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5.0 von 5 Sternen Anhören und mitrocken
Das Debütalbum der Australier ist einfach genial. Bei gewissen Songs "packt" man sofort die Luftgitarre aus und rockt bis zur letzten Sekunde des Songs mit, wie zB bei Woman,Apple Tree,Dimension,White Unicorn und vielen anderen. Das besondere an der Musik von Wolfmother ist das die Songs mal ruhige und mal schnelle Passagen haben was ich persönlich sehr gut...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von Malte Katzenski

versus
2.0 von 5 Sternen Musik gut, Mastering katastrophal
Die Songs machen im Grunde Spaß und sind solide. Richtig große Hits sind allerdings nicht dabei.
Natürlich hat sich Wolfmother von anderen Bands inspirieren lassen, direkt als Kopie würde ich sie aber nicht bezeichnen.

Das Problem und der Grund für die schlechte Bewertung ist allerdings die Qualität der CD.
Diese wurde...
Vor 5 Monaten von Andoro veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anhören und mitrocken, 8. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Das Debütalbum der Australier ist einfach genial. Bei gewissen Songs "packt" man sofort die Luftgitarre aus und rockt bis zur letzten Sekunde des Songs mit, wie zB bei Woman,Apple Tree,Dimension,White Unicorn und vielen anderen. Das besondere an der Musik von Wolfmother ist das die Songs mal ruhige und mal schnelle Passagen haben was ich persönlich sehr gut finde, gute Beispiele sind dafür Collosal und wieder Apple Tree.Der aber wohl geilste Song des Albums ist meiner Meinung nach Joker And The Thief. Das Gitarrenspiel von Stockdale am Anfang und auch immer mal wieder zwischendurch ist einfach GENIAL. Die Leute die nicht so auf die harten Töne stehen sind mit Minds Eye sehr gut bedient.Is also für jeden ein bisschen was dabei. Bleibt mir an dieser Stelle nur noch zu sagen KAUFEN KAUFEN KAUFEN.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen reinster 70er rock, 2. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Die meisten jungen Rockfans kennen ja die Siebziger kaum, denn im Airplay der Radiostationen ist das nicht mehr angesagt. Das ist gut für Wolfmother. Denn wenn man den Vergleich hätte würde man diese Rockmusik zumindest als kopiert betrachten. Alles schon mal dagewesen und die Originale von denen sich Wolfmother alles abgeschaut haben waren eben Originale und besser. Seien es Led Zeppelin, Black Sabbath, Uriah Heep und etwas "moderner" The Cult- die sind nicht zu übertreffen. Aber der Verdienst dieser drei jungen Musiker ist, dass sie diese einmalige Zeit wieder aufleben lassen. Und sie tun das in einer Art und Weise, die einem "ältern" Fan dieser Musik, der mit den Originalen aufgewachsen ist auch gefällt. Frisch von der Leber weg- kein technischer Schnick-Schnack - nur Gitarre, Bass, verzerrtes Keyboard (klingt fast wie John Hensley von Uriah Heep) und manchmal auch Flöte und eine Stimme, die alle Originale in sich vereint. Gutes Debut und äusserst erfreulich, dass so eine Musik wieder die Charts stürmt. Diese CD will fast gar nicht aus meinem CD-Player. 5 Sterne gibts aber doch nicht- sie sind eben nur eine verdammt gute Kopie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gewaltiges Stück Rockmusik!, 30. Mai 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Ich kam in den Genuss das Album schon vorab zu hören und ich bin beeindruckt. Die jungen Australier um Sänger/Gitarrist Andrew Stockdale liefern mit ihrem Debüt ein Classic-Rock-Album ab, fern jeden Trendes. Man stelle sich den Sound der 3 Jungs so vor, eine Mischung aus Led Zeppelin, Black Sabbath, Doors und den frühen Deep Purple. Die Stimme klingt nach dem frühen Ozzy Osbourne. Das liest sich vielleicht weit hergeholt und unvorstellbar, ist es aber nicht! Und das gute dabei ist, es passt alles zusammen. Eine Wahnsinnsproduktion von Dave Sardy, das schöne Artwork von Frank Frazetta und natürlich die biestig nach vorn rockenden Songs der Band. Ich jedenfalls kann dieses Album jedem Rockfan empfehlen ob 20 oder 50 Jahre jung, ich glaube hierauf können sich viele einigen. Ein grosser Wurf ist ihnen gelungen, jetzt schon meine Lieblingswölfe :)

