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am 1. Mai 2006
Es beginnt wie ein ganz normaler Krimi...
Eine junge Frau schmuggelt eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe durch den Zoll, fühlt sich jedoch verfolgt und übergibt daher die Puppe unter einem Vorwand dem unbescholtenen Fotografen Sam (der zufällig im selben Flugzeug saß), bevor sie beim Verlassen des Airports von einem Mann namens Roat abgefangen wird (wie sich noch herausstellen wird, ist dieser Roat ein höchst unerfreulicher Zeitgenosse mit einem fatalen Hang zu Messerspielchen).
Mit Hilfe zweier Ex-Polizisten, die auf die schiefe Bahn geraten sind, versucht Roat, die Puppe in seinen Besitz zu bekommen. Die Spur führt zur Wohnung des Fotografen und dessen blinder Frau Suzy. Mit einem gefälschten Auftrag wird Sam für mehrere Stunden fortgelockt, wodurch Suzy dem Treiben der drei Finsterlinge scheinbar wehrlos ausgesetzt ist.
Abgesehen von einigen wenigen Szenen vor dem Haus und auf einem Parkplatz spielt sich nun die gesamte Handlung wie ein Theaterstück (das auch als Vorlage für den Film diente) in der Wohnung von Suzy und Sam ab. Immer wieder verschaffen sich die Gangster dorthin Zutritt, terrorisieren ihr Opfer und lassen nichts unversucht, um die Puppe zu finden. Während jedoch bei den beiden ehemaligen Gesetzeshütern noch der Rest eines Gewissens vorhanden scheint, schreckt Roat, wie es sich für einen psychopathischen Sadisten geziemt, weder vor brutalem Mord zurück noch davor, sich Suzys panische Angst vor Feuer zunutze zu machen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, sind Suzys Mut und Entschlossenheit sowie ihre Fähigkeit, Dinge zu registrieren und zu ihrem Vorteil zu nutzen, wie es ein Sehender niemals könnte...
Efrem Zimbalist Jr. spielt den Fotografen Sam, der seine blinde Frau trotz ihres Handicaps stets zur Selbstständigkeit animiert, als herzensguten Mr. Right, während Julie Herrod als Nachbarskind Gloria nicht unbedingt eine reine Sympathie-Trägerin ist, für Suzy jedoch zur unentbehrlichen Helferin im Kampf ums Überleben wird. Richard Crenna und Jack Weston verkörpern die beiden Schmalspur-Ganoven, die sich auf einen Pakt mit dem Teufel einlassen und daran zugrunde gehen, souverän und glaubwürdig, und man könnte sie trotz ihrer üblen Machenschaften beinahe bedauern. Der Teufel selbst in der Gestalt des Harry Roat hingegen lässt nur ein Gefühl der Angst zu. Selten gab es auf der Leinwand einen furchteinflössenderen Bösewicht als Alan Arkin in dieser Paraderolle, und die letzten Minuten des Films stehen in ihrer Intensität dem Showdown in "Silence Of The Lambs" in nichts nach. Was Audrey Hepburns grandiose Leistung als Suzy betrifft, so konnte sie sich durch diesen Film unter der Regie von Routinier Terence Young endgültig als ernstzunehmende Schauspielerin beweisen und wurde mit einer weiteren Oscar-Nominierung belohnt.
"Wait Until Dark" gehört ohne Zweifel zu den ganz großen Klassikern der Filmgeschichte. Selbst heute, beinahe 40 (!) Jahre nach seinem Entstehen, sind die Qualitäten dieses Meisterwerks unübersehbar, wozu die hervorragende Bild- und Tonqualität der DVD maßgeblich beiträgt.
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am 3. April 2006
... endlich hat das Warten ein Ende und dieser Film ist auf DVD erschienen. Die Story ist ein Paradebeispiel dafür, dass nervenzerreißende Spannung ohne Special Effekts und Materialschlacht lediglich mit hervorragenden Darstellern und einem umwerfenden Drehbuch möglich ist.
Die Qualität der DVD ist ausgezeichnet und glücklicherweise hat man auf eine neue Synchronfassung zugunsten der hervorragenden deutschen Stimmen von 1967 verzichtet (u.a. Monika Peitsch und Harald Juhnke). Ebenfalls sind interessante Interviews mit Alan Arkin und dem Produzenten Mel Ferrer (Hepburn's Ehemann) aus dem Jahre 2004 enthalten, sowie die obligatorisch dümmlichen amerikanischen Trailer.
Jahre später kam es nochmals zu einer Zusammenarbeit zwischen Terence Fisher und Audrey Hepburn (Bloodline), die trotz großer Namen (Gerd Froebe, James Mason, Romy Schneider) enttäuschte auch wenn einige Sequenzen stark an ‚Wait until dark' erinnern.
Ein Muss für Liebhaber exzellenter Gänsehaut-Unterhaltung.
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Susy Hendrix hat vor kurzem erst ihr Augenlicht verloren und lebt zusammen mit ihrem Mann Sam in New York. Sam erhält eine mit Heroin gefüllte Puppe, die jedoch alsbald verschwindet. Als Susy alleine zu Hause ist, möchten drei Schurken an die Puppe gelangen und versuchen es zunächst auf die nette Art und Weise bei ihr. Susy sieht sich dem Peiniger Harry hilflos ausgesetzt, der sie nun auf brutale Art zum Reden bringen möchte und so zerschlägt sie alle Glühbirnen, um sich in Sicherheit zu wähnen...

