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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist es da!
Ohne Zweifel, die Erwartungen an das neue Album "Karmacode" waren sehr hoch.
Betrachtet man die beiden Vorgänger, "Unleashed Memories" und "Comalies" so merkt man, dass dort schon eine Verbesserung statt gefunden hat. "Comalies" ist ein wirklich sehr gutes Album. Nach so einen Vorgänger hat es "Karmacode"...
Veröffentlicht am 5. April 2006 von Daniela Holz

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dieser Code zündet nicht ganz
Ich mag ja Lacuna Coil aus Italien sehr. Die Vorgänger-Alben "In A Reverie", "Unleashed Memories" und besonders "Comalies" waren gut bis sehr gut. Die Sängerin, Cristina Scabbia, kann nicht nur sehr gut singen, sondern ist zudem noch sehr hübsch anzusehen.

Ihr 2006er-Album "Karmacode" sehe ich aber etwas zwiespältig. Wenn man an den...
Veröffentlicht am 20. Juni 2008 von Child in time


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist es da!, 5. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Ohne Zweifel, die Erwartungen an das neue Album "Karmacode" waren sehr hoch.
Betrachtet man die beiden Vorgänger, "Unleashed Memories" und "Comalies" so merkt man, dass dort schon eine Verbesserung statt gefunden hat. "Comalies" ist ein wirklich sehr gutes Album. Nach so einen Vorgänger hat es "Karmacode" sicherlich nicht leicht.
Auch ich hatte Anfangs Zweifel, ob es meinem Erwartungen entsprechen würde.
Heute war die CD dann endlich in der Post und ich konnte es gar nicht erwarten endlich reinhören zu können.
Mit "Our Truth" aus dem Soundtrack zu "Underworld" bekam man ja schon einen Vorgeschmack auf die leich veränderte Stilrichtung der Band.
Der amerikanische Einfluss, der durch die vielen Aufenthalte in Amerkia (z.B. Ozzfest) zustande kam, lässt sich deutlich an den Drums und Gitarren erkennen.
Leicht lässt sich bei einigen Songs der Vergleich zu Korn ziehen, doch durch den Gesang des Duos bekommt jeder Song einen eigenen Charme.
Gesanglich scheint es so, als habe sich Andrea Ferro ein weiteres Mal gesteigert. Christina Scabbia bleibt in ihrer Leistung konstant.

Betrachtet man die Songauswahl des Albums, so kann man auch hier feststellen, dass sie erneut gut getroffen wurde.
Neben etwas ruhigeren Songs wie "Within Me" und "In visible Light" findet man auch Songs wie What I See", die den Bass wieder richtig knarzen lassen.
Auch Fans der italienischen Songs "Senzafine" und "Comalies" werden nicht enttäuscht, denn mit "Without Fear" befindet sich ein weitere italienischer Song auf der CD.
Zweifellos war es auch gewagt den Song "Enjoy the silence" von Depeche Mode zu covern. Doch meiner Meinung nach ist auch dies der Band sehr gut gelungen. Die Stimme von Christina Scabbia verleiht dem Song ein völlig neues Erscheinen.
Abschleißend kann man sagen, dass der Band eine ernuete Steigerung zu "Comalies" gelungen ist.
Meiner Meinung nach ist diese CD ein Muss für jeden Fan!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Gute Scheibe, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Gegenüber den Beiden Vorgängern schneidet die Neue von Lacuna Coil sicherlich etwas schlechter ab, doch wird hier immer noch gute Arbeit abgeliefert.

Besonders die ersten Drei Stücke, Closer und das Depeche Mode Cover finde ich besonders gut.

