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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein B-Movie der besonderen Art!
Der Film gibt Einblicke in eine ganz spezielle Art der sexuellen Perversion! Hier Männer (oder ganz speziell ein Mann), die Frauen bis an ihre körperlichen Grenzen füttern und sich an deren Fettlaibigkeit lüsten.
Hört sich nicht nur ekelig an, wird dementsprechend auch ekelig umgesetzt.
Auf der anderen Seite werden auch die Leute...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von BootyCount

versus
3.0 von 5 Sternen Kann man sich mal anschauen...
Zugegeben... Ich hatte höhere Erwartungen an diesen Film.
Er ist ziemlich seicht.
Wenn man sich für dieses, vorsichtig ausgedrückt, Thema interessiert (bei mir war es pure Neugier), dann ist man mit einer Reportage darüber sicher besser bedient.

Was den Ekelfaktor betrifft, so ist meine Ekelschwelle entweder ziemlich hoch oder ich...
Vor 10 Monaten von Silvie van der Nut veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein B-Movie der besonderen Art!, 27. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Der Film gibt Einblicke in eine ganz spezielle Art der sexuellen Perversion! Hier Männer (oder ganz speziell ein Mann), die Frauen bis an ihre körperlichen Grenzen füttern und sich an deren Fettlaibigkeit lüsten.
Hört sich nicht nur ekelig an, wird dementsprechend auch ekelig umgesetzt.
Auf der anderen Seite werden auch die Leute gezeigt, die sich tagtäglich mit diesen sexuellen Dingen beschäftigen, die am Rande der Legalität und darüber hinaus ermitteln müssen. Kannibalisums, Sadomasochismus, Pädophälie usw.
In diesem Film wird ein australischer Ermittler auf eine Seite über sogenannte Feeder aufmerksam, und versucht nun nicht nur den Betreiber der Seite, sondern auch die Opfer ausfindig zu machen. Schnell wird hier der Täter gezeigt, womit sich der Film schnell in ein Katz- und Maus-Spiel wandelt.
Die Schauspieler agieren mit ungeheurer Intensität, wobei dem Drehstil dann teilweise doch das geringe Budget negativ ins Gewicht fällt.
Absolut fasziniert und begeistert dagegen war ich von der Arbeit der Maskenbildner. Das unter der über 300 Kilo schweren Frau eine recht normalgewichtige Darstellerin liegt, hätte ich ohne dieses Hintergrundwissen nicht erraten. Respekt!

Doch warum hat dieser Film nun eine KJf-Freigabe erhalten? Zum einen liegt es wohl an dem drastischen und sensiblen Thema, und zum andern wohl auch, das zwar nichts sehr lange gezeigt wird, dafür aber alles ziemlich real! Auch birgt der Plot noch so einige Überraschungen, die einen Vergleich mit dem Plot-Twist von Filmen wie "Saw" nicht zu scheuen brauchen. Geübte Cineasten werden jedoch noch vor der Wendung herausfinden, was gleich passiert!

Ein wirklich gelungenes Stück Film, dem ein wenig mehr Professionalität gut getan hätten. Allerdings wirklich nichts für schwache Mägen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP-Exploitation Knaller für Hartgesottene, 21. Juni 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Bezüglich der Bewertung des Film bin ich jedoch streckenweise andere Meinung. Wir haben es hier mit einem außerordentlich guten Film zu tun. Und das Ende haut vor allem rein. Hier gab es im Rahmen des Fantasy Film Festes in Frankfurt am Ende tosenden Applaus - quasi standing ovations.

Zu Recht: Die Story fesselt von Anfang an und der quasi-dokumentarische Anfang in bezug auf den deutschen Fall des "Kannibalen von Rothenburg" mit Einblendung des abgeschnittenem Schwanz' des "Opfers" in der Bratpfanne hat zwar nur indirekten Bezug zur Hauptstory-Line aber stellt von Anfang an und direkt klar, daß es keine Tabus gibt.

