Kundenrezensionen

64
3,2 von 5 Sternen
Domino - Live Fast, Die Young
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2007
"Domino", das sei als Vorwarnung geschrieben, ist sicher keine DVD für einen geruhsamen Abend vor dem TV-Gerät. Und wer gerne dem dümmlichen Spaßfaktor hinterherhetzt, ist erst recht schlecht bedient. Viele Sequenzen des Films sind verstörend: der abgeschossene Arm, die Meskalinfahrt im Wohnmobil u.v.m. Aber es handelt sich dabei ja auch um eine filmische Hommage auf Domino Harvey, eine junge Frau der Upper Class, die mit 23 beschloss, Kopfgeldjägerin zu werden!

In der Titelrolle brilliert Keira Knightley: tough, sexy und verletzlich zugleich. Ihren Pumpgun beladenen Boss Ed Mosbey spielt Mickey Rourke, der, je abgewrackter er aussieht, umso faszinierender rüberkommt. Das ungleiche Trio rundet Edgar Ramirez als verschlossener Lationo Choco ab. In bewegte Bilder umgesetzt hat das Ganze Tony Scott ("Spy Game"), der kleinere Bruder von Regie-As Ridley Scott ("Gladiator").

Domino, Ed und Choco nehmen es nicht nur mit der Mafia von Las Vegas auf, sondern auch mit den Street Gangsters von East L.A. Tony Scott gelang es mit der 18th Street Gang eine tatsächliche Straßenbande zur Mitwirkung zu bewegen. Eine interessante Figur am Rande ist Alf, der Chauffeur der drei bounty hunters. Als ehemaliger afghanischer Widerstandskämpfer ist er Experte für Sprengstoff und sorgt am Ende des Films für Überraschung.

Die Nebenrollen hat Tony Scott allesamt mit Klasseleuten besetzt: Lucy Liu (undurchsichtige Kriminalpsychologin), Christopher Walken (sensationsgeiler Reality TV Producer), Jacqueline Bisset (Dominos versnobte Mutter) oder Tom Waits (bekiffter Prediger).

In den Extras gibt es einen kurzen "Blick hinter die Kulissen" des Films, Interviews mit Keira, Mickey und Co. sowie ein zwanzigminütiges Special über das Leben der realen Domino Harvey, die im Alter von 35 Jahren an einer Überdosis Schmerzmittel starb. Ebenfalls jung verstorben war Dominos Vater, der Hollywoodstar Laurence Harvey, dessen "Botschafter der Angst" man in "Domino" als Film im Film bruchstückhaft sieht. Detail am Rande: Miss Harvey hatte ihren eher ungewöhnlichen Taufnamen Domino nach einer gleichnamigen James-Bond-Gespielin erhalten. That's Hollywood.

Fazit: ästhetisch ist der Film sicher nicht, dieses Kriterium erfüllt einzig Keira Knightley. Oscar-Reife kann ich auch keine erkennen, ebenso wenig darf eine völlig authentische Dokumentation über Domino Harveys Leben erwartet werden. Und der Action Showdown auf der Turmspitze des Stratosphere Hotels ist auch überzogen. "Domino" hebt sich aber wohltuend vom Einheitsbrei gestylter Beverly-Hills-Langweilerei ab. Das verdient drei Sterne.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2007
...könnte als alternativer Untertitel gelten, denn DOMINO spielte an den Kinokassen nur 1/4 seiner Produktionskosten ein. Der allgemeine Misserfolg des Filmes dürfte trotz guter Schauspielerei an seiner nervig-verwirrenden Machart gelegen haben. Knightley, Rourke und Co. brillieren eindeutig in ihren Rollen, nur geht der Glanz in einem Wust aus Überblendungen, Übercollorierung, schnellen, langsamen, verzerrten und verruckelten Aufnahmen gänzlich unter. Der Film hat den Anschein, als wollte man eine Mischung aus Gewaltexzessen ala Tarantino- und Storyfäden ala Oliver Stone machen und das ganze als MTV-Clip vermarkten.