Der Film ist ein absoluter Klassiker der 60er Jahre im Thriller-Genre. Die anfängliche Handlung baut sich erst etwas lahm auf, doch als klar wird, um was es eigentlich geht (die Puppe), fiebert man als Zuschauer mit und hofft für Susy, dass sie noch heil aus diesem Dilemma rauskommt. Am Beklemmendsten ist natürlich, dass die Schurken glauben sie wüsste etwas von einer mit Heroin gefüllten Puppe, doch sie hat keinen blassen Schimmer und hört zum ersten Mal davon. Der Film wäre ja gar nichts wert, wenn da nicht die Blindheit der Figur Susy im Mittelpunkt jeder Handlung stehen würde. Audrey Hepburn spielt ihre Rolle so formidabel, dass man glaubt zu meinen, sie sei wirklich blind. Die letzten Szenen sind sehr packend und spannend, denn sie überzeugen in der Dichte der Ereignisse zwischen der Figur Susy und Harry. Alan Arkin ist mit seiner Rolle auch gut besetzt und überzeugt als Bösewicht mit seinen psychologischen Spielchen und angsteinflößenden Kommentaren, um Susy einzuschüchtern. Sehr empfehlenswert aufgrund der Raffinesse und der geleisteten Regie-Arbeit Terence Youngs, den wir alle als Regisseur der 60er Jahre Bond-Filme mit Sean Connery kennen.

~Bücher-Liebhaberin~
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Regie: Terence Young; mit: Audrey Hepburn, Efrem Zimbalist Jr., Alan Arkin, Richard Crenna, Warner, USA 1967, 108 Min (US-Version).

... Das muss die blinde Susy Hendrix (Hepburn) auf höchst unliebsame Art und Weise höchst selbst erleben.
Vorgeschichte: Ihr Mann Sam (Zimbalist Jr.) macht auf dem Rückflug von Canada nach New York die Bekanntschaft der blonden Lucy, die ihm nach der Ankunft des Fliegers eine Puppe zusteckt, mit fadenscheiniger Begründung. Der Zuschauer ahnt Böses, denn etwas ist in diese Puppe eingenäht.
Szenenwechsel: Drei Ganoven (Arkin, Crenna, Weston) und eine Leiche treffen in Sams und Suzies Wohnung aufeinander. Sie wollen die Puppe um jeden Preis. Dazu hecken sie einen sinisteren Plan aus, der die arme Suzy an Tom zweifeln lassen und ihnen die Puppe samt wertvollen Inhalt bescheren soll. Alles scheint akribisch durchgeplant, nichts dem Zufall überlassen.
Doch gerade Susies vermeintliche Schwäche, ihre Erblindung in Folge eines Unfalls ein Jahr zuvor, wird sie auf die richtige Spur führen. Dabei erhält sie tatkräftige Unterstützung von einer kleinen Brillenschlange.

