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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial
Ich habe die U.S.-Version bereits stundenlang gespielt. Im Grunde handelt es sich um das 1996er-Resident-Evil. Das Intro ist uncut, bleibt die Frage, ob es das in D bleibt. Neben dem "Classic Mode" gibt es nun den neuen "Rebirth Mode", der die Fähigkeiten des DS voll ausnutzt.
!SPOILER!
Beispielsweise wechselt man beim Betreten einiger Räume in einen...
Veröffentlicht am 27. Februar 2006 von Gian Perrone

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer das Original für PC, PSX und Saturn noch nicht kennt sollte zugreifen
Bis auf wenige Änderungen (z. B. leicht geschnittener Vorspann) handelt es sich um eine fast 1:1 Umsetzung des Originals, d. h. des ersten Resident Evil Spiels für PC und die 32-Bit Konsolen.
Grafisch ist das Ganze für DS Verhältnisse ganz gut gelungen, auch beim Sound gibts nix zu meckern. Leider ist die Steuerung jedoch immer noch sehr...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von 841968


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 27. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Ich habe die U.S.-Version bereits stundenlang gespielt. Im Grunde handelt es sich um das 1996er-Resident-Evil. Das Intro ist uncut, bleibt die Frage, ob es das in D bleibt. Neben dem "Classic Mode" gibt es nun den neuen "Rebirth Mode", der die Fähigkeiten des DS voll ausnutzt.
!SPOILER!
Beispielsweise wechselt man beim Betreten einiger Räume in einen 1st Person-Modus, in dem man mit dem Stylus das Messer schwingen kann. Glücklicherweise kann man pausieren um den Stylus überhaupt erstmal aus dem DS zu nehmen. Auch das Mikrofon wird genutzt: Man holt Kenneth nicht das Serum, sondern beatmet ihn. Wenn man zu viel aAtmet, dann haben sie Kenny getötet ;)
!SPOILER!
Viele Rätsel wurden auch so umgestaltet, dass sie mit Touchscreen lösbar sind, beispielsweise Uhrzeiger drehen.
Alles in allem durchaus empfehlenswert.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelunge Umsetzung des Klassikers, 16. Mai 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Residetn Evil 1 erschien zu seiner Zeit für die Playstation. Danach folgte ein Version für den GameCube mit aufpolierter Grafik und nun erscheint das Spiel auch noch für den DS. Viele werden denken, wieso sie sich dieses Spiel noch einmal kaufen sollten. Aber dieses Spiel bietet mehr als nur die Ursprungsversion.

Da die Story rund um den Umbrellakonzern bekannt sein müsste, gehe ich nun gleich auf das Gameplay ein.

Die Steuerung ist im Grunde noch immer die selbe wie auf den anderen Systemen; soll heißen, ihr seht euren Charakter von schräg oben. Doch zu Beginn des Spieles könnt ihr entscheiden, ob ihr die Ursprungsversion oder die DS Version spielen möchtet. In der DS Version wird an manchen Stellen der Gebrauch von Touchscrenn und Mikrofon gemacht.

So müsst ihr z.B. einen Charakter wiederbeleben, indem ihr in regelmäßigen Abständen in das Mikrofon hineinbläst.

Die Grafik ist auf dem DS besser als auf der PSone, reicht aber nicht an den GameCube-Titel heran.

Gewalt ist natürlich auch vorhanden, darum ist auch diese Version nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet.

An alle Resident Evil Fans gilt aber eine klare Kaufempfehlung alleine deshalb, weil die zusätzlichen Möglichkeiten des DS einen heidenspaß machen.

Eine Multiplayermodus und ein kleines Bonusspiel gibt es auch noch. Beide sind nichts besonderes, geben aber ein gutes Goodie da.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altes Spiel wurde neu aufgelegt, 18. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Wer das Original auf der PSX schon kannte, wird sicher nix mehr Neues erwarten.

Jedoch gibt es viel Freispielbares, wie zb für den Online Modus kann man

Charaktere freischalten und sie spielen. Zudem ist die Grafik etwas verbesser worden, die Figuren und Monster sehen nicht mehr so kantig aus, wie früher.

Es gibt zwei Spielmodis:

Einmal den Classic Mode, indem man den gewohnten Gang wie schon aus dem Original Spiel kennt.

Dann den Rebirth Mode, den man ab und zu mit den Stift angehen muss, wie zb auch die Rätsel sind verändert worden oder es sind Neue hinzugekommen.

Wer ein DS besitzt, kann zugreifen denn auch auf dem beiden kleinen Doppelbildschirmen ist die Kamera sorgfältig eingerichtet worden und man verliert nicht die Übersicht, wenn gefechte bevorstehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen jaaa, 16. Mai 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
da werden Erinnerungen wach.