Ach ja, wer wegen einer nicht so gut gelungenen Platte zum Ex-Fan wird war kein richtiger Fan. Kritik muss sein, aber sowas ist lächerlich.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen code fast geknackt, 15. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Spätestens seit "Unleashed Memories" haben die italiener Lacuna Coil nichts mehr mit Gothic Rock/Metall am Hut aber als es hieß man wolle sich auf dem neuen Album an Korn orientieren hatte ich schon einige Bedenken. Aber die waren umsonst denn auch "Karmacode" ist ein echtes Lacuna Coil Album geworden. Die Band hat ihren Sound zwar um einiges modernisiert/amerikanisiert trotzdem sind Lacuna Coil zum Glück immer noch meilenweit davon entfernt eine Evanesence Kopie zu sein. Schon die Bandtypischen Vocals von Christina Scabbia und Andrea Ferro geben dem Album seinen in diesem Gernre einzigartigen Sound. Und auch die Instrumentalisten melden sich spätestens in den Refrains der Songs mit den typischen Melodien zurück.
Die New Metall Riffs in einigen Songs sowie das höhre Tempo wirken sich entgegen aller Erwartungen keinesfalls störend aus, viel mehr geben sie dem Album im Vergleich zu "Comalies" ein ordentliche Portion mehr Drive sehr schön zu hören bei "Fragile" "To the edge" "Our truth" und "What i see".
"Devoted" "Fragments of faith" und "The game" sind langsamer und hymnischer und hätten auch ohne weiteres auf "Comalies" Platz gefunden.
Aufällig ist dagegen "Closer" der als beschwingter Up Tempo Rock/Pop Song im 3 Minuten Format aus den Boxen tönt und ohne die Keyboards noch besser wäre.
Bleiben die Balladen, "Within me" ist eine typische Lacuna Coil Ballade etwas kompakter verpackt als gewohnt, "In visible Light" ist sehr düster mit flächigen Keyboards und "Without Fear" wird trotz des englischen Titels auf italienisch gesungen und ist
eine eher Pop betonte Nummer.
Das Depeche Mode Cover "Enjoy the silence" ist zwar nichts Besondres aber auch nicht besondres schlimm wer es nicht mag kann ja überspringen weil es der letzte Track des Albums ist.
Fazit: Karmacode ist in meinen Augen das bisher stärkste Lacuna
Coil Release. Zwar wird auch das vierte Album
etwa nach der Hälfte der Tracks etwas schwächer allerdings
haben sich diesmal noch keine Totalausfälle gezeigt wie
auf den Vorgängern. Lacuna Coil sind immer noch das Beste
was es in diesem Genre gibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt!, 19. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Lacuna Coil hatten immer ein Händchen für eingängige Melodien; der ganz große kommerzielle Erfolg schien vorprogrammiert, traf dann aber doch stärker andere Bands wie Evanescence und Nightwish. Trotzdem waren auch Lacuna Coil vor allem mit "Comalies" sehr erfolgreich und es schien logisch, jetzt ein noch eingängigeres Album - vielleicht auch ein bißchen "weichgespült"? - vorzulegen. Um so mehr überrascht das Ergebnis: "Karmacode" sperrt sich beim ersten Zuhören, fällt durch harte basslines auf und ist "metal-haltiger" als die Vorgänger.

Die Stärke der Songs hat sich mir erst beim zweiten oder dritten Anhören erschlossen - dann aber auch richtig. Respekt davor, dass Lacuna Coil mit diesem Album einen kommerziellen Rückschritt riskieren, weil sie musikalisch enorm vorangekommen sind! Aber vielleicht hat sich der Markt durch Nightwish ja auch verändert und Lacuna Coil werden zu deren legitimen Nachfolgern, nachdem Nightwish ja zwischenzeitlich ihre geniale und charismatische Sängerin Tarja Turunen gefeuert haben. Neben "Ashes" von Tristania ist "Karmacode" das m.E. stärkste Metal-Album der letzten zwei Jahre.

Anspieltipps: "Within me" und "Without fear".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Arbeit,, 23. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
aber mit Comalies kann das Album nicht mithalten. Man bereut den Kauf nicht, es läuft sehr angenehm durch, aber ein "Must Have" ist es bei Leibe nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität, neuer Stil, 4. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
()

Alle Songs sind gut, für mich aber leider auch nicht viel mehr. Den Liedern fehlt größtenteils der Antrieb. Die meisten Lieder trällern vor sich hin, ohne klare Richtung, der stärkere Einsatz von Andrea Ferro tut sein übriges. Ihm fehlt in den meisten Liedern etwas die Aggressivität in der Stimme, die ihn als Zusatz zu Cristina so unersetzlich gemacht hat.

