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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krasses und innovatives Thrillerkleinod. 100% kultverdächtig
Ein Augenblick kann entscheiden, ob dein Tag gut oder schlecht wird. Etwas was Du tust oder nicht tust, beeinflusst Dein Schicksal oder das Deiner Mitmenschen. Der Verlauf 1 Minute kann Dein ganzes Leben aus seiner geordneten Bahn werfen. In diesem Falle und in diesem Film ist es die 14 Minute der 11 Abendstunde.
Chronologisch rückwärts erzählt,...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Thomas Kerstens

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einzelteile ergeben ein Ganzes auf Blu-Ray
Der Film erzählt die Geschehnisse rund um die Namensgebende Uhrzeit 11:14 aus den Blickwinkeln verschiedener Personen. Die kleinen Kurzfilme fügen sich so zu einer großen Geschichte zusammen, in der alle irgendwie in Verbindung zueinander stehen. Die Geschichten sind teilweise lustig, teilweise ernst. Gut gefallen hat mir, wenn (der kürzlich...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Peter Schuhmann


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krasses und innovatives Thrillerkleinod. 100% kultverdächtig, 25. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Ein Augenblick kann entscheiden, ob dein Tag gut oder schlecht wird. Etwas was Du tust oder nicht tust, beeinflusst Dein Schicksal oder das Deiner Mitmenschen. Der Verlauf 1 Minute kann Dein ganzes Leben aus seiner geordneten Bahn werfen. In diesem Falle und in diesem Film ist es die 14 Minute der 11 Abendstunde.
Chronologisch rückwärts erzählt, schildert der Film die absurden und teilweise komischen Ereignisse die das Schicksal von mehreren Menschen in dieser Nacht auf unvergleichliche und nie zuvor gesehene Weise miteinander verbindet. Ich möchte auch gar nicht weiter auf die Story eingehen, denn jedes Wort zuviel würde dem unbedarften Betrachter nur die Freude an diesem genialen Erstlingswerk nehmen. Die Darsteller die teilweise gegen ihr sonstiges Image besetzt wurden, spielen Klasse und hatten sichtlichen Spaß an diesem rabenschwarzen und mit ungewöhnlichen Ideen gespickten Thriller. Und offensichtlich hat auch Oscarpreisträgerin Hillary Swank das Kultpotential dieses kleinen, aber feinen Streifens erkannt, denn sie spielt nicht darin mit, sondern hat ihn auch zum Teil produziert. Für Freunde ungewöhnlicher Erzählweisen und krasser Storys ist Elevenfourteen eine Offenbarung. Sehen sollte ihn aber auch jeder andere, denn so viel Spaß
hat schon lange kein Film mehr gemacht
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen »Ist der Film etwas für mich?«, 2. November 2006
Von 
Philipp Sasse (Schluchsee, Hochschwarzwald) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
So lautet wohl die berechtigte Frage angesichts so widersprüchlicher Bewertungen. Wie kann derselbe Film für die einen genial und spannend und für die anderen gewollt und langweilig sein?

Nun, die komplette Story, wie man sie am Ende vor sich hat, ist ungefähr so spannend wie ein gelöstes Sudoku. Kunstvoll komponiert zwar, mit allen seinen raffinierten und stimmigen Querbeziehungen, aber in der Tat nichts, was man sich immer wieder anschauen will. Natürlich bleiben die witzigen Szenen usw., aber Karikaturen von US-Kleinstädten haben wir wirklich genug gesehen.

Der Reiz liegt also darin, die gesehenen Handlungsfragmente selbst zusammenzupuzzeln. Das dabei vieles vorhersehbar ist, ist klar: es muß ein ständiger Wettlauf sein zwischen dem, was man sich selbst zusammengereimt hat und der »Auflösung«, die der Film dazu bietet. Man wechselt von der Freude, das eine rechtzeitig gelöst zu haben, in die Überraschung über das Ungeahnte, das es immer wieder gibt -- selbst ganz am Schluß, wo man doch dachte, nun alles beieinander zu haben.

Ganz richtig ist übrigens nicht, daß auch jene, die den Film gut fanden, ihn nur einmal sehen wollen: man will ihn sofort noch einmal sehen, mindestens aber einzelne Szenen, die man beim ersten Sehen nicht hatte einordnen können. Dann ist es aber auch genug. Ausleihen reicht also wirklich.