Darüberhinaus folgt dieser Film dem manchmal bedauerlichen Trend, daß real existierende Persönlichkeiten in eine frei erfundenen Story gesetzt werden. Das Domino Harvey einer 10 Millionen-Beute nachgejagt haben soll um die Operation eines kleinen schwarzen Mädchens zu bezahlen und ihr afghanischer Geschäftsparter am Schluß ein Las-Vegas-Casino in die Luft gejagt hat ist einfach nur lächerlich. Der Film bietet nur eine von vielen gekünstelten Hollywoodstorys, garniert mit gelegentlichen Gewalt- und Drogenszenen und einer nervigen Kameraführung.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Domino lag erst ein paar Wochen in meinem Schrank, ehe ich die DVD in den Player warf. Das lag vor allem daran, dass alle Bekannten, die den Film schon gesehen hatten, mir sagten: Bloß nicht! Zu schlecht!

Dann habe ich mir das gute Stück selbst angetan und musste feststellen: So schlecht ist der Film nun auch nicht. Es scheiden sich halt die Geister, oder besser gesagt: Die Geschmäcker sind verschieden. Was die Story angeht, haben sich andere Rezessenten vor mir schon ausgelassen. Ich kann nur sagen: Bitte nicht daran denken, dass diese Geschichte einen wahren Kern haben soll. Never! Das ist hollywooderfunden von vorn bis hinten, denn das wahre Leben ist kein actiongeladener Comicstrip. Wenn man die Geschichte allerdings als erfunden ansieht, dann gewinnt sie dadurch gewaltig. Die Schauspieler sind allesamt gut. Die Charaktere stimmig und professionell gespielt. Mickey Rourke vom Feinsten und auch Keira Knightley haucht der Domino eine ganze Menge Leben ein. Man darf sich nicht an anderen Tony Scott Filmen orientieren. Der Regisseur hat sich mit Domino nun einmal auf anderes Terrain verlegt. Lediglich die Schnitt-Technik und der Erzählerstil lassen seine Arbeit erkennen. Mir hat Domino jedenfalls nicht den Abend verdorben. Und der Gastauftritt von Tom Waits...der ließ mein Herz nun wirklich ein paar Schläge höher schlagen. Fazit: Wem Streifen a'la Kill Bill oder Sin City gefallen, dem wird auch Domino nicht den Abend verhageln. Ruhig anschauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen. Genauer: Ich fand ihn grässlich. Wären da nicht etwa Keira Knightley (super!), Mickey Rourke (gewohnt schräg) und Tom Waits (super schräg) gewesen (für die Schauspieler den zweiten Stern), hätte ich ihn mir nicht einmal zu Ende angesehen. Meines Erachtens ist hier viel zu sehr mit der Technik herumgespielt worden. Die eigentliche Geschichte geht vollständig in Farbexperimenten und schnellen Schnitten unter. Im Grunde ist so etwas bestenfalls fürs Fernsehen geeignet: Die Werbung gleicht dem Film. Und wenn man zwischendurch in die Küche geht, um sich ein weiteres eisgekühltes Bier zu holen, dann hat man nichts Weltbewegendes verpasst: es laufen weiterhin irgendwelche schnellen Schnitte, entweder aus dem Film oder den Werbebeiträgen. Schade, denn der Film ist wirklich exzellent besetzt, und zwar bis in die Nebenrollen hinein (Christopher Walken, Lucy Liu, Mena Suvari, Tom Waits ...). Aber in einer gelb-grünen Colorisierung sehen am Ende alle wie Marsmenschen und nicht wie Menschen aus Fleisch und Blut aus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2009
Den Stern gibt es einzig und allein für die Darstellerleistungen, wenn man den die Akteure einmal länger als 1 Sek. im Bild hat. Was uns Tony Scott mit seinem wirren Schnitt-Staccato demonstrieren will, weiß nur er allein. Mit Kunst hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Die suboptimale Story bietet ebenfalls keine Erwähnung. Am Rande der Migräne hatte das ganze für mich nach 30 Minuten ein Ende.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2006
Mit diesem Film hat sich Tony Scott nun wirklich selbst übertroffen, zumindest was seine aberwitzige Bildersprache angeht. Noch nie hat sich Scott so ausgetobt. Hektische Schnittfolge, verwackelte Kamera, grelle Farben, hämmernder Soundtrack. Typisch Tony Scott eben, aber mit einer nie zuvor dagewesenen Intensität und Konstanz. Für eine (zumindest lose) Biographie bleiben die Charaktere leider sehr an der Oberfläche, was jedoch die Ausstrahlung der Darsteller locker wieder wett macht. Keira Knightley ist geradezu perfekt besetzt als Domino Harvey (R.I.P), das Model, dass aus seinem eintönigen Leben ausbrach um mit Schrotflinte und kugelsicherer Weste Türen einzutreten. Auch Mickey Rourke, dessen Karriere man eigentlich schon den Bach herunter wähnte, darf sich, seinem Image als Macho gerecht werdend, richtig austoben. Anspruchsvolleren Filmfans wird der zitterige und grelle Bildersturm warscheinlich Augenschmerzen und Schwindelgefühle bereiten. Tony Scott-Fans bekommen jedoch mal wieder einen ordentlichen Rausch verpasst. In diesem Sinne. Hirn aus, Augen und Ohren auf.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2009
Das Ex-Model Domino Harvey schließt sich dem Kopfgeldjäger Ed an. Bereits bei ihrem ersten Einsatz zeigt sie ihr Talent für diesen Job. Ein TV-Produzent wird auf Ed und seine Truppe aufmerksam und dreht mit ihnen eine Lifeserie. Neben dem sichtbaren Erfolg treten aber zunehmend Verwicklungen auf, die die Aufmerksamkeit von der Mafia und der Bundespolizei erregen. Insbesondere der Überfall auf einen Geldtransport scheint zahlreiche Gefahren in sich zu bergen.