Schade, die Richtungsänderung gefällt mir nicht wirklich, trotzdem eine gute CD die die meisten wohl nicht entäuschen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues Album, Neuer Style, 21. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Ich hatte die Chance mal ein bisschen in das neue Album reinzuhören und muss sagen, dass sich lacuna coil seit Comalies merklich verändert haben was den sound ihrer musik betrifft.
Einige Lieder sind dabei ein bisschen orientalisch angehaucht und die Gitarren Parts ähneln denen von Korn sehr (vorallem der Bass hat größtenteils den typischen Korn sound). Das ganze ist zwar am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig wenn man es mit den alten Alben vergleicht, aber keinenfalls schlecht. Eine Band entwickelt sich nunmal weiter, wird reifer und verändert ihren Style im Laufe der Zeit.
Karmacode ist somit ein würdiger und teils experimentierfreudiger Nachfolger des erfolgreichen Comalies Albums, kann aber nicht ganz an dessen Hightlights und die der davorigen Alben herankommen, weshalb es von mir auch nur 4 von 5 Sternen gibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dieser Code zündet nicht ganz, 20. Juni 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Ich mag ja Lacuna Coil aus Italien sehr. Die Vorgänger-Alben "In A Reverie", "Unleashed Memories" und besonders "Comalies" waren gut bis sehr gut. Die Sängerin, Cristina Scabbia, kann nicht nur sehr gut singen, sondern ist zudem noch sehr hübsch anzusehen.

Ihr 2006er-Album "Karmacode" sehe ich aber etwas zwiespältig. Wenn man an den Vorgängern etwas bemängeln konnte, dann dass sie nicht sehr abwechslungsreich waren. Auf "Karmacode" fehlt diese Abwechslung aber nun fast völlig. Irgendwie hört sich ein Song an wie der Andere. Alle sind nur so 3 bis 4 Minuten lang, Soli gibt es kaum und die Stimmung ist immer sehr ähnlich. `Without fear` ist die Ausnahme. Der Song ist etwas ruhiger und `sparsamer` Instrumentalisiert. Richtig gut finde ich ihn aber auch nicht. `Enjoy the silence` ist durchaus gut, das Orginal von Depeche Mode ist aber besser. Das hört sich jetzt alles furchtbar negativ an. Ist es aber gar nicht. Es sind schon einige gute Songs vorhanden (ich nenne jetzt mal `Our truth` und `Closer`) und Cristina singt wieder sehr schön. Der männliche Gesang ist o.k.. Die Abwechslung ist es aber, die fehlt. Mal ein richtiger Nackenbrecher und dann wieder eine richtige Ballade, das fehlt dem Album.

Als Fan von Lacuna Coil sollte man "Karmacode" durchaus besitzen. Als Einsteiger sollte man eher zu "In A Reverie" und "Comalies" greifen. Bei dem vorliegenden Album geht es mir ähnlich wie bei "The Silent Force" von Within Temptation. Durchaus gut, aber nicht weltbewegend, daher 3 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Lacuna Coil 2006, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
Dieses Album hab ich mir eigentlich nur wegen "Enjoy the silence" zugelegt und gehofft einige weitere gute Stücke zu finden. Ich wurde nicht enttäuscht und fand "Devoted" und "The Game", die mir wirklich gut gefallen. Der Rest ist mittelmässig.
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4.0 von 5 Sternen Rundum tolles Album - darkscene.at, 10. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Karmacode (Audio CD)
(Review aus dem Jahre 2006)

Interessant, wie sich manch Dinge entwickelt haben: während The Gathering, die nach ihrer "Mandylion"/"Nighttime Birds" Hochphase bzw. seit dem experimentellen Umbruch beträchtlich an Boden verloren, sollte eines Tages diese italienische Band, die ursprünglich & maßgeblich vom Sound der Niederländer beeinflusst wurde und zudem beim selben Label unter Vertrag steht, in ganz anderen Dimensionen durchstarten. In Europa sowieso längst eine Bank, folgten zur letzten US Abräumer Tour Verkaufszahlen im sechsstelligen (!) Bereich - allein in Amerika wohl bemerkt. Die Rede ist natürlich vom 2002er Output "Comalies". Bislang konnte ich mich nicht unbedingt als Fan wähnen, mit "Karmacode" dürfte aber so 'ne eine Kehrtwende eingetreten sein.