Mit einfachen, aber höchst wirkungsvollen Mitteln, inszeniert Bond-Regisseur ("James Bond jagt Dr. No", "Liebesgrüße aus Moskau") Terence Young den ersten zweier gemeinsamer Filme mit seiner alten Freundin Audrey. Der zweite ist "Blutspur" und die alte Freundin hat ihn seinerzeit (1945) -während des Zweiten Weltkrieges- in Holland als Krankschwester gepflegt. Aus dieser Erfahrung entstand sein Film "The Men of Arnhem" (Audrey Hepburn: Ein Leben, S.49)
WAIT UNTIL DARK brachte der rehäugigen Audrey ihre fünfte Oscar-Nominierung ein und beendete für acht lange Jahre ihre Leinwandkarriere. Sie litt so sehr unter der Trennung von ihrem Sohn Sean, die Telefonrechnung ging in die Tausende, dass sie sich entschloss nur noch für ihn dazu sein Einige interessante Details zum Dreh: Hepburn besuchte für eine authentische Darstellung eine Blindenschule, lernte Braille, und übte u.a. das Schminken im Dunklen, als auch das Laufen mit dem Blindenstock. Als sie sich jedoch weigerte Kontaktlinsen zu tragen, die den leeren Blick der großen Augen verstärken sollten, ließ Gatte Mel Ferrer sie von Jack Warner eines Besseren belehren und Audrey trug sie nun doch. Vor allem der Dreh der Schlussszene im Dunkeln stellte große Herausforderungen für sie dar, blaue Flecken waren ständiger Begleiter während des Drehs. (vgl. ebd. S.300-303)

Ein starker Film der Schauspielerin, den ich als Jugendliche das erste Mal sah, damals aber kaum zu schätzen wusste. Favorit der damaligen Zeit: "Charade", "Geschichte einer Nonne", "Wie klaut man 1 Million", "Frühstück bei Tiffanys", "Zusammen in Paris".
Höchst effektiv und unspektakulär entwickelt sich diese subtile Geschichte, die vollkommen ohne Effekte auskommt. Die Telefonzelle und der Bully mögen zwar heute ein eher müdes Lächeln auf das Gesicht des -mit allerlei technischem Schnickschnack- verwöhnten Konsumenten zaubern, haben aber dennoch einen nicht zu leugnenden Charme.
Mich erinnerte der Film beim Zweiten Schauen stark an Fleischers "STIEFEL, DIE DEN TOD BEDEUTEN", in dem die blinde Mia Farrow einem irren Killer in einem einsamen Haus ausgeliefert ist. Auch dieser Film beweist einmal mehr höchst effektiv, dass Grauen im Kopf entsteht.

Fazit: Klasse Thriller, der langsam beginnt. Eine scheinbar schwache Frau nutzt ihre vermeintliche Schwäche und schlägt zurück, trotz eines ausgeklügelten Planes dreier Ganoven. Äußerst sehenswert. Vor allem im O-Ton entzückt Hepburn einmal mehr!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Mai 2013
Auf dem Flughafen wird Fotograf Sam von einer hübschen Brünetten gebeten eine Puppe an sich zu nehmen.
Er kommt diesem Wunsch nach ohne zu ahnen was er damit auslöst.
Die Brünette war ein Drogenkurier und in der Puppe ist Heroin.
Da sie die Puppe nach fadenscheinigen gründen bald abholen will hat sie seine Adresse und bald schon machen 3 Gangster ihre Aufwartung in Sam's Einliegerwohnung aber die Puppe ist unauffindbar.
Da die 3 aber schnell herausfinden das Sam's Frau Susy blind ist beschliessen sie Sam durch die Gegend zu schicken und stattdessen ein Psychospiel mit Susy zu veranstalten umso herauszufinden wo besagt Puppe steckt.
Einer der Gangster, der smarte Mike, erscheint als Sam's angeblicher Freund und die beiden anderen, Harry und Carlino, beginnen Susy unter Druck zu setzen.
Kann die blinde Frau rechtzeitig realisieren was da gespielt wird oder ist sie den gangstern hilflos ausgeliefert?

