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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album ist wirklich wie ein Haufen Geister! Aber welche von der genialsten Sorte!, 30. Juli 2010
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Ich muss gestehen, dass ich anfangs nicht vollends von "Spectres" gepackt wurde. Zu schemenhaft, abgeklärt und dennoch unentschlossen empfand ich das Ganze. "Godzilla" und "I love the Night" waren meine Highlights, die auf Anhieb ins Ohr gingen und im typischen BÖC Stil, wenn man so will. Den Rest fand ich zunächst unausgegoren und dachte, hier sei ihnen etwas die Inspiration verlorengegangen.
Ich irrte gewaltig!!!

Zunächst gibt es in den einzelnen Songs dermaßen raffinierte Widerhaken (z.B. die Steigerung in "Golden Age of Leather") und Subtilitäten, die man leicht überhört, und andererseits - der richtige Moment!

Es hat bei mir genau jenen Moment gebraucht, in dem die Stimmung und das Feeling für "Spectres" perfekt waren. Und da bin ich dann wirklich völlig ausgeflippt, und zwar von A - Z.
Zurück damit zu den Geistern: Genau das meinte ich zu Beginn. Ich verstehe es immer noch nicht, aber es ist als würde sich eine neue Ebene öffnen, die vorher nicht da war. Ich hab das schon bei mehreren Alben erlebt, aber hier hätte ich es nicht so krass vermutet. "Spectres" ist ein Wahnsinns Album, wenn man wirklich mal komplett hineingefunden hat! Es hat seine ureigene Magie und Tiefe. Und dafür liebe ich BÖC auch so sehr - sie schaffen es immer wieder zu verblüffen - auch hartgesottene Hörer. Sie sind die reinsten Hard Rock Schamanen, auch wenn sie manchmal noch so poppig klingen mögen ;-)

5 satte Sterne. Und die Bonustracks sind auch sehr hörenswert!