Die Geschichte wird recht zerstückelt und nicht chronologisch dargeboten. Mit zunehmenden Verständnis für die Story entsteht die nötige Spannung. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sorgen für Aufmerksamkeit. Die Szenarien sind gut gewählt und detailreich ausgeschmückt. Eine neugierge Kameraführung beeindruckt mit imposanten Aufnahmen. Der Film ist nicht zu actionlastig; es bleibt genug Handlung übrig. Regie und Schauspieler liefern einen ordentlichen Film ab.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2008
Ein Film, der auf einer wahren Geschichte basiert - ein Modell aus sehr guten Verhältnissen, die mit Anfang 20 in L. A. ohne Not beschließt ihr Leben komplett über den Haufen zu werfen und Kopfgeldjäger zu werden? Dazu besetzt mit bekannten Schauspielern wie Keira Knightly, Mickey Rourke, Delroy Lindo, Lucy Liu, Christoper Walken, Mena Suvari und Jacqueline Bisset sowie den beiden ehem. Beverly Hills 90210 Darsteller Brian Austin Green und Ian Ziering die sich selbst spielen? Und das alles von Tony Scott als Regisseur in Szene gesetzt, der eine Vielzahl von guten Filmen (Deja Vu, Top Gun, Crimson Tide, The Fan, Staatsfeind Nr 1, Last Boy Scout, True Romance) abgeliefert hat? Also wenn das nicht vielversprechend klingt...?!

