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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhig, fließend, melancholisch ... außergewöhnlich
Für mich ist diese CD ein Juwel in jeder Soundtracksammlung.
Schuld daran sind die scheinbar schwerelosen Violinstücke von Hilary Hahn, wunderschön vom Klavier (Anspieltipp: ‚What Are You Asking Me?') und/oder Orchester begleitet. Bis auf wenige Ausnahmen überwiegt ein sehr melodischer, getragener Ton, wobei auch immer perlende, lebendige...
Veröffentlicht am 21. März 2005 von Krabat

versus
1 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schwach!!!!!!
Was in Gottes Namen ist dass für ein Soundtrack und auch noch Oscar nominiert! Der gesamte Score besteht aus wirren Violin gespiele, jedes Lied horcht sich gleich an! Zudem ist es auch noch ein fader Soundtrack! Langweiliger Stumpfsinn
BITTE NICHT KAUFEN!!!!!!!!!
Am 26. Januar 2005 veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhig, fließend, melancholisch ... außergewöhnlich, 21. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
Für mich ist diese CD ein Juwel in jeder Soundtracksammlung.
Schuld daran sind die scheinbar schwerelosen Violinstücke von Hilary Hahn, wunderschön vom Klavier (Anspieltipp: ‚What Are You Asking Me?') und/oder Orchester begleitet. Bis auf wenige Ausnahmen überwiegt ein sehr melodischer, getragener Ton, wobei auch immer perlende, lebendige Passagen eingestreut sind. Gleich das Grundthema und der erste Track, ‚Noah Visits', sind dafür ein wunderbares Beispiel.
Die Orchestration ist zwar durchaus üppig (Sinfonieorchester), gleichzeitig hält sie sich jedoch als reine Begleitung so dezent und gekonnt im Hintergrund, dass sich das Augenmerk... Verzeihung... Ohr voll auf Hillary Hahns Violine konzentrieren kann.
Zwar umfasst der Soundtrack gelegentlich auch bedrohliche Klänge und Effekte, mal schrill, temporeich und durchaus disharmonisch (‚Those We Don't Speak Off', ‚It is not real'), mal hintergründig (‚The Forbidden Line'). Aber auch solche Szenen gab es ja im Film - die Angst des Dorfes vor dem Unbekannten, die Verfolgung im Wald - und passen daher zum Soundtrack, wenngleich sie den ruhigen Gesamtton unterbrechen.
Die träumerische Musik eignet sich - mit oder ohne Kenntnis des Films - zum völligen Loslösen, In-Sich-Hineinhorchen, Abheben. ‚What Are You Asking Me' und ‚The Vote' werde ich immer und immer wieder hören...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigenständig und herausragend, 17. September 2005
Von 
dreamjastie (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
„The Village" ist ein überwiegend ruhiger Soundtrack, sehr intensiv, nur selten dramatisch (Titel 4, 10, 12) und niemals sentimental. Und er bietet auch nicht vorrangig den typisch bombastischen Hollywood-Sound. Hier wird die kleine, die ruhige Form bevorzugt. Ein ganzes Orchester nimmt sich zurück. Alles dreht sich um die Violine von Hilary Hahn. Wie ein Schmetterling flattert sie durch die Stücke und nimmt den Zuhörer in Bann, melancholisch, sphärisch, ein Lichtstrahl. Diese Fokussierung ist selten, in diesem Falle aber vollkommen gelungen. Wer sich die Zeit nimmt, bewusst für knapp 43 Minuten in diese Musik einzutauchen, gerät in einen Sog, in eine ganze eigene Welt, selbst wenn er den großartigen Film von M. Night Shyamalan nicht gesehen hat. Ein ganz und gar eigenständiger und herausragender Soundtrack. Kein Oscar dafür? Skandal!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare traumhafte Musik, 10. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
James Newton Howard ist ein echter Workaholic. Zahlreiche Filmmusiken gehen auf sein Konto, dabei alle Soundtracks zu den Filmen von M. Night Shyamalans. Auch für den neuesten Streifen, der meiner Meinung nach das Prädikat wertvoll verdient, schrieb Howard die stimmungshafte und atmosphärische Musik. Unterstützt von der Geigerin Hillary Hahn, die virtuos aufspielt, gelingt Howard ein eindringlicher und traumhaft schöner Score. Die Musik ist sogar oscarreif möchte ich behaupten, denn sie hebt sich von den ursprünglichen "Horroreinheits-Scores" dadurch ab, da die Musik tiefegründiger und abwechslungsreicher ist. Nun ja, der Film ist ja auch kein Horrofilm, was viele Zuschauer wissen sollten um sich auf die Geschichte und deren Ende voll einlassen zu können. Zur Musik braucht man nicht sehr lange - schon beim ersten Track läßt man sich auf die Stimmung ein. Wunderbar! Kaufen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik zum Film, oder eher Film zur Musik ?, 12. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
The Village ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass ein Film nicht ohne Filmmusik aber Filmmusik durchaus ohne einen Film auskommen kann.

