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4.0 von 5 Sternen gut und kurz
A Death-Grip on Yesterday stetzt den Weg von the curse fort. Atreyu sind definitiv weit aus weniger hart als zu ihrer Anfangszeit. Was in anbetracht der leider nur 9 neuen Songs nicht all zu schwer ins gewicht fällt. Das Album mag wohl an der einen oder anderen Stelle etwas popig wirken, aber das nimmt man für die hervorragenden Melodien, mehr dynamik und guten...
Veröffentlicht am 21. April 2006 von watership_down

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Emo greift um sich...
... zumindest lässt sich diese Tendenz gut erkennen. Viele Bands produzieren immer massentauglichere Alben (Alexisonfire, Thrice...) und es kommt scheinbar an.
Eigentlich hatte ich aber gehofft, dass das bei einer meiner Lieblingsbands Atreyu nicht der Fall sein würde - nun, sie haben mich sowohl positiv als auch negativ überrascht.
Negativ an...
Veröffentlicht am 6. April 2006 von .vendetta


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4.0 von 5 Sternen gut und kurz, 21. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
A Death-Grip on Yesterday stetzt den Weg von the curse fort. Atreyu sind definitiv weit aus weniger hart als zu ihrer Anfangszeit. Was in anbetracht der leider nur 9 neuen Songs nicht all zu schwer ins gewicht fällt. Das Album mag wohl an der einen oder anderen Stelle etwas popig wirken, aber das nimmt man für die hervorragenden Melodien, mehr dynamik und guten Refrains gerne in kauf.

4 Sterne vergebe ich nur weil mich die Laufzeit von ungefähr 30 Minuten doch etwas kurz fand.

Aber jeder Fan dieser Band darf bedenkenlos zugreifen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Emo greift um sich..., 6. April 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
... zumindest lässt sich diese Tendenz gut erkennen. Viele Bands produzieren immer massentauglichere Alben (Alexisonfire, Thrice...) und es kommt scheinbar an.
Eigentlich hatte ich aber gehofft, dass das bei einer meiner Lieblingsbands Atreyu nicht der Fall sein würde - nun, sie haben mich sowohl positiv als auch negativ überrascht.
Negativ an dieser Platte sei zu bemerken, dass sie kurz ist. 9 Songs in knapp einer halben Stunde ist einfach zu wenig. Und sie ist poppig, Alex Varkatzas darf zwar immernoch Grunzen als gäb's kein Morgen, aber nicht mehr so häufig. "The Theft" kommt sogar fast ganz ohne sein mächtiges Organ aus. Schade, echt jetzt, Junge.
Dafür sei allerdings positiv zu bemerken, dass es musikalisch zwar wesentlich poppiger zugeht als auf "The Curse" oder gar "Suicide Notes...", man jedoch auch richtig schöne hardcorelastige Knüppelpassagen um die Ohren gepfeffert kriegt, die sich einem im Gedächtnis festsetzen. Wer allerdings hofft, die Doppelfußmaschine würde hier "wie früher" eingesetzt werden, hat sich leider geschnitten. "Our Sick Story" geht noch am ehesten in die Richtung Metalcore, einige Soli erinnern an Größen des Metal der 80er Jahre, aber das war's auch in Sachen Metal. Ob das nun gut ist oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden.
Alles in allem kann man sich die CD ruhigen Herzens kaufen, ist ein sehr solides, aber leider auch poppiges Melodic Hardcore/Emometalalbum (oder wie auch immer man das nennt). Ein Pflichtkauf ist sie allerdings mit Sicherheit nicht - außer man ist nur einer von vielen Seitenbescheitelten Piercingträgern dort draußen. ;-)
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4.0 von 5 Sternen Top, wenn es nicht so kurz wäre!, 2. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Nach dem Überalbum "The Curse" lag die Messlatte für Atreyu ziemlich hoch, eine der Bands die im Bereich Metal, HardCore und Emo-Einflüßen den Ton angaben. Nun also erscheint das auf Victory letzte veröffentliche Album " A Death-Grip on Yesterday", dass mit Josh Abraham erneut von einem echten Profi produziert wurde. Dementsprechend geht der Sound damit auch in Ordnung und lassen sich auch Naturgemäß andere Kontinuitäten sofort erkennen. Ausgeweitet und abwechlungsreicher haben Shouter Alex Varkatzas und Drummer Brandon Seller ihr Wechselspiel zwischen Screaming und Cleanen-Gesang. Kompositorisch lässt auch nichts zu wünschen übrig. Wenn da nicht ein Haken wre: Mit NUR 9 Songs doch eher etwas mager, wie ich finde. Schade ist auch dass der Titel "Her Portrait in Black" vom Kino-Film Underworld: Evolution enthalten ist. Naja.