Gruß
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenig Härte - viel Melodie!, 28. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
'Spectres' ist ein recht vielseitiges Album mit Schwerpunkt auf melodiösen Pop-Songs, die mitsingtaugliche Refrains aufweisen. Etwas in den Hintergrund gedrängt sind straighte Rocker wie der Opener 'Godzilla', der ja bekanntlich zur Bandhymne wurde, oder 'R.U. ready 2 rock'. Mit 'Golden age of leather' findet sich einer meiner Alltime Faves von Blue Öyster Cult auf dieser Scheibe, ein grandioses Gewitter an Melodien und Ideen in einem einzigen Song, der mir auch heute immer noch Gänsehaut bereitet. Ansonsten überwiegen wie schon auf der Vorgänger-Platte 'Agents of fortune' die poplastigen, radiotauglichen Stücke wie 'Death valley nights', 'Celestial the queen' oder 'Goin' through the motions'.
Und auch auf 'Spectres' wird es zum Schluss etwas schmalzig: 'I love the night' kommt sehr balladesk daher und 'Nosferatu' mit seiner sehr ruhigen, düsteren Grundstimmung wird etwas aufgelockert durch das variable und manchmal auch recht harte Gitarrenspiel.
Fazit: Etwas mehr Härte wäre schön gewesen, aber dafür ist 'Spectres' wohl die BÖC-Platte mit den meisten schönen Melodien, die man nie wieder aus dem Kopf bekommt, wenn man damit aufgewachsen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Geheimtipp unter den BOC Alben, 2. März 2004
Von 
Democrit JR "democritjr" (Unterwegs) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Nach dem überwältigenden kommerziellen Erfolg von "Agents Of Fortune", gab es für BOC keinen Grund, die eingeschlagene musikalische Richtung zu verlassen. Deutlich eingängiger und etwas weniger experimentell als auf ihren drei ersten Veröffentlichungen, aber noch immer mit derselben flammenden Intensität und dem gleichen düsteren Ausdruck, konnte die Band sowohl an ihrer (im wahrsten Sinne des Wortes langjährig kultivierten) enigmatischen Ausstrahlung, als auch an ihrem Ruf als Rock Institution festhalten.
Im Gegensatz zu den Vorgängeralben entstanden die Songs auf "Spectres" (ein ungemein gut gewählter, subtiler und vielschichtiger Titel) nicht in gemeinsamer Bandarbeit, sondern die Grundlagen wurden mehr oder weniger von den Bandmitgliedern im Alleingang geschrieben um dann erst eine kollektive Umsetzung zu erfahren. Obwohl "nur" zwei der so entstandenen Songs zu Hits wurden (mit festem Stammplatz im Live Repertoire) - der coole, tonnenschwere Opener "Godzilla", sowie das straight rockende, Stadion orientierte "Are You Ready To Rock" - waren auch die übrigen Kompositionen von ausnahmslos hoher Qualität.
"The Golden Age Of Leather" war eingefleischten BOC Fans auszugsweise bereits bekannt als instrumentaler Bühnen Jam "5 Guitars" (der Titel ist wörtlich zu nehmen) und bot mitreissenden Gitarrenrock mit einem kultigen Text über einen amerikanischen Mythos schlechthin: Motorräder und Rocker. Der Soloteil am Schluß ist eine Komposition innerhalb der Komposition, die durchaus als Mini Oper durchgeht.
"Death Valley Nights" ist eine düstere, melancholische Ballade mit einem wunderbar perlenden Piano und rasiermesserscharfen Gitarrenlicks von Ausnahmegitarrist Buck Dharma. Die Power dieses Songs fegt zwei Drittel der musikalischen Konkurrenz locker vom Tellerrand. Einer der besten BOC Songs überhaupt.
"Searching For Celine" beruht auf einem mörderischen Bass Groove und verdient ebenfalls die Höchstnote. Text und Musik bilden eine absolut homogene Einheit, die in ein paar Minuten eine Geschichte derart überzeugend und geschlossen erzählt, wie es manches Mammutwerk auf der Leinwand in mehreren Stunden nicht fertigbringt.
"Fireworks" beschließt die A Seite (der Original Vinyl Ausgabe), eine eher ruhige, melodische Rocknummer mit traumhafter Gitarrenarbeit.
Nach dem bereits erwähnten "R U Ready 2 Rock" geht es weiter mit "Celestial The Queen", welches etwas mehr die Keyboards in den Vordergrund rückt und dadurch einen symphonisch-orchestralen Gesamtsound erhält.
"Going Through The Motions" ist ein geradezu poppiger Song mit sehr einfühlsamen Gesang von Bassist Joe Bouchard und einer gigantischen Bridge. Sehr leicht passiert es, dass man diese Art von puristischer Schlichtheit mit Banalität verwechselt, dabei vermittelt dieser Song Wehmut pur! Nur wenige Musiker sind anscheinend fähig, eine solche Emotion über das Medium Musik authentisch zu charakterisieren und an den Hörer zu vermitteln, ohne sich dabei zu plakativer Übertreibung hinreissen zu lassen. In diesem Fall sind es nicht mehr als eine handvoll Akkorde und einige wenige, einfache Worte, aber es sind die richtigen.
Dies läßt sich auch über die von Buck Dharma gesungene Ballade "I Love The Night" sagen; sparsamst arrangiert und instrumentiert erbringt dieser Song den Beweis, dass ein Musiker nicht nur wissen muss, was ein Song braucht, sondern auch, was ein Song nicht braucht.
Der letzte Song des Albums - und ebenfalls ein Kandidat für die Höchstnote - ist "Nosferatu", die musikalische Umsetzung des bekannten Vampir Themas. Der Song pendelt zwischen wilder Melancholie und düsterer Aggressivität, das schaurige Piano erzeugt auch nach dem tausendsten Hördurchlauf noch eine Gänsehaut. Meisterhaft.
Fazit: kein einziger Song auf "Spectres" ist auch nur entfernt an irgendeine Routine oder an ein Kompositionsklischee angelehnt; entstanden sind einzigartige Songperlen, die in dieser Form kein Vorbild kennen. Allein diese Tatsache ist eine Auszeichnung, wie sie nur die allerwenigsten Bands und Musiker jemals erfahren werden. Obwohl man sich 1977 vielleicht wundern mochte, wie mühelos sich BOC doch von ihren ursprünglichen Markenzeichen - nämlich einer gewissen psychedelischen Verschrobenheit und auch ihrer anfänglichen, pionierhaften heaviness - gelöst hatten, so war "Spectres" doch ein weiterer (und wichtiger) Mosaikstein für den wahrlich einzigartigen Sound von BOC (in Originalbesetzung), der auch, trotz aller kommerzieller Verwertbarkeit, niemals unter inhaltlichen Kompromissen zu leiden hatte.
Für nicht wenige Fans ist dieses Album der geheime Anwärter auf das meistgeliebteste BOC Album. Für alle anderen, die dieses Meisterwerk noch nicht kennen, gebe ich ohne zu zögern 5 Sterne als Empfehlung mit auf den Weg, der Empfehlung zum Erwerb eines der großartigsten Rockalben der 70er Jahre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Godzillaaaaa..., 9. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Gemeinhin gilt Blue Öyster Cults 1976 veröffentlichte Scheibe *Agents Of Fortune* als stärkste BOC-Scheibe. Die Musikpresse ist sich diesbezüglich seit Jahrzehnten einige, ohne dabei zu bedenken das man im direkten Vergleich zum Vorgänger *Secret Treaties* um eine ganze Ecke kommerzieller geworden war, aber die darauf enthaltene Hitsingle *Don't Fear The Ripper* veranlaßt für mich unverständlicherweise auch heute noch die Vertreter der schreibenden Zunft von der besten Blue-Öyster-Cult-Scheibe aller Zeiten zu schreiben.