Und so ist man unterwartet im Verlauf der Story erst einmal in einem Thriller gefangen der mit geschickten Rückbezügen, Einblendungen und Zitaten zu überzeugen weiß. Die Schauspieler sind überragend und jeder weiß das optimale aus seiner Rolle herauszuholen. Die teils experimentellen Schnitte und Kameraschwenks sind dem schockierenden Inhalt angemessen und passen absolut. Im zweiten Teil wird der Einsatz von grafischer Gewalt immer öfter genutzt und es gibt kurz vor Ende langen Szenen in denen der "Hauptdarsteller" den Cop aufs äußerste quält. Und die Kamera hält und bleibt drauf !

Die Szenen mit der 300 Kilo Frau sind zwar nicht so krude wie man es sich hätte vorstellen können überzeugen aber dennoch. Für den Normalkonsumenten sicher schon längst over-the-top. Unerwarteten Story-Twist gibt es bezüglich der Freßzutaten für die geplante Mästung (wird hier nicht verraten) und - wie schon gesagt - am Ende. Man wird hier nicht enttäuscht. Und sogar für den Gorehound ist einiges dabei. Der Einsatz von Musik ist zurückhaltend, aber mitunter auch tobend, dramaturgisch passend zum Inhalt.

Zusammenfassend also ein must-see Film. Hat irgendwas von "Manson Family" und von der gesamten Spannungskurve hat er etwas von "SAW", ist nur noch konsequenter in der unkonventionellen Optik und Schnittfolge. Einer der besten Filme in der letzten Zeit - und ich habe verdammt viel gesehen....aus allen genannten Gründen oben vergebe ich 5/5 Sternen.

5/5 Sternen
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3.0 von 5 Sternen Kann man sich mal anschauen..., 4. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Zugegeben... Ich hatte höhere Erwartungen an diesen Film.
Er ist ziemlich seicht.
Wenn man sich für dieses, vorsichtig ausgedrückt, Thema interessiert (bei mir war es pure Neugier), dann ist man mit einer Reportage darüber sicher besser bedient.

Was den Ekelfaktor betrifft, so ist meine Ekelschwelle entweder ziemlich hoch oder ich bin einfach heftigeres gewohnt.
Jedenfalls ist der Film *Ironie ein* für meinen Geschmack nicht besonders abstoßend.
Jedoch bei den Gewaltszenen habe ich mir tatsächlich zum Teil die Augen zugehalten.
Da bin ich dann doch eher zart besaitet.

An zwei, drei Stellen mußte ich allerdings auch schmunzeln, da durchaus Schwarzer Humor zum tragen kommt.

Man kann sich "Feed" mal in Gesellschaft anschauen und hinterher darüber diskutieren.
Nur essen würde ich während der Film läuft jetzt nicht unbedingt.
Ein bißchen vergeht einem schon der Appetit!
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4.0 von 5 Sternen b-movie...dennoch sehenswert!, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
ich hatte keine großen erwartungen als ich mir den film angesehen habe. doch am ende war ich ziemlich überrascht. für einen b-movie find ich den film gut gemacht. anstoß erregend, brutal, ekelig und doch mit wahrem hintergrund. am schluss war ich schon etwas schockiert, überhaupt nach der schlussszene. also ich kann den film nur weiterempfehlen. selten so einen guten b-movie gesehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert, eklig und lustig zugleich, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Selbst emotional kaputt, ermittelt Cybercrime-Fahnder Phillip die krankesten Menschen und ihre verbotenen Gelüste. Dabei stößt er auf eine Kultbewegung, in der dünne Männer, die Feeders, übergewichtige Frauen, die Gainers, mästen, weil sie auf Fett stehen. Doch einer davon hinterlässt dabei Todesopfer und profitiert sich an den Frauen. Weil keiner etwas verbotenes findet, reist Phillip allein in die USA und stößt auf den Normalo Michael Carter und nimmt ihn ins Visier...

