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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crème de la crème à la PLACEBO
Seit dem zweiten Album bin ich Gernhörer von Placebo. Gut haben sie mir immer gefallen, auch wenn 'Without You I'm Nothing' mein bisheriger Favorit war.
Doch nun MEDS! Überraschend gut ausgewogen zwischen antreibenden Höhen und zutiefst melancholischen Niederungen finden sich auf dieser Scheibe nicht nur zwei, drei oder vier Höhepunkte. Nein, von...
Veröffentlicht am 3. April 2006 von Amazon Kunde

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CD ein Muss - DVD nicht unbedingt
Zu dem Album "Meds" muss man denke ich nicht mehr viel hinzufügen.
Ein MUSS für jeden Fan und jene die es noch werden wollen.

Von der DVD hingegen war ich ziemlich enttäuscht... Und da ich ein riesiger Placebo-Fan bin, bin ich eigentlich schwer von Placebosachen zu enttäuschen!

Die Aufmachung ist sehr hochwertig. Auf dem...
Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von Julia Zilz


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crème de la crème à la PLACEBO, 3. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Seit dem zweiten Album bin ich Gernhörer von Placebo. Gut haben sie mir immer gefallen, auch wenn 'Without You I'm Nothing' mein bisheriger Favorit war.
Doch nun MEDS! Überraschend gut ausgewogen zwischen antreibenden Höhen und zutiefst melancholischen Niederungen finden sich auf dieser Scheibe nicht nur zwei, drei oder vier Höhepunkte. Nein, von Beginn an wird ein verdammt hohes Niveau gehalten: Ein Highlight nach dem anderen!
Musik und Textinhalt harmonisieren einzigartig. Sänger Brian Molko reißt sein Herz auf und nutzt Placebo zum Transfer in unsere Nervenbahnen. Depression auf Knopfdruck (Push PLAY). Aber dann wird einem auch immer wieder die Hand gereicht, so dass man nicht versinken muss.
Für mich ist MEDS Placebos creativer Höhepunkt, die High-Quality-Essenz einer Band-Entwicklung. Nach dem ersten Hören klang die CD übrigens wie ein umgeworfenes Glas Wasser - ziemlich leer und nichtssagend. Nun höre ich sie jeden Tag und genieße einfach. Wer weiß, ob es dieses Jahr noch (irgend)ein besseres Album geben wird?!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein - grandioses Album - Masterpiece, 29. August 2008
Von 
Michael Huber "michaelhuber15" (Lauf a. d. Pegnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Eigentlich, wie man aus meinen Rezessionen erkennt bin ich ja eher auf HipHop aus, bin aber auf Placebo durch Stilrichtungen von Sage Francis und Weiteren gekommen und muss sagen, dass Album hier macht nicht Laune, es begeistert, es rüttelt auf, rührt zu Tränen, lässt Hochs und Tiefs erleben - wie kein 2tes. Selten zuvor hat mich ein Album derart berührt, selbst ein Jahr nachdem ich es mir zugelegt habe wandert es mit relativer Häufigkeit in meinen CD Spieler, weil hier Placebo in reinster Form erscheint. Ausnahmslos alle Tracks haben ihre eigenen Machart, kein Song lgeicht dem Anderen. Es ist eine ausnahmslose Gefühlswelle die einen durchschwappt und für mich eines DER Alben, die ich nicht missen möchte. Es gibt nur sehr wenige derartiger Alben, kaufen ohne zu Fragen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elektrisierend und tröstend!, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Kann eine musikalische Weiterentwicklung ein Rückschritt sein? Muss nicht sein - wie Placebo beweist. Das Album hat zwar nicht die düstere, kaputte Atmosphäre der ersten Alben, dem musikalischen, äusserst orginellen Underground-Stil sind sie sich doch treu geblieben. Zugegeben - mein Lieblings-Album ist und bleibt "Black-Market Music", dem wohl frechsten, trockensten und rockigsten Werk der Engländer. Aber Hand auf's Herz: sind wir nicht ohnehin alle süchtig nach Brian Molko's elektrisierender, bis in das Mark treffender Stimme? Mit seiner Ausstrahlung steht und fällt die gesamte Musik, sie bildet so eine verzaubernde, alles vergessende Stimmung für alle traurigen Tage: ein Gefühl, als ob da jemand ist, der einen in seinem eigenen Schmerz versteht......ein Trost eben!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Placebo!, 26. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Dieses Album ist definitiv kein Placebo, denn es enthält zweifelsohne viele "Wirkstoffe".
Auffällig ist, daß der Synthesizer noch mehr zum Einsatz kommt, er wabert bei "Follow the cops back home", blubbert bei "Pierrot the clown", aber immer in der richtigen Dosierung, eben so, daß klar ist, daß Placebo vor allem von der großartigen Rhythmusfraktion lebt.
Dieses neue Album ist unglaublich atmosphärisch und bewegend, was vor allem bei den Balladen auffällt (mein persönlicher Favorit ist "Blind"), aber auch bei den treibenden Stücken wie "Broken Promise". Bei letzterem finde ich Michael Stipe zwar überflüssig, aber durch seinen stimmlichen Beitrag wird Brian's Gesang eigentlich nur noch mehr betont - der geneigte Placebo-Fan ist nun einmal süchtig nach Brian's Klingelstimme ;-).
