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am 2. Mai 2007
Ich hatte schon mal das ein oder andere Lied von Buckcherry gehört aber nie weiter beachtet. Vor mehr als einem Jahr bin ich dann über das geniale Josh Todd Album "You Made Me" gestolpert (selbstbetitelte Band Todd's in der Zeit als sich Buckcherry aufgelöst hatte). Zu meiner Enttäuschung konnte ich keine Infos zu einem weiteren Album finden, umso erfreulicher war es herauszufinden, dass Josh Todd Sänger von Buckcherry (hmm, die Band kenn ich doch...) ist und bald das Album 15 veröffentlicht wird. Nun gibt es das Album seit einiger Zeit und ich höre es immer wieder gerne. Gäbe es nicht "You Made Me" wäre "15" genial, so meine ich eben es ist fast genial.

15 ist durchwegs gelungen und es gibt keinen Song den ich als schwächer oder gar schlecht bezeichnen würde.

Auch die etwas ruhigeren "Carousel" und "Sorry" wissen zu gefallen, bringen etwas Abwechslung auf die Scheibe und sind in der Mitte des Albums eine willkommene Pause bevor es mit der US Single "Crazy Bitch" wieder so richtig los geht!

Ein Anspieltipp und echter Ohrwurm ist Everything, welcher auch absolut Radiotauglich wäre (wohl sogar ohne den deutschsprachigen 0815 Hörer mit blutenden Ohren vorm Radio zu hinterlassen weil er nur Casting Bands oder noch schlimmeres gewohnt ist).

Bleibt mir nur das Warten auf ein hoffentlich ähnlich gelungenes, weiteres Album von Buckcherry.

Wer nicht genug von Josh Todd/Buckcherry bekommen kann und das Warten bis zum nächsten Album nicht erträgt, dem kann ich nur zu "You Made Me" raten!

Josh Todd auf Solopfaden ist zugleich härter als auch melodischer unterwegs, wie ich finde, und wohl weniger Mainstream tauglich als mit Buckcherry.
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am 12. Juli 2006
So wie es ausschaut, ist diese CD in Europa gar nicht veröffentlicht worden. Das ist sehr schade, denn diese CD ist wirklich sagenhaft. Buckcherry machen Mainstream Rock der extra Klasse, teilweise orientiert sich der Sound an den 80ern. Ich würde sagen es klingt nach "Old School Rock", die Bassgitarre ist von der Lautstärke her etwas reduziert, so wie das früher eben war. Am ehesten klingen sie nach ACDC, Monster Magnet oder auch Guns and Roses, allerdings mischen sich auch zwei Balladen unter die Songs.

Die CD ist der richtige Party Kracher. Da bleibt kein Ohr trocken. Diese CD macht unheimlich Spass, sie klingt so positiv und beschwingt.

Der Opener "so far" rockt bereits, was das Zeug hält. Wer Rock Musik mag, der wird hier defintiv nicht ruhig bleiben können. Der Sound ist so authentisch, da haut es einem die Hardrock - Riffs nur so um die Ohren, gepaart mit einer eingängigen, coolen Melodie.

Nicht minder schlecht ist "Next 2 you", auch ein Party - Kracher erster Güte. "On Set" startet mit einem Intro, das genau nach Angus Young klingt. "Sunshine" und "Broken Glass" rocken, rocken, rocken .........

Die erste Single, "Crazy Bitch" ist auch zugleich der beste Song der CD. Sänger Josh Todd, übrigens ein Freund von Slash und Scott Weiland, prägt diesen Top Rocker mit seiner rauhen Reibeisenstimme. Der Song rockt, was das Zeug hält, die coolen Riffs sind phantastisch.

Wer mal wieder richtig schwitzen will, rock Musik liebt und dazu noch 80er Stil mag, der kommt hier absolut zum Höhepunkt. []
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am 8. Dezember 2007
Gleich vorweg:diese scheibe ist der überhammer.rock n roll wie er gehört, böse Texte, flottes Tempo, dreckig und wild.no filler, just killer sozusagen.warum diese tolle, sagen wir überragende band bei uns fast gänzlich ignoriert wird ist mir echt schleierhaft.auf "15" ein highlight herauszupicken ist sehr schwer,da alle tracks überzeugen. aber meine "absoluten" favourites sind das countrylastige "brooklyn",natürlich die übersingle "crazy bitch", das wunderschöne "everything" sowie das straight rockende "so far".aber wie gesagt sind buckcherry mit album 3(beide vorwerke auch hammer)in bestechender form und ich hoffe das uns diese band noch jahre erhalten bleibt(wenn der rock n roll nicht seinen tribut zollt).GROSSARTIG!!!!!5 PUNKTE(obwohl 10 angebracht wären)
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am 22. Juni 2006
Buckcherry feiern ihre Auferstehung. Und das kurz vor Weihnachten! Nach dem famosen Debut, dem leicht entäuschenden Nachfolger "Timebomb" und einer fast schon ewig währenden Auszeit sind Shouter Josh Todd (der übrigens fast schon bei Velvet Revolver eingestiegen wäre, wenn ihm da nicht ein gewisser Scott Weiland einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte) und Gitarrenwürger Keith Nelson wieder vereint! Und Album Nummer "Fifteen" (nein, eben nicht, heißt nur so) hat wahrlich so einiges zu bieten:

"So Far" und "Next 2 You" sind zwei gnadenlose Uptempo-Rocker, bei "Out of Line" und "Everything" geht's zwar ein bis'l langsamer, aber nicht minder rockiger zu, "Carousel" und "Sorry" lassen dann so ziemlich jedes Mädl wie Rama in der Sauna dahinschmelzen und spätestens bei der ersten inoffiziellen Single "Crazy Bitch" zieht's einem endgültig die Rock'n'Roller- Socken aus. Vor demütiger Ehrfurcht wohlgemerkt. Da tropft der Schweiß förmlich durch die Lautsprecherboxen und von der Stirn.

Übrigens: bei besagtem "Crazy Bitch" wurde doch glatt ganz unverfroren im Aerosmith-Fundus ("Sweet Emotion") geplündert und weniger recycled als viel mehr hommage-iert. Macht Sinn und passt wie Bär zu Nase. Einzig "Brooklyn" hätten sie sich schenken können. Klingt wie ein fader Great White-Blueshadern. Wer's kennt. Aber sonst gibt's nix zu meckern!
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am 14. April 2006
ich habe Buckcherry schon 1999 als Vorgruppe von Kiss gesehen
und schon da haben sich mich fasziniert.
für europäische Ohren natürlich zu hart und für unsere kommerziellen Radiosender nicht soft genug.
(sind ja keine Teenie-deppen-gruppe)
das erste Album, Lit Up war bereits exzellent.
aber mit diesem Album und Hitsingle "crazy bitch" dürfte sich Buckcherry wohl ein Denkmal gesetzt haben und in den Rockolymp emporgestiegen sein.
natürlicher Rock vom feinsten.
einfach reinhören und kaufen.
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am 5. Oktober 2013
Die Band hat es einfach drauf! Klingt sehr eigenständig. Da können sich Bon Jovi und Konsorten mal richtig was abgucken!
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am 31. Mai 2013
Ein "Bomben Album" auf dem es jedes Lied Wert ist, dass man es nicht nur einmal hört. Sehr guter Kauf.
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