Die Bestbewertung (die ich noch nie vergeben habe) verpaßt der Film durch die (dem Geschmack des jüngeren Publikums geschuldete?) eher peinliche Penis-Geschichte und mehr Brutalität als nötig.

Also: wer gerne Knobeleien löst, wird hier voraussichtlich auf seine Kosten kommen.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, clever, mitreißend � total gelungen!, 27. Januar 2006
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Der Film ist eine atemberaubende Tour-de-Force, ein Must-See.
Mehrere Handlungsstränge sind in einer amerikanischen Kleinstadt miteinander verknüpft; die Ereignisse spielen in den Minuten vor und nach 23:14 Uhr. Das Resultat sind nicht nur zwei Leichen, ein abhanden gekommener P.und mehrere Verhaftungen, sondern der Zuschauer bekommt einen vielschichtigen Blick auf scheinbar gewöhnliche Kleinstädter, die sich jedoch in kürzester Zeit in sehr ungewöhnliche Ereignisse verstricken. Das Ende, das sich langsam und unausweichlich entwirrt, kann sich an Tiefe und Dramatik mit einer griechischen Tragödie messen.
Der Film nimmt von Anfang an gefangen. Die einzelnen Handlungsstränge sind intensiv und packend, haben aber auch ihre komisch-absurden Seiten - weshalb würde man beispielsweise einen abgetrennten P. samt Kühlbox aus einem Krankenwagen stehlen wollen? In manche Situationen wird der Zuschauer so völlig reingezogen, dass man richtig mitleidet - wer hat schon gern einen durchschossenen Arm?
Nicht nur die Erzählstruktur ist außergewöhnlich, auch die schauspielerischen Leistungen sind exzellent. Zur Info für die Dirty-Dancing-Generation: Es gibt einen herrlichen Patrick Swayze (wenn er doch früher so gut gewesen wäre!!) - jetzt auch mit Speckröllchen :-)
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Independent-Film auf guter DVD, 16. März 2006
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Hilary Swank, Patrick Swayze, Colin Hanks und Rachel Leigh Cook allesamt gegen ihre üblichen Klischees zu besetzen, da gehört schon Mut dazu, zumal es auch noch ein unbekannter Filmemacher und ein kleiner Independent-Film ist. Die Rechnung ging auf und herausgekommen ist ein absolutes Juwel aus dem sonstigen Schund der US-Filmindustrie!
In einer Kleinstadt geschehen an einem Abend, genau um 11:14 Ortszeit mehrere Dinge gleichzeitig, die einzeln genommen gar nicht spektakulär oder nur leicht merkwürdig wären, wenn sie nicht äußerst unterschiedliche Charaktere miteinander verbinden würden, die im sonstigen Leben so rein gar nichts miteinander zu tun haben...oder doch?
Mehr über die Handlung zu verraten wäre Frevel, denn bereits wenn der Vorspann läuft bekommt man das Gefühl, dass hier mal wieder jemand seinen ganzen abgedrehten Geist und Hirnschmalz zur besten Unterhaltung des Zuschauers zusammengenommen und ein absolut geniales Drehbuch abgeliefert hat, dass er, zu unser aller Glück, auch noch selbst verfilmen durfte.
Bereits nach fünf Minuten prasseln die schwarzhumorigen Details und grotesken Situationen auf den Zuschauer ein und man bekommt den Mund gar nicht mehr zu bis 87 Minuten später eine verblüffende Wendung dem Ganzen noch die Krone aufsetzt und der Abspann beginnt!
Wie seinerzeit Doug Limans "Go" hat der Film selbst eigentlich keinen Sinn aber unterhält allein aufgrund der Tatsache, dass es Menschen gibt, denen solche Situationen tatsächlich passieren und zuzuschauen, wie sie dabei wieder den Weg in die sogenannte "Normalität" wiederfinden, garantiert Momente, in denen man schallend lachen kann, in denen einem aber dieses auch mal ganz schnell in der Kehle stecken bleibt (ich sage nur, Pinkeln aus dem Auto...).
