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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2010
Größer hätte der Unterschied eigentlich nicht sein können. Wo der vierte Teil ein dynamischer Actionfilm war mit einer martialischen Boxschlacht als Highlight, führt die konsequente Weiterführung der Story um Rocky mit Teil 5 in eine gänzlich andere Richtung. Gut, dass Stallone einsah, dass sich Teil 4 nicht mehr hätte toppen lassen und Rocky hier wieder mehr geerdet hat.
Teil 5 mag bei den Fans am unbeliebtesten sein, aber ich finde, die Richtung, die der Film einschlägt, wurde sehr intelligent gewählt. Nach Rockys Aufstieg mit Teil 1 und 2 dem Erleben des Gipfels seines Sports in Teil 3 und 4 nun also der Abstieg. Und mit diesem Weg wird Rocky defintiv wieder mehr zu dem Underdog, den man in den Teilen 1 und 2 geliebt hat.
Und im Prinzip ist dieser Rocky sogar einer mit zwei Parallelstorys. Denn geht es eben um die Tiefschläge, die Rocky und seine Familie zu verkraften haben und daraus ergibt sich auch eine tolle Vater-Sohn-Beziehung, wenn Rocky völlig seine Familie ausblendet, wenn er als Trainer auflebt und der Sohn um die Zuneigung und Aufmerksamkeit seines Vaters kämpfen muss. Im Prinzip hat Sly hier ein wenig Storyzüge aus Over the Top" zu dem er ja auch das Drehbuch schrieb, genutzt und sie einfach ins Gegenteil verkehrt. Dort war es der Vater, der um seinen Sohn kämpfte, hier ist es umgekehrt.
Letzten Endes führt das auch zu zwei Gegnern für Rocky, weil sich eben sein eigener Sohn und letztlich auch sein sportlicher Ziehsohn Tommy Gunn gegen ihn auflehnen, weil er bei beiden etwas falsch gemacht hat.
Rocky 5 ist also unterm Strich in doppelter Hinsicht eine Vater-Sohn-Geschichte. Das läßt den Film nie langweilig werden, nur eben etwas schlichter, ähnlich wie Teil 1.
Das Sly aber einen konsequent anderen Film wollte, merkt man spätestens am Finale, das ja NUR eine Prügelei auf der Straße ist. Doch sie rundet den Film sehr gut ab und passt eben sehr gut zum Stil des Films, dass es keine Ringschlacht ist.
Genauso wenig wie am Film selbst, habe ich am Bild und Ton des Films etwas auszusetzen.
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am 9. Juli 2012
Rocky V wird von vielen als der schlechteste Teil der Reihe gesehen und auf den ersten Blick muss man sagen "ja, stimmt".
Er versucht wieder an das Boxerdrama der ersten beiden Teile anzuschließen, schafft es aber nicht ganz.

Die Trainingssequenzen können es nicht mit der Dynamik und Power des dritten und vierten Teils aufnehemen, die Dialoge kommen nicht an die beiden ersten Teile ran und die Figur des Tommy Gun ist meiner Meinung nach nicht sonderlich glücklich besetzt.

Und trotzdem gebe ich dem Film 5 Sterne, weil man sich die Mühe machen muss zwischen "den Zeilen zu lesen" und sich auf das einlassen muss, was Sylvester Stallone als Drehbuchschreiber vermitteln wollte.

Er will zurück zu den Wurzeln und die Geschichte des ersten Teils wiederholen und auch Rocky nimmt man (bei seiner gutmütig naiven Weise) ab, genau das zu wollen.

Er möchte Mickey sein und er sieht in Tommy Gun sich selbst, vernachlässigt dafür sogar seine Familie, obwohl er von seiner Frau und seinen Freunden gewarnt wird. Gun ist nämlich nicht der junge Rocky und wird es auch nie sein - er hintergeht letztendlich seinen Ziehvater für Geld, Autos und dicke Brüste.

Vieleicht ist die Wahl des Tommy Morisson als Darsteller unter diesem Gesichtspunkt doch nicht so schlecht, da ich ihn in dieser Rolle von Anfang an unsympathisch fand.

Der Kampf auf der Straße ist sicherlich, wie im Grunde der ganze Film, wieder ein Experiment, wobei ich hier nicht sicher bin ob ich es gut oder schlecht finden soll. Ein Fight im Ring wäre sicher die klassischere (vielleicht auch bessere) Variante gewesen.

Trotz allem, wer Rocky mag und wer die Rocky Saga (von der Stallone selbst sagt das sie sehr viele autobiographische Elemente von ihm enthält) verstehen will, kommt an Rocky V nicht vorbei.
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am 5. Mai 2016
Auch ich gehöre zu den wenigen die diesen Teil besser finden als Teil 3 und 4. Das liegt einfach daran dass man hier wieder mehr zum Ursprung der Reihe geht. Teil 3 und 4 waren mehr Action Filme. Auch wenn ich diese ganz ok finde. Aber Rocky 1 und 2 waren keine reinen Action oder Boxfilme. Sie legten den Focus mehr auf den persönlichen Kampf von Rocky's Problemen im Leben. Das ging in Teil 3 und 4 unter. So fand ich es gut das man hier wieder zurück fand. Der Kampf auf der Straße ist umstritten. Aber vom Filmverlauf ist es die einzige logische Konsequenz. Und das der Fight nur 30 Sekunden geht ist quatsch. Finde es schade dass manche übertreiben müssen wenn sie etwas nicht mögen. Ich fand den Film klasse. Vor allem die emotionale Erinnerung mit Micky geht ganz schön an die Nieren.
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am 15. März 2007
...und mit diesen Worten wird der finale Höhepunkt des 5. Rocky-Filmes eingeleitet, ein Kampf zwischen Lehrer und Schüler, diesmal jedoch nicht im Boxring sondern auf der Straße...

Diese Tatsache vorallem verärgerte viele Fans der Reihe, schließlich erleben wir den "Italienischen Hengst" dieses Mal nicht im Boxring, denn aus dramaturgischer Sicht verzichtete Stallone diesmal darauf. Und das auf nicht schlechte Art und Weise... Der Vorgänger bot eine Charactertiefe und Handlung, welche man nur mit der Lupe suchend erkennen konnte, jedoch bot Teil IV zum Ausgleich ein sehr hohes Entertainment, und den zweifellos härtesten und genialsten Gegner der Reihe. Wie also sollte man das noch toppen? Richtig, man versucht es erst gar nicht und besinnt sich wieder auf die Ursprünge des 1. Teils. Rocky ist körperlich nach dem "Kampf des Jahrhunderts" angeschlagen und darf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr boxen. Des weiteren erlebt er sein finanzielle Waterloo (zugegeben nicht ganz glücklich und etwas zu einfach gestrickt im Film dargestellt). Rocky lebt nun wieder in den Slums von Philladelphia, zieht seine alten Klamotten wieder an und die Kippe hängt lässig im Mundwinkel. Ganz loslassen vom Boxen kann er allerdings nicht, und so findet er in dem jungen Talent, Tommy Gunn, die Chance, als sein Trainer wieder "dabei" zu sein. Doch Tommy will mit der Zeit immer mehr, und stellt sich gegen Rocky...

Der visuell schmutzige Stil des Films lässt die Ursprünge der Serie wieder aufleben. Auch wurde Burgess Meredith (Mickey) nocheinmal zurückgeholt und stieg in Form einer Erinnerungsszene nocheinmal zu Rocky in den Ring - die aus meiner Sicht wundervollste und emotionalste Szene der ganzen Reihe. Die beiden verband mehr als ein einfaches Trainer-/Schülergespann, und das wird hier noch einmal sehr schön verdeutlicht. Hier sollte man übrigens mal kurz auf die englische Originalsprache schalten, denn die deutsche Synchronisation hat seinen Dialog zu Rocky leider etwas entschärft. "GET UP, YOU SON OF A BITCH...cause Mickey loves You..." schreit er ihm hier motivierend entgegen, jedoch bedeutet dies mehr als das deutsche "steh auf, du verdammter Mistkerl...". der "Gossen-Slang" wird hier nicht so deutlich. Ebenso bedauerlich ist die Ausstattung der DVD, denn wie bei den Teilen 2, 3 und 4 wurden hier auf Extras verzichtet (abgesehen von dem Trailer) und das ganze liegt uns nur im einfachen Stereo-Ton vor.

Fazit: viel gescholtener und verrissener Film der Reihe, mir persönlich hat er jedoch sehr gut gefallen, die Wege zurück zu den Anfängen weckten Erinnerungen des ersten Filmes. Nicht ganz perfekt, aber sehr gut. Aufgrund dessen und der schwachen DVD-Presentation "nur" 4 Sterne.

GO FOR IT!
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am 29. Mai 2014
Der Teil gefällt mir sehr gut und wird leider von der Mehrheit nicht so beachtet wie er es verdient hatte. In keinem anderen Teil kommt die wunderbare Beziehung zu Mickey so zur Geltung wie in diesem Teil. Ich liebe die Stelle wo Rocky total am Boden zerstört in der alten Boxhalle von Mickey (die Ihm als einziges von seinem Vermögen blieb ) vor seinem geistigen Auge noch mal Zwiesprache mit Mick hält. Und dann der Endkampf " Mein Ring ist die Strasse " ! Besser hätte man das zu dem Zeitpunkt nicht lösen können , denn im Ring hätte er kaum eine Chance gehabt , aber in seinem Revier, mit den Underdog Erfahrungen von früher Kann er auch den aufgeblasenen Tommy Gunn berechtigt eine Lektion in Sachen Kämpferherz erteilen! Brillant!!
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am 3. Juni 2016
Kein schlechter Film! Hier wird zwar auch geboxt, aber viele Dinge sind zwischenmenschlicher Natur. Dazu die miese Seite des Box - Business. Rocky sitzt zwischen den Stühlen. Mein Favorit der Filme ist Teil 3, da dort die Freundschaft zwischen Apollo und Rocky entsteht.
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am 9. Juli 2011
Ich muss zugeben, dass es mir bei meinem damaligen Kinobesuch nicht besser ging als vielen anderen Fans.
Erwartete ich doch den typischen Boxfight als Höhepunkt zum Ende des Films.

Doch desto häufiger ich Rocky 5 sah, desto besser gefiel er mir. Der Regisseur von Rocky 1, John G. Avildsen,
führte Rocky in seine alte Gegend zurück, und in diese atmosphärischen Slums von Philadelphia passt er sowieso viel besser hinein, als in irgendwelche Luxus-Villas. Außerdem erleben wir hier mal eine frische neue Geschichte, die Abwechslung vom alten Schema bringt.

Die Handlung knüpft nahtlos an den vierten Teil an. Rocky steht unter der Dusche und bemerkt, dass die vielen harten Schläge Drago's ihm psychisch zugesetzt haben. Von da an beginnt ein Kreisel des Unglücks für die Familie Balboa: Rocky's Ärzte stellen eine erhebliche Verletzung des Gehirns fest, ihm wird die Boxlizenz entzogen und obendrein verschleudert ihr Finanzberater auch noch ihr gesamtes Vermögen.
Rocky eröffnet daraufhin die alte Boxschule seines verstorbenen Trainers wieder und managt später den hungrigen Amateur Tommy Gunn. Doch die Probleme nehmen nicht ab, da sich nun auch noch Rocky's Sohn von ihm ignoriert fühlt. Irgendwann stellt sich der hinterhältige Promoter Duke mit seiner Kohle zwischen die beiden, und hetzt Tommy auf seinen Ex-Trainer. Es kommt wie es kommen muss, der Film gipfelt in einer weiteren handfesten Auseinandersetzung, welche zwar nicht im Boxring stattfindet, jedoch nicht minder hochklassig ist.

Im Nachhinein gefällt es mir doch besser, dass Avildsen auf einen Fight im Ring verzichtete, denn es wäre doch unrealistisch gewesen, wenn Rocky dort triumphiert hätte. Hatte er ja vorher nicht trainiert, während sein Ex-Schützling mehr als 20 Kämpfe erfolgreich bestritten hatte und neuer Weltmeister war.
Doch auf der Strasse hat der italienische Hengst doch noch so manch anderen Trick auf Lager...

Die schauspielerischen Leistungen sind wirklich beeindruckend. Tommy Morrison bringt seine Rolle glaubhaft rüber (man sehe sich mal seinen tatsächlichen Kampfrekord an), Rocky's Sohn (er spielt ebenfalls sich selbst) konnte mich ebenfalls überzeugen und das uns bekannte Dreiergespann Stallone, Shire, Young ist wie immer weltklasse.
Stallone selbst gefällt mir hier sogar am besten aus allen Teilen. Er sieht praktisch wieder aus wie im ersten Teil, aber mit noch markanteren Gesichtszügen. Man beachte die einmalige Szene, als er in der Bar langsam aufsteht, nachdem Paulie zu Boden geschlagen wurde. Avildsen hat sich wirklich große Mühe gegeben, das alte Rocky-Flair wieder aufleben zu lassen. Nicht nur der sympathische Priester hat mehrere Auftritte, auch sein Trainer Mickey wird in großartigen Rückblenden erneut mit seinem ganzen Enthusiasmus gezeigt.

Fazit: Für mich ist Rocky 5 ein verkanntes Juwel. Ich halte ihn trotz einiger toller Szenen im dritten Teil nach
Rocky 1 & 2 für den drittbesten der gesamten Reihe.
Bild und Ton sind in Ordnung, leider erneut keine sonderlichen Extras, die findet man nur beim ersten und besten Teil.

Von mir volle 5 Sterne.
Viel Spass!
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am 2. Januar 2016
Also ich muss sagen, dass ich doch sehr erschrocken bin, dass so viele den Film positiv bewerten. Schon der Anfang ist k****. Rocky hat sich in letzten Kampf so schwer verletzt, dass er nie wieder boxen kann??? Mann, selbst ein Fünfjäriger weiß, dass eigentlich schon nach dem ersten Teil Schluss ist, Rocky is hacke unrealistisch und hat mit echten Boxen null Komma null zu tun. Aber plötzlich die Realismuskeule auspacken, ja ne, is klar... Und dann dieser brutal gewollte Start in ärmlichen Verhältnissen. Böser Berater = alles Geld weg. Is natürlich in Amerika, dem Mutterland der Schadenseratzklagen nicht wiederzubekommen... Die Nebendarsteller sind auch grottenschlecht, da liefern sich sein echter Sohn und der richtige Boxer ein totes Rennen. Dieser Vater-Sohn-Schützling-Konflikt is auch einfach nur lächerlich und nervig. ICH WILL ROCKY BOXEN UND TRAINIEREN SEHEN! Und der Endkampf? Neben dem Training das Highlight eines jeden Rocky-Films! Ein 30 sekündiger Straßenkampf.

Desweitern sollten einige ihre 5-Sterne-Bwertung löschen, weil ihr hier NICHT die Box bewerten sollt. Scheint aber offensichtlich für manche Leute zu schwierig zu sein.
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am 6. Juni 2016
Rocky V versucht wie bei bei den ersten Teilensichals Drama Film ,was leider nur teilweise gelungen ist . Das ist leider Schade.
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am 13. April 2001
Rocky V ist meiner meinung nach so ziemlich der beste Rocky-Film (zusammen mit Rocky 3). Hier scheint sich der Kreis wieder zu schließen. Rocky wird durch einen Versicherungsbetrug arm und muss mit seiner Familie in eine arme Gegend ziehen- dorthin wo er herkam, wo alles begann. Hier lernt er nun Tommy Gunn lernen und trainiert ihn zu einer Kampfmaschine, wodurch er seine Familie vernachlässigt und seine Werte aufgibt.Doch Tommy verfällt der Glamourwelt und wendet sich gegen Rocky. Hier findet Balboa nun seine Erleuchtung und wendet sich seiner Familie zu. Der Höhepunkt ist das Ende, als Rocky in einem harten und wirklich actionreichen Strassenkampf Tommy besiegt und somit das Unheil das er geschaffen hat wieder auslöscht. Hier werden im nochmal viele Bilder seines Lebens, z.B. Trainer Micky ins Gedächtins gerufen und bewusst. Der Film endet mit einem glücklichen Rocky, der wieder alles hat, was er zum Leben braucht, nämlich seiner Familie.
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