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Kundenrezensionen

210
4,3 von 5 Sternen
Der Patriot - Extended Version
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2001
Die Invasoren kommen übers Meer und fallen ein wie die Heuschrecken. Man kämpft und verteidigt seine Freiheit, die Freiheit einer Nation. Nein, kein Film über Vietnam, obwohl es sich so anhört (ich frage mich ob meinen Landsleute in USA das aufgefallen ist?), eher 'Braveheart' trifft 'Vom Winde verweht'. Was fehlt ist Tiefgang und eine gerade Linie in diesem Film, Emmerich hat wieder mal seine Misch-Masch Strategie angewandt um eine möglichst breite Masse anzusprechen. Kann man sich mal ansehen, muß aber nicht.
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2001
Roland Emmerichs Filme zeichneten sich bislang nicht gerade dadurch aus inhaltlich soderlich anspruchsvoll zu sein. Sie sehen gut aus hören sich gut an und man hat weder ein gutes noch ein schlechtes Gefühl wenn man das Kino verläßt. Anscheinend wollte er es diesmal besser machen und bei der Gelegenheit ggf. noch den einen oder anderen Preis erhaschen. Also nahm er sich Mel Gibsen, den Original-Braveheart, und versuchte mit einen ähnlichen Film an dessen Erfolg anzuknöpfen. Na ja, was beide Streifen gemeinsam haben, ist eine leichte Überlänge und eine gehörige Portion Brutalität (die ich im Kino durchaus zu schätzen weiß). Während Braveheart jedoch eine klare Grundaussage hat - die Liebe zur Freiheit - kann sich der Patriot nicht recht entscheiden ob er nun den Krieg verteufeln oder idealisieren soll. In einer Szene lehnt Mel Gibsen den Krieg kategorisch ab und in der nächsten geht er mit dem Beil auf Engländer los und läßt seine Kinder (die er eigendlich vor dem Grauen des Krieges bewahren wollte) mit Gewehren die Jagt auf Rotröcke eröffnen. Und diese schizophrene Situataion zieht sich durch den ganzen Film. Dennoch, "Der Patriot" sieht gut aus, hört sich gut an und man langweilt sich keinen Augenblick. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2000
Ich muß Patricia leider total Recht geben.Auch ich finde daß Braveheart einer der besten Filme ist, der je gemacht wurde, nicht zuletzt durch die großartige schauspielerische Leistung von Mel Gibson.Daß The Patriot so gar nicht an den Erfolg von Braveheart anschließen konnte, trotz ähnlicher Story, liegt einzig und allein an der miesen Regie von Emmerich. Es ist wie immer bei seinen Filmen: Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. In diesem Fall hat diese absolute Orientierung am Nationalstolz der Amerikaner, vergleichbar mit AirForce One (da war's auch so schlimm), plus die elende Schwarz-Weiß-Malerei (Engländer böse, Amis gut) einen grundsätzlich guten Film leider ziemlich böse zerstört. Wer sich fast 3h lang nicht langweilen will und bereit ist, kein Braveheart-Niveau anzulegen, der kann sich den Film beruhigt kaufen.Godzilla-Niveau erreicht er locker (Was immer das auch heißt). Wer erwartet hat ein zweites Braveheart vorzufinden, wird enttäuscht sein. Trotz der wiedermal guten Leistung von Mel Gibson !!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Der Film ansich ist natürlich sehr gut, womit ich die Handlung des Filmes meine, weswegen ich "nur" 2 Sterne gebe, denn die Qualität für einen Blu-Ray Film ist unter aller S..! Deutlich grobkörniges Bild, nur wenn man 5m oder mehr vom TV entfernt sitzt, sieht man es nicht mehr so deutlich! Deshalb nur 2 Sterne, denn dür diesen Preis kann man wohl ein gutes und sauberes Bild erwarten. Eine Empfehlung kann ich somit nicht geben!