Man mag Cristina Scabbia und ihren Jungs auf dem aktuellen Silberling nun vorwerfen, sich so einiges von Korn (ja ja, der US Markt ruft ...) - was primär die tiefer gestimmte Riffkultur betrifft - abgeguckt zu haben, aber, und das ist der entscheidende Punkt: jene Bruchstücke fügen sich nahtlos, ja gerade zu extravagant ein, ins Coil'sche Soundbild. Die Rhythmen sind jetzt zwangsläufig ruppiger, werden aber von gewohnt verzaubernden Melodien, sei es im Instrumentalsektor oder auf gesanglicher Ebene, welche einerseits immer wieder durch fantastische (meist orientalisch anmutende) Harmony- Arkaden von Cristina und der bis dato wohl besten Performance' vom male Gegenpart Andrea angereichert, makellos umzingelt. Tribut gezollt werden muss im Zuge dessen auch dem Soundbastler: Waldemar Sorychta. Ihm glückte hier zweifelsohne eine seiner wuchtigsten und zugleich transparentesten Produktionen. Und es ist buchstäblich ein H.A.M.M.E.R., welch ausbalanciertes Songwriting unseren südlichen Nachbarn gelungen ist - stets restlos ineinander fließende Parts in Bündnis sattelfester Hooklines und emotionsgeladener Melodieführung, ein souveränes Phonpackage, bei dem jeder Schlag und jeder Ton haargenau sitzt und den Hörer gleichzeitig in Klangwelten manövriert, die einfach nur entzücken.

Ob der pflichtbehafteten Ästhetik sprießt gleich beim fetten Einstiegs- Triple "Fragile"/"To The Edge"/"Our Truth" (aktuelle Singleauskoppelung) die "Korn"- Ähre derart heftig aus den Boxen, dass einem zunächst mal die Spucke weg bleibt ... allerdings besitzt - um's nicht zu übertreiben - "Karmacode" noch andere Gesichter: so entpuppt sich die warmherzige Ballade "Within Me" als sehr MTV verdächtig, während "Closer" kleine, aber feine Sisters Of Mercy Vibes vorgibt. Bei "Devoted" erheben plötzlich Depeche Mode den Zeigefinger, werden aber am Ende der CD via "Enjoy The Silence" gehuldigt. Und Reminiszenzen zu den Protagonisten The Gathering entdeckt man in weiterer Folge bei "You Create" ebenso, wo Lacuna Coil im Verlauf dann doch erneut "zum" ("Off Beats) Korn greifen. Aber genauso "Invisible Light", welches betont orchestral, "Fragments Of Faith", seinerseits mit exquisitem Chorus ausgestattet und "The Game" zeigen ungemeine Tiefe, Klasse und Tightness. Absolut hervorzuheben wäre zu guter letzt noch das wunderschöne, dahin tragende, von italienischen Lyrics ausgekleidete "Without Fear+, welches dermaßen herrührt, dass man sich allen Ernstes fragen muss, was dem Sechser zum Zeitpunkt des Komponierens alles durch den Kopf gegangen sein mag - echt abschmiegsam!

Impulsiv ist es, sensibel ist es, verführerisch ist es, dieses "Karmacode". Damit untermauern Lacuna Coil nicht nur ihren felsenfesten Status, nein, diese Platte wird sie problemlos auf die nächste Stufe hieven ... wohin soll der Weg dieser Combo noch führen?!?
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Karmacode
Karmacode von Lacuna Coil (Audio CD - 2006)
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