Dabei scheint man großzügig den Nachfolger von 1977 zu vergessen, der allerdings nicht so kommerziell ausgefallen ist, dafür etwas vielseitiger rüberkommt und *Agents Of Fortune* locker den Rang abläuft. Darauf enthalten sind das der grandiose Song *Godzilla* der Live schon man seine 12-15 Minuten dauern konnte, die straighten Rocker *The Golden Age Of Leather*, *Fireworks und *Are You Ready To Rock*, sowie die Balladen *Death Valley Nights* und *I Love The Night*. Vor allem letztere halte ich für die beste Ballade die Donald Roeser jemals verfasst hat und nicht zu vergessen die melancholisch-atmosphärische Midtemp-Halbballade *Nosferatu*, die am Ende der Scheibe nochmals für angenehme Momente sorgt.

FAZIT: BOC's beste Scheibe aus der experimentelleren Phase der späten 70er Jahre...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hard Rock auf neuen Wegen, 3. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Nach dem enorm erfolgreichen Vorgängeralbum "Agents of Fortune" setzten Blue Öyster Cult 1977 mit "Spectres" ihre Erkundung der Möglichkeiten, klassischen Hard Rock mit populären Harmonien und Melodien zu kombinieren, fort. "Godzilla" eröffnet das Album als klassischer Hard Rock-Song und schafft damit eine Basis für die stilistische Vielfältigkeit der folgenden Stücke. "Golden Age of Leather" zieht als Mini-Epos Bilanz einer Zeit, in der Bike und Lederkluft noch für ein Lebensgefühls standen und bewegt sich musikalisch schon sehr weit weg vom klassischen Rock... Es stellt den einen Eckpunkt dar für ein Mittelfeld gelungener Kompositionen im Singleformat, unter denen sich wohl "Céline" mit leichtem Funk-Einfluss, sowie der Ohrwurmgarant "Celestial the Queen" hervortun. Das balladesque "I love the Night", das die Erlebnisse einer denkwürdigen nächtlichen Begegnung schildert und das unter dem Einfluss des bekannten gleichnamigen Murnau-Films entstandene "Nosferatu" stellen den musikalischen Höhepunkt an den Schluss des Werkes und hinterlassen einen gelungenen Gesamteindruck. Auch wenn "Spectres" kommerziell im Schatten des Vorgängers stand, ist es eigentlich interessanter (was die These bestätigt, dass Verkaufszahlen noch lange kein Anhaltspunkt für Klasse sind). Einziger Schwachpunkt ist das extrem flache, dann doch zu poppig geratene "Going through the Motions" (allerdings ein BÖC-Klassiker). Die Bonustracks (wie auf beinahe jedem "Special-Edition" Album) sind unnötig und stören nur den Gesamteindruck eines in sich schlüssigen Werkes.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Godzillaaaaa..., 15. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Gemeinhin gilt Blue Öyster Cults 1976 veröffentlichte Scheibe *Agents Of Fortune* als stärkste BOC-Scheibe. Die Musikpresse ist sich diesbezüglich seit Jahrzehnten einige, ohne dabei zu bedenken das man im direkten Vergleich zum Vorgänger *Secret Treaties* um eine ganze Ecke kommerzieller geworden war. Aber die auf *Agents Of Fortune* enthaltene Hitsingle *Don't Fear The Ripper* veranlaßt, für mich unverständlicherweise, auch heute noch die Vertreter der schreibenden Zunft von der besten Blue-Öyster-Cult-Scheibe aller Zeiten zu schreiben.

Dabei scheint man großzügig den Nachfolger von 1977 zu vergessen, der nicht so kommerziell ausgefallen ist, dafür etwas vielseitiger rüberkommt und *Agents Of Fortune* locker den Rang abläuft. Darauf enthalten sind der grandiose Song *Godzilla* der Live schon man seine 12-15 Minuten dauern konnte, die straighten Rocker *The Golden Age Of Leather*, *Fireworks und *Are You Ready To Rock*, sowie die Balladen *Death Valley Nights* und *I Love The Night*. Vor allem letztere halte ich für die beste Ballade die Donald Roeser jemals verfasst hat und nicht zu vergessen die melancholisch-atmosphärische Midtemp-Halbballade *Nosferatu*, die am Ende der Scheibe nochmals für angenehme Momente sorgt.

