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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Livemitschnitt - Spielfreude pur, 23. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Im Gegensatz zum "Vorgänger" Come Hell or High Water, das noch mit dem ewig streitsüchtigen Blackmore eingespielt wurde, sind hier die Tracks energiegeladen und der Sound ist kräftig.

Morse integriert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger und das kommt der Stimmung und der Harmonie sehr zu Gute. Man merkt den bereits alten Herren die Spielfreude an. Hatte Blackmore schon mal keinen Bock, eine Passage zu spielen, ist Morse eher der Akkordarbeiter, der auch mal Rhythmusbegleitung macht, um dann wenig später ein brilliantes Solo zu spielen.

Aber auch die anderen sind gut drauf.Desweiteren sind natürlich allein schon die seltenen Stücke wie Fireball ein Kaufgrund.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Montreux 1996/2000, 16. März 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Hier also die 293. Liveplatte von Purple. Da es bereits ein Livealbum der 96er-Tour gibt stellt sich die Frage `braucht man dieses weitere Livealbum?

Die Antwort ist eindeutig: Ja! War die "Purpendicular" schon ein sehr gutes Album, so merkt man hier endgültig, dass die Spielfreude zu der Gruppe zurückgefunden hat. Alle 5 sind mit richtig viel Spaß bei der Sache und endlich!! werden auch mal so Klassiker wie `No one came` und `When a blind man cries` gespielt. Ritchie Blackmore wollte wohl immer nur die gleichen Stücke spielen. Ab `96 packt die Gruppe immer wieder mal ein anderes hightlight aus der Wundertüte aus.

Warum dann nur 4 Sterne? Es ist schade, dass "Montreux" kein Doppelalbum geworden ist. Daher ziehe ich die "Live At The Olympia" vom gleichen Jahr vor. Halt, einen Vorteil hat "Montreux", hier ist endlich mal eine Livefassung von `Fools` vertreten. Allerdings vom 2000er-Festival. Egal, daher dicke 4,5 Sterne für "Live at Montreux".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple in Montreux 96/2000: absolut empfehlenswert!!!, 15. November 2011
Von 
Thomas Kowalewski "kowalskiii" (Fürth, im Landbierparadies Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Die CD ist von tadelloser Klangqualität, der Gesang des "späteren Gillan" ist hier (1996) noch o. k., Steve Morse an der Gitarre herausragend und der Rest der Truppe (Glover, Paice, Lord) ohnehin über jeden Zweifel erhaben... einige Songs in netten Neubearbeitungen - also nix zu meckern.

Im einzelnen: "Fireball" beginnt für meine Ohren noch etwas dumpf - später klingt's dann besser. Die Stimme packt es hier noch nicht so ganz, das erste Morse-Solo ist auch irgendwie etwas seltsam - spätestens Jon Lord bringt die Sache dann aber in die Spur und der Start ist damit letzlich gelungen. "Ted the Mechanic" ist songwritermäßig etwas simpel, groovt aber ordentlich. "Pictures of Home" bietet geniale Solo-Parts beinahe aller Bandmitglieder - hervorragend! Bei "Black Night" vermisse ich -trotz durchaus toller und teilweise fast "jazziger" Parts von Steve Morse- doch ein wenig Ritchie, seine Tremolo-Arbeit und seinen ganz eigenen Stil. "Woman von Tokyo" ist sensationell gelungen, "No One Came" stampft und groovt und pumpt, dass es eine wahre Freude ist, Jon Lord's geniales Intro veredelt den Slow Blues "When a blind Man Cries", den aber auch Steve Morse noch auf's schönste aufhübscht. Hier gefallen mir auch Ian's Vocals am besten. "Hey Cisco" ist ein veritabler Metal-Fetzer mit ordentlich Härte, vielleicht etwas zu banal, um vor dem herbei gesehnten "Speed King" genügend Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können. Diese Nummer gerät dann aber nicht ganz soooo genial, weil stimmlich halt doch nicht mehr alles so überragend ist wie damals in den seligen 70ern... trotzdem ordentliche Darbietung. "Smoke on the Water" mit dem Spannung steigernden Jon Lord Piano-Intro gefällt mir sehr gut - schöner als einfach nur die 1.000 mal gehörte Nummer unverändert wiederzukäuen.

Mein persönlcher Liebling ist dann der 1. Bonustrack "Sometimes I Feel like Screaming" - diese träumerischen Gitarrenparts können süchtig machen! "Fools" mit über 9:30 min. zum Ende ist mir vielleicht ein wenig zu viel "Zuckerbäckerstil" - etwas zu artifiziell und schnörkselig - wohl Geschmackssache und sicherlich nicht reizlos.

Technischer Makel meiner Scheibe: Die Trennung zwischen Tracks 8 und 9 ist leider schon ca. 10 sec. vor Ende des 8. Titels - bei Einzel-Anwahl nervt das.

Insgesamt eine wirklich tolle Live-Scheibe, die ich so bei 4 1/2 Sternen sehe - natürlich gibt's hier einen "Nostalgie-Bonus" und die Aufrundung auf 5.
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4.0 von 5 Sternen Qualm überm Wasser, aber Feuer am Himel, 16. November 2011
Von 
Polter, Rainer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Was läge für Deep Purple wohl näher, als "Smoke On The Water" in Montreux zu spielen? Ein klarer
Homerun, dieses Konzert vom 09.07.1996 der Altrocker, bereichert um den Gitarristen Steve Morse,
der Joe Satriani ersetzte; welcher wiederum 1993 den bockigen und streitsüchtigen Richie
Blackmore substituierte, welcher bekanntlich auf Mr. Purple in Person war, dessen Kompositionen
und Sounds diese Band erschaffen und geprägt haben. Keine leichte Aufgabe für den eher an
Jazz/Fusion orientierten Steve Morse - aber beim Jazzfestival in Montreux hatte er sozusagen
ein Heimspiel. Für mich scheitert er auf hohem, höchsten Niveau (nicht als Gitarrist, dafür
ist er viel zu gut), aber bezüglich seiner Person bzw. Integration. Er gibt der Band
eine weichere, ambitionierte neue Klangfarbe. Lord, Paice und Glover halten das Korsett
jedoch mit eisernem Griff zusammen. Gillan erreicht stimmlich nicht mehr alle Höhen der Siebziger,
was stellenweise auch positiv sein kann, da sein Extrem-Gekreiche unterbleibt. Sicher ist es leicht,
Blackmore zu vermissen, wenn man unbedingt will; - andererseits haucht Morse zum Beispiel einem
sensationell gelungenen "Woman From Tokyo" neues leben ein; zelebriert "Sometimes I Feel like Screaming"
vom damals aktuellen Album "Purpendicular" auf eine eine wenig an Gilmour erinnernde, beinah somnambule,
meditative Weise, die einfach begeistert; und spielt ein heroisches "Fools" (letztere beide Stücke
allerdings erst beim Auftritt im Jahre 2000 in Montreux, hier also nur als Bonus-Tracks angehängt).
Die Blackmore-Diskussion hat sich für mich allein schon dadurch erledigt, dass jener ja 1993,
mitten in der Welt-Tournee, einfach nicht mehr wollte. Und wer nicht will, der hatte bekanntlich schon.
Ob Morse in der Band vielleicht fehl am Platz ist, wäre ein anderes Thema. Gut gelungen auch "When A
Blind Man Cries"; weniger begeisternd wirkt Morse bei "Black Night", "Fireball" und "Speed King",
welches vor allem von Gillan nicht gänzlich in alter Frische belebt werden kann. Und "Smoke"? Mal, -
zumindest ein wenig -, was anderes, und ich finde es aller Ehren wert, dass er niemals versucht,
Blackmore einfach zu kopieren (was er wohl auch nicht könnte).

Die Klangqualität ist kraftvoll und okay, mehr aber nicht. Wenn man auf die Becken der drums achtet,
bemerkt man, dass schon einige Höhen im Mix verlorengegangen sind. Ein ordentliches Live-Album!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deep Purple live am See, 15. November 2011
die Kulturspiegel Edition umfasst eine Reihe der wichtigsten Auftritte von Rock, Pop und R&B Interpreten des 1967 etablierten Montreaux Jazzfestivals. Deep Purple ist mit Montreaux durch die Entstehungsgeschichte ihres Klassikers "Smoke on the water" eng verbunden. Die Band kehrte immer wieder dort zurück. 1996 zum Live Auftritt. Mit den Line up Ian Gillan, Ian Paice, Roger Glover, Steve Morse und John Lord wird Ritchie Blackmore durch Steve Morse ersetzt. Das ganze Konzert wirkt entspannter und lockerer als frühere Deep Purple Auftritte.
Besonders gut gefallen mir die ursprünglich bei Eagle Records erschienenen CD die Bonus Tracks Sometimes I feel like crying und Fools.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Live Aufnahmen, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Diese Live CD gefällt mir sehr, weil die Qualität stimmt und sehr gute Musik drauf ist und vor allem mal ohne das gejammer von Child in Time. Deep Purple ist auch Live sehr gut ohne diesen ALTEN Scherben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da kann man nur sagen: Viel Vergnügen, 5. Oktober 2006
Von 
Norbert König (Laupheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Natürlich sind sie mit der Zeit teilweise etwas füllig und auch grau geworden – allerdings in Würde, denn sie habens immer noch richtig gut drauf. Ich finde die beiden Montreux Konzerte aus 1996 und 2000 einfach nur super - die DVD bereichert jede Sammlung handgemachter, ehrlicher Rockmusik !!

Roger Glover am Bass absolut souverän, Ian Paice ein klasse Drummer – erstaunlich was er aus seinem relativ kleinen Schlagzeug alles rausholt. John Lord, immer noch ein Genie am Keyboard – und Ian Gillan (auch wenn er mit seiner Jogginghose und damals noch schwarz gefärbten, langen Haaren keine so gute Figur macht) wirkt dennoch sympathisch ist stimmlich toll beeinander – fast wie in den ‚guten alten Zeiten’. (Schmunzel)

Klar würde man so eine legendäre Band gerne in Originalbesetzung sehen aber ich habe mit Steve Morse – den ich lange bevor er zu Deep Purple wechselte bereits im Plattenschrank hatte und mit 'Kansas' auch schon Live sah –überhaupt kein Problem. Im Gegenteil – er hat ein sehr feines und auch schnelles Händchen. Morse fügt sich nicht nur wunderbar in die Band ein sondern war wohl auch derjenige, der Deep Purple Mitte der 90-er neues Leben eingehaucht hat, als kaum noch einer was auf sie gab.

Ton und Bildqualität einwandfrei.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen auch ohne Ritchie Blackmore, 6. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Natürlich ist Steve Morse ein begnadeter Gitarrist und menschlich in

eine Band harmonischer zu integrieren als der penible Ritchie.

Aber eines ist unverkennbar und muss trotz aller Kritik Ritchie zugestanden werden: Er ist technisch und emotionaler der bessere und er-

findungsreichere Gitarrist von beiden.

Tracks wie Anya, When a blind man cries, Mistreated oder gar Son of..

kann Steve nichtz wiedergeben.

Ritchie ist nicht nur ein Rocker sondern ein super klassischer Virtuose.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewertung durch Rezenzent Schneider Morse-Blackmore, 10. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1996 (Audio CD)
Man muß schon sehr wenig von der E-Gitarre verstehen, um wie Herr Schneider zu folgendem Fazit zu kommen :-):-)

Natürlich ist Steve Morse ein begnadeter Gitarrist und menschlich in
eine Band harmonischer zu integrieren als der penible Ritchie.

"Mensch Schneider" fällt einem da nur ein...
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Live at Montreux 1996
Live at Montreux 1996 von Deep Purple (Audio CD - 2006)
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