Die Darteller sind toll und ihrer Rolle entsprechend von wirklich total dämlich über unbekümmert und durchtrieben.
Mehr Worte zur Beschreibung dieses genialen Episodenfilms ohne Episoden zu finden, wäre eine reine Anstrengung, denn ich habe nicht einmal eine Genrebezeichnung dafür zu bieten und das Ansehen ist schon über 7 Tage her!
Die Ausstattung der DVD ist etwas mager, zwar sind die B-Roll-Aufnahmen im Verhältnis zu sonstigen dieser Art sehr lang gehalten und die Interviewschnipsel der Darsteller stellenweise sehr interessant aber ein Audiokommentar des Regisseurs (eigentlich vorhanden, nur nicht auf der deutschen DVD enthalten) und ein Feature der gesamten Statements der Interviewten und nicht nur Ausschnitte wären wünschenswert gewesen - ebenso ist ein DTS-Ton bei diesem Film nicht nötig aber eben nunmal da. Das 16-seitige Booklet und der für eine Neuerscheinung extrem faire Preis entschädigen dafür gerade so und ich verleihe feierlich 4 Sterne für den frischesten Beitrag zum Thema "Kleinstadt-Episodenfilm"!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und Unterhaltsam. Tolles Regiedebut für Greg Marcks, 25. März 2006
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Zunächst eine kleine Warnung: 11:14 ist nichts für Weicheier, hin und wieder stößt Greg Marcks an die Grenzen des schlechten Geschmacks.11:14 verliert sich aber nie in Gewaltexessen, sondern bietet eine durchwegs spannende, vertrackte Geschichte mit überraschenden Wendungen mit jeder Menge schwarzen Humor. Die Darsteller sind alle großartig. Besonders hervorzuheben sind Patrick ,,Dirty Dancing,,Swayze, Tom Hanks Sohn Colin Hanks, und näturlich die 2-fache Oscar Preisträgerin Hilary Swank.11:14 bietet auf die doch relativ kurze Spielzeit pure Spannung und Spaß. Eine kleine unbeachtete Filmperle.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Dummheiten – große Auswirkungen, 14. März 2006
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
“11:14“ ist ein Independent Film, der insbesondere mit einem gut durchdachten Plot, exzellenten Darstellern und einer gehörigen Portion schwarzem Humor punkten kann. Die in fünf Handlungssträngen erzählte Story um Geschehnisse, die letztendlich zu zwei zeitgleichen Unfällen führen, wird nie langweilig, macht den Zuschauer immer neugieriger auf die endgültige Auflösung der Zusammenhänge.
Bei der folgenden Auflistung finden sich einige Hinweise zu den 13 handelnden Akteuren. Diese sind schwammig und teils ironisch gehalten – verraten nichts zur eigentlichen Filmhandlung, denn von der sollte man vor dem ersten Anschauen möglichst wenig wissen.

Die (allesamt guten, teils sehr guten) Darsteller:
--Henry Thomas (“E.T.“, “Gangs of New York“, “Dead in the Water”) spielt Jack, der uns vormacht, was man beim Autofahren lieber sein lassen sollte
--Blake Heron (“Wir waren Helden“) spielt Aaron, der beim Austausch von Körperflüssigkeiten ungewöhnliche Orte bevorzugt
--Barbara Hershey (“Freundinnen“, “Falling Down“, “Tollwütig“) spielt Norma, einen Profi im exakten Analysieren von Situationen
--Clark Gregg (“Die üblichen Verdächtigen“, “One Hour Photo“, “Magnolia“) als Officer Hannagan, einem wahrhaft überarbeiteten Cop
--Hilary Swank (“The Gift“, “Insomnia“, “The Core“) spielt Buzzy, die nicht einfach zu Dummheiten zu überreden ist
--Shawn Hatosy (“Faculty“, “Postman“, “John Q-Verzweifelte Wut“) als Duffy, der zwar zielstrebig, aber nicht der Klügste, ist
--Stark Sands (“Mission Possible“) als Tim und
--Colin Hanks (“Band of Brothers“, “Ran an die Braut“) als Mark sowie
--Ben Foster (“Hostage-Entführt“, “The Punisher“) in der Rolle des Eddie geben einen aufschlussreichen Einblick zum Thema “Wahre Freundschaft“
--Patrick Swayze (“Gefährliche Brandung“, “Ghost-Nachricht von Sam“, “Die Rote Flut“) spielt Frank, einen Vater, der sich mit allerlei Unannehmlichkeiten herumplagen muss
--Rachael Leigh Cook (“True Woman“, “Startup“, “Texas Rangers“) als Cheri, die Verantwortungsvoll ihre Zukunft plant
--Jason Segel und
--Rick Gomez (“Ray“, “Sin City“, “Band of Brothers“) spielen zwei Kollegen, die mehr tun als ihr Job verlangt
Die DVD:
Typ 9, Code 2, Amaray im Pappschuber, ca. 77:47 Min. ohne Abspann, uncut
Das insgesamt annehmbare Bild liegt in anamorphem Widescreen im Verh. 1.85:1 vor.