Habe die alte Version auf der PS1 unzählige Male durchgezockt und es

ist wirklich eine 1:1 Umsetzung.

Die Steuerung gefällt mir persönlich nicht so gut,

die hat mich schon damals genervt ;)

Trotzdem alle sterne weil die Umsetzung super gelungen ist.

Toller Horror Shooter mit vielen spannenden und schweren Rätseln.

Ich hab es noch nicht ganz durch, aber wenn es so ist wie in der alten Version, dann gibt es verschiedene Endings des Spiels. Je nachdem wie man

im Spiel Rätsel gelöst oder Mensschenleben gerettet hat ;)

Daher wird es auch beim 2. oder 3. mal nicht langweilig.

AM BESTEN UNTER DER BETTDECKE SPIELEN !!! *schauder*
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grusel-Klassiker mit Touchscreen&Mikro-Neuerungen und TOP-Technik - aber auch Frustmomenten, 23. August 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Obwohl die "Resident Evil"-Reihe die wohl bekannteste Horror-Reihe der Videospielgeschichte darstellt und es gerade vom ersten Teil mehrere Fassungen gibt, darunter einen "Director's Cut" mit veränderten Kamerawinkeln und einem komplett farbigen Intro (normalerweise ist dieser - wie auch in der DS-Fassung - in schwarz/weiß) und ein grafisch überarbeitetes Remake für Nintendos GameCube, konnte ich mich für das Spiel nie sonderlich begeistern. Ich spielte es zwar mal häufiger an, z.B. auf der PSOne, aber so richtig fesseln konnte es mich bisher noch nicht. Meinem Geschmack entspricht eher das düstere und tiefgründigere "Silent Hill". Dennoch wollte ich den ersten Teil von Resi unbedingt auch einmal gespielt haben und so holte ich den gruseligen Villa-Ausflug eben ca. zehn Jahre nach der Veröffentlichung der Ur-Fassung (für PC, PSOne und Saturn) auf dem Nintendo DS nach - und wurde nicht enttäuscht! Wobei man natürlich ganz klar sagen muss, dass der Horror-Faktor auf den kleinen Bildschirmen nicht so hoch wie bei einem großen Fernseher mit aufgedrehter Anlage sein kann - daher mein Tipp: Nur im Dunkeln zocken und dabei am besten Kopfhörer aufsetzen!

Neben dem Original befindet sich auf dem Modul noch ein "Wiedergeburts-Modus", der von den besonderen Eigenschaften des DS gebraucht macht. So wurden neue Rätsel eingebaut, bei denen der Touchscreen zum Einsatz kommt - etwa, wenn man den Zeiger an einer Standuhr drehen muss, um eine bestimmte Uhrzeit einzustellen - und man haucht einem verwundeten Freund via Mikrofon neues Leben ein. Außerdem schaltet das Geschehen an bestimmten Punkten in eine Ego-Perspektive um (d.h. man sieht durch die Augen des Protagonisten) und man wehrt Gegner mit dem Messer ab, welches man gekonnt mit dem berührungsempfindlichen Bildschirm in alle Richtungen schwingen kann. Und auch der obere Bildschirm kommt nicht zu kurz, da man auf diesem stets eine Karte der Gegend sehen kann (sofern man eine vom Ort eingesammelt hat) und man anhand der Hintergrundfarbe den aktuellen Lebensenergie-Stand erkennen kann. Das ist besonders praktisch, da man im Original dafür ins Inventar gehen musste.

Doch trotz dieser Neuigkeiten gefiel mir das Spiel zu Anfang überhaupt nicht, denn dem Resi-Neuankömmling werden einige Stolpersteine in den Weg gestellt. So kann man seinen Spielstand nur an bestimmten Orten sichern, an denen sich eine Schreibmaschine befindet (z.B. in der Eingangshalle). Dies ist leider bei den meisten Konsolen-Spielen so üblich. Allerdings nicht, dass man nicht so oft abspeichern kann wie man das gerne möchte. Vielmehr benötigt man für jede Sicherung ein Farbband, die man im Laufe des Spieles sammeln kann. Hat man jedoch alle verbraucht, so kann man eben auch nicht mehr abspeichern. Und apropos sammeln: Wer denkt, dass man alles einfach einsammeln kann, was einem auf dem Weg begegnet, der irrt. Das Inventur bietet nur einen begrenzten Platz, sodass man einige Gegenstände erst mal liegen lassen und zur nächsten Truhe laufen muss, in der man dann gerade nicht benötigte Gegenstände deponieren kann. Glücklicherweise gibt es davon mehrere und egal in welcher der Truhe man etwas verstaut hat, kann man von jeder aus darauf zugreifen. Und apropos zugreifen: die herumlaufenden Zombies und Monster wollen einem natürlich ans Leder. Besonders fies werden diese Angriffe dann, wenn man einen neuen Raum betritt und gleich von mehreren Seiten aus attackiert wird. Gelingt einem Zombie seine "Umarmung", so wird man für eine kurze Zeit bewegungsunfähig. Währenddessen schleichen sich natürlich weitere Gegner an und so kann es passieren, dass sofort nach dem ersten Angriff ein zweiter von hinten erfolgt und man keine Chance auf Gegenwehr besitzt, bis man nur noch Tod zu Boden sinken kann. Leider gibt es solche "Try & Error"-Momente viel zu häufig auf verschiedene Art und Weise. So wird man beispielsweise in einem Wasserdepot urplötzlich von einem Hai angegriffen und kann sich kaum zur Wehr setzen. Das Resultat: Man stirbt und muss durch die begrenzte Speichermöglichkeit evtl. ein größeres Stückchen des Spieles wiederholen, was zu Frust führen kann.