Aus den angehängten Bonustracks stechen eigentlich nur das scharf gespielte *Dial M For Murder* und der unveröffentlichte Track *Night Flyer* hervor. *Please Hold* und das Cover *Be My Baby* sind typisches Füllmaterial das man in den Archiven hätte belassen können.

FAZIT: BOC's beste Scheibe aus der experimentelleren Phase der späten 70er Jahre...
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4.0 von 5 Sternen nicht mehr ganz so hart aber gut, 29. April 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
wie agents of fortune nicht mehr so hart wie die ersten 4 Alben, aber immer noch schön rockig. mein Lieblingslied ist nicht godzilla (obwohl ich godzilla sehr mag), sondern golden age of leather , dass zeigt, wie guter Hardrock klingen muß. searchin for celine und goin through the motions sind gewöhnungsbedürftig, aber der Rest (besonders R.U.Ready 2 rock und nosferatu ) sind ok für boc.

Nicht ganz so stark wie agents of fortune aber 4 Sterne auf jeden Fall
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alt, aber sehr gut!, 15. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Von dieser CD war ich schon beim ersten Hineinhören begeistert - hier wird das ganze Spektrum des Könnens der Band deutlich - vom düster-rockigen "Godzilla" über das fröhlich anmutende "Celestial the Queen" bis zum melancholischen "Nosferatu" (Anspieltipp!). Diese CD macht Lust auf mehr - mehr Blue Öyster Cult. Besonders bei dieser CD fällt auf, wie gut die verschiedenen Stimmlagen der Herren Bloom und Roeser zu den jeweils interpretierten Stücken passen; im Duett ergänzen sie sich hervorragend und schaffen ein unverwechselbares Stimmbild. Fazit: diese CD gehört in jeden CD-Ständer, in dem schon mindestens eine von B.Ö.C. steht - und in jeden anderen auch!
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4.0 von 5 Sternen Weiter auf dem Weg zur Reife, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
Die Songs werden noch mystischer, mein Geheimtipp dieser CD: Nosferatu. Auf der Platte zerkratzt, am CD-Spieler gibt es die Repeattaste.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Fünfe für ihre fünfte Scheibe von anno 1977, 23. Dezember 2010
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Spectres (Audio CD)
auf der sie sich wieder auf ihre Wurzeln besannen und
ein Superalbum ablieferten.
Jungens und Mädels, das hier ist echt eine Top-Platte.

"Godzilla" (3:42)grooved und rockt geradeaus mit Super-Gitarrenarbeit
und einem Psychedelic-Mittelteil.

Ein guter Chor fädelt "Golden Age Of Leather" (5:52)ein zu einem
nach vorne gehenden Hardrock der von einem Psych-Prog-Rock gebreakt
wird was die Gitarre und den Chorgesang betrifft bevor es fast
balladesk gerät und wieder hard rockt.
Der Chor bringt das Stück zu ende. Klasse Arrangement und Dramaturgie.

Eine cool-relaxte Ballade kommt mit "Death Valley Nights" (4:08)die
dann auch wieder abrockt.

"Searchin' For Celine" (3:36)geht funky-bluesrockend nach vorne und
wird von härteren Arrangement gebreakt, klasse Gitarrensolo am Schluss.

Leicht Psychedelic im Mid-Tempo erklingt "Fireworks" (3:11) mal an die
"Eagles" und mal an "Wishbone Ash" erinnernd, einfach ein tolles Stück.

"R.U. Ready 2 Rock" (3:45)macht seinem Namen Ehre und rockt schwer
bluesy und leicht psychedelic.

"Celestial The Queen" (3:26)rockt fast hymnisch.

"Goin' Through The Motions" (3:12)ist wohl die perfekte Single für
die Ami-Charts gewesen, eine sehr eingängige Rock-Hymne.

"I Love The Night" (4:23)schliesst sich melancholisch-balladesk,
leicht psychedelic und sehr eingängig an - ein Superstück.

"Nosferatu" (5:21)beendet die eigentliche Platte als Prog-Rock
mit klasse Dramaturgie/Arrangement. Ebenfalls ein klasse Song.

Für mich hat die Scheibe die gleiche Klasse wie die im gleichen
Jahr erschienene "The grand illusion" von "Styx"!!!

Es gibt noch Bonus-Tracks Sony remaster (2007):
Night Flyer
M For Murder
Please Hold
Be My Baby

- Eric Bloom / vocals, guitar
- Joseph Bouchard / bass, vocals, guitar
- Allen Lanier / keyboards, guitar
- Donald "Buck Dharma" Roeser / lead and rhythm guitars, vocals
- Albert Bouchard / drums, vocals, harmonica

Guests:
- Newark Boys Chorus (2)
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Spectres
Spectres von Blue Oyster Cult (Audio CD - 2007)
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