Tonspuren: Deutsch und Englisch DD5.1, sowie Deutsch DTS5.1
Bisher habe ich nur die deutsche DD5.1 Spur gehört. Nichts Besonderes – Sprache kommt von vorne/Raumklang ist zumeist der Musik vorbehalten.
Deutsche Untertitel in ausreichender Größe beim HF und den Extras (außer Trailer)
Extras:
-Trailer zum Film: US, Deutsch FSK12 und FSK16, 2 Teaser
-Deutsche Trailer zu 12 weiteren DVDs
-Unkommentierte B-Roll (14:06 Min.)
-Teils interessante Interviews mit Hilary Swank, Rachael Leigh Cook, Patrick Swayze, Colin Hanks, Henry Thomas, Ben Foster und Regisseur Greg Marcks
-16seitiges Booklet, in dem viel zu Werdegang und der Symbolik des Films erläutert wird. Außerdem Kurzabrisse der Karrieren der 6 Hauptdarsteller.
Fazit: Film 4 Sterne, Cast: 4-5 Sterne, DVD-Technik 3-4 Sterne, DVD-Extras 2-3 Sterne
Dieser Independent Streifen, der zum Kultfilm avancieren könnte, glänzt mit durchgehend guten Darstellungen und einem interessantem Plot. Wer keine Probleme mit Zeitsprüngen hat und/oder Filme wie z. B. “L.A. Crash“ mag, sollte “11:14“ zumindest im Verleih eine Chance geben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovative Idee sehr gut umgesetzt, 8. März 2006
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Besonders erwähnenswert bei diesem Film, der zugleich spannend und detektivisch als auch sehr amüsant und einfach unterhaltsam ist, ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Film um ein Erstlingswerk handelt. Regisseur und Drehbuchautor Marcks, der 2001 einen Studentenoscar gewann, gab mit diesem Film sein Debüt - kaum zu glauben, beachtet man die doch erstaunliche Besetzung und die hochprofessionelle Machart des Films.
Wer für Filme etwas abseits des Mainstreams zu haben ist, die zugleich spannend und voller schwarzem Humor sind und die trotzdem sehr professionell und mit guter Besetzung gedreht werden, sollte sich "11:14" wirklich ansehen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alle Hüte ab, Mr. Marcks!, 26. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Habe mir den Film gerade zweimal angeschaut und kann nur sagen "alle Hüte ab, Mr.Marcks!"
11:14 wurde mir schon vor einiger Zeit empfohlen und als ich ihn heute in der Videothek meines Vertrauens in der Hand hielt wurde mein Interesse auch schon geweckt. Es geht um unglückliche Todesfälle, unabsichtliche Schusswechsel, einen verlorengegangenen Penis, einen vorwitzigen Hund und eine Bowlingkugel, ich frage, was will man mehr??
Und dies alles von einem Regisseur von dem man noch nichts gehört hat: Greg Marcks. Das macht neugierig und man fragt sich schafft es dieser Film die Erwartungen zu erfüllen?
Definitiv ja! Und dass man von seinem Regisseur & Drehbuchschreiber
noch nichts gehört hat liegt lediglich daran, das er vorher noch nichts außerhalb der Uni gedreht hat. Wann denn auch, hatte er doch lediglich 26 Jahre um aus der Wiege auf dem Regiestuhl zu krabbeln und im Vorbeifliegen noch einen Oscar abzustauben (okay, "nur" den Studentenoscar). Das ist nach Zach Braff (29,Garden State) alias Dr.Dorian von Scrubbs schon mindestens der zweite sehr junge Regisseur dieses Jahr der einen richtig ordentlichen Film abliefert, was ich persönlich sehr erfreulich finde.