Absolut nicht frustig zeigt sich hingegen die Technik des Spiels, die mich vom ersten Moment an überzeugt hat: Im Gegensatz zu vielen anderen DS-Spielen, die sich nur auf etwas höherem GBA-Niveau bewegen, protzt "Resident Evil DS" mit schicken Hintergründen, guten 3D-Figuren, Videos (darunter das komplette trashige Intro mit realen Darstellern) und Sprachausgabe! Für ein PSP-Spiel mögen diese Punkte vollkommen normal sein, für ein DS-Spiel leider (noch) nicht. Zwar hätte die technische Umsetzung noch etwas sauberer vonstatten gehen können, denn die Figuren verpixeln bei weiterer Entfernung etwas - genauso wie die Videosequenzen (besonders die Zwischenszenen) - und der Sound klingt (über Kopfhörer) manchmal etwas verrauscht, aber dennoch ist die Technik VIEL besser als bei den meisten anderen DS-Spielen. Hinzu kommt, dass es durch die Modul-Technik so gut wie keine Ladezeiten gibt. Zwar wurden die Resi-typischen Sequenzen vom einer sich öffnenden Tür beibehalten, doch man kann diese per Knopfdruck überspringen. Praktischer hätte ich es aber noch gefunden, wenn die Sequenzen gleich weggefallen wären bzw. man sie im Menü abstellen könnte, da man so beim Betreten eines Raumes stets einen Doppelklick durchführt.

"Resident Evil DS" ist also alles in allem ein Spiel, welches sicherlich für Frustmomente sorgen, aber durch die Technik viel Boden gut machen kann und für mich einen DS-Standard gesetzt hat: Nun haben Entwickler nicht mehr die Ausrede, auf den Modulen wäre kein Platz für Videos und Sprachausgabe, den dieses hier beweist das Gegenteil! Genauso, dass der DS gut mit PSOne (bzw. Saturn)-Spielen umgehen kann. So erhoffe ich mir weitere Umsetzungen von den Resi-Fortsetzungen (besonders von Teil 2!!) oder anderen Horror-Klassikern wie "Silent Hill" oder "Alone in the Dark". Her damit!!

Zusammenfassung
===============

Pro:
+ ENDLICH ein DS-Spiel mit ernsterem Hintergrund
+ Technik Top: 3D-Figuren, Videos und Sprachausgabe (!!)
+ 2 Spiele: Original + Wiedergeburtsmodus-Modus (unterstützt Touchscreen und Mikro)
+ (fast) keine Ladezeiten
+ Überraschungen zum Freispielen

Contra:
- Speicherung nur an bestimmten Punkten möglich und in begrenzter Anzahl
- zu kleines Inventar
- viele fiese Stellen, bei denen man plötzlich stirbt
- technisch nicht perfekt (pixelige Figuren und Videos; Sound über Kopfhörer etwas rauschig)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fürchten auf dem DS erlaubt, 4. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Da RE IV auf der PS2 ziemlich klasse ist, wollte ich es für den DS auch haben; Fürchten unterwegs sozusagen. Der Rebirth-Modus erlaubt den häufigen Einsatz des Stylos, v.a. wenn man mal mutierte Hunde, Krähen oder Zombies erledigen muss. Das Mikro kommt auch zum Einsatz.

Wenn man mit Kopfhörern bewaffnet spielt, ist die Stimmung noch gruseliger und die Geräusche klingen intensiver.

Kleine Verschnaufpausen sind zum Überlegen ganz gut. Wenn man alle Zombies auf einer Etage getötet hat, ist es nicht mehr so schlimm, durch dunkle Gänge zu gehen. Dennoch lauert manchmal etwas unverhofftes hinter der nächsten Tür...
Rätsel sind lösbar, auch ohne Lösungsbücher.
Schade ist nur, dass man für den Multiplayer weitere Karten benötigt und hier ist der Preis etwas zu hoch! Bei Worms oder Bomberman geht es doch auch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Klassiker neu belebt, 22. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Erstmal vorab 5 Sterne für die neuauflage dieses erstklassigen Spiels. Hier zeigt sich mal wieder, dass die "alten" Games auch weiterhin sehr beliebt sind und, bei diesem ganz besonders, trotz eines Remakes für andere Systeme sehr gut umgesetzt wurde.