Der Film entpuppt sich jedoch leider als absoluter Rohrkrepierer!
Unscharfe und körnige Bilder, farbliche Verfremdungen, Wackelkamera, schnelle Schnitte und Überblendungen machen den Film optisch zu einem überlanger MTV Musikspot, der einem bereits nach kurzer Zeit unglaublich auf Augen und Nerven geht! Den Film ohne Pausen am Stück durchzuhalten ist fast unmöglich.
Hinzu kommt eine aufs Übelste überzogene Story, die nur in ihrer Ausgangsbasis noch irgendetwas mit dem wahren Leben von Domino Harvey zu tun hat. Diese reichlich unglaubwürdige Geschichte wird dabei auch noch in der Erzählstruktur durch diverse Rückblenden zeitlich ziemlich zerhackt dargestellt, so dass einem abermals der Spaß am Gucken verhagelt wird. Spannung oder ähnliches kommt nie auf und nach spätestens 30 Minuten erlahmt das Interesse des Zuschauers.
Negativ garniert wird alles durch eine Fülle an zu langen Drogenexzessen, dämlichen Dialogen und komplett sinnentleerten Aktionen. Ein Beispiel: Bevor einer der Kopfgeldjäger die Tür eintritt, löst er noch das Haargummi und schüttelt sich die langen Haare frei. (Jeder normale Mensch hätte sich ein Haargummi angelegt, damit er freie Sicht hat.) In einem Videoclip wirkt so was vermutlich cool, aber hier...

Fazit:
Statt sich fast 120 Minuten mit diesem wirklich lausigen Film zu beschäftigen, ist es wirklich spannender und wesentlich informativer sich nur mal für 15 Minuten Informationen im Internet über die (2005 verstorbene) Domino Harvey anzusehen. Dieser pseudobiographische Film aber schafft es locker in meine persönliche Top 20 der schlechtesten Filme.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2007
...denn wer "Man on Fire" und sein BMW-Kurzfilm "Beat the Devil" gesehen hat, wird sein sprichwörtliches Deja Vu erleben. Praktisch identische Bilder und Schauplätze, sogar die Musik größtenteils aus "Man on Fire" entliehen; alle paar Minuten wundert man sich über derart dreistes Recycling. Tony Scott hat anscheinend nur ein einziges filmisches Konzept, bei dem er nur von Film zu Film andere Erzählfragmente einbaut. Das Ende wiederum erinnert an "True Romance". Mann kan nicht leugnen, dass Tony Scotts Bildwelten eine gewisse Faszination haben, aber wenn er diese bis zum Exzess wiederholt, offenbart das nur dessen Einfallslosigkeit, die auch seine typischen extremen Gewaltdarstellungen nicht kaschieren können. Nach diesem Film machte sich Tony Scott auf, einen weiteren Film in Angriff zu nehmen. Der Titel des Films ? Natürlich "Deja Vu"...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2010
Eine junge Frau, die aus dem durch ihr Geburtshaus ermöglichte Jet-Set-Leben ausbricht und als Kopfgeldjägerin anheuert - das hätte ein gutes Grundgerüst für einen interessanten, packenden Actionfilm mit etwas Tiefgang sein können.
Aber selbst ein sehr treffend gecastetes Ensemble, mit einem im Herbst seiner Karriere noch einmal zu altem Charisma zurückfindendem Mickey Rourke, einem sympathischen , je nach Situation warmherzigen oder ultracoolen Edgar Ramirez und einer toughen Keira Knightley verbrennen sich an Tony ScottŽs Bildspielereien-, Rückblenden- und Schnittfeuerwerk. Wo diese Techniken in Man on Fire noch recht gut funktionierten und die Geschichte teilweise in ihrer Dynamik verstärkten, wirken sie bei Domino bereits nach kurzer Zeit ermüdend und hinterlassen ein sich stetig steigerndes Desinteresse dem weiteren Filmverlauf gegenüber.
Charakterzeichnung und nachvollziehbare Handlung gehen im künstlerischen Selbstverwirklichungstrip des Regisseurs total unter, so das sogar Ausnahmekönner ihres Fachs, wie Chris Walken, zu Abziehbildern eines Schauspielers werden. Sogar der eigentlich augenzwinkernde Auftritt zweier Ex-Beverly Hills 90210-Stars" beginnt nach kurzer Zeit nur noch zu nerven.

Wenn Tony Scott das nächste mal eine Experimentalphase überkommt, sollte er dies vielleicht besser wieder in Videoclips und Werbefilmen ausleben , oder besser noch, das Skript eines Uwe-Boll-Films verwursteln.

Wieder etwas mehr hin zum Geschichten erzählen, etwas weniger Krawall, dann klappt es wieder mit uns Herr Scott.
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