Warte bis es dunkel ist zeichnet sich vor allem durch die bedrückende und gespannte Atmosphäre aus.
Eine blinde Frau, 3 perfide Gangster von denen einer ein Psychopath ist und ein Ziel das unter allen Umständen erreicht werden muss.
Das sorgt für einen anständigen Spannungsbogen der bis zum Ende anhält.
Auch die Dialoge sind stimmig und die Darsteller (u.a. Audrey Hepburn, Richard Crenna, Alan Arkin, Efrem Zimbalist Jr.) leisten großartige Arbeit.
Alles in allem also ein toller Thriller aus dem Jahr 1967 den Terrence Young da inszeniert hat.
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am 26. November 2013
Der Fotograf Sam Hendrix (Efrem Zimbalist jr.) lebt mit seiner blinden Frau Suzy (Audrey Hepburn) in New York. Da Sam oft beruflich unterwegs ist, ist Suzy darauf angewiesen trotz ihrer Beeinträchtigung so selbstständig wie möglich zu sein. Eine durch dumme Zufälle eingeschleppte Puppe, mit Heroin im Bauch, landet eines Tages in Suzys Wohnung. Drei Gangster (Alan Arkin, Richard Crenna, Jack Weston) sind hinter dem Rauschgift her und bedrohen die Blin-
de, die ihnen nur in der Dunkelheit gewachsen ist. Schlimm und nervenaufreibend sind die Szenen, in denen der Zuschauer mehr weiß als Suzy, da er alles sieht, was ihr verborgen bleibt. Alan Arkin (Roat) spielt einen der grausamsten und sadistischsten Verbrecher, deen man sich nur vorstellen kann. Nervig,
aber für Suzy im Endeffekt hilfreich ist die Nachbarstochter Gloria (Julie Herrod). Im Vergleich zum Alter des Films sind Bild und Ton auf der DVD wirk-
lich erstaunlich gut, als Bonus gibt es den Trailer und eine Dokumentation "Ein Blick in die Dunkelheit".
Den Sternabzug gab es für die Tatsache, dass der Regiesseur Terence Young es mit dem Herauszögern einige Male übertreibt.
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am 16. Januar 2008
Ein unglaublich starker Film, gespielt von einer unübertroffenen Audrey Hepburn, die nicht nur Prinzessinnen und Holly Golightlys spielen kann, nein - sie ist für mich eine der ganz Großen ...

Die blinde Susy Hendrix lebt mit ihrem Ehemann Sam in einer Untergeschosswohnung, in der sie sich gut zurechtfindet. Jede Ecke der Wohnung kennt sie inzwischen, alles muss an seinem Platz sein, jede noch so kleine Veränderung wird von ihr bemerkt. Sam kommt von einer Reise vom Flughafen nach Hause, wo ihm unbemerkt ein kleines Päckchen Drogen zugesteckt wurde. Doch das wissen weder Sam, noch Susy.

Es dauert nicht lange, bis die Gangster, denen der Stoff gehört, die Spur aufnehmen und die Hendrix ausfindig machen. Da Susy blind ist, denken sie, sie haben ein leichtes Spiel ... doch da täuschen Sie sich gewaltig. Susy flüchtet sich in die ihr vertraute Dunkelheit - sie löscht die Beleuchtung in der gesamten Wohnung und diese Szene ist dann so etwas von spannend, wie ich es selten in einem Film erlebt habe!

Mit ganz einfachen, unspektakulären Mitteln wird hier eine Hochspannung erzeugt, dass ich diesen Film zu einen der Besten überhaupt zählen würde.
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am 13. März 2013
Terence Young, der Regisseur von drei der ersten vier James-Bond-Filmen, soll im Zweiten Weltkrieg von einer Krankenschwester gepflegt worden sein, die später als Audrey Hepburn weltberühmt geworden ist. "Warte, bis es dunkel ist" wurde der bedeutsamere ihrer beiden gemeinsamen Filme (der andere heißt "Blutspur").