Interessantes Thema, das einige Ekelszenen mit sich bringt. Wer fette Menschen (ja, wirklich fett und nicht mehr dick) nicht erträgt, sollte sich diesen Film nicht ansehen, denn wir sehen, wie Frauen so fett gemacht werden (und auch noch darauf stehen), dass sie sich nicht mehr rühren können, wie ihnen pures Fett eingeflösst wird, um eine gewisse Gewichtsmarke zu knacken. Das Ganze wirkt auch so realistisch, dass man sich fragt, ob das Opfer Deidre auch in der Realität dieses Gewicht hat.

Ansonsten gibt's in dem Film auch viel Sex und Gewalt, so ist Phillip fast genauso kaputt wie die Menschen, die er jagt und verachtet.

Schauspielerisch gibt es nichts zu bemängeln, aber hoch zu loben auch nichts. Alles solide Leistungen in einem dreckigen Szenario.
Die Atmosphäre des Filmes kommt gut rüber, so dass man sich fast selbst reinversetzt vorkommt, alles wirkt unsympathisch und unheimelig, so dass man sich von so einem Ort weit weg wünscht.
Allerdings kann man den Film dennoch nicht wirklich ernst nehmen, kommt doch auch ein Quäntchen Humor vor, der zeigt, dass sich der Film selbst auch nicht zu ernstnimmt.

Spannung ist in gewissem Maß da, aber man weiß von vornherein, wer wer ist, aber der Showdown, der geliefert wird, ist spannend gemacht.
Und das Ende... Ja, jeder wie er's verdient und jeder wie er ist. Jeder in der Schublade, in der er hineingehört. Passend, aber auch wie erwartet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fett im Rennen, 11. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Hallo^^

Also dieser Film ist echt nichts für schwache Nerven. Wenn man mal überlegt, dass es sowas wirklich gibt, Menschen die andere füttern bis zum geht nicht mehr. Ein junger Mann, den es erregt wenn er Frauen füttert, sie von sich abhängig macht, durch das füttern. Sie werden so Dick das sie alleine garnichts mehr machen können. Der Film ist teilweise echt ekelig und ich bin Horrorfilm Fan und eigentlich habe ich sehr starke Nerven. Aber als ich den Film das erste mal sah wurde ich leichenblass.Die Frauen, werden mit vor Fett triefenden Burgern gefüttert, wirklich triefend! Er kocht für die Frauen, mit dem Fett der toten Vorgängerinnen. Das wurde ich blass. Aber schaut es euch an, ich finde es lohnt sich auf jeden Fall.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feed...mit Alex O`Loughlin, 21. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Ein absolutes "Muss" für jeden Alex O`Loughlin Fan!!! Gewöhnungsbedürftig aber genialer Hauptdarsteller! Es gehört jede menge schauspielerische Leistung dazu so einen Carakter so überzeugend darzustellen, und Alex O`Loughlin macht das in dieser Rolle hervorragend!!! Manche mögen diesen Film als ekelhaft oder gar sadistisch nennen, ich nenn es "schauspielerisches können" beider Hauptdarsteller!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gebt dem film eine chance, 25. Januar 2007
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
also ich kann mich eigentlich meinen vorschreibern anschliessen. wer einen hochkarätigen thriller erwartet wird vielleicht enttäuscht sein. aber wenn man von den laienhaften schauspielern und der schlechten synchronisation absieht, ist er gut gelungen. feed ist stellenweise recht eklig und geht kompromisslos mit seinen darstellern um. zwar hat man nie den eindruck überrascht zu werden aber das er langweilig ist kann man auch nicht sagen. ich persönlich werde ihn in meiner sammlung behalten und empfehle jedem geneigten käufer den film vorher auszuleien, oder sich im internet einen trailer zu ziehen. von mir 3 1/2 sterne.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht unter die Haut!, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Ein wirklich sehr genialer Film!

Allerdings ist er nichts für schwache Nerven und leere Mägen. Der Film krazt an der Grenze des guten Geschmacks. Teilweise geht auch 2 Schritte darüber hinaus - aber das sehr gekonnt!