Ich vermute schon mal jetzt, das sie mit diesem Debüt ganz gross rauskommen werden.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationelle Scheibe !, 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
WOW ! Eines der besten Rock-Alben das ich in dieser Dekade bisher gehört habe. Die 3 Aussies von Wolfmother vermischen traditionelle Elemente aus der Classic-Rock Ära, z.B. von Deep Purple, Led-Zeppelin, Black Sabbath, AC-DC und sicherlich noch einigen anderen Legenden aus dieser Zeit. Die resultierende Melange macht spaß und lädt zum Luftgitarre spielen nur so ein. Die Scheibe klingt sehr erfrischend und unterscheidet sich deutlich von dem Retro-Twang gedudel á la Kaiserchiefs, Franz F., Mando Diao, Baby-Shambles und anderen an Selbstüberschätzung leidenden Bands, die andauernd aus Skandinavien und UK durch den Äther schwappen. Dieses Power-Trio hat das Potenzial, der schnöden Musiklandschaft einen Impuls zu geben, wie es im zurückliegenden Jahrzent Nirvana oder RATM taten. Eingespielt mit songdienlicher Virtuosität, stampfenden Grooves und tollen Gitarrenriffs für Rockfans und solche die es werden wollen ein muss !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal eine vielversprechende Alternrock-Band!, 29. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
In letzter Zeit wird eigentlich jede Alternative-, Britpop- und Rock Band dermaßen gehypt das es schon nicht mehr schön ist. Seien es die Kooks, die Raconteurs, die Dirty Pretty Things, die Arctic Monkeys oder was weiss ich wie die alle heißen, jedoch war unter diesen 1000 "The" Bands und ähnlichen keine halbwegs gute und originelle dabei. Wolfmother ist anders. Erstens geben sie dieser Musikrichtung einen starken Retro-Einfluss. 70s Rock, Stoner Rock, Pop und auch Alternative mischen sich in ihre Songs.

Im April 2005 erschien die selbstbetitelte EP mit vier Granaten-Songs, und Ende letzten Jahres erschien ein neuer Song. "Mind's Eye", sicher einer der besten Tracks den die Band bisher geschrieben hat. Eine Mid-Tempo Nummer, mit Black Sabbath, Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd und Oasis Einschlägen. Klingt komisch, ist aber so. Auch "Woman", der schon auf der Debut-EP zu finden war, rockt vorwärts. Hier wird man stark an die Helden der 70er erinnert, Deep Purple u.s.w. Ein Hammer-Lied. "Dimensions" ebenfalls als Demo-Version auf der EP ist auch ein sehr bemerkenswertes Liedchen. Die letzte Single "White Unicorn" ist gegen die oben genannten Songs etwas schwächer, dennoch gut. "Apple Tree" wird auch Fans des 70er-Rocks beglücken. Auch die restlichen Songs sind der reine Wahnsinn. Ein absolutes Hörerlebnis, wie man es schon lange nicht mehr von einer "Alternative" Band gewohnt ist.

Kurz und bündig: "Wolfmother" wird jeden Alternative-Rock Fan Spaß bringen. Altrocker können sich ebenfalls freuen, hier gibt's 70s-Rock a la Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath und teilweise auch mit Southern-Rock a la Lynyrd Skynyrd Einschlägen. Oder noch kürzer: Rock-Fans -> Kaufen!