Nur bei einem Stück ist sie nicht so hell und prägnant wie gewohnt: Bei "In the cold light of the morning" fragt man sich, ob er tatsächlich nicht ganz nüchtern ist oder ob er von seinem Drama-Studium Gebrauch macht; einfach großartig...
Die armen Engländer bekommen das unoriginellste Stück als erste Single: "Because I want you" ist zwar sehr eingängig, kann aber von textlichen und musikalischem Einfallsreichtum nicht mit den anderen Stücken mithalten.
Die restliche Welt ist mit dem Schlußsong des Albums als Single besser bedient: "Song to say goodbye" ist ein absoluter Hammer.
Hoffentlich sagen uns diese drei niemals Goodbye...
Würde gerne noch ein paar mehr Sterne draufpacken, wenn es ginge!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altbekannt und wohlvertraut, doch trotzdem seltsam n, 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Das ist endlich. Nach drei Jahren wieder ein Studioalbum von Placebo. Nach dem Sammelalbum "Once more with feeling", auf dem ja "nur" zwei neue Lieder zu hören waren, liegt jetzt also seit März 2006 ein Album mit 13 frischgebackenen Titeln vor.
Was kann ich sagen, wo ich die Platte jetzt mehr als ein Dutzend Male gehört habe?
Erfreulicherweise ist sie wirklich sehr gelungen. Herr Molko klimpert wieder sichtlich gerne auf seiner Gitarre. Nach dem doch eher elektronischen Experiment "Black market music" und dem manchmal poppigen "Sleeping with ghosts" sind Placebo hiermit ein Stück zurück zu ihren Wurzeln "Placebo" und dem unbestrittenen Meisterwerk "With you I'm nothing", einem der besten Alber -vielleicht sogar DEM- der 90er Jahre des letzten Jahrtausends geganen.
Doch was macht dieses Album aus? Nun, die Themen sind reifer geworden. Das ist es, was ich an Placebo schätze: sie haben niemals aufgehört, sich mit ihren Ursprüngen auseinanderzusetzen. Die Texte handeln von Einsamkeit, zu viel Sex und zerstörten Kindesträumen. Und trotzdem ist die Band niemals depressiv, weder in Bezug auf ihre Musik noch auf ihre Texte. Eher melancholisch: sie laden ein in Ort des Träumens, fernab vom lauten und hektischem Alltag. Eine kleine Oase der Unschuld.
Der Opener "Meds" [mit der wunderbaren Stimme der Allison Mosshart: wann eine Dame je erotischer Luft eingesogen als diese vor ihrem betörend schönen "Baby, did you forget to take your meds?] ist schnell und schön. Erinnert mich stark an "Bulletproof cupid", nur mit Text und Gesang.
Die nächsten vier Lieder von "Infra-red" bis "Follow the cops" haben mir auch sehr gut gefallen. Schöne Melodiepassagen und tiefgehende.
Jetzt kommt der Teil des Werkes, der mir nicht so gut gefallen hat: "Post blue", "Because I want You" und "Blind" klingen mir teilweise zu hölzern [vielleicht muß ich das Album einfach noch ein paar Mal mehr hören, um die Qualität dieser Lieder zu entdecken] und etwas plump. Schade, sie hemmen der Hörgenuß des Albums wirklich.
Zu Ende hin geben Placebo noch einmal Gas: "Pierrot the clown", "One of a kind" und "In the cold light of morning" runden das Album schön ab. "Broken promise" mit Michael Stipe von R.E.M. hat zwar viel Potenzial, aber auch vieles davon verschenkt. Schade.
Insgesamt also fünf Sterne, weil Placebo es einfach immer wieder schaffen, aus ihrem Fundus neue Pakete zu schnüren, die sich dennoch niemals aufs haar gleichen: immer entdecke ich etwas Neues, oft erst nach mehrmaligen Hören aus.
Das ist das Großartige an dieser Band: sie werden einfach nicht alt und knöcherig!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sleeping with Ghosts meets Black Market Music, geil!, 31. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Zum einen kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Nach "twenty years", "I do" und "english summerain" hätte man doch fast befürchtet dass das neue album von placebo zu elektronisch werden könnte. aber dem ist nicht so! vielmehr werden die dramatik von sleeping with ghosts und das musikalische von black market music miteinander vermischt! von mitreißenden temposongs bis zu balladen ist alles drin und zwar in perfektion! Infra-Red und "Follow the cops back home" sind mein Favorit auf diesem album, riesige musikalische Leistung und auf den punkt gebracht. einfach placebo pur! "song to say goodbye" ist ein cooler song, der als single super geeignet ist da er das ganze album verkörpert, fröhlich & doch düster, melancholisch & doch nicht langweilig. Und ein großes Lob, dass "wir" nicht "because i want you" als erste single abbekommen, denn wenn das album ein lied haben KÖNNTE worauf man verzichten kann, dann ist es dieses. allerdings ist es nicht so schlecht das die platte dafür einen stern weniger verdient! einfach nur toll!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MEDS ( only ) FOR BAD DAYS, 20. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Anstatt mich, wie meine Vorredner das bereits sehr gut und ausreichend getan haben, in den Beschreibungen der einzelnen Songs zu ergehen, möchte ich an dieser Stelle einfach einfach nur empfehlen

