jederzeit gut verständlich.

EXTRAS
Leider komplette Fehlanzeige! Gerade bei einem Film dieses Kalibers hätte ich mir zumindest ein retrospektives Making-Of oder einen entsprechenden Audiokommentar gewünscht. Ein Blick über den großen Teich ist in diesem Falle ebenfalls zwecklos, da die US-DVD-Fassung ebenso mager ausgestattet ist.

>>> FAZIT <<<
DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C ist einer jener Filme, die ich mir immer wieder gerne anschaue = 5 Sterne. Leider ist technische Qualität der DVD nur durchschnittlich und Bonusmaterial nicht vorhanden. Daher gibts von mir einen Stern Abzug.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wunderbarer Klassiker von Jack Arnold - zeitlos genial, 19. April 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
Ich bin ein großer Fan von Jack Arnold Filmen, die ich mir als Kind schon immer wahnsinnig gerne angesehen habe. "Tarantula", "Gefahr aus dem Weltall" oder "Der Schrecken vom Amazonas" um nur ein paar Titel zu nennen, sind allesamt bahnbrechende Meilensteine der (ScienceFiction-/ Horror-)Filmgeschichte.

Anders als in den genannten Filmen geht die Dramatik hier vom Hauptprotagonisten Scott Carey (Grant Williams) aus (nicht etwa von Ausserirdischen, Monstern etc.), der aus unerklärlichen Gründen zu schrumpfen beginnt. Alles andere bleibt konstant und wird mehr und mehr zur Bedrohung für Carey.

Es fängt relativ harmlos an. Carey bemerkt, dass ihm seine Hemden und Hosen auf einmal viel zu groß sind. Er ist offensichtlich kleiner geworden; seine Frau ist nun bald auf gleicher Höhe und muss sich beim Küssen nicht mehr strecken. Es folgen wissenschaftliche Untersuchungen und keiner kann... (aber ich will nicht zu viel verraten).

(doch, eins noch) Eine absolut krasse Filmszene halte ich für diese: Carey ist verzweifelt und weiss nicht mehr weiter. Seine Frau dagegen ist immer noch voller Hoffnung und sagt ihm, dass sie ihn liebe und stets zu ihm halten würde. Ein paar Kameraeinstellungen später fällt Scott Carey der Ehering (der für ihn jetzt deutlich zu groß ist) vom Finger.

Careys Lage spitzt sich mehr und mehr zu. Am Ende kommt er zu einer verblüffenden Erkenntnis. Ein wirklich toller Film. Sollte man mal gesehen haben.

Die Qualität im Bezug auf Bild und Ton ist OK (aber nicht gut).

Trotzdem kann ich für diesen Film nicht weniger als 5 Punkte geben.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Film von Jack Arnold, 18. April 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
Meiner Meinung nach ist "Die unglaubliche Geschichte des Mister C." der perfekteste, interessanteste Film von Regisseur Jack Arnold.Zwar lieferte Arnold mit Filmen wie "Die Maus, die brüllte" , "Der Schrecken vom Amazonas" , "Gefahr aus dem Weltall" und "Tarantula" gleich mehrere grosse Filmklassiker, von denen jedem Ehre gebürt, doch am Besten fand ich immer noch den Film, in dem ein Mittelstandsbürger unaufhaltsam schrumpft und immer kleiner wird, bis er gegen Insekten kämpfen muss."Mister C" ist ein erschreckend genialer Film von der Sorte, die heutzutage keiner mehr zu drehen in der Lage wäre.Eine Neuverfilmung wäre anno 2006 nur Schund, denn das Original kann man kaum übertreffen.Jedenfalls ist "Mister C" zeitlos und für jedes Alter geeignet.Sehr spannend und dramatisch, Note 1.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die unglaubliche Geschichte des Mr. C, 3. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (DVD)
Auch dieser movie ist ein guter Klassiker und gehoert in jede sammler sammlung wenn ihr meine meinung lesen wollt.
So ich hoffe mehr leute teilen meine meinung.
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Die unglaubliche Geschichte des Mr. C
Die unglaubliche Geschichte des Mr. C von Jack Arnold (DVD - 2006)
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