Wolfmother ist eine Band die einem Hype, wie der der Arctic Monkeys, gerecht würden!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da sieht mans wieder ... Retro-Rock kann gut sein, 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Vorraussetzung scheint allerdings zu sein, dass er nicht von der Insel oder aus Schweden kommt. Die Innovation lebt nur in Bands wie den Strokes (wobei diese lediglich aufgrund ihrer Stellung als Wegbereiter des Garagenrockrevivals von mir benannt werden), dem Black Rebel Motorcycle Club und Interpol (allesamt USA). Da sind aber noch Wolfmother, deren Debut-Album ich mein Review widme. Wolfmother kommen aus Australien und sind eigentlich nur aufgrund der Innovation innerhalb ihres Rock-Revival-Albums mit den vorangehenden Bands in einem Atemzug zu nennen, denn diese Band bedient sich nicht des ausgelutschten Garagenrocks, sondern geht zurück zu den Wurzeln, zum Zeitpunkt als Rock noch Rock war, in die jahre 79-80 nämlich. Und obgleich sich Vergleiche mit Bands wie Led Zeppelin und Black Sabbath aufdrängen, klingen Wolfmother derart frisch, dass ich seit Jahren wieder das Bedürfnis habe bei jedem Takt mitzunicken, als ob ich jeden Ton freudig bejahen wollte. Was das selbstbetitelte Album dieser Ausnahmeband für mich so fantastisch macht ist der Fakt, dass die Band geradezu zu versprühen scheint, dass sie sich einen Scheißdreck um die Meinung Dritter schert. Bands wie Mando Diao, die auch mit ihrem neuen Album krampfhaft versuchen an ihren alten langweiligen Tugenden die Beatles zu kopieren, ohne jemals auch nur ansatzweise deren Klasse zu erreichen, festzuhalten, nur um ihre meist minderjährigen Groupies nicht zu verschrecken, stellen da das direkte Gegenteil dar. In dieser Hinsicht (und in Hinsicht der Haarpracht) sind Wolfmother vielleicht mit The Mars Volta zu vergleichen, die aber den Bogen überspannten und ihren Verdruss gegenüber den Mainstream-Konvertionen, mit endlosem Gefrickel und unerkennbaren Melodien, zum Ausdruck brachten, welche ihre Musik mittlerweile selbst für ihre Fangemeinde unerträglich macht. Meine Hoffnung bleibt hierbei nur dass Wolfmother nicht den selben Fehler machen und nach einem grandiosen Debut in Selbstverliebtheit versinken wie beiden Tex-Mex-Afros.

Wolfmother ist ein durch und durch gelungenes Album, welches gekonnte Sprünge zwischen scheppernden Headbang-Orgien (Woman, Joker & the Thief, Dimension) und atmosphärischen melodiebetonten Midtemponummern (Mind's Eye, Tales from the Forrest of Gnomes) macht, wobei letztere sich niemals in schnulzigen Klischees verstricken, sondern stets ihren frischen Klang und treibenden Rhythmus behalten.

Diese Platte hat keine Schwachstellen, deshalb für mich ein klarer Favorit für die Platte des Jahres (die Deftones kommen ja noch ).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Granatenstarke Scheibe, 4. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Als Hardrock-Anhänger kommt man um dieses Debüt aus dem Jahre 2006 einfach nicht umhin. Von vorn herein begeistert diese Rockmusik. So etwas kommt heutzutage eher selten vor. In den Frühsiebzigern war das anders. Da wurden Rockfans derart verwöhnt, weil die Musiklandschaft von "Rockmeilensteinen" geprägt war. Die angesagten Bands von damals brachten pro Jahr mitunter zwei LP's heraus. Heute muss man zufällig auf "Wolfmother" stoßen, um so etwas "Endgeiles" präsentiert zu bekommen.

Das Besondere an dieser Art Rockmusik ist, dass tatsächlich gerne auf Zitate der seligen 70er zurückgegriffen wird. Obwohl diese, finde ich, nicht abgekupfert, sondern einfach nur geschickt genutzt werden, um darauf aufzubauen und einen eigenen Stil zu verwirklichen, der die Vorzüge der alten Rock-Klassiker vereint, ohne altmodisch zu wirken.

Dieses Album sticht grandios aus dem langweiligen "Format-Einerlei" heraus, was uns tagtäglich so als "Neues" im Radio erbarmungslos um die Ohren gehauen wird. Zugegeben, eine gewisse Neigung zum Hardrock muss man hier schon haben, um durchgehend Gefallen an dieser CD zu finden. Aber Hardrock in dieser Güte, der wirklich bahnbrechend ist, wird ja heute kaum noch neu auf den Markt gebracht.

Nicht so diese granatenstarke Scheibe. Wolfmother zeigen hier allen mehr oder weniger hochgepuschten Retro-Dudel-Bands wie "Coldplay" oder "Mando Diao", wo der Hammer hängt. Daher dürfte "Wolfmother" jedem Hardrock-Fan gefallen, der mit Rockmusik etwas mehr am Hut hat, als sich nur zum zehntausendsten Male pseudo-rockiges wie "It's My Life" von Bon Jovi oder sonstigen lauen Mainstream zum Mitklatschen reinzuziehen.

Wolfmother zeigen im Gegensatz hierzu astreines kompositorisches Können und die Fähigkeit, Gitarren so krass zu spielen, dass reine Freude aufkommt. Das macht wirklich Lust auf mehr.