Fazit: Klasse Album, was aber leider etwas zu kurz geraten ist - Da wäre mehr drin gewesen. Und für ca. 20€ doch schon etwas happig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantastische Weiterentwicklung!, 24. August 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Ich muss ehrlich sagen, als ich zum ersten Mal A DEATH-GRIP ON YESTERDAY hörte, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Mir war sofort klar, dass dieses Album eingefleischte VISIONS/ FRACTURES und/ oder "SUICIDE NOTES" Fans die Haare zu Berge stehen lassen würde.
Denn Fakt ist, mit A DEATH-GRIP haben Atreyu ein ganzes Stück an "Metalcore" verloren und dieses durch eine gehörige Portion "Pop" ersetzt.

Doch ist es deshalb gleich schlechter als die Vorgängeralben??

Definitiv nicht! Es ist "anders", das auf jeden Fall, aber nie und nimmer ist es schlecht!! Im Gegenteil die Weiterentwicklung Atreyus, deren Richtung sich ja schon mit dem poppigeren und auch dunkleren Album THE CURSE angedeutet hat, gefällt - mir zuminderst - richtig gut!
Und keine Angst - auf A DEATH-GRIP gibt es zwar einige Songs, die nun fast durchgehend clean gesungen werden (wie z.b. die erste Single Auskopplung "Ex's and Oh's" - der wohl poppigste Song, den Atreyu je geschrieben haben, mit wunderschön eingängigem Refrain, oder der wohl eher Atreyu untypische, balladeske Song "The Theft" - das Sahnestück auf dieser CD), aber dennoch verleugnen sie ihre "Hardcore-Roots" nicht: "Creature", z.b. beginnt ganz locker mit lässigem Geschrei, das sich immer mehr steigert, bis der Refrain kommt - eine für die Band typische Screamo-Hymne, die einem sofort Gänsehaut über die Arme jagt!
Und auch wenn das Album etwas "chartstauglicher" ausgefallen ist, so bleiben sich Atreyu doch treu. Denn die perfekte Verschmelzung aus lupenreinem Sound, großartigem Songwriting und beinahe lyrischen Texten - einfach das was die Band so besonders gemacht hat - findet man auch auf A DEATH-GRIP ON YESTERDAY wieder!
Ich jedenfalls finde das es das beste Album ist, dass Atreyu jemals veröffentlicht hat!