die Meds (für schlechte Tage)unverzüglich in der nächsten Apotheke zu besorgen, garantiert (k)ein Placebo und am besten 2 x täglich einzunehmen ;-)

Zu Risiken und Nebenwirkungen...Ihr wisst ja wies weitergeht...,-)

Ach ja,um nicht ganz aus dem Rahmen zu fallen , Anspieltip: Nummer 6

(Its in the pills that bring you down , yeah,-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CD ein Muss - DVD nicht unbedingt, 6. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Meds (CD + DVD) (Limited Casebox) (Audio CD)
Zu dem Album "Meds" muss man denke ich nicht mehr viel hinzufügen.
Ein MUSS für jeden Fan und jene die es noch werden wollen.

Von der DVD hingegen war ich ziemlich enttäuscht... Und da ich ein riesiger Placebo-Fan bin, bin ich eigentlich schwer von Placebosachen zu enttäuschen!

Die Aufmachung ist sehr hochwertig. Auf dem Cover der Casebox ist das "Meds"-Cover abgebildet. Die Casebox wirkt wie ein kleines Büchlein und ist optisch sehr schön. Ein paar Seiten zum Blättern mit verschiedenen Bildern machen noch mehr Lust auf die DVD.
CD und DVD sind optisch aufeinander abgestimmt und harmonieren mit der ganzen Casebox.

Legt man die DVD ein erscheint ein nettes ansprechendes Menü, dass vielversprechend wirkt.

Als erstes kann man sich eine DOKUMENTATION anschauen. Diese fällt meiner Meinung jedoch sehr kurz und knapp aus (nur c.a. 8 Min).

Die LYRICS werden in einem Virtuellen Booklet angezeigt und während man sich die einzelnen Lyrics anschaut wird eine Instrumentalversion des Songs im Hintergrund gespielt.
Die Worte werden Zeile für Zeile beleuchet, die Beleuchtung ist allerdings nicht synchron zur Melodie sondern zeigt die Worte an die als nächstes gesungen werden. Normalerweise sollte die Beleuchtung das Wort anzeigen was in diesem Moment gesungen wird.
Für den echten Fan wahrscheinlich egal, da er eh alle Lieder mitsingen kann. Für Unwissende jedoch anfangs verwirrend.... Naja Placebo ist ja auch keine Karaoke-Band!