Im "Classic-Mode" wurde die Handlung des Spiels zwar einfach nur von der alten Version übernommen, ist aber immernoch ein einmaliges Spielerlebnis, sowohl für echte RE-Fans, als auch für Neulinge. Die Rätsel, die es zu lösen gilt, sind haargenau die selben.

Im "Rebirth-Mode" wurde die Handlung auf die Besonderheiten des Nintendo DS angepasst, sodass beispielsweise die Rätsel mit Hilfe des Touchscreen gelöst werden. Außerdem ist die Handlung abweichend von der ursprünglichen Version. Ganz nach dem Motto: "Aus alt mach neu!"

Alles in allem kann ich nur noch eines hinzufügen: Besser geht es kaum noch!!! Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Spiel selber anzusehen und sich dann selber ein Urteil zu bilden. Aber ich denke, dass der Großteil derjenigen, die dieses Spiel kennen, mir in meiner Bewertung zustimmen wird!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror für unterwegs, 12. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Das ist mein erster RE-Teil und ich würde ihn mir jederzeit wiederholen.

Die Schockeffekte sind wirklich super! (z. B. Du läufst einen Gang entlang und auf einmal hängt dir ein Zombie am Bein, der reglos dagelegen hat) - irgendwann vermutest du hinter jede Ecke Feinde und Fallen und dann kommt echtes Feeling auf

Die Rätsel sind machbar und wie man den Stylus (und das Mikro) integriert hat - einfach super

Das einzige was mich anfangs ein wenig genervt hat waren die Endgegner, die fand ich ganz schön hart aber irgendwann waren auch die Geschichte.

Eine klare Kaufempfehlung für alle über 18 mit nem DS
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz, 29. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Nach allem, was schon von anderen Rezensenten geschrieben wurde, bleibt nicht mehr viel zu sagen. Ich hätte nie gedacht, dass auf diesem winzigen Screen Schockmomente von solcher Intensität möglich sind. Ständige Angst vorm Öffnen der nächsten Tür und der bange Blick auf die Munitionsanzeige begleiten einen durch das ganze Spiel und machen REDS definitiv zu einem Erwachsenentitel, den man seinen Kindern auf jeden Fall vorenthalten sollte. Bleibt zu hoffen, dass bald mehr Module dieser Machart folgen werden, um die Attraktivität des NDS für volljährige Spieler weiter zu steigern.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Klassiker mit neuem Pepp, 1. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Deadly Silence (Videospiel)
Resident Evil ist ein Klassiker und das zurecht. Als das Spiel damals für die Playstation erschien, brach der "Resi-Hype" los, der bis heute kein Ende findet. Capcom hat diesen Teil nun auch für Nintendos Dual Screen veröffentlicht und außerdem ordentlich was drauf gepackt. Neben dem klassischen Spiel, bekommt der geneigte Zocker noch den "Wiedergeburt"-Modus spendiert. In diesem gibt es deutlich mehr Gegner und mehr Munition. Außerdem wurden viele neue Rätsel hinzu addiert oder alte bearbeitet, sodass die Funktionen des DS (oberer Bildschirm, Touchscreen, Mikrofon) voll augereizt werden. Man darf mit dem Touchpen das Inventarmenü bedienen, Schalterrätsel lösen, in der Ich-Perspektive mit dem Messer angreifen und per Mikrofon einem verwundeten Kameraden Mund-zu-Mund-Beatmung geben usw. Im Grunde weiß man in diesem Modus nie was passiert, selbst wenn man das Original auswendig kennt.
Toll ist außerdem, dass man das Spiel nun mit bis zu vier Spielern, die alle ein Modul benötigen, per Wi-Fi Übertragung daddeln kann. Entweder mit oder gegeneinander um Punkte. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass man den anderen Spielern nicht direkt begegnet. Wenn diese im gleichen Raum sind, werden sie lediglich durch einen Stern symbolisiert...
Positiv:
- altes Spiel mit Nostalgiecharme
- Altbewährte Steuerung
- Neue Rätsel, mehr Gegner und Munition im 2ten Modus
- DS-Funktionen werden im 2ten Modus ausgenutzt
- leicht verbesserte Grafik
- Ladesequenzen (Türen, Treppen) können übersprungen werden
- 4 Spieler
Negativ:
- Spiel etwas zu dunkel
- Sound etwas zu leise
- Mitspieler sind nicht direkt sichtbar
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Resident Evil - Deadly Silence
Resident Evil - Deadly Silence von Nintendo (Nintendo DS)
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