Aber zurück zum Film...zum Inhalt darf man eigentlich nicht viel erzählen, am besten alles selbst sehen, aber neben den genannten Stichworten, lässt sich noch verraten, das der Film entgegen der chronologischen Reihenfolge abgespielt wird, ähnlich wie in "Memento", bekommt man zunächst das Ende um 11:14 geliefert und ermittelt dann rückläufig wie die einzelnen Charaktere miteinander in Verbindung stehen und letztlich wo der Hund eigentlich begraben liegt. Intelligent und fesselnd ist das Storyboard allemal, denn auf der einen Seite leidet man mit den Charakteren mit, wie sie sich immer weiter in die Sch.... reiten, auf der anderen Seite sind einige Situationen so grotesk und übertrieben, dass man sich fast weglacht.
Darstellertechnisch werden immerhin so Größen, wie Tanzbär Patrick Swayze im 20kg Sweatsuit, Shawn Hatosy (aus The Cooler; auch sehr gut), Tom Hanks' Sohn Colin (Nix wie raus aus Orange County) & unvergessen Henry Thomas ganz am Anfang, bekannt als der kleine Elliot in E.T. geboten. Hillary Swanks ist ganz nebenbei schon zweifache Oscargewinnerin und auch in 11:14 umwerfend gut, obwohl sie nur etwa 20 Minuten lang zu sehen ist.
Abschließend lässt sich sagen, dass es ein sehr sympathischer, frischer und vor allem bitterböser Streifen ist.
Ganz großes Tennis!!
Also Anschauen!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einzelteile ergeben ein Ganzes auf Blu-Ray, 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film erzählt die Geschehnisse rund um die Namensgebende Uhrzeit 11:14 aus den Blickwinkeln verschiedener Personen. Die kleinen Kurzfilme fügen sich so zu einer großen Geschichte zusammen, in der alle irgendwie in Verbindung zueinander stehen. Die Geschichten sind teilweise lustig, teilweise ernst. Gut gefallen hat mir, wenn (der kürzlich verstorbene) Patrick Swayze versucht, eine Leiche loszuwerden und es dann u.a. mit seinem Hund zu tun bekommt. Oder der mehr oder weniger professionelle Überfall in einem kleinen Laden. Es gibt auch einen kleinen "Kniff" in der Geschichte, den ich überraschend fand - den ich hier natürlich verraten werde. Leider gibt es keinen richtigen Höhepunkt oder Showdown am Ende. Da hatte ich schon mehr erwartet. Von der Blu-Ray sowieso, denn das Bild wird dem Medium nicht wirklich gerecht. Es ist ständig ein kriseln im Bild, sodass es sicherlich genügt, wenn man ihn sich auf DVD anschaut. Der Film selber ist aber insgesamt gut, deswegen 3 Sterne von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner, genialer Film!, 17. März 2012
Rezension bezieht sich auf: 11:14 - elevenfourteen (DVD)
Der Film fängt mit dem Ende an und klärt dann den Zuschauer episodenhaft in Rückblenden, spannend und auch völlig überdreht, auf. Der Film treibt es mit jeder weiteren Minute, immer mehr auf die Spitze. Das ist beabsichtigt und erinnert zumindest in der überzogenen Erzählweise an Tarantino-Filme.
Alle Leute, die hier schreiben, das der Film schlecht und langweilig erzählt wird, haben dies nicht begriffen. Der Film muß einem nicht gefallen-man kann aber nicht behaupten, das er sein Handwerk nicht versteht.
Denkt mal an die Anfangssequenz von `Die nackte Kanone`, als Nordburgh auf dem Schiff von einem Fettnäpfchen ins andere Tritt und tausend Tode stirbt...
Das ist auch völlig überzogen und lächerlich, aber Filmgeschichte!
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11:14 - elevenfourteen
11:14 - elevenfourteen von Patrick Swayze (DVD - 2006)
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