Die EXTRAs sind in Ordnung, aber nicht überwältigend. Als Videos werden "Twenty Years" live (2004), der Song "If Only Tonight We Could Sleep" (mit The Cure) und Backstage at Live 8 geboten.
"Twenty Years" live ist ein nettes Extra. Das Lied "If Only Tonight We Could Sleep" gefällt mir persönlich nicht so gut, das ist jedoch geschmacksache, aber auch ein nettes Extra. Bei Backstage at Live 8 sind tolle Bilder zu sehen, es ist jedoch auch wieder mit Twenty Years unterlegt und es wäre meiner Meinung nach netter gewesen noch ein paar Kommentare der Band zu hören...
Als Audio Tracks wird der Song "Long Division" geboten und "Pierrot the Clown", "In the Cold light of morning" und "I Do" werden als Demo vorgestellt, abermals ein nettes Extra.

Als letzes kann man sich den Trailer zu den DVDs "Soulmates Never Die - Live in Paris 2003" und "Once More With Feeling" anschauen.

Fazit:
Schönes Aussehen, nicht besonders viel hinter. Preis für das Gebotene zu hoch.

Ich würde die DVDs "Soulmates..." und "Once More..." empfehlen. auf "Soulmates.." wir eine 20-min. Doku geboten, die Einblicke in das Tour-Leben Placebos gibt und auf "Once More.." ist ein 40-min. Interview mit der Band, welches Einblicke in die Persönlichkeit der Bandmitglieder und Placebos Vergangenheit gewährt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Because, I want this..., 19. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Alles in allem ist Placebos fünftes Werk "Meds" nicht ganz so transparent und cool produziert wie sein Vorgänger, aber das wichtigste ist die Musik selbst. Und die ist einfach unschlagbar, unwiederstehlich und einfach meisterhaft. "Because, i want you" ist für mich nicht nur der dramatischste, schnellste und somit auch der beste Song dieses wahrlich ausgezeichneten Albums - er ist Placebos musikalische Krönung. In seiner Intensität und Aufbau vergleichbar mit U2s Klassiker "Where the streets have no name". Die restlichen Songs, wie etwa "Meds", "Follow the cops back home" und "Broken Promise", zeigen Placebo als gereifte Musiker auf dem Sprung in die absolute Oberliga der internationalen Musikbranche. Besser gehts nicht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Platte seit "Without you I´m nothing", 17. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meds (Audio CD)
Eine echte Überraschung dieses neues Album. Man hätte nach einigen Jahren der Etablierung langsam etwas abgestandene Routine erwarten können, wo die Teenage Angst nur noch so ne Pose ist. Aber ich bin - selber älter werdend, bald gefährlich nah an der 30 - total überrascht, denn seit eben jenem in der Überschrift genannten Album und vielleicht noch der Single "Taste of men" haben mich keine Placebo Songs mehr so umgehauen wie z.B. "Infra-red" und "Song to say goodbye". Die rockigeren 3 1/2-Minuten-Nummern sind sehr straight, aber insgesamt hatte ich bei den ersten Hördurchgängen schon den Eindruck, dass die 3 Herren hier einfach gemacht haben was sie wollen und das mit einer sehr feinen Produktion, die schon ein paar elektrische Spielereien und absichtliche Übersteuerungen bereithält.
Bis auf die Nummer 9, die ich ein bisschen zu pathetisch finde, gäbe ich der Platte die volle Wertung.
Textlich interessant, dass außer dem Titeltrack der Bezug zu dem Konsum von Psychopharmaka (statt Drogen) in mehreren Titeln vorkommt. "I´m medicated - How are you ?" und Brian Molko hat laut Interview den finalen Track an sich selbst geschrieben, über einen aufgedunsenen, einst charismatisch-bewegenden Künstler der nur noch ein selbstmitleidiges Wrack sei. -> Ein klassischer Fall für Prozac.
Interessant in dem Zusammenhang auch das Coming Out von Nine Inch Nails-Mastermind Trent Reznor als Anti-Alkoholiker in den unzähligen selbstbekennenden Interviews zur "With_teeth"-Veröffentlichung.
PS: Sicher wurde schon erwähnt, dass die Sängerin von The Kills in Track 1 und Michael Stipe (R.E.M.) in Track 10 mitmischen.
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Meds
Meds von Placebo (Audio CD - 2006)
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