Diesen Film kann ich jedem empfehlen der etwas Besonderes sucht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh bitte füttert mich mit etwas subtileren Filmen!, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Man möge mich nicht falsch verstehen, ich benötige nicht zwinglich das Anspruchvollste vom Anspruchsvollen, bin kein Gegner seichter, aber guter Unterhaltung.
Allerdings,
wenn ein Film( hier nun "Feed" ) vorgibt, ein rares, schwerwiegendes( man beachte die Zweideutigkeit ), tabubrecherisches Thema ansprechend zu behandeln,
dann sollte die Story auch entsprechend ansprechend dargestellt und nicht zeitweise vollkommen lächerlich, sinnfrei sein. Da musste ich leider oftmals die Augen verdrehen, wie überaus "geschickt" die Figuren handeln, oder was für ach so "erfreuliche Zufälle" sich einfach so ereignen.
Das Drehbuch ist ziemlich schwach, zwar weist es zu Ende noch einen kleinen, angenehmen, aber nicht minder Logik freien Twist auf, doch täuscht dieser nicht über die vielen sinnentleerten Szenen davor hinweg.
Aus diesem Thema( perverse Männer füttern Frauen fett )hätte man so viel machen können, aber es musste ja unbedingt eine 'zweitklassiger Cop'-Story miteingewoben werden. Mit Serienkillerfilmen hat "Feed" soviel zu tun, wie eine Doku über Walfang mit "Der weiße Hai".
Zwar finden wir hier psychopathische Anleihen, jedoch bleibt die Geschichte als Ganzes auf der Strecke.
Viel zu oft kann man das Geschehen nicht nachvollziehen und nur müde lachen.
Sicher, es gibt auch Szenen, diese gerade das Lachen hervorrufen wollen, das ist auch vollkommen in Ordnung.
Nur ernstzunehmen ist der Film nun wirklich nicht.
Ein richtiges Drama ist das keines.
Ein Film mit Aussage auch nicht wirlich.
Ebenso nicht als Trash einzustufen, dafür nimmt sich der Streifen dann wieder zu ernst.
Und ein Cop-Thriller ist er mehr schlecht als recht.
Schade, da hätte man sich für einen Bereich entscheiden sollen.
-
Schauspielerisch bietet "Feed" da schon mehr, gute Akteure, allerdings kann einzig der Charakter des Feeders glänzen und hat eine wirklich ausgearbeitet wirkende Rolle.
Alle anderen Figuren werden kaum behandelt und bleiben blaß.
Vom Sound her gab es nicht viel am Film auszusetzen, der war durchaus okay.
Alerdings, was mich zur Verzweiflung brachte waren die Bilder und Schnitte.
Vollkommen wahllos und amateurhaft wurde hier mit Farben und verschiedenen Bildeffekten gespielt, so, dass sich eine unschöne, unprofessionelle Collage ergab. Allsamt zusammengestellt aus furchtbaren Kameraaufnahmen, meistens wirklich sehr schlechte Bilder. 'Verfeinert' wurde dies von extrem schnellen Schnitten, man konnte manche Einzelbilder erst gar nicht erkennn. Wie kann man an der Bildarbeit nur so viel falsch machen?
-
Wie dem auch sei, effekttechnisch gibt es dann wieder weniger an diesem Werk auszusetzen.
Die übergewichtigen Frauen wurden sehr schön gestaltet. Die paar blutigen Szenen waren auch gut getrickst.
Aber wirklich eklhaft, wie viele hier meinen, fand ich "Feed" nun überhaupt nicht.
Ich bin keinen Falls ein Anhänger zu massiger Frauen, aber was bitte ist daran so schlimm:
extrem fette Frauen im Bett, werden auch mit Essen eingerieben - "ja, wahrlich soooo ekelhaft" *Sarkasmus*
Ich gebe zu die Szenen mit Trichter und Schlauch schockieren einwenig, aber "Feed" deswegen als den 'ekelhaftesten Film den man sich vorstellen kann' zu bezeichnen ist gnadenlos übertrieben.

Alles in allem leider ziemlich ernüchternd:
2/5 bewegungsunfähigen Daddys - da hätte man viel mehr daraus machen können!
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Feed
Feed von Brett Leonard (DVD - 2006)
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