Die Jungs grasen munter im Klassikrock-Genre und setzen mit zivilem Punk (Apple Tree) noch einen drauf. Äußerst schwer in irgendeine Schublade zu stecken. Sperrig, direkt, progressiv aber auch mit hingeknallten, vergleichbar mit Monolithen, unumstößlich feststehenden harten dunklen Gitarrenriffs im Strickmuster von Black Sabbath. Das ist sehr guter Retro-Rock. Auch vor der Hammondorgel machen "Wolfmother" nicht halt. Dann klingt's zeitweilig sogar ein wenig nach den alten Uriah Heep. Aber meistens präsentieren "Wolfmother" dann aber schon ihren eigenen Stil, würzen das Ganze mit Led Zeppelin und schmecken es ein wenig mit The Who ab. Der Sänger singt an einigen Stellen tatsächlich fast wie der ganz junge Robert Plant. Diese CD ist eine wunderbare herausragende Rockproduktion. Anspieltipps: "White Unicorn", "Woman" und "Joker & The Thief".
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the 70s! Besser geklaut geht kaum!, 28. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
CD des Jahres hier in Australien. Unglaublich gut. Man kommt aus dem Kopfwackeln nicht mehr raus. Ja, es ist alles geklaut! Aber so genial geklaut hat schon lange niemand mehr. Auf die Anmerkungen von Altfans, dass dies nicht die selbe Magie ist wie bei Led Zeppelin: sehr wahrscheinlich. Einfacher Grund: die ersten sind immer die besten. Allerdings macht es hier die Mischung. Der einzige Titel, der meiner Meinung (als Nicht-Zeppelin-Fan) komplett and Page&Plant erinnert ist "White unicorn". Meine Favoriten: "Mind's Eye" (koennte den Uebergang zum Orgel-Solo tagelang hoeren), "The Joker and the thief" und "Pyramid"(einfach nur unglaubliche Gitarrenriffs, die ein bisschen an Danzig I erinnern). "Dimension" hat gitarrenlaeufe, die mich eher an Hendrix und Genossen erinnern. Fazit: abwechslungsreich, bombastisch, Riff ueber Riff und mit 51 Minuten ertraeglich Spieldauer. Kaufen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen welch ein stoner rock brett!, 1. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
welch ein debut!!! da kommen 3 junge australier daher und bringen ein album heraus, wie es besser nicht sein kann.

der vergleich, dass sie wie led zeppelin klingen mag teilweise richtig sein. aber wenn man sich die einzelnen lieder anhört, dann erkennt man sehr schnell, dass die jungs durchaus eigenständig sind. sicherlich klingt das eine oder andere wie zeppelin (where eagles have been) - aber es lassen sich genauso anleihen von black sabbath (tonnenschwere riffs und die stimme schrammt wie einst ozzy osbourne) und uriah heep (die massiven hammondorgelwände bei "joker and the thief") heraushören. das meiste ist jedoch eigenständiger, astreiner stoner rock - eine deutliche breitseite in richtung queens of the stoneage!!! ("colossal" ist so eine breitseite)

ein weiteres merkmal ist die kreativität. jeder song klingt anders und damit unterscheiden sie sich gewaltig von den meisten bands, die auf den jeweiligen alben nur einheitsbrei produzieren. so eine vielfalt an verschiedenen liedern hört man nur bei den alten meistern (zep, heep, purple, sabbath...) bei "apple tree" wird es sogar ein wenig punkig!

schon alleine dafür verdienen wolfmother 5 sterne! leider gibts nicht mehr zu vergeben!

anspieltipps: dimension, woman, where eagles have been ... ach was, hört euch alle an!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wolfmother rockt!, 16. Februar 2007
Von 
SmuBay (Feldkirchen-Westerham) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Tja, es ist allen klar. Wolfmother klauen von den ganz Großen der Geburtsstunde des Heavy Metal und mischen es gekonnt mit dem Zeitgeist von heute. Diese Scheibe steht in meinem CD-Schrank gleich neben der "in Rock" von Purple, der Zeppelin II und Paranoid von Sabbath. Das Wolfmother nicht die Väter des Stoner bzw. Desert Metal sind, stört auch nicht weiter. Wolfmother rocken!
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Wolfmother
Wolfmother von Wolfmother (Audio CD - 2006)
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