"Kevin allein zu Haus" könnte von ihm inspiriert worden sein. Denn auch in "Warte, bis es dunkel ist" versucht sich eine ziemlich hilflose Person in ihrem Haus gegen ein paar Gangster durchzusetzen. Dabei wird die Situation von Blinden sehr schön eingeflochten: der genaue Platz, den jeder Gegenstand haben muss; die geschärfte akustische Wahrnehmung; die besondere Furcht vor Feuer; die große Bedeutung von Telefonen; vielleicht noch die große Vertrauensseligkeit gegenüber anderen Menschen. - Audrey schafft all dies überzeugend darzustellen, ohne eine Sonnenbrille oder irgendwelche Kontaktlinsen zu tragen.

Da der Zuschauer immer mehr weiß als die blinde Hauptfigur, wird man enorm auf ihre Seite gezogen. Manchmal, wenn man als Zuschauer überhaupt nichts mehr sieht als Dunkel (finde ich besonders kühn und gelungen), keimt die Hoffnung auf, dass Audrey mehr daraus machen wird als wir Zuschauer das können.

Leider wird der Spannung manchmal die Plausibilität der Geschichte geopfert. Außerdem fehlt es der DVD an bedeutsamen Extras. Aber die Grundidee ist natürlich großartig und die Schauspieler sind durchweg sehr gut besetzt.

Übrigens geht die Geschichte auf ein Theaterstück von Frederick Knott zurück, das dieser 1966 verfasst hat. Einige Jahre zuvor hatte Herr Knott ein anderes Theaterstück geschrieben, das - unter der Regie von Hitchcock - ebenfalls verfilmt wurde. Deutscher Filmtitel: "Bei Anruf Mord."
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am 28. Juni 2015
Einen wahren Alptraum erlebt Audrey Hepburn als erblindete Protagonistin, die um ihr Leben kämpfen muss. Mit vielen zwielichtigen Gestalten um sie herum, bei denen man niemals weiß, wer vertrauenswürdige und wer hinterhältige Absichten verfolgt... Warum das so ist, sollte man sich auf dieser qualitativ sehr guten DVD anschauen, die dem Zuschauer einen spannenden Filmabend beschert. Sehr empfehlenswert.
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am 1. Februar 2008
Susy Hendrix lebt mit ihrem Mann Sam, einem Fotographen, in Greenwich Village, New York. Sam wird auf der Heimreise von einem Auftrag am Flughafen von der Schmugglerin Lisa eine präparierte Puppe aufgeschwatzt, in der Drogen versteckt sind.
Ihre Komplizen Harry, Mike und Carlino töten Lisa, als sie feststellen, dass diese sie hintergehen wollte.
Sie finden zwar heraus, dass die Puppe in Sam's und Susie's Appartment ist, finden sie dort aber auch nach eingehender Durchsuchung nicht.
Also locken sie Sam auf eine fingierte Geschaeftsreise, um sich Susy alleine vorknoepfen zu koennen.
Zuerst versuchen sie, Susy ein Komplott, in das Sam verstrickt ist, vorzutaeuschen, damit sie die Puppe herausgibt; staendig unterschaetzen sie dabei aber die kluge Frau, die schliesslich mithilfe der Nachbarstochter Gloria ihr Spiel durchschaut.
Die Verbrecher haben trotzdem leichtes Spiel mit der Blinden, und es sieht bald gar nicht mehr gut aus fuer die arme Susy.
Als sie die Maenner ein paar Minuten alleinlassen, kommt ihr ploetzlich eine Idee: Die Maenner sind ihr ja nur dann ueberlegen, solange sie etwas sehen koennen.
Also beginnt sie in rasender Eile, alle Lampen in der Wohnung kaputtzuschlagen ...

Herausragend Audrey Hepburn, der man zu jeder Zeit ihre Rolle gerne abnimmt.
Ueberhaupt gibt es an der schauspielerischen Darstellung wenig zu maekeln; das Drehbuch laesst sich jedoch etwas Zeit, bis man aufkommende Spannung erleben darf.
Leider gilt auch hier wieder fuer die Schlussszene, dass weniger viel, viel mehr gewesen waere, deshalb ein ganzes Sternchen Abzug.
Es bleibt ein grossteils sehr interessanter Film, bei der man mit der suessen Hauptdarstellerin richtig mitfiebert, ob sie es schaffen kann, aus dieser fuer sie ausweglosen Situation doch noch zu entrinnen.
Ein Film (zur Abwechslung), der sein Geld auch wert ist!
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