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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen17
4,7 von 5 Sternen
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am 11. März 2006
Ich habe genau wie meine Vorschreiber nicht mit einer solchen Platte gerechnet.
Amorphis sind wieder Richtung Heimathafen unterwegs und zeigen auf dem Album Eclipse was noch in Ihnen steckt.
Absolut eingängige Melodien sind bei mir innerhalb weniger Sekunden absolute Ohrwürmer geworden.
Mir persönlich gefällt der neue Sänger auch sehr gut. Obwohl er in der Presse nicht überall so gut abgeschnitten hat. Meiner Meinung nach passt es.
Ein absoluter Kauftipp.
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am 16. März 2006
Amorphis in Bestverfassung. Ich hab selten ein so eingängiges Album in Häden gehalten, das wirklich beim ersten oder spätestens beim zweiten anhören völlig in Fleich und Blut übergeht. Melodiös, doch hart, mit ein paar guten Growls untermalt, und das wichtigste : es wird bei keinem Song auch nur annähernd langweilig ! Wer die Melodien von "Tuonela" und "Am Universum" mag, wird auch Songs wie "House of Sleep" und "Leaves Sear" lieben. Gratulation -> Amorphis is back !!!
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am 14. Oktober 2010
Gutes Album, was homogen produziert wurde. Es ist dabei ruhig gehalten, spiegelt aber trotzdem den typischen Amorphissound wieder.
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am 13. März 2006
So wurde das neue Amorphis-Album "Eclipse" vollmundig angekündigt.
Und wie es meistens so ist, wurde wieder zu viel versprochen. Das Album ist OK, keine Frage.
Aber alte Amorphis-Zeiten hörten sich anders an. Keine epische Breite wie bei der Elegy sondern durchgehend 4-Minuten-Songs. Böse klingen Amorphis heutzutage nur vereinzelt - Alibi-Growls und ein nicht ganz so guter Sänger, der teilweise HIM (kreisch...) imitieren zu sein scheint, dominieren.
Positiv ist, das trotzdem alle Songs Ohrwurm-Potential besitzen, obwohl sie sich nicht wirklich ins Hirn brennen wollen.
Der einzige Track, der wirklich an alte Amorphis-Zeiten anknüpft ist "Perkele (The God of Fire)", aber auch dieser ist mit dreieinhalb Minuten viel zu kurz geraten.
Meiner Meinung nach hat Amorphis zu wenig aus diesem Album gemacht. Der letzte Schliff fehlt und mit etwas mehr Wille und Kreativität wäre ein Kult-Album wie Elegy herausgesprungen.
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am 9. April 2006
Eigentlich gibt es für mich ja nur eine Scheibe von dieser Band, das ist "am Universum", einfach Genial. Was die Jung hier aber hinlegen ist neu, anders, stark! Ich hatte bisher keinen Zugang zu Gegrunze, wie die das hier reinfliessen lassen, mit allen Haromnien und Wechselbädern drum herum ist einfach sagenhaft! Vorallem Track 3 verbindet dies genial! ..und die CD wird mit jedem Mal hören noch besser, ich freu mich schon aufs nächste Mal!
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am 14. März 2006
...sondern vielmehr ein Stück vom Kuchen wollen sich meine einst so geliebten Finnen abschneiden. Ich schließe mich zu 100% (selten so mit jemandem übereingestimmt ;-) meinem Vor-Rezensenten an. Treffender hätte man es nicht schreiben können.
Amorphis scheinen es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, in die Fußstapfen ihrer unlängst wesentlich erfolgreicheren (und leider nun in den Vorruhestand getretenen, seufz...) Landsmännern Sentenced zu treten. Das gelingt ihnen sogar - die Songs sind in der Tat nicht schlecht, aber nicht Kult-Amorphis a´la Elegy (unübertroffen und unübertreffbar). In der Tat klingt der Sänger ab und an nach HIM - würg.
Alles in allem ihr seit Elegy bestes Album was allerdings nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat weil das, was dazwischen rauskam, ein einziges Trauerspiel war.
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am 20. März 2006
Der neue Sänger Tomi Joutsen macht seine Sache sehr gut. Amorphis hat neue Wege eingeschlagen, die Musik klingt neu.
Neu leider nur für Amorphis. Denn es sind deutliche Anleihen zu erkennen. Amorphis klingt jetzt fast wie eine Mischung aus Him und Sentenced. Das ist keineswegs negativ gemeint, nur schafft es die Band bisher noch nicht, sich durchzusetzen und eine klare eingenständige Linie zu finden. Das Album schwankt seltsamerweise zwischen ungewöhnlicher Abwechslung (insbesondere beim Gesang) und purer Langeweile. Musikalisch fehlt die Komplexität.
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