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2001
Ein schwitzender und mit Blut beschmierter Mel Gibson, der die ungeheuer bösen und niederträchtigen Engländer in Zeitlupe abschlachtet...das haben wir doch schoneinmal gesehen??!?! Die Darstellung des Benjamin Martin ist meines Erachtens nicht gelungen. Der historische Martin, war wohl eher ein rassistischer Massenmörder als ein liebender Familienvater...aber das ist eben Hollywood. Obwohl die (großteils Computer generierten) Schlachten einige realistische Elemente aufweisen, so sind Sie immer noch zu sauber und zu clean. Die Darstellung der Engländer ist stellenweise wirklich beleidigend. Diese Engländer kann man getrost in schwarze und graue Uniformen stecken um Sie im nächsten KriegsFilm "die bösen deutschen" spielen zu lassen. Ihrer historischen Rolle als beste Infantrie Ihrer Zeit, werden die Rotröcke in diesem Streifen nicht gerecht. Ein weiterer Kritikpunkt wird beim genaueren hinsehen deutlich. Es gibt keine Indianer. Die Stämme des Nordens spielten während des Unabhängigkeitskrieges eine große und tragende Rolle. Indianische Krieger kämpften zu hunderten auf beiden Seiten. Ich habe in diesem Film nichtmal einen im Hintergrund entdecken können. Der obligatorische "Schwarze vom Dienst" fehlt hingegen nicht. Schon verwunderlich. Einziges Highlight des Film sind die Kostüme. Die Uniformen sind beinahe perfekt!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2001
Bei diesem Film ist der Titel wirklich Programm! Typisches Hollywood-Kino mit ordentlich Pathos und einem vorhersehbaren Ende. Mel Gibson spielt zwar gewohnt gut, doch auch er kann das langweilige Drehbuch nicht ausgleichen. Da ich bereits vor meinem Kinobesuch keine allzu hohen Erwartungen in den Film gesetzt hatte, war ich auch nicht sehr enttäuscht. Der in Amiland hochgehandelte Emmerich wird meiner Meinung nach sowieso völlig überschätzt und feiert mit seinen Filmen nur aufgrund hoher Budgets und eines guten Gespürs für den amerikanischen Nationalstolz und die allgemeine Heldenverehrung große Erfolge. Alles in allem ist "Der Patriot" nur dann ein einigermaßen verträglicher Film, wenn man sein Hirn an der Kinokasse gegen eine Tüte Popkorn und eine Cola eingetauscht hat. Denn in punkto Aufmachung ist er von typisch emmerichscher Opulenz. Naja, wenigstens etwas.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Naja da hätte Mel Gibson die Regie wohl doch lieber selbst erledigt, denn sein Braveheart weist gewisse Parallelen mit der Patriot auf (Es entsteht immer ein gewisser Mythos um Mel Gibson, der Kampf um Freeeeiheit), ist aber viel besser. Das Credo von Roland Emmerich ist ja schon längst bekannt: je spektakulärer und theatralischer desto besser. Viel zur Schau gestellter Hurra Patriotismus wird nicht nur gern gesehen sondern kommt auch gut an.
Natürlich sind die Amis nur gut und die Engländer nur Schweinehunde. Mel Gibsons Figur ist natürlich damals schon so modern hält nichts von der Sklaverei.
So rutscht der Streifen stellenweise ins Lächerliche ab wenn, zB die kleinen Kinder schon perfekt schießen und zielen können.
An den schauspielerlichen Leistungen von Mel Gibson, Heath Ledger und dem Bösewicht der Rotröcke gibt es nichts zu meckern.
Auch gelingt es dem Regiseur gut einem in diese Zeit zu versetzen.
Trotz all den Macken ist der Film immer kurzweilig und von dem her bedingt zu empfehlen.
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10 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2009
Nur mal so zum Nachhaken und Nachdenken:

Der filmische Hauptprotagonist Benjamin Martin wird als Gutmensch und Kämpfer gegen die Unterdrückung durch die englischen Truppen gefeiert. Der historische Benjamin Martin war ein berüchtigter und überaus brutaler Sklavenhalter, der bereitwillig über Leichen ging, wenn es im zum Vorteil gereichte. Die Schauer-Szenen und Massaker von Seiten der Engländer sind historisch ebenfalls extrem fragwürdig (Martins englischen Gegenspieler gab es in Wahrheit gar nicht).

Mittlerweile ist unter Historikern bekannt, dass nahezu das gesamte englische Offizierschor (inkl. allen Kommandeuren) als Freimaurer in sogenannten Feldlogen organisiert waren und in ihrem Vorgehen gegen die sogenannten Rebellen sehr nachlässig waren, wohl um die Gründung eines den Freimaurer-Idealen sehr nahe kommenden Staates auch gegen ihren König zu unterstützen (George Washington und viele seiner Mitstreiter waren auch Freimaurer). Es war den Engländern mehrmals möglich den Rebellen den Todesstoss zu versetzen, aber man hat es bewusst unterlassen. Bei vielen Schlachten gab es Truppenbewegungen und Manöver auf Seiten der Engländer, die so gegen alle militärischen Regeln waren und die - im Falle ihrer Unterlassung - den sichern Sieg der Engländer zur Folge gehabt hätten. Nur so ist die Niederlage der sowohl personell als auch technisch weit überlegenen Engländer aus heutiger Sicht zu erklären.

Typisch Emmerich: mit der Wahrheit nimmt er es nicht so genau (wie Mel Gibson übrigens auch nicht - siehe Braveheart, historisch völliger Quatsch)!

Für den Unterhaltungswert und die Kostüme gibt es noch 2 Sterne, mehr aber nicht!
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2010
Die 2 Punkte gibt es fürs filmische. technische Handwerk. Sehr gut fotgrafiert in beeindruckenden Bildern, auch die schauspielerische Leistung geht in Ordnung. Die Geschichte ist aber sehr vorhersehbar erzählt, deshalb kommt keine Spannung auf. Die Darstellung der Protagonisten und Kriegsgegner ist so klischeehaft, einseitig und unglaubwürdig, dass es deutlich über die Schmerzgrenze hinausgeht. Inhaltlich ein reiner Propagandafilm, der uns weiterhin verkaufen möchte, es gäbe gerechtfertigte Kriege und Gewalt. Der in keiner Minute authentisch wirkende Film, selbst Mel Gibson wirkt so stilisiert, dass er unglaubwürdig wird, ist inhaltlich so schwach und langweilig, dass alles filmtechnisch und schauspielerisch gelunge Handwerk nicht viel zu retten vermag.
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11 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2006
Der Amerikanische Unhabhängigkeitskrieg: die Geburtsstunde der mächtigsten Nation auf diesem Planeten,im Auftrag, der Menschheit Gutes zu tun.

Der Film zeigt die Amerikaner, wie sie sind und wie sie schon immer waren: als gewöhnliche Menschen, die für die gerechte Sache einstehen, an das Gute glauben und gegen das Böse kämpfen. In außergewöhnlichen Zeiten leisten sie Außergewöhnliches und werden zu Helden. Mit ihnen identifiziert man sich gern.

Ihre Gegener, auch das zeigt der Film sehr eindrücklich, sind weniger willkommene Identifikationsfiguren. Sie sind hinterhältig, rachsüchtig, brutal, und humorlos. Diesmal trifft es die Engländer. Mit ihren Perücken, dem vielen Puder und Lippenstift haben sie sogar einen Hang zum Homoerotischem.

Die Aussage des Films hatte auch mein Kumpel verstanden. "Mein Gott", sagte er nach zwei Stunden Unterhaltung und ließ sich erleichtert in den Sessel sinken,"Was bin ich froh, daß die Amerikaner Weltmacht Nr.1 sind und nicht diese schwulen Engländer!"
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