Schon beim Vorgänger Sings - Zeichen mit Mel Gibson konnte man ansatzweise erkennen, dass die Musik langläufig die Oberhand hat. So wie John Williams die Filmmusik zu Streifen von Steven Spielberg schreibt, so produziert James Newton Howard seine Musik zu Filmen von Shaymalan. Beiden ist gleichsam, dass die Zuschauer/Fans sich eher - und sogar noch Jahre danach, an die Musik als an den Film erinnern.

Die CD verfügt über 13 Tracks.

Kennzeichen von Newton Howard sind auch hier wieder seine hohen Streicher/Violinen. Beinahe könnte man meinen, dass sie in diesem Film weinen - hervorragend gelungen zur Handlung des Films, der sich durch sein mystisches, abgeschiedens und trauriges Wesen auszeichnet.

Die Musik wird jedem Geschmack gerecht. So kann man hervorragend bei Tracks 2 - what are you asking me -entspannen. Einladene Klavierpassagen mit Streichern geben dem Zuhörer ein Gefühl der Entspannung. Auch kann der Score insbes. in Track 4 rythmisch ausdrucksstarke Musik herorbringen, die etwas an den Stil von Hans Zimmer erinnert, der ja bekanntlich schon bei Batman Begins mit ihm zusammengearbeitet hat.

Alles in allem eine gelungene gefühlvolle durchwachsene Musik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchweg erste Sahne - Astrein!!, 26. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
Als ich die Musik zum Film, damals hatte ich den Film noch nicht gesehen, zum ersten Mal im Klassikradio hörte, bekam ich Gänsehaut. Vor allem die zarten stimmungsvollen Violinentöne. Und wer, außer der bezaubernden Violinistin Hilary Hahn, könnte dem Hörer diese Stimmung so eindrucksvoll vermitteln?! Das dachte ich auch als ich die Musik zum ersten Mal hörte: "Das kann nur Hilary Hahn sein!?" Ihr Stil ist unvergesslich und unverwechselbar!!

James Newton Howard stellt mit seinem Sountrack zu "The Village" wiedermal sein Gespür für spannungsgeladene, melancholische, romatische und mystische Töne zugleich unter Beweis.
Für diesen Score setzte er bewußt viele Streicher ein, die während des gesamten Soundtracks den Spannungsbogen, also das musikalische Grundgerüst, bilden. Im Vordergrund wecheln sich Solovioline und Klavier ab und sind Hauptstimmungsgeber dieser wunderbaren Filmmusik.

Zwei bis drei Stücke sind versehen mit einigen Schockmomenten, bei denen man regelrecht wieder wachgerüttelt wird, wobei man sich doch noch zuvor dem romantischen Fluß der Streicher hingegeben hat. Dies nur als Hinweis für zartbesaitete Hörer.

Alles in allem ist es ein schöner ruhiger, jedoch kraftvoller und mystischer Soundtrack mit einem Hauch Romatik. KURZ: 5 STERNE.

+++ Der richtige Score für kalte Herbst- und Wintertage +++ KAUFEN! +++
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 22. September 2004
Von 
Jan van der Crabben (Munich, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
Die wogenden Geigentoene des Orchesters, mit Hillary Hahn im Vordergrund erzeugen die melancholische Stimmung des Films. Von Horror ist bis auf bei zwei Tracks (die sehr nach dem Planeten der Affen klingen) nichts zu hoehren, es handelt sich um vertraeumte Geigen- und Floetenmusik, die Melancholie und Hoffnung verbindet. Die sich langsam aufbauenden Wogen in Track 8 versetzen einen in ein Meer der Gefuehle, und koennen so manchen zur Gaensehaut bringen -- nicht wegen Furcht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Stimmung zum Film, 17. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
Keine vermag es der Geige so viel Leben zu verleihen wie Hilary Hahn, und so schafft sie es auf ihre eben ganz einzigartige Weise, den Film nicht nur zu untermalen, sondern auch die Spannungen, Höhen und Tiefen so herauszuarbeiten, das man sich förmlich in den Film hineingezogen fühlt. Aber auch ohne die Filmhandlung im Hinterkopf ist diese Musik einmalig schön und ein Ohrenschmaus für alle Hilary-Han-Fans und die, die es noch werden wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oberklasse, 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
Atmosphärischer Score, der jedoch zu viel Potential verschenkt. Zu häufig wird das grandiose Motiv zugunsten einer sehr situativ-deskriptiven Musik fallen gelassen. Dennoch ein wunderbates Stück Musik.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Film mehr als würdig!, 12. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
James Newton Howard ist ohnehin schon mein Lieblings-OST-Komponist und nun haut er letztes Jahr diese grandiose Musik zu "The Village" raus. Es ist kein Wunder, dass Shyamalan ihn als Komponist für seine Filme bevorzugt. Dieses Regisseur-Komponist-Team funktioniert ebenso perfekt wie Elfman-Burton oder Badalamenti-Lynch. Es zahlt sich aus, als Regisseur bei seinem Stammkomponisten zu bleiben, denn man wird wohl kaum von ihm enttäuscht. Jedenfalls kann ich es mir nicht anders vorstellen...Shyamalan muß mit einer riesigen Freudensmine dagestanden haben, als er zum ersten Mal die wundervollen The-Village-Klänge vernommen hat.
Durchaus schafft dieser Soundtrack das, was nur wenige schaffen: die meisten Stücke sind eher langsam und behutsam mit Streichern besetzt, doch kein einziges von ihnen ist langweilig! Dazu noch kommen hin und wieder einige Steigerungsmomente, die die Spannungssituationen des Filmes gekonnt einfangen.
Allem in allem ist "The Village" ein Soundtrack, der perfekt mit dem Film harmoniert, aber auch außerhalb des Filmes immer wieder ein Genuß ist. Zweifelslos der beste Soundtrack des letzten Jahres und einer der besten überhaupt.
Weiter so, James Newton Howard!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich eindringliche Filmmusik!, 4. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: The Village (Audio CD)
Der Hofkomponist von M. Night Shayamalan, James Newton Howard, ist einer der Großen in der Filmmusikbranche. Immer wieder erschafft er neue Kunstwerke der Musik. Und "The Village" ist einer seiner genialsten Kompositionen. Für einen Mysterythriller, den ich sehr fesselnd und überraschend fand, schrieb Howard einen traumhaften Score, der zwischen Horror und Melancholie schwebt und zwar in Dimensionen, die noch nicht mal seine früheren Werke, wie "The Sixth Sense" oder auch "Signs" schafften (und diese Soundtracks stehen ganz weit oben unter meinen JNH-Lieblingen!). Das Besondere: Mit an Bord war Hilary Hahn, einer der weltbesten Violinen-Spielerin. Mit ihrer leichten, mysteriösen aber unendlich faszinierenden Art die Violine zu spielen, erschafft sie eine Einzigartigkeit, die ihres Gleichen sucht!

Bereits in "Noah Visits" zeigen beide, was für eine Kraft in der Musik steckt: Ein atemberaubendes Hauptthema, welches nicht nur eine unbeschreibliche Atmosphäre für den Film schafft, sondern auch ein perfekter Grundbaustein für den gesamten Soundtrack darstellt. Es gibt mehrere Themen, die im selben Stil aufgebaut sind: Hilary Hahns Violine spielt im Vordergrund und die Streicher oder auch ein Klavier geben den Backround an. Besonders "What Are You Asking Me?" fasst die grundlegenden Themen sehr bezaubernd zusammen.
Howard benutzt für alle Werke, die er für Shayamalan geschrieben hat, eine ungewöhnlich hohe Dominanz an Trauer, Liebe und Verzweiflung zugleich. Auch in "The Village" nutzt er dies, um aus dem Film und vor allem dem Soundtrack, keinen 0 8 15-Horrortrip zu basteln, sondern legt immer 100 % auf Gefühl. So auch in den (wirklich) beängstigenden Momenten. Entweder benutzt er leise und grauenvolle Klangelemente ("The Bad Color" und besonders "The Forbidden Line"), sodass eine Art "akustischer Wald" entsteht (genial!) oder dreht voll auf ("It Is Not Real!"), auch wenn er dabei etwas seinen guten Freund Hans Zimmer zitiert. Das Schöne ist dabei, dass diese Stücke aus dem Gesamtkonzept nicht heraus stechen, sondern sich dem melancholischen Klangbild anpassen, was "The Village" zu einem Howard-Meisterwerk macht!

Auch wenn der Film nicht der Masse entsprach und ich die Musik von "Finding Neverland" sehr schätze, so hätte ich dennoch diesem Score auf jeden Fall den Oscar verliehen, weil er einfach so heraus sticht, aus Sicht auf die heutige Zeit der Filmmusik. Trotzdem empfehle ich jedem, der auch nur ansatzweise gerne Scores hört, diese CD, denn auch James Newton Howard hat im "Making Of" zu "The Village" gesagt, dass dies wahrscheinlich der Höhepunkt seiner Arbeit gewesen ist... Genug geredet, kaufen, hören und genießen!

Kleiner Tipp:
Am besten eignet sich der Soundtrack zum Hören beim Spazieren durch den Wald, besonders, weil man dann auch die gruseligen Passagen besonders auskosten kann! ;)
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The Village
The Village von James Newton Howard (Audio CD - 2006)
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