Einziges Mancko: Mit seinen nur 9 Tracks ist das Album ein bisschen sehr kurz ausgefallen und das der Underworld Titeltrack nicht mit drauf ist find ich auch mehr als bedauerlich.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Pop-Rock und Hardcore, 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Atreyu wissen immer wieder zu überraschen, klang doch ihr erstes Album "Butterflies & Suicide Notes" recht rau und hart, so ging es bei "The Curse" deutlich poppiger und teilweise auch dunkler zu. Nun legen sie mit "A Death-Grip On Yesterday", zwei Jahre nach "The Curse" ihr drittes Album vor. Ja, und was soll man sagen? Es ist eine Mischung aus Pop, Emo und Hardcore. Hört man sich die erste Single "Ex's And Oh's" an, vermutet man ein reines Pop-Rock-Album, bei dem jeder Song eine Melodie hat. "Ex's And Oh's", ist durchaus auch in Deutschland ein charttauglicher Song, und er würde dort auch bestimmt einiges reißen. Der Song ist fast komplett clean gesungen, nur wenig Gebrülle, er hat wohl die poppigste Melodie die Atreyu je gemacht haben, und das macht ihn so einzigartig. "Shameful" ändert die Meinung zum Pop-Album auch nicht, der Song ist zwar anfangs nicht so zugänglich wie die erste Single, aber das kommt nach 3 oder 4mal hören dann auch durch. Der Refrain ist klasse und bleibt fast so gut ihm Ohr wie "Ex's And Oh's". Anfangs kannte ich nur diese beiden Songs, und hatte schon im Hinterkopf eine Vermutung:
Atreyu werden aufgrund des steigenden Erfolgs immer poppiger, melodiöser und kommerzieller!
Aber als ich dann noch einige andere Songs kennen lernte, wurde ich eines besseren belehrt. "Creature" beginnt ganz locker mit lässigem Geschrei, das steigert sich, bis der Refrain kommt. "My Fork In The Road" beginnt mit schönen Gitarrenklängen, hat saugute Riffs aber als Pop kann man den Song nie und nimmer bezeichnen, wahrscheinlich ist es der unzugänglichste auf dem Album, er ist aber auch nicht mein Liebling. "The Theft" ist ein schöner, eher balladesker, Song, kennt man von Atreyu bisher nicht, gerade deshalb so geil. Auch wieder eher ein Pop-Song, komplett clean gesungen, sehr schöner Refrain. Nun nochmal kurz zu "Untitled Finale", beginnt eher langsam mit schönen cleanem Gesang, wird in der Strophe aber recht schnell und heftig.
Man kann sagen, das "A Death-Grip On Yesterday", Atreyu's poppigstes und vielleicht auch bestes Album bisher ist. Die üblichen Songstrukturen "Strophe-schreien-Refrain-singen" wurden mal nebenhin gelegt, und jetzt gibt's auch mal komplett clean gesungene Songs. Mit nur 9 Songs ist das Album ein bisschen klein ausgefallen, wobei mich stört, das der "Underworld" Titeltrack "Her Portrait In Black" nicht mit drauf ist, zudem es ja auch ein Video gibt, und er auch schon dieses Jahr veröffentlicht wurde, an diesem einen Songs hätte es an Platz sicher noch gereicht. Neben Atreyu-Fans, können auch mal New Metal und sonstige Rock-Fans reinhören, da das Album doch sehr mainstream-orientiert ist, und die Bandbreite größer wird.
Anspieltipps:
The Theft - Ex's And Oh's - Shameful - Untitled Finale
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5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung und DVD dabei, 13. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Als ich die CD bestellte fiel mir gar nicht auf, dass noch eine DVD dabei war.

Super cool für einen solchen preis gleich zwei Sachen der Gruppe in der Hand zu halten
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt besseren Atreyu Stuff!, 23. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Trotz gewisser Vorfreude auf das neue Atreyu - Album

"A death grip on yesterday" Konnte mich das Album (für Atreyu Verhältnisse) nicht vom Hocker hauen.

Schon die ersten beiden Tracks "Creature" und "Shameful" klingen ein wenig desinteressiert was durch die Spielzeit von nur knapp einer halben stunde noch einmal unterstrichen wird.

Außerdem wäre ein so brillianter Introtrack wie auf "The Curse" wünschenswert gewesen.

Ich kann aber beruhigen: Von Track 3 an geht es besser weiter,sofern man mit dem zu Weilen extrem Mainstream lastigen

Tracks auf dieser LP zurecht kommt.

Einsteigern und Fans des echten Metalcores würde ich empfehlen "Butterfly Kisses and Suicide Notes" oder "The Curse" zu kaufen, obwohl die mitgelieferte Bonus-DVD der absolute Hammer ist!

mfg de hüber
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fettes Album mit leichter Schwäche..., 13. August 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Also erst einmal muss mich erwähnen, dass ich ein absoluter Atreyu-Fan bin. Deswegen kann diese Rezention etwas unter der fehlenden Objektivität leiden. Ich bitte mir das zu verzeihen.

Ich fang dann mal an:

Ich bin zum ersten mal auf diese Band aufmerksam geworden, als die Gruppe Ihr können für das Spiel "Burnout 3 Takedown" zur Verfügung gestellt hatten. Das Lied "Right Side of the Bed" rockte einem bei dem besagten Spiel das Nitro von alleine aus dem Auspuff!

Der Contrast zwischen wirklich fettem geshoute und diesen klaren Gesangslinien des Drummers haben für mich Gänsehautpotenzial.

Der Gitarrist hat das Talent in seiner Kindheit auch mit Löffeln gefressen...was der Typ an den Tag bringt, ist der absolute Hammer. Messerscharfe Riffs und lange, ausdauernde und wirklich gute Soli, die einem wirklich den letzen Gedanken aus dem Kopf schütteln lassen, sind auf jeden fall mit von der Parti.

Bis jetzt war das Album "The Curse" eindeutig das Beste.

Kleiner Anspieltip "The Crimson" oder wie gesagt "Right Side Of The Bed".

Das neue Album ist auch wieder sehr gut geworden, allerdings verliert es meiner Meinung nach, bei den hinteren Liedern etwas an Speed und Ohrwurmqualität. Mit "Creature" als Anfang und "Exs and Ohs" + "My Fork in The Road" als Folgende haben die Typen echt was auf die Scheibe gezaubert. Was dann aber folgt, kann nicht wirklich mit den vorhergenannten mithalten, trotzem machen sie aber auch unheimlich Spaß!

Wer also diesen Contrast zu schätzen weiß und sich auf die Scheibe einlässt, wird trotzdem einen heiden Spaß damit haben.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespältige Gefühle..., 23. April 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
...empfand ich, als ich nach dem Kauf das erste Mal die Platte durchhörte! Man merkte sofort, dass Atreyu noch eine Ecke weicher geworden und dadurch durchaus massentaugliche Lieder entstanden sind. Einerseits ärgerte mich diese Entwicklung, weil noch auf "The Curse" die perfekte Mischung zwischen Härte und Melodiösität herrschte und sicher bald MTV oder VIVA die Trend-Qualitäten des US-Fünfers entdecken werden(ganz ähnlich wie es auch bei Bullet For My Valentine gerade der Fall ist). Andererseits kann man sich diesen, wirklich gut produzierten und gelungenen Melodien, einfach nicht entziehen!

Dann musste mich nochmals ärgern, weil der ganze Spaß schon nach ca. 33 min.(9 Songs) vorbei war. Zwar hatte auch "Suicide notes..." in etwa die selbe Spieldauer, doch ich hatte mir eigentlich schon erhofft, dass mit den in der Vergangenheit gefeierten Erfolgen und Verkäufen, 2/3 Lieder mehr drin sein könnten.

Doch die Bonus-DVD mit Videos, von fast allen bei "Victory" gesignten Bands, hat dann die Wogen wieder ein bisschen geglättet und am Ende musste ich mir dennoch eingestehen, dass eine spitzen Platte abgelieferte wurde.

Den einen Stern Abzug lass ich mir allerdings nicht nehemen!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen melodiös, aber noch lange kein Mainstream, 17. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: A Death-Grip on Yesterday (Audio CD)
Vorab, die CD ist viel zu kurz. Beim ersten Durchhören dachte ich, na ja, ist ja ziemlich anders als vorher. Doch man muss wirklich sagen, hier handelt es sich um eine Band, die nun das dritte geniale Album in Folge vollbracht hat, ohne das eines wie das andere klingt. Für meinen Geschmack hätte es zwar etwas härter bleiben können, doch bleiben Atreyu ihrem Metalcore-Stil treu und driften nicht in den Emo-Bereich ab. Die beigefügte DVD lässt diese Entwicklung auch prima nachvollziehen. Bleibt zu hoffen, dass es sich für die Jungs auch kommerziell auszahlt. Meines Erachtens sind sie deutlich erwachsener und eigenständiger als die mittlerweile erfolgreichen Bullet for my Valentine, welche doch etwas nach